DE3418222C2 - - Google Patents

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DE3418222C2
DE3418222C2 DE19843418222 DE3418222A DE3418222C2 DE 3418222 C2 DE3418222 C2 DE 3418222C2 DE 19843418222 DE19843418222 DE 19843418222 DE 3418222 A DE3418222 A DE 3418222A DE 3418222 C2 DE3418222 C2 DE 3418222C2
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms; Pulleys; Sheaves
    • F16H55/32Friction members
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    • F16H55/56Pulleys or friction discs of adjustable construction of which the bearing parts are relatively axially adjustable
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/02Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
    • F16F1/32Belleville-type springs
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J3/00Diaphragms; Bellows; Bellows pistons
    • F16J3/02Diaphragms

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein stufenlose Re­ gelgetriebe der im Oberbegriff des Hauptanspruchs genannten Art, wie sie insbesondere für den gesteuerten Antrieb z.B. eines beliebigen Hilfsaggregats, z.B. Lichtmaschine, Wasser­ pumpe, Kompressor, oder Ventilator, mittels eines beliebigen Motors, beispielsweise bei einem Kraftfahrzeug die Verbren­ nungskraftmaschine verwendet werden.

Aus der DE-OS 32 42 448 ist eine Riemenscheibe eines stufen­ losen Regelgetriebes bekannt, bei der die Stellung der beiden einander gegenüberliegenden Flansche drehzahlabhängig durch Fliehgewichte gesteuert wird, wobei die Fliehgewichte an den radialen Fingern der Tellerfeder befestigt sind. Dieses Re­ gelgetriebe ist somit lediglich in Abhängigkeit der Drehzahl der Eingangswelle in das Regelgetriebe steuerbar.

Aus der DE-AS 12 04 040 ist ein Keilriemenwechselgetriebe mit einem axial verschiebbaren Kegelscheibenflansch bekannt, bei dem am verschiebbaren Scheibenflansch eine Kammer ausgebildet ist. Diese Kammer wird im wesentlichen gebildet von der In­ nenwand des bewegbaren Scheibenflanschs, einer ersten beweg­ baren Nabe, die auf einer zweiten Nabe axial verschiebbar ist und den bewegbaren Scheibenflansch trägt, zum Teil von dem Außenumfang der zweiten Nabe, von einem Abstützteil, an dem sich eine Tellerfeder abstützt und von einem Abschlußdeckel, der mit einem Ansatz auf das Abstützteil aufgeschoben ist und mit einem Außenumfangsrand einen axialen Umfangsrand des be­ wegbaren Flansches übergreift. Dieser Deckel ist mittels Schraubenbolzen und Abstandshülsen an einer Platte befestigt, die im wesentlichen konform dem bewegbaren Scheibenflansch ausgebildet ist. Zwischen diesem Deckel und dem Abstützteil ist eine Dichtung eingesetzt. Die von den genannten Elementen gebildete Kammer ist eine Schmiermittelkammer und steht über eine Leitung, die im wesentlichen durch die die gesamte Anordnung tragende Welle führt, mit einer außen gelegenen Schmiermittel-Quelle in Verbindung.

Aus der französischen Patentschrift Nr. 23 47 578 ist ein Re­ gelgetriebe bekannt, bei dem die dem bewegbaren Flansch der einen und/oder der anderen Riemenscheibe zugeordneten, in axialer Richtung wirkenden Federmittel ein ringförmiges Teil besitzen, als Tellerfeder bezeichnet, das zum einen mittels eines Umfangsbereichs kippbar gegen einen solchen bewegbaren Flansch axial anliegt und, zum anderen mittels eines Zentral­ bereichs, der in radiale Finger aufgeteilt ist, kippbar axial gegen ein Teil anliegt, als Abstützteil bezeichnet, welches in axialer Richtung mit der entsprechenden Nabe verbunden ist. Dabei erfolgt die Kippanlage der Tellerfeder direkt, Me­ tall auf Metall.

Bei einer aus der FR-PS 25 16 622 (DE-OS 32 42 448) bekannten Vorrichtung der genannten Art erfolgt die Kippanlage unter Zwischenschaltung von axialen Abstandsorganen aus elastischem Material, die sich fortlaufend kreisförmig erstrecken; das eine Abstandsorgan ist dabei am Außenumfang der Tellerfeder innen, das andere am Innenumfang dieser Tellerfeder innen oder außen axial und in Umfangsrichtung, sowohl mit der Tel­ lerfeder als auch dem bewegbaren Flansch, bzw. dem Abstütz­ teil fest verbunden.

In beiden Fällen werden die zur gewünschten Veränderung des Übersetzungsverhältnisses eingesetzen Steuermittel von auf der Tellerfeder angeordneten Reglergewichten gebildet, die auf die Zentrifugalkraft ansprechen und in entsprechender Weise auf die Tellerfeder der einen und/oder der anderen Rie­ menscheibe einwirken.

Die Reglergewichte können zum Beispiel zu diesem Zweck an der Tellerfeder der antreibenden Riemenscheibe befestigt sein, sie sind dann vorspringend an derjenigen der Fläche der ra­ dialen Finger dieser Tellerfeder angeordnet, die dem entspre­ chenden bewegbaren Flansch zugeordnet ist.

In einer Variante, oder in Kombination, können ähnliche Reg­ lergewichte in entsprechender Weise an der Tellerfeder der angetriebenen Riemenscheibe befestigt sein.

Derartige Reglergewichte treten selbsttätig in passiver Weise durch einfache Trägheit in Aktion: Sie sind diesseits einer bestimmten Drehzahl ohne Wirkung und entwickeln ihre Wirkun­ gen lediglich jenseits einer kritischen Drehzahl.

Das Steuerkriterium des Übersetzungsverhältnisses, das von einem solchen Regelgetriebe sichergestellt wird, ist somit in einem solchen Fall wesentlich mit der Drehlzahl ihrer Riemen­ scheiben verbunden, beispielsweise von derjenigen ihrer an­ treibenden Riemenscheibe, wenn diese die einzige ist, welche mit Regelgewichten ausgestattet ist.

Aus der FR-PS 23 82 631 sind Regelgetriebe bekannt, deren Steuerung mit Hilfe von hydraulischen Steuermitteln sicherge­ stellt wird, die eine geeignete zusätzliche Belastung auf die betreffende Tellerfeder aufbringen.

Zu diesem Zweck ist am Ende der Nabe des bewegbaren Flansches eine hydraulische Steuerkammer vorgesehen, welche zum einen zwischen einem an dieser Nabe einen Kolben bildenden radialen Bund und zum anderen einen mit einer Hülse verbundenen Flansch aufweist, wobei die Hülse als Zylinder ausgeformt ist und das entgegengesetzte Ende dieser Hülse das Abstützteil für die Tellerfeder bildet.

Daraus resultiert eine beachtliche Vergrößerung des axialen Raumbedarfs der Anordnung, was zu Schwierigkeiten beim Ein­ setzen in einem engen Raum führt, wie es bei Kraftfahrzeugen der Fall ist.

Darüberhinaus ergibt sich daraus eine wesentliche Vergröße­ rung des diametralen Raumbedarfs um die Nabe des bewegbaren Flansches herum, was zu weiteren Schwierigkeiten führen kann.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung für ein Regelgetriebe zu schaffen, die die pneumatische oder hydraulische Steuerung einer Riemenscheibe sicherstellt, ohne zu den in der Beschreibungseinleitung aufgezählten Nachteilen zu führen, die sich in erster Linie auf den Raumbedarf bezie­ hen.

Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs angegebenen Merkmale gelöst. Durch diese Merkmale ist es vorteilhafterweise möglich, ohne den radialen Raumbedarf der Anordnung zu ändern, die Steuerung der Anordnung mit einem relativ geringen Druck sicherzustel­ len, wobei der Druck in jedem Fall genügend gering ist, um nach Belieben die Druckquellen oder Unterdruckquellen zu ver­ wenden, die üblicherweise in den Kraftfahrzeugen verfügbar sind, wie beispielsweise der Unterdruck des Motors oder ein eventueller Ladedruck. Zwar sind Riemenscheiben bei Regelge­ trieben bekannt, bei denen der bewegbare Flansch, die Teller­ feder, das Abstützteil und die Nabe gemeinsam eine zumindest teilweise abgedichtete Kammer bilden, wie es beispielsweise in dem französischen Patent Nr. 15 93 739 der Fall ist.

Aber in diesem französischen Patent Nr. 15 93 739 ist die ge­ wünschte Dichtheit im wesentlichen eine Dichtheit, um das Eindringen von Schmutz in die betreffende Kammer von außen nach innen zu verhindern. Die Umkleidung, mit der zu diesem Zweck die Tellerfeder ausgestattet ist, erstreckt sich somit lediglich auf ihre Außenseite und ist auf das zugeordnete Ab­ stützteil verlängert, und eventuell auf den bewegbaren Flansch, jenseits des Anschlags der genannten Tellerfeder an diesem Anschlagteil und auf den genannten bewegbaren Flansch.

Dank der erfindungsgemäßen Ausbildung kann demgegenüber die Steuerung der betreffenden Riemenscheibe, d.h. der Übergang seines beweglichen Flansches von einer der Extremlagen in die andere infolge Veränderung der Belastung seiner Tellerfeder durch einfaches Aufbringen eines vorbestimmten Drucks in die Kammer bewirkt werden, welche gleichzeitig von dem bewegbaren Flansch, der Tellerfeder, dem Anschlagteil und der Nabe der Anordnung gebildet wird, wobei dieser Druck positiv sein kann, wenn es sich um einen Überdruck bezüglich der Umge­ bungsatmoshäre handelt, oder negativ sein kann, wenn es sich um einen Unterdruck handelt.

Wenn zu diesem Zweck eine pneumatische Druckquelle verwendet wird, ist es nicht erforderlich, daß die Kammer total dicht ist, da Leckverluste durchaus statthaft sind.

Wenn diese Druckquelle demgegenüber eine hydraulische Druck­ quelle ist, muß die von der Riemenscheibe umschlossene Kammer demgegenüber jedoch absolut oder fast absolut dicht sein.

Vorteilhafterweise wird aus dem elastischen Material Nutzen der axialen Abstandsorgane gezogen, da einerseits die Abstüt­ zungen der Tellerfeder auf den bewegbaren Flansch und das Ab­ stützteil kippbar, sowohl radial als auch axial federnd ver­ formbar sind und andererseits die aus dem selben Material ge­ bildeten Umkleidung einen dichten Abschluß der Kammer gewähr­ leistet. Ein Druck auf den genannte bewegbaren Flansch kann wirksam durch Variation des Drucks im Inneren der Kammer er­ zielt werden, die von der Anordnung gebildet wird.

Zwischen dem bewegbaren Flansch und der Nabe sind Dichtmittel vorgesehen, die erfindungsgemäß eine ringförmige Lippendich­ tung aufweisen können, welche im Inneren der von dem bewegba­ ren Flansch der Nabe der Tellerfeder und deren Abstützteil gebildeten Kammer von dem bewegbaren Flansch getragen wird, und mit seinen Lippen auf die Nabe drückt.

Für den Fall, daß der Kompressor ein Ladedruckkompressor ist, kann eine optimale Steuerung des Ladedrucks sichergestellt werden.

Im folgenden wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zei­ gen:

Fig. 1 eine Ansicht im Schnitt durch ein Regelgetriebe, das mit erfindungsgemäßen Riemenscheiben ausgerü­ stet ist, und zwar in der einen Extremstellung ih­ rer bewegbaren Flansche,

Fig. 2 eine Ansicht analog derjenigen in Fig. 1 betreffend die andere Extremstellung der Flansche, und

Fig. 3 eine teilweise Ansicht analog derjenigen in Fig. 1 betreffend eine Ausführungsvariante.

Wie in diesen Figuren dargestellt, umfaßt das Regelgetriebe eine treibende Riemenscheibe 10 A, eine angetriebene Riemen­ scheibe 10 B und einen Riemen, der endlos über diese beiden Riemenscheiben 10 A, 10 B läuft.

Die treibende Riemenscheibe 10 A weist eine Nabe 12 A auf, die mittels einer Schraube 13 A drehfest mit dem Ende einer belie­ bigen Antriebswelle 14 A verbunden ist. Um diese Nabe 12 A sind einander gegenüberliegend zwei ringförmige Flansche 15 A, 16 A angeordnet, von denen zumindest der Flansch 15 A in der darge­ stellten Ausführungsform bezüglich der Nabe 12 A axial beweg­ bar ist und daher der Einfachheit halber als bewegbarer Flansch bezeichnet wird.

Der Flansch 15 A ist in seinem Zentralbereich mit einem axia­ len Bund 17 A ausgebildet, der sich entgegengesetzt zum Flansch 16 A erstreckt und mit dem er mit einer Hülse 18 A ver­ schweißt ist. Der Flansch ist mittels der Hülse verschiebbar auf der Nabe 12 A aufgesetzt, entweder mit Spiel oder unter Zwischenschaltung von Auflagerringen 19 A, die an den Enden einer solchen Hülse 18 A vorgesehen sind.

Der bewegbare Flansch 15 A ist einstückig mit seinem axialen Bund 17 A verbunden. An seinem Außenumfang weist er eine axiale Randumbiegung 24 A auf, die sich in der gleichen Rich­ tung erstreckt wie der axiale Bund 17 A.

Der zugeordnete Flansch 16 A, der Einfachheit halber als fe­ ster Flansch bezeichnet, ist in der dargestellten Ausfüh­ rungsform mit der Nabe 12 A verbunden, beispielsweise kann er mit seinem Innenumfang auf der Nabe 12 in einer Art Bördel­ verbindung festgelegt sein.

Die Flansche 15 A, 16 A weisen einander gegenüberliegend kegel­ stumpfförmige Flanken 22 A, 23 A mit zueinander inverser Stei­ gung auf, wobei gleichzeitig der Riemen 11 einen trapezförmi­ gen Querschnitt besitzt.

Der bewegbare Flansch 15 A wird von in axialer Richtung wir­ kenden Federmitteln gesteuert, die ihn ständig in Richtung des festen Flansches 16 A belasten; diese in axialer Richtung wirkenden Federmittel weisen eine Tellerfeder auf, die zum einen mittels eines Außenumfangsbereichs 27 kippbar in axi­ aler Anlage gegen den bewegbaren Flansch 15 A, genauer gesagt, gegen die axiale Randumbiegung 24 A und zum anderen mittels eines Zentralbereichs 28 A kippbar in axialer Anlage gegen ein Teil 30 A, der Einfachheit halber als Abstützteil bezeichnet, anliegt, welches in axialer Richtung fest mit der Naben­ scheibe 12 verbunden ist.

Der Außenumfangsbereich 27 A der Tellerfeder 26 A ist in Um­ fangsrichtung fortlaufend ausgebildet und bildet einen Belle­ ville-Ring, während sein Zentralbereich 28 A in radiale Finger aufgeteilt ist.

Die axialen Kippanschläge der Tellerfeder 26 A auf dem beweg­ baren Flansch 15 A und dem Abstützteil 30 A werden jeweils von einem axialen Abstandselement aus elastischem Material gebil­ det, jeweiIs mit 31 A, 32 A bezeichnet, und zwar gemäß Ausfüh­ rungsformen, wie sie in der oben erwähnten französischen Pa­ tentanmeldung 25 16 622 beschrieben worden sind.

Diese axialen Abstandselemente 31 A, 32 A erstrecken sich fort­ laufend kreisförmig, das erste auf einer ersten Seite der Tellerfeder 26 A, und zwar auf der Seite, die dem bewegbaren Flansch 15 A zugewandt ist, und das zweite auf der anderen Seite dieser Tellerfeder 26 A und somit auf der Seite, die diesem bewegbaren Flansch 15 A abgewandt ist. Sie bestehen aus elastischem Material 31 A, 32 A und sind in axialer und in Um­ fangsrichtung sowohl mit der Tellerfeder 26 A zum einen wie auch mit dem bewegbaren Flansch 15 A und dem Abstützteil 30 A zum anderen fest verbunden.

In der dargestellten Ausführungsform haften beide direkt an der Tellerfeder 26 A an.

Das gleiche gilt betreffend des Abstützteils 30 hinsichtlich des axialen Abstandselements 32 A.

Demgegenüber ist zwischen dem bewegbaren Flansch 15 A und dem Abstandselement 31 A ein Verbindungsteil 33 A, beispielsweise aus Metall, vorgesehen.

Ein solches Verbindungsteil 33 A, das im Axialschnitt ein Win­ kelprofil der dargestellten Form besitzt, kann beispielsweise durch Verschweißen mit dem bewegbaren Flansch 15 A, genauer gesagt, mit der axialen Randumbiegung 24 A verbunden sein, wo­ bei es dann dieses Verbindungsteil ist, das an dem axialen Abstandselement 31 A anhaftet.

In der dargestellten Ausführungsform reduziert sich das Ab­ stützteil 30 A auf einen einfachen ebenen Ring, der beispiels­ weise mittels Verbördeln auf dem entsprechenden Ende der Nabe 12 A befestigt ist.

In an sich bekannter Weise können die axialen Abstandsele­ mente 31 A, 32 A einfach, beispielsweise durch einfache Vulka­ nisation insitu, zwischen den fraglichen Teilen, nämlich zum einen der Tellerfeder 26 A und zum anderen dem Verbindungsteil 33 A und dem Abstützteil 30 A anhaften.

Aufgrund des Einsetzens solcher axialer Abstandselemente 31 A, 32 A werden die Kippanschläge der Tellerfeder 26 A an dem bewegbaren Flansch 15 A und an dem Abstützteil 30 A abgedich­ tet, und sie ermöglichen ein eventuelles radiales und/oder axiales Verschieben der Tellerfeder 26 A zwischen dem bewegba­ ren Flansch 15 A und dem genannten Abstützteil 30 A.

Die Tellerfeder 26 A weist in der dargestellten Ausführungs­ form auf beiden ihrer Seiten, fortlaufend mit den axialen Ab­ standselementen 31 A, 32 A, eine kontinuierliche Umkleidung 35 A auf.

Diese fortlaufende Umkleidung 35 A, in deren Innerem die Tel­ lerfeder 26 A eingeschlossen ist, überbrückt oder übergreift die Spalten zwischen jeweils zwei nebeneinanderliegenden ra­ dialen Fingern, die den Zentralbereich 28 A dieser Tellerfeder 26 A bilden.

Die kontinuierliche Umkleidung 35 A wird einstückig gemeinsam während der Herstellung mit den axialen Abstandselementen 31 A, 32 A ausgebildet.

Die angetriebene Riemenscheibe 10 B besitzt einen im wesentli­ chen gleichen Aufbau wie die treibende Riemenscheibe 10 A, wo­ bei die Bezugsziffern entsprechend der Bauteile mit dem Pro­ fil B gekennzeichnet sind.

Es können lediglich untergeordnete Unterschiede vorhanden sein.

Beispielsweise ist das Abstützteil 30 B, anstatt ein ebener Ring zu sein, in der dargestellten Ausführungsform ein konka­ ves Teil.

Des weiteren ist der bewegbare Flansch 15 unmittelbar an der ihm zugeordneten Hülse 18 B in deren Mittelbereich angeformt.

Bei zumindest einer der beiden Riemenscheiben 10 A, 10 B ist die Kammer 38 A, 38 B, die gemeinsam der bewegbare Flansch 15 A, 15 B, die Tellerfeder 26 A, 26 B, das Abstützteil 30 A, 30 B und die Nabe 12 A, 12 B bilden, abgedichtet und bildet auf diese Weise die Steuerkammer, die, über eine Leitung 39 A, 39 B mit einer beliebigen Druckquelle verbunden ist.

In der dargestellten Ausführungsform werden diese Anordnungen sowohl bei der treibenden Riemenscheibe 10 A, als auch bei der angetriebenen Riemenscheibe 10 B angewendet.

Zum Verbinden der entsprechenden Steuerkammer 38 A, 38 B mit ei­ ner Druckquelle wird von der Senkbohrung 40 A, 40 B Gebrauch gemacht, die in axialer Richtung in der Nabe 12 A, 12 B für die Aufnahme der Schraube 13 A, 13 B zum Befestigen einer solchen Nabe an der betreffenden Welle 14 A, 14 B vorgesehen ist.

Zu diesem Zweck ist die Senkbohrung 40 A, 40 B selber zumindest teilweise dicht gehalten, und es ist ihr ein Leitungsanschluß 42 A, 42 B zugeordnet, der der Verbindung mit der betreffenden Druckquelle dient. Die im Inneren der Nabe 12 A, I 2 B ausgebil­ dete Leitung oder der Kanal 39 A, 39 B der der Steuerkammer 38 A, 38 B zugeordnet ist, steht somit über die Senkbohrung 40 A, 40 B mit dem Leitungsanschluß in Strömungsverbindung.

Diese Kanäle 39 A, 39 B münden am axialen Ende einer solchen Steuerkammer 38 A, 38 B in der Nähe des zugeordneten Abstütz­ teils 30 A, 30 B ein.

Auf der Seite der Schraube 13 A, 13 B wird die zumindest teil­ weise Abdichtung dieser Senkbohrung 40 A, 40 B von einem Dicht­ ring 43 A, 43 B sichergestellt, der ringförmig um den Schaft der Schraube 13 A, 13 B zwischen deren Kopf und dem Boden der Senkbohrung 40 A, 40 B eingesetzt ist.

Um ein übermässiges Zusammendrücken dieses Dichtrings 43 A, 43 B zu vermeiden, ist ein rohrförmiger Abstandsring 44 A, 44 B zwischen dem Kopf der Schraube 13 A, und dem Boden der Senk­ bohrung 40 A, 40 B eingesetzt.

Auf der der Schraube 13 A, 13 B abgewandten Seite der Senkboh­ rung 40 A, 40 B wird die zumindest teilweise Dichtheit von ei­ nem Stopfen 45 A, 45 B sichergestellt, der in die Öffnung ein­ geschraubt ist und der in axialer Richtung von dem abgedich­ teten Leitungsanschluß 42 A, 42 B durchdrungen wird.

Zwischen einem solchen Leitungsanschluß 42 A, 42 B und dem Stopfen 45 A, 45 B ist ein abgedichtetes Kugellager 47 A, 47 B eingesetzt.

Dies ist die Lösung, die bei der angetriebenen Riemenscheibe 10 B in der dargestellten Ausführungsform angewandt wird.

In einer anderen Variante kann bei der Riemenscheibe 10 A zwi­ schen dem Stopfen 45 A und dem Leitungsanschluß 42 A ein Lip­ penring 48 A eingesetzt sein, der eine sich drehende Dichtung bildet.

Ein solcher Lippenring kann zum einen von einem Ring 49 ge­ bildet werden, der sich an dem Stopfen 45 A abstützt und zum anderen von einem kegelstumpfförmigen Lippenbereich 50, der den Leitungsanschluß 42 mittels seines ausgedünnten Endab­ schnitts klemmend umschließt.

Die Dichtmittel, die zwischen dem bewegbaren Flansch 15 A, 15 B jeder Riemenscheibe 10 A, 10 B und der entsprechenden Nabe 12 A, 12 B eingesetzt sind, weisen einen ringförmigen Lippenring 53 A, 53 B auf, der von dem bewegbaren Flansch 15 A, 15 B getra­ gen wird, genauer gesagt, von der ihm zugeordneten Hülse 18 A, 18 B, und zwar im Inneren der zugeordneten Steuerkammer 38 A, 38 B, wobei die Lippendichtung mittels ihrer Lippe gegen die Nabe 12 A, 12 B drückt.

Die Lippendichtung 53 A, 53 B erstreckt sich in Richtung des Abstützteils 30 A, 30 B, und somit in Richtung des Kanals 39 A, 39 B, der die Strömungsverbindung zwischen der Steuerkammer 38 A, 38 B mit der Senkbohrung 40 A, 40 B der betreffenden Nabe 12 A, 12 B herstellt.

An dem bewegbaren Flansch 15 A der treibenden Riemenscheibe 10 B ist ein Distanzring 55 A vorgesehen, der fest mit dem be­ wegbaren Flansch 15 A verbunden ist und gegen das zugeordnete Abstützteil 30 A zum Anschlag kommt und eine Überdeckung des Kanals 39 A, der die Strömungsverbindung zwischen der Steuer­ kammer 38 und dem Hohlraum 40 A der Nabe 12 A herstellt, durch diesen bewegbaren Flansch 15 A, genauer durch die mit ihm ver­ bundene Lippendichtung 53 A, verhindert.

Dieses Abstandselement 55 A, welches beispielsweise durch Ver­ schweißen mit dem axialen Bund 17 A des bewegbaren Flansches 15 A verbunden ist, besteht aus rohrförmigen durchlöcherten Elementen, wobei sein auf das Abstützteil 30 A weisendes Ende nebeneinander angeordnete bogenförmige Ausnehmungen 56 be­ sitzt.

Die in Fig. 1 dargestellte Ruhestellung ist beispielsweise so eingerichtet, daß sich aufgrund zum einen der Charakteri­ stika der Tellerfedern 26 A, 26 B und zum anderen des Drucks PA, PB, der in den Steuerkammern 38 A, 38 B herrscht, der beweg­ bare Flansch 15 A der treibenden Riemenscheibe 10 A in einer vorgerückten Extremposition befindet, nahe dem zugeordneten festen Flansch 16 A, während demgegenüber der bewegbare Flansch 15 B der angetriebenen Riemenscheibe sich in der rück­ wärtigen Extremposition befindet, von dem zugeordneten Flansch 16 B entfernt.

In eine solche Lage, die beispielsweise durch den Anschlag der Hülse 18 A des bewegbaren Flansches 15 A der treibenden Riemenscheibe 10 A gegen den zugeordneten festen Flansch 16 A bestimmt ist, ist das Übersetzungsverhältnis von der treiben­ den Riemenscheibe zu der getriebenen Riemenscheibe 10 B maxi­ mal.

Um dieses Übersetzungsverhältnis in Richtung niedrigerer Werte zu verändern, genügt es, entweder den Druck P A in die Steuerkammer 38 A der treibenden Riemenscheibe 10 A zu reduzie­ ren, oder den Druck P B in der Steuerkammer 38 B der angetrie­ benen Riemenscheibe 10 B zu erhöhen, oder gleichzeitig auf beide dieser Drücke einzuwirken.

Somit ist es möglich, eine Steuerung des Regelgetriebes sicherzustellen, d.h. die Steuerung seines Übersetzungsver­ hältnisses mittels beliebiger Fluid-Druckmittel.

Wenn die eine oder die mehreren zu diesem Zweck eingesetzten Druckmittel pneumatisch sind, ist es möglich, geringe Leck­ verluste in den Steuerkammern 38 A, 38 B in Kauf zu nehmen. In diesem Sinne ist es zu verstehen, wenn von einer nur teilwei­ sen Dichtheit dieser Kammern gesprochen wird.

Wenn demgegenüber die eine oder mehreren entsprechenden Druck­ quellen hydraulische Druckquellen sind, ist es erforderlich, daß die Dichtheit der Steuerkammern 38 A, 38 B absolut oder fast absolut ist.

Es versteht sich, daß in dem Fall, bei dem die eine oder die mehreren eingesetzen Druckquellen pneumatisch sind, es sich dabei sowohl um Quellen positiven, als auch um Quellen nega­ tiven Drucks handeln kann, wobei in letzterem Fall die Steue­ rung des Regelgetriebes durch Unterdruck vorgenommen wird.

Der Lippendichtring, der zwischen jedem bewegbaren Flansch und der zugeordneten Nabe eingesetzt ist, bildet eine Ab­ streiföffnung, wobei diese sich unter der Druckwirkung mit­ tels ihrer Lippe um die Nabe herum anlegt, was besonders gün­ stig für die gewünschte Dichtheit ist.

Es ist keinerlei Fliehgewicht vorgesehen und die treibenden und die getriebene Riemenscheibe können identisch ausgebildet sein, woraus sich eine Reduzierung ihrer Herstell- und Monta­ gekosten ergibt.

Die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsvariante ist insbeson­ dere zur Steuerung mittels Unterdruck ausgelegt.

Wenn es sich bei der gesteuerten Scheibe um die treibende Riemenscheibe 10 A handelt, stützt sich die Lippendichtung 48 A an dem Anschlußstück 42 A unter Zwischenschaltung eines Feder­ rings 58 A ab, der in Eingriff mit einer Nut dieses Anschluß­ stücks 42 A steht, wobei der Lippenring mit seiner Lippe gegen den Stopfen 55 A drückt, welcher in der dargestellten Ausfüh­ rungsform in der Nabe 12 A eingesetzt und gegen eine Innen­ schulter 59 A dieser Nabe 12 A gehalten ist, und ein Federring 60 A in Eingriff mit einer darin vorgesehenen Nut ist.

Gleichzeitig wirkt jedoch zwischen der Hülse 18 A des bewegba­ ren Flansches 15 A und der Nabe 12 A keine Lippendichtung, son­ dern eine zylindrische Dichtung 53A, die beispielsweise aus Kohlenstoff oder aus Polytetrafluoräthylen hergestellt ist und selber von einem Ring 63 A übergriffen wird, der ihn stän­ dig in Richtung der Nabe 12 A belastet.

Die Anordnung, die in einer Nut 64 A der Hülse 18 A eingesetzt ist, ist sowohl für eine Steuerung durch Druck als auch für eine Steuerung durch Unterdruck geeignet.

Claims (7)

1. Riemenscheibe für Regelgetriebe, mit einer Nabe (12), zwei um diese herum einander gegenüberliegend angeord­ neten ringförmigen Flanschen (15,16), von denen zumin­ dest einer, als bewegbarer Flansch bezeichnet, unter Einwirkung einer Tellerfeder axial bewegbar ist, die zum einen mit einem Umfangsbereich (27) axial kippbar gegen den bewegbaren Flansch (15) und zum anderen mittels ei­ nes Zentralbereichs (28) axial kippbar gegen ein als axial festes Abstützteil (30) der Nabe bezeichnetes Teil (30) anliegt, zwischen der Tellerfeder (26) und dem be­ wegbaren Flansch (15) sowie dem Abstützteil (30) jeweils ein axiales Abstandselement (31, 32) aus elastischem Ma­ terial angeordnet und zumindest in Umfangsrichtung so­ wohl mit der Tellerfeder (26) als auch mit dem bewegba­ ren Flansch (15) einerseits und dem Abstützteil (30) an­ dererseits fest verbunden ist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Tellerfeder (26) vollständig von einer fluiddichten Umkleidung (35) aus elastischen Material umgeben ist, die einstückig in die Abstandsele­ mente (31, 32) übergeht, und daß Dichtungsmittel zwischen dem bewegbaren Flansch (15) und der Nabe (12) vorgesehen sind, wobei der bewegbare Flansch (15), die Tellerfeder (26), das Abstützteil (30) und die Nabe (12) gemeinsam eine Steuerkammer (38) bilden.
2. Riemenscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsmittel, die zwischen dem bewegbaren Flansch (15) und der Nabe (12) vorgesehen sind, einen Lippendichtungsring (53) um­ fassen, der im Inneren der Steuerkammer (38) von dem be­ wegbaren Flansch (15) getragen ist und mit seiner Dicht­ lippe auf die Nabe (12) drückt.
3. Riemenscheibe nach Anspruch 1, dadurch ge­ gekennzeichnet, daß das zwischen dem be­ wegbaren Flansch (15) und der Nabe (12) vorgesehene Dichtungsmittel ein zylindrischer Dichtring ist, der von einem O-Ring (63 A) umfaßt ist.
4. Riemenscheibe nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kanal (39) die Steuerkammer (38) mit einem Hohlraum (40) der Nabe (12) verbindet, dem ein der Strömungsverbindung mit der betreffenden zugeordneten Druckquelle dienendes Leitungsanschlußstück (42) zugeordnet ist, wobei das Leitungsanschlußstück (42) abgedichtet aus dem Hohlraum hervortritt.
5. Riemenscheibe nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (39) an dem axialen Ende der Steuerkammer (38) vorgesehen ist, das dem Abstützteil (30) am nächsten liegt, und daß dem bewegbaren Flansch (15) ein Abstandselement (55) zugeordnet ist, das fest mit die­ sem bewegbaren Flansch verbunden ist und durch seine Anlage gegen das Abstützteil (30) ein Abdecken des Ka­ nals (39) verhindert.
6. Riemenscheibe nach Anspruch 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Abstandselement (55) rohrförmig und mit Ausstanzungen versehen ist.
7. Riemenscheibe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Abstützteil (30 A) gewandte Ende des Abstandselements (55) nebenein­ ander liegend bogenförmige Ausnehmungen (56) aufweist.
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