DE3514051A1 - Riemenscheibe fuer stufenlos regelbares getriebe mit reibungsmindernder beschichtung - Google Patents

Riemenscheibe fuer stufenlos regelbares getriebe mit reibungsmindernder beschichtung

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DE3514051A1
DE3514051A1 DE19853514051 DE3514051A DE3514051A1 DE 3514051 A1 DE3514051 A1 DE 3514051A1 DE 19853514051 DE19853514051 DE 19853514051 DE 3514051 A DE3514051 A DE 3514051A DE 3514051 A1 DE3514051 A1 DE 3514051A1
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    • F16H55/32Friction members
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    • F16H55/563Pulleys or friction discs of adjustable construction of which the bearing parts are relatively axially adjustable actuated by centrifugal masses

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

PATENTANWALT
DR. HANS-jJ^RICKJMAY-**:"..
D 8 MÜNCHEN 22, JhCER&OKSTHASSE 87* ". _ - 3 Q 1 4 U 5 1
TELEGRAMME: μΆΫΡΑΤΕΝΤ MÜNCHEN TELEX Ö2 44S7 PATOP TELEFON COSO3 S2SOS1
V-9-P-3/2081 ,a München, 18. April 1985
Cas 1281 Dr.M/kv
VALEO (Soc. an.) in F-75017 Paris
Riemenscheibe für stufenlos regelbares Getriebe mit reibungs-
mindernder Beschichtung
Die Erfindung betrifft Riemenscheiben für stufenlos regelbare Getriebe, das heißt Riemenscheiben, die zur Aufnahme eines Treibriemens einander gegenüberliegend zwei gleichachsige Flansche mit veränderbarem Abstand aufweisen, die drehfest auf eine Nabe aufgekeilt sind, die sich um eine Längsachse dreht. Mindestens der eine der beiden Flansche, im folgenden als beweglicher Flansch bezeichnet, ist längs der Nabe mit einem radialen Spiel zwischen zwei Endstellungen verschiebbar, von denen wenigstens die eine Stellung der entspricht, wo eine erste, mit dem beweglichen Flansch fest verbundene Anschlagfläche unmittelbar gegenüber einer mit dem anderen Flansch der Nabe fest verbundenen Anschlagfläche gebracht ist, oder gegenüber von zwei Anschlagflächen gebracht ist, wenn der andere Flansch fest steht, was oft der Fall ist.
Die Erfindung befaßt sich genauer mit den Problemen des Verschleißes und des Einschleifens der erwähnten Anschlagflächen bei Drehbiegungen des beweglichen Flansches bezüglich der Nabe aufgrund des zwischen ihnen bestehenden erwähnten radialen Spiels.
Der allgemeine Aufbau von Riemenscheiben für stufenlose Getriebe ist bekannt und besonders beschrieben in der DE-OS 27 58 356 der Anmelderin.
Der bewegliche Flansch ist also bekanntlich im allgemeinen hinsichtlich seiner Verschiebung längs der Nabe ge-
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35 HOS 1
steuert durch ein Element der elastischen Rückstellung und Kupp Tun cj hinsichtlich der Drehung, da? aur. einem Diaphragma mit veränderbarer Konizität besteht, das einen Umfangsabschnitt, der einen Belleville- Ring bildet, gegenüber einem
peripheren axialen Fortsatz des beweglichen Flansches sowie einen in radiale Finger unterteilten Mittelabschnitt aufweist, der schwenkbar gegen ein mit der Nabe fest verbundenes Queranschlagstück anschlägt. Meist ist die Konizität des Diaphragmas von der Umdrehungsgeschwindigkeit der Riemenscheibe mittels Reguliergewichten gesteuert, die freitragend am Diaphragma gehalten sind und die infolge der zentripetalen Kräfte, die auf sie einwirken und von ihnen auf das Diaphragma übertragen werden, wenn letzteres durch die Nabe angetrieben ist, auf das Diaphragma Momente ausüben, die eine Regelung 5 der Konizität des Diaphragmas entsprechend der Umdrehungsgeschwindigkeit der Nabe gewährleisten.
In der Praxis bewegt sich der erwähnte bewegliche Flansch zwischen den Endstellungen hin und her, die im allgemeinen zu einer Mindestgeschwindigkeit des Bremsens1 oder Stillstands und einer Höchstgeschwindigkeit gehören und die im allgemeinen einem Anschlagen dieses beweglichen Flansches gegen den anderen Flansch oder eine Anschlagfläche der Nabe entsprechen. Mindestens zwischen diesen Endstellungen ist die Stellung des beweglichen Flansches definiert durch ein Gleichgewicht der:
auf den beweglichen Flansch durch das Diaphragma und den Treibriemen durch seine Spannung ausgeübten Kräfte. Tatsächlich wirkt bekanntlich ein Treibriemen mit den Planten einer Riemenscheibe zusammen, indem er auf veränderliche Sektoren von Ringzonen dieser Finken drückt, die dadurch zyklischen Biegekräften unterliegen, welche bestrebt sind, sie mindestens durch elastische Deformation um einen Winkel zur Achse zu kippen: Man spricht im allgemeinen von Drehbiegung (Rotationsdurchbiegung) . Im vorliegenden Fall von Riemenscheiben für stufenlos regelbare Getriebe bewirkt diese Erscheinung der Drehbiegung hauptsächlich ein zyklisches Kippen des beweglichen
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Flansches bezüglich der Nabe aufgrund des radialen Spiels mit dem der Plansch auf der Nabe montiert ist. Dieser bewegliche Flansch kommt so in seinen Endstellungen fallweise durch komplementäre veränderliche Zonen, die eine Relativbewegung zueinander ausführen, in Anschlag gegen den anderen Flansch oder eine Anschlagfläche der Nabe. Daraus folgen Probleme 4es Verschleißes durch Reibung, Abnutzung, auch Einschleifen, die auf längere Zeit Veränderungen der Arbeitsweise (Leistung) der Riemenscheibe bewirken können. Es sei bemerkt, daß diese Erscheinung der Drehbiegung wesentlich vom erwähnten radialen Spiel abhängt, das für die Verschiebung des beweglichen Flansches auf der Nabe vorgesehen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Erscheinungen des Einschleifens und Verschleißes dadurch zu beheben, 5 daß zwischen die einander gegenüberliegenden Anschlagflächen eine reibungsmindernde Beschichtung, beispielsweise ein Ringkragen, eingeschaltet wird, die vorzugsweise am beweglichen Flansch angebracht ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine Riemenscheibe für stufenlos regelbare Getriebe vor, die zur Aufnahme eines Treibriemens einander gegenüberliegend zwei gleichachsige Flansche mit veränderbarem Abstand, die auf eine Nabe drehfest aufgekeilt sind, aufweist, von denen^wenigstens ein Flansch, der sogenannte bewegliche Flansch, mit radialem Spiel längs der Nabe zwischen zwei Endstellungen verschiebbar ist, von denen wenigstens in der einen Stellung eine mit dem beweglichen Flansch fest verbundene erste Anschlagfläche einer zweiten Anschlagfläche unmittelbar gegenüberliegt, wobei diese Riemenscheibe dadurch gekennzeichnet ist, daß zwischen der ersten und der zweiten Anschlagfläche eine reibungsmindernde Beschichtung angeordnet ist.
Eine solche Beschichtung ermöglicht die Verringerung des Verschleißes zwischen den in der Endstellung des beweglichen Flansches einander gegenüberliegenden Anschlagflächen.
Es sei bemerkt, daß die Bedeutung der Erfindung sich im angenäherten Zustand der Flansche ergibt. Diese Beschichtung ist
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vorzugsweise am beweglichen Flansch angebracht, da dieser beweglich ist: Diese Beschichtung kann so auf verschiedenen Oberflächen ohne Gefahr von Schrammen arbeiten.
Diese Beschichtung kann auf der kegelstumpfförmigen Flanke des beweglichen Flansches in der Nähe der Nabe aufgebracht sein. Vorzugsweise wird sie auf mindestens einem der Abschnitte einer Hülse angebracht, auf der diese Planke für ihre Verschiebung auf der Nabe montiert ist.
.In einer bevorzugten Ausfuhrungsform ist die erfindungsgemäße Beschichtung ein Kragen, der fest mit einer der Antifriktions-Lagerbüchsen verbunden ist, welche die erwähnte Hülse innen an ihren Enden aufweist. Ein solcher Kragen erfüllt eine doppelte Funktion: die Rolle der genauen axialen Positionierung der Lagerbuchse bei ihrem Einsetzen in die Hülse, und die erwähnte Rolle der Verschleißminderung im Betrieb der Riemenscheibe.
Der Kragen ist vorzugsweise ausgebildet auf der Grundlage von Polytetrafluorethylen (PTFE), das auf einen Träger aus Metall, beispielsweise dubliert mit Bronzekügelchen, pulverisiert oder aufgebracht ist, der in die Hülse eingepreßt wird.
Es sei bemerkt, daß die DE-OS 27 58 356 eine Keilriemenscheibe für Geschwindigkeitswechselgetriebe beschreibt, die einen beweglichen Flansch mit einer Nabe aufweist, die zur besseren Gleitfähigkeit auf der Welle mit einer zylindrischen Auskleidung aus reibungsminderndem Werkstoff versehen ist, die an ihren Enden axial auf die Nabe gebördelt ist. Diese zylindrische Auskleidung, die ein durchgehendes (einziges) Gleitlager bildet, hat Jedoch tatsächlich axial keinerlei reibungsmindernde Wirkung durch ihre gebördelten Enden. Diese Enden sind ersichtlich auf Abschrägungen gebördelt, von denen sie nicht vorstehen sollen, da sie nur beim Zusammensetzen der Nabe als Anschlag dienen soll.
Die Erfindung wird mit weiteren Einzelheiten und Vorteilen erläutert durch die folgende Beschreibung von Ausführungsbeispielen, die sich auf die beigefügte Zeichnung be-
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ziehen. Hierin zeigen:
Fig. 1 einen axialen Schnitt einer Riemenscheibe eines stufenlos regelbaren Getriebes nach einer ersten Ausführungsform vom Typ antreibende Riemenscheibe; Fig. 2 eine Einzelheit in größerem Maßstab des Refiht-,..»,» ecksII der Fig. 1;
Fig. 3 einen axialen Schnitt einer Riemenscheibe eines stufenlos regelbaren Getriebes gemäß der Erfindung nach einer abgewandelten Ausfuhrungsform und
Fig. 4 einen axialen Schnitt einer anderen Riemenscheibe eines stufenlos regelbaren Getriebes nach der Erfindung vom Typ angetriebene Riemenscheibe.
Bekanntlich ist ein stufenlos regelbares Getriebe oder Gesdlwindigkeitswechselgetriebe eine Anordnung von zwei Riemenscheiben, welche Flansche mit variablem Abstand aufweisen, die mit ein und demselben Treibriemen zusammenwirken, wobei die eine dieser Riemenscheiben, die auf einer Antriebswelle montiert ist, als antreibende Riemenscheibe, dagegen die andere, auf einer anzutreibenden Welle montierte Riemenscheibe als angetriebene Riemenscheibe bezeichnet ist.
In der Praxis ist der Einsatz eines stufenlos regelbaren Getriebes vorteilhaft, wenn von einer Antriebswelle, deren Geschwindigkeit sich dauernd verändert, Hilfseinrichtungen mit einer möglichst gleichbleibenden"Geschwindigkeit angetrieben werden sollen. Das ist besonders der Fall bei Hilfseinrichtungen eines Kraftfahrzeuges (Wasserpumpe, Lichtmaschine, Kompressoren ...), die von einem Motor, z.B. einem Verbrennungsmotor angetrieben sind. Dafür ist es zweckmäßig, daß das : 'Verhältnis der Umdrehungsgeschwindigkeiten der angetriebenen
30- und'treibenden Riemenscheibe abnimmt, wenn die ümdrefeiin#3Vf *- ■* geschwindigkeit der antreibenden Riemenscheibe zunimmt· Man verwendet daher zu diesem Zweck als antreibende Riemenscheibe eine Riemenscheibe, deren Flansche sich im Maß der Erhöhung ihrer Umdrehungsgeschwindigkeit voneinander entfernen, während man als angetriebene Riemenscheibe eine solche verwendet, deren Flansche sich bei Erhöhung ihrer Umdrehungsgeschwindig-
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, Ulli
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■;*;" I Ι=·:· -ry": 35H051
keit einander annähern. Die Ausdrücke "antreibende Riemenscheibe" und "angetriebene Riemenscheibe" werden daher im folgenden in diesem Sinn verwendet, obgleich für bestimmte Anwendungszwecke die umgekehrten Merkmale bevorzugt sein können.
Die verschiedenen, in den Figuren 1 , 3 und 4 gezeigten Riemenscheiben sind alle in der Stellung des Stillstands oder der minimalen gebremsten oder Leerlaufgeschwindigkeit gezeigt. Sie weisen jede einen beweglichen Flansch auf.
Fig. 1 zeigt eine Riemenscheibe 10 vom Typ antreibende Riemenscheibe, die in an sich bekannter Weise eine Nabe 11 aufweist, die mittels einer Zylinderkopfschraube 12 zur festen Verbindung mit einer(nicht gezeigten) Welle bestimmt ist, durch die sie um eine Achse Z-Z angetrieben ist.
5 Die Nabe 11 weist im gezeigten Beispiel eine Außenfläche 11a von im wesentlichen zylindrischer Form auf. In der Nähe ihrer freien Kanten sind zwei Teile 15 bzw. 16 aus gezogenem Blech montiert.
Wie dargestellt, weist der Teil 15, der den festen Flansch bildet, von der Nabe 11 her aufeinanderfolgend einen auf die Nabe gepressten Querabschnitt 15a, einen Kegelabschnitt 15b und dann einen Kegelflansch 1 5c auf , dessen Konizität gleich, jedoch entgegengesetzt gerichtet ist wie die des Abschnitts 15b.
Der Teil 16 ist ein ebener Ringkragen, an dessen radial außen liegendem Abschnitt ein elastisches Zwischenstück 17 aus Elastomer angebracht ist, beispielsweise durch Vulkanisation an Ort und Stelle. Dieser Teil 16 weist ein radial innen liegendes Element 16a auf, das auf die Nabe gepresst ist.
Das Zwischenstück 17 ist seinerseits ebenfalls durch Vulkanisation an Ort und Stelle an einem Diaphragma 18 befestigt. Letzteres weist in üblicher Weise einen elastischen Ringabschnitt 18aauf,der einen Belleville-Ring bildet und radial in Richtung auf die Achse durch radiale Finger 1 8b verlängert ist, die durch Schlitze getrennt sind und deren freie Enden mit dem Zwischenstück 17 fest verbunden sind. Am Ring-
abschnitt 1 8a ist wie zuvor ein Zwischenstück 19 angebracht, das seinerseits mit einem ringförmigen Verbindungsstück 20 mit Winkelprofil fest verbunden ist. Regulier- oder Fliehgewichte 26 sind freitragend am Diaphrama an dessen dem festen Flansch 15 zugewandten Seite gehalten.
Zwischen den Teilen 15 und 1 6 ist verschiebbar ein Flansch 21 montiert, der von der Nabe radial nach außen gehend folgende Teile aufweist: eine Hülse 22, an der beispielsweise durch Aufpressen und/oder Schweißen ein Teil 23 aus gezogenem Blech befestigt ist, der einen Kegelflansch 23c von vorzugsweise Konizität wie der Kegelabschnitt 15b des beweglichen Flansches aufweist und axial an seinen radial innen und außen liegenden Enden jeweils dwch axiale Fortsätze 23a und 23b verlängert ist. Durch den inneren Fortsatz 23a ist der Teil 23 an der Hülse 22 befestigt, und der äußere axiale Fortsatz 23b ist beispielsweise durch Löten am ringförmigen Winkelstück 20 befestigt.
Im gezeigten Beispiel ist der bewegliche Flansch drehfest verkeilt und axial durch das Diaphragma 18 gesteuert, während seine Hülse nur dazu dient, ihn durch Verschiebung längs der Nabe 11 zu führen. Die Kegelflanken 15c und 23c wirken gemeinsam mit einem Treibriemen 25 zusammen.
Die Hülse 22 ist zur Erleichterung ihres Gleitens auf der Nabe innen mit Antifriktionslagern 30 und 30· versehen, die in der Nähe der axialen Enden der Hülse angeordnet sind. Es hat sich als überflüssig erwiesen, daß die Lager sich über die ganze Länge der Hülse erstrecken. Diese Lager 30 und 30· wirken mit der Nabe 11 mit einem in Fig. 1 nicht gezeigten, jedoch in den Figuren 1 und 2 mit J1 bezeichneten radialen Spiel zusammen.
Der feste Flansch 1 5 und der bewegliche Flansch 21 sind in Fig. 1 in der am nächsten angenäherten Stellung gezeigt, die einer geringsten Umdrehungsgeschwindigkeit entspricht (gebremste oder Leerlaufgeschwindigkeit oder Stillstand). Der bewegliche Flansch ist in dieser Stellung durch das Diaphragma und eine unter Druck arbeitende Feder 27 gehalten. Wie ge-
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zeigt, weist die Hülse 22 einen Abschnitt 22a auf, der einen ersten Anschlag bildet, der einer Fläche 24 des Querabschnitts 15a zugewandt ist, der radial innen vom festen Flansch 15 liegt und den zweiten Anschlag bildet. Diese Anschlagflächen sind ringförmig und es besteht zwischen ihnen infolge der Rotationsbiegung, der der bewegliche Flansch vom Treibriemen unterworfen wird, ein in Umfangsrichtung variables axiales Spiel J2, das in Fig. 1 angegeben, jedoch nicht·dargestellt ist. In der Stellung dieser Figur 1 ist dieses Spiel praktisch Null zwischen den oberen Teilen der Anschlagflächen 22a und 24, und der Höchstbetrag zwischen den unteren Abschnitten derselben. Aus Gründen der Klarheit ist diese Erscheinung der Rotationsbiegung mit dem begleitenden radialen Spiel J1 in Fig. 2 übertrieben gezeigt. Man erkennt ohne weiteres, daß dort, wo J2 einen Mindestwert hat, wegen der Relativbewegung zwischen den Anschlagflächen ein in einem bestimmten Augenblick örtlich begrenzter Verschleißeffekt oder Einschleifeffekt zwischen den einander gegenüberliegenden Anschlagflächen auftreten kann, wegen beispielsweise der Außenkante 22b der Hülse 22.
Erfindungsgemäß ist eine Beschichtung 31 aus reibungsminderndem Material axial zwischen der ersten Anschlagfläche 22a und der zweiten Anschlagfläche 24a angeordnet. Die Dicke der Beschichtung, obgleich gering, sorgt für einen minimalen Abstand zwischen Hülse 22 und Flansch 15.
Im gezeigten Beispiel ist diese Beschichtung 31 am beweglichen Flansch angebracht. Es handelt sich genauer um einen Kragen 31, der an das Lager 30 anschließt.
Wie als Beispiel in Fig. 2 gezeigt, sind der Kragen 31 und das Lager, an das er anschließt, aus drei Schichten 32, 33 und 34 gebildet, nämlich jeweils ausgehend von der Hülse 22 von einem in die Hülse eingepressten Halter aus Metall, einer Schicht aus Sinterbronze (gesinterten Bronzekügelchen) und einer Schicht aus Polytetrafluorethylen (PTFE).
In einer nicht gezeigten Abwandlung ist der Kragen gebildet von einer auf eine Bronzelitze aufgebrachten Schicht -
/11
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aus PTFE. Diese Unteranordnung ist beispielsweise durch Ankleben an der Hülse 22 befestigt. Gemäß einer anderen nicht gezeigten Abwandlung sind der Kragen und das zugehörige Lager erhalten durch Aufspritzen von PTFE oder einem anderen reibungsmindernden Material.
Vorzugsweise, um gegebenenfalls jeden Verschleiß der Anschlagflächen des beweglichen Flansches in seiner anderen Endstellung, in der die erwähnten Erscheinungen des Verschleißes und Einschleifens zwischen dem beweglichen Flansch und dem Queranschlagelement 16 auftreten können, zu vermeiden, ist das zweite Lager 30· ebenso mit einem gegenüber der Hülse axial vorspringenden Kragen 31 ' versehen. Wie oben angegeben, erleichtert ein solcher Kragen auch das Aufsetzen des Lagers und kann mit Vorteil angewandt werden, selbst wenn keine Verschleißgefahr besteht.
Fig. 3 zeigt eine abgewandelte Riemenscheibe 10·, die ganz ähnlich der Riemenscheibe 10 der Fig. 1 ist (gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen), abgesehen davon, daß ihre Hülse 221 kürzer als die Hülse 22 ist und daß der bewegliche Flansch 21 und der feste Flansch 1 5 radial gesehen auf der Höhe des Kegelabschnitts 1 5b des festen Flansches 15, der hier den zweiten Anschlag bildet, und einer radial innen liegenden Zone 35 der Kegelflanke 23c des beweglichen Flansches, die den ersten Anschlag bildet, einander berühren. Diese Anschläge weisen zwischen sich wie zuvor
ein in Umfangsrichtung veränderliches axiales Spiel J'2 auf. Erfindungsgemäß ist zwischen diesem ersten und diesem zweiten Anschlag eine Beschichtung 36 aus reibungsminderndem Werksstoff angeordnet, die vorteilhafterweise am beweglichen Flansch angebracht ist. Wie in Fig. 1 ist die Verschiebungshülse 22' auf Lagern 30 und 30' montiert, von denen wenigstens das dem festen Flansch gegenüberliegende Lager mit einem Kragen 31' versehen ist.
Fig. 4 zeigt eine angetriebene Riemenscheibe 40. Diese weist entsprechend den Riemenscheiben 10 und 10' auf: eine
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an einer (nicht gezeigten) angetriebenen Welle durch eine Schraube 12 befestigte Nabe 41, einen Teil 45, der den festen Flansch bildet, und ein quer verlaufendes Anschlagteil 46, das auf die Nabe gepreßt ist, ein Diaphragma 48, das am Anschlagteil 46 durch ein an Ort und Stelle vulkanisiertes Zwischenstück 47 befestigt ist, und einen beweglichen Flansch 51 , der eine Hülse 52 aufweist, die auf der Nabe 41 mittels der Lager 60 und 60· verschiebbar ist.
Es sei bemerkt, daß im gezeigten Beispiel das Diaphragma 48 nicht axial mit dem beweglichen Flansch 51 gekuppelt ist, gegen den es dauernd drückt, und daß es keine Fliehgewichte trägt. Die Übertragung des Moments wird hier besorgt durch Antriebsklötze 43, die vom Diaphragma getragen sind und mit Ausschnitten am äußeren Umfang des beweglichen Flansches 51 zusammenwirken.
Bei der Drehgeschwindigkeit Null ist der bewegliche Flansch 51 in der Stellung des größten Abstandes. Wenn die Umdrehungsgeschwindigkeit ansteigt, nähert sich der Abschnitt 52a der Hülse 52 des beweglichen Flansches 51 einem Querteil 54 des festen Flansches. In vorteilhafter Weise ist ein Element 65, das einen elastischen Anschlag bildet, zwischen dem Querteil 54 und dem Abschnitt 52a angeordnet, um zu verhindern, daß sich bei höherer Umdrehungsgeschwindigkeit die Flansche zu stark annähern und damit in dem zugehörigen Treibriemen 55 eine zu starke Spannung erzeugen. Im gezeigten Beispiel ist das elastische Anschlagelement 65 ein kegelförmiger Ringkörper, der einen Belleville-Ring bildet.
In der angenäherten Stellung weisen der feste Flansch. 45 und der bewegliche Flansch 51 zwischen dem Abschnitt 52a der Hülse 52 und der dieser Hülse zugewandten, vorzugsweise abgeschrägten Kante 65a des Elements 65 wegen der Rotationsbiegung ein in Umfangsrichtung zwischen einem Wert Null und einem Höchstwert veränderliches axiales Spiel..auf. Dort, wo dieses Spiel Null ist, können Erscheinungen des Verschleißes und Einschleifens auftreten, welche die Gesamtheit der Berührungszonen beeinträchtigen.
1??τϋ:τ·^Ο 35U051
Erfindungsgemäß ist ein Kragen 61' zwischen dem Abschnitt 52a, der den ersten Anschlag bildet, und der Kante 65a des Elements 65, die den zweiten Anschlag bildet, angeordnet. Wie zuvor ist dieser Kragen vorteilhafterweise am beweglichen Flansch 51 angebracht und wie in Fig. 1 mit dem dem Abschnitt 52a nächstliegenden Lager 60· fest verbunden. Im gezeigten Beispiel ist das andere Lager 60 ebenso mit einem Kragen 61 versehen.
Die Erfindung ist nicht begrenzt auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele, sondern umfaßt auch zahlreiche Abwandlungen. So kann der feste Flansch oder ein Querteil der Nabe oder das elastische Anschlagelement 65 (das in einer nicht gezeigten Abwandlung aus Elastomer hergestellt ist) die reibungsmindernde Beschichtung tragen. Auch die geometrische 5 Ausbildung und der Aufbau der Flansche wurden nur zur Erläuterung angegeben; beispielsweise kann auch nur einer von ihnen kegelförmig sein.
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Claims (11)

PATENTANWALT < DR. HANS-UÜ3ICH: MAY**.!*:"* 1 D β MÖNCHEN 22, iWERSCTHSTFiA'SSg 2>Ι * * \ : mWpaYent m'onchen 3514051 * telex o24487 patop ielefon co803 22oosi V-9-P-3/2O8I,a München, 18. April 1935 Cas 1 281 Dr.M/kv VALEO (SOC. an.) in F-75017 Paris Riemenscheibe für stufenlos regelbares Getriebe mit reibungs- mindernder Beschichtung Patentansprüche
1. Riemenscheibe für ein stufenlos regelbares Getriebe, die zur Aufnahme eines Treibriemens zwei einander gegenüberliegende gleichachsige Ringflansche mit veränderbarem Abstand auf- * weist, die auf einer Nabe drehfest aufgekeilt sind und von de- ' nen mindestens der eine Flansch, der sogenannte bewegliche ·* Flansch (21, 51) längs der Nabe mit radialem Spiel zwischen zwei Endstellungen verschiebbar ist, von denen mindestens die eine Stellung der entspricht, wo ein mit dem beweglichen Flansch fest verbundener erster Anschlag (22a, 32, 52a) sich unmittelbar gegenüber einer zweiten Anschlag (24, 15a, 65a) befindet, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem ersten Anschlag und dem zweiten Anschlag eine reibungsmindernde Beschichtung (31, 33, 61) angeordnet ist.
2. Riemenscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung mit dem ersten Anschlag verbunden ist.
3. Riemenscheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Flansch (15, 45) fest ist und daß die reibungsmindernde Beschichtung ein am beweglichen Flansch (21, 51) angebrachter Kragen (31, 61 ) ist.
4· Riemenscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Anschlag an gleiche Kegeligkeit aufweisenden kegelstumpfförmigen Abschnitten (32, 15a) jedes der Flansche ausgebildet sind.
BAD ORIGINAL
0-J1T-OZ- 35H051
5. Riemenscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der der bewegliche Flansch (21, 51) eine auf der Nabe (11) verschiebbar gehaltene Hülse (22, 52) aufweist, dadurch gekennzeichnet,, daß der erste Anschlag an einem Abschnitt (22a, 52a) der Hülse ausgebildet ist.
6. Riemenscheibe nach Anspruch 5, bei der die Hülse (22, 52) innen mit Antifrilctionslagern (30, 30·, 60, 60·) ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung (31, 61) mit einem dieser Lager (30, 60) fest verbunden ist.
7· Riemenscheibe nach Anspruch 6, bei der die Hülse (22, 52) innen in der Nähe ihrer Ränder mit zwei Lagern (30, 30', 60, 601) ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, daß jedes dieser Lager "mit einem Kragen aus reibungsminderndem Material versehen ist.
8. Riemenscheibe nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Anschlag (65a) an einem elastischen Anschlagelement (65) ausgebildet ist, das axial gegen den festen zweiten Flansch (45) angedrückt wird.
9. Riemenscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung aus einem am beweglichen Flansch angebrachten, mit Polytetrafluorethylen beschichtetem Bronzegeflecht besteht.
10. Riemenscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung (31) aus einem am beweglichen Flansch angebrachten Träger (32) aus Metall besteht, der aufeinanderfolgend mit einer Schicht (33) aus Sinterbron ze und einer Schicht (34) aus Polytetrafluorethylen beschichtet ist.
11. Riemenscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung durch ein Spritzverfahren aufgebracht ist.
BAD ORIGINAL
DE19853514051 1984-04-19 1985-04-18 Riemenscheibe fuer stufenlos regelbares getriebe mit reibungsmindernder beschichtung Withdrawn DE3514051A1 (de)

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