DE3402667A1 - Fernsehempfaenger - Google Patents

Fernsehempfaenger

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DE3402667A1
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output
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Withdrawn
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DE3402667A
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English (en)
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Makoto Gunma Furihata
Junichi Takasaki Gunma Mameda
Yasuhiro Des Plaines Ill. Nunogawa
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Hitachi Ltd
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Hitachi Ltd
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/74Projection arrangements for image reproduction, e.g. using eidophor
    • HELECTRICITY
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    • H04N5/76Television signal recording
    • H04N5/765Interface circuits between an apparatus for recording and another apparatus
    • H04N5/775Interface circuits between an apparatus for recording and another apparatus between a recording apparatus and a television receiver
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    • H04N5/44Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
    • H04N5/445Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards for displaying additional information

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Description

HITACHI, LTD., Tokyo, Japan
Fernsehempfänger
Die Erfindung bezieht sich auf Fernsehempfänger. In der Vergangenheit wurde für Fernsehempfänger ein Verfahren vorgeschlagen, bei dem aus dem Ausgangssignal einer Synchronabtrennschaltung mittels einer Zählerschaltung ein Horizontal-Synchronsignal und ein Vertikal-Synchronsignal erzeugt wurden, was als Rückwärtszähl-Synchronverarbeitungssystem bezeichnet wird.
Da in einem solchen Fernsehempfänger mit Rückwärtszähl-Synchronverarbeitungssystem ein Vertikal-Oszillator entfällt, spart man den fehlerbehafteten Justiervorgang der freilaufenden Oszillatorfrequenz der Vertikal-Oszillatorschaltung ein.
Die Nennfrequenz f?H des Horizontal-Synchronsignals im NTSC-Empfangssignal, das der Fernsehempfänger empfängt, beträgt 15750 Hz und die Nennfrequenz fy. des Vertikal-Synchronsignals ist 60 Hz.. Deshalb ist das Frequenzverhältnis
fH 15750 ,A, c
= " 262>5·
680-328202241DE1/AtAl
Der Fernsehempfänger kann nicht nur zur Bilderzeugung beim Empfang von Fernsehrundfunksignalen , sondern auch zu anderen Zwecken verwendet werden.Beispielsweise ist der Fernsehempfänger mit einem Video-Bandrekorder (weiterhin mit "VTR" bezeichnet) für die Wiedergabe eines Videosignals und eines Ton-, signals, die auf einem Magnetband aufgezeichnet sind, zusammengeschaltet. Bei normalem Wiedergabemodus des VTR stimmen die auf dem.Magnetband befindlichen Aufzeichnungsspuren mit den Spuren eines ersten und zweiten Wiedergabekopfs überein. Die Videosignale werden zusammen mit einem Farbwertsignal und Horizontal- und Vertikal-Synchronsignalen von den ersten und zweiten Wiedergabeköpfen pro Bildfeld abgeleitet, und somit wird auf dem Schirm des Fernsehempfängers ein stabiles Bild erzeugt. ' ·
Das bedeutet, daß im normalen Wiedergabemodus des VTR die jeweiligen Frequenzen f„ und fv des Horizontal- und Vertikal-Synchronsignals, die in dem!von den Wiedergabeköpfen erfaßten Videosignal enthalten sind, im zuvor genannten Verhältnis (das ist 262,5) gehalten werden. -Die Synchroneigenschaften sind deshalb bei der Horizontal- und Vertikalablenkung- zufriedenstellendy und das Bild ist stabil.
Der VTR weist jedoch sogenannte spezielle Wiedergabefunktionen auf, wie Stehbildwiedergabe, langsam bewegte Wiedergabe und schnelle Wiedergabe, usw. Von diesen Wiedergabefunktionen wird an dieser Stelle die Schnellwiedergabe beschrieben.. Bei erhöhter Bahngeschwindigkeit des Magnetbandes tasten die Wiedergabeköpfe mehrere benachbarte Aufzeichnungsspuren ab, wodurch die Aufzeichnungsspuren mit den Abtastwegen des ersten und zweiten Wiedergabekopfs nicht mehr übereinstimmen. Zudem sind die Aufzeichriungsspuren schräg zur Längsrichtung des Magnetbandes angeordnet, so daß die Anfangspunkte zweier benachbarter Aufzeichnungsspuren eine Wegdifferenz von 1,5 H
besitzen (wobei H Sekunden, nämlich die Horizontal-Synchronsignalperiode angibt). Außerdem beträgt der zeitliche Abstand zwischen Anfangspunkt und Endpunkt einer Aufzeichnungspur 262,5 H. ■
Nun kann bei der schnellen Wiedergabe des VTR ein Wiedergabekopf N benachbarte Aufzeichnungsspuren überstreichen. Dann ist der zeitliche Abstand zwischen Anfangspunkt und Endpunkt des schnellen Abtastvorgangs 262,5 H - (N - 1) χ 1,5 H, Weil der Wiedergabekopf bei der schnellen Wiedergabe des VTR N Aufzeichnungsspuren abtastet, wird das Verhältnis der jeweiligen Frequenzen des Horizontal- und Vertikalsynchronsignals im Videosignal, das ein Wiedergabekopf erfaßt, kleiner als das obengenannte Verhältnis 262,5.
Wenn bei diesem schnellen Wiedergabebetrieb des VTR in dem mit diesem verbundenen Fernsehempfänger das Verhältnis zwischen Horizontal-Ablenkfrequenz und Vertikal-Ablenkfrequenz auf dem Wert 262,5 gehalten wird, stimmt die Vertikal-Synchronisation bei der schnellen Abtastung des VTR nicht mehr mit der Vertikal-Synchronisation des Fernsehempfängers überein.
Natürlich werden im VTR-Videosignal Horizontal-Synchronsignal und Vertikal-Synchronsignal, die in einer einzigen Aufzeichnungsspur aufgezeichnet sind, durch einen einzigen Wiedergabekopf wiedergegeben. Weil bei der Schnellwiedergabe des VTR dieser einzige Aufzeichnungskopf von der ersten Aufzeichnungsspur zur benachbarten Aufzeichnungsspur verschoben ist, lassen sich keine sauberen Videosignale und Synchronsignale ableiten und das Ausgangssignal des Wiedergabekopfes besteht nur aus Rauschen.
Während der Schnellwiedergabe tastet der einzige Aufzeich-. nungskopf 2 χ N benachbarte Aufzeichnungsspuren ab und
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muß deshalb das Vertikal-Synchronsignal zwischen dem ersten und zweiten Abtastvorgang erfassen. Da jedoch während der Verschiebung des Wiedergabekopfs von der ersten Spur zur zweiten Spur das Vertikal-Synchronsignal nicht erhältlich ist und vom Wiedergabekopf nur Rauschen erzeugt wird, gerät die Wiedergabe des Bildes am Fernsehempfänger in die Asynchronizität und bewegt sich nach oben oder nach unten. Zur'Verhinderung dieser Erscheinung wird bei der Schnellwiedergabe des VTR dem Entzerrerimpuls zwischen Horizontal-Synchronsignal und Vertikal-Synchronsignal ein Impulssignal überlagert, dessen Dauer 3-5 Horizontal-Synchronimpulse und dessen Periodendauer 262,5 H-(N -."I) χ 1,5 H beträgt. Dieser zusätzliche Impuls wird nur während der speziellen Wiedergabebetriebsart übertragen und ist nicht auf dem Magnetband aufgezeichnet.
Falls ein herkömmlicher Fernsehempfänger, der sowohl eine Horizontal-Oszillatorschaltung als auch eine Vertikal-Oszillatorschaltung enthält, das Videosignal vom VTR während des Schnellwiedergabebetriebs empfängt, stimmen die Frequenz der Horizontal-Oszillatorschaltung mit der Frequenz des Horizontal-Synchronsignals in diesem Videosignal und die Schwingungsfrequenz des Vertikal-Oszillators mit der Frequenz des zusätzlichen Impulssignals in diesem Videosignal überein. Aus diesem Grunde wird das Verhältnis zwischen Horizontalablenkfrequenz und Vertikal-Ablenkfrequenz des Fernsehempfängers kleiner als 262,5 und die Obereinstimmung zwischen Vertikal-Synchronisätion bei der schnellen Abtastung des VTR und der Vertikal-Synchronisätion des.Fernsehempfängers ist erreicht.
Andererseits wird,ι falls der herkömmliche Fernsehempfänger mit Rückwärtszähl-Synchronverarbeitungssystem mit dem VTR zusammengeschaltet ist, das Vertikal-Ausgangssignal mittels Zählen der vom VTR gelieferten Horizontal-Synchronsignale
in einer festgelegten Zählrate unabhängig davon erzeugt, ob der VTR im normalen Wiedergabemodus oder im Sonderwiedergabemodus ist. Aus diesem Grunde wird das Verhältnis aus Horizontal-Ablenkfrequenz und Vertikal-Ablenkfrequenz des Fernsehempfängers mit Rückwärtszähl-Synchronverarbeitungssystem beim Wert 262,5 gehalten, und das Bild des Fernsehempfängers wandert aufgrund des Asynchron!snus aufwärts oder abwärts.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Fernsehempfänger zu ermöglichen, der ein stabiles Bild auf einer Bildröhre auch im Sonderwiedergabemodus eines VTR erzeugen kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß erfaßt, ob ein Synchronsignal mit einem zusätzlichen Impuls überlagert ist oder nicht, und dann ein Vertikalsignal erzeugt, wenn der zusätzliche Impuls erfaßt wurde, wodurch die Stabilität des erzeugten Bildes gewährleistet ist .
■Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Diagramm, das die Beziehung zwischen den auf einem Magnetband aufgezeichneten Spuren und den Abtastwegen der Wiedergabeköpfe im Sonderwieder-' gabemodus eines VTR erläutert;
Fig. 2 ein Signalform-Diagramm, das ein Beispiel eines zusätzlichen Impulses im Sonderwiedergabemodus darstellt;
Fig. 3 ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels der Erfindung; und
Fig. 4 ein SignalTonn-Diagramm, das den Betrieb der in Figur 3 enthaltenen Schaltungen erklärt.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand den Figuren 1 bis 3 beschrieben.
Zunächst wird der Grund der Fluktuation des Frequenzverhältnisses zwischen Horizontal-Synchronsignal fH und Vertikal-Synchronsignal f„ anhand Figur 1 erläutert. Ein Videosignal,ein Farbartsignal, ein Horizontal-Synchronsignal und ein Vertikal-Synchronsignal sind auf einem Magnetband T in Aufzeichnungsspuren CH.., CH-, ... und CH. , die schräg zur Längsrichtung des Magnetbandes liegen, aufgezeichnet. Ziffer Cbezeichnet eine Tonsignalspur und Ziffer D eine Steuersignalspur. Das Magnetband T bewegt sich in Richtung eines Pfeils a. :
Im Normalwiedergabemodus eines VTR stimmen die Aufzeichnungsspur CH^ und der Abtastweg A eines (nicht dargestellten) ersten Wiedergabekopfs überein und das abgetastete Signal liefert ein Erfassungsausgangssignal für ein Bildfeld. Außerdem stimmen die Aufzeichnungsspur CH2 und der Abtastweg des zweiten (nicht dargestellten) Wiedergabekopfs überein, wodurch ein Erfassungsausgangssignal für das nächste Bildfeld erzeugt wird. Dabei wird angenommen, daß die Startpunkte der jeweils benachbarten Aufzeichnungsspuren CH-, CH-, .... und CH einen zeitlichen Abstand (Trägerverschiebüng) von 1,5 H aufweisen und somit das sogenannte H- Feld bilden. Aufgrund der von den Aufzeichnungsspuren CH^ und CH2 wiedergegebenen Sig- . nale, nämlich den Erfassungsausgangssignalen des ersten und zweiten Wiedergabekopfs ergibt sich nämlich ein auf der Bildröhre des unten beschriebenen Fernsehempfängers erzeugtes Bild für ein Bildfeld. Wenn beispielsweise der Schnellwiedergabemodus am VTR eingeschaltet ist, bewegt sich das Magnetband T mit erhöhter Geschwindigkeit in Richtung des Pfeils a und der Abtastweg A des ersten Wiedergabekopfs erstreckt sich über mehrere Aufzeichnungsspuren, wie der schattierte Teil AV in Figur 1 zeigt. Auch der zweite Wiedergabekopf über-
-10- ■ ■ - ' 7 "'■ '
streicht mehrere Aufzeichnungsspuren, wie der schattierte Teil B1 in Figur 1 zeigt.
Während der oben angeführten Schnellwiedergabe wird das in Figur 2 gezeigte Wiedergabesignal fp vom VTR dem Fernsehempfänger zugeführt. V zeigt einen Vertikal-Synchronimpuls, V , einen Entzerrerimpuls und V '· ' einen zusätzlichen Impuls. Der zusätzliche Impuls V '' , der im Sonderwiedergabemodus vom VTR'zugeführt wird, hat eine Zeitdauer, die drei bis fünf Perioden ,. der Horizontal-Synchronisierimpulse H ausmacht. Ein Videosignal V/, das.in Figur, 2 durch, eine. ,Zweipunkt-Strich-Linie eingezeichnet ist, wird im Normalwiedergabemodus wiedergegeben.
Der zeitliche Abstand ( eines Bildfelds) vom Startpunkt zum Endpunkt einer Aufzeichnungsspur ist 262,5 H. In dem Fall, wo im Schnellwiedergabebetrieb des VTR ein Wiedergabekopf drei benachbarte Aufzeichnungsspu'ren schräg überstreicht, wie in Figur 1 dargestellt ist, wird der zeitliche Abstand zwischen Anfangspunkt und Endpunkt der schnellen Abtastspur 262,5 H . - (3 - 1) χ 1,5 H = 259,5 H. Das Wiedergabesignal f in Figur wird vom VTR dem Eingangsanschluß (normalerweise UHF-Antennenanschluß) des Fernsehempfängers gespeist.
Nachstehend wird anhand der Figuren 3 und 4^cLer^.Betj.xe.b. ,der..., Schaltungen eines Fernsehempfängers, der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt, beschrieben.
Das Wiedergabesignal f von Figur 2 wird in der Schnellwiedergabebetriebsart einer Hochfrequenzverstärkerschaltung 2 zugeführt, deren Ausgangssignal -f ■-·- einer Mischerschaltung zugeführt wird. Eine. Ortsoszillatorschaltung 4 versorgt die Mischerschaltung 3 mit einer Schwingung der Frequenz f., die zu jeder Zeit um 58,75 MHz höher als die Trägerfrequenz des Ausgangssignals f ' ist. Obige Frequenz f, ist eine Frequenz
P b
für eine Videoträgerschwingung. Die Frequenz des Ausgangs-
signals fM der Mischerschaltung 3 ist gleich der Differenz zwischen der Frequenz des Ausgangssignals f ' des Hochfrequenzverstärkers 2 und der Frequenz des Oszillatorsignals f. ,
Das Ausgangssignal f. einer Video-Zwischenfrequenzschaltung 5 bildet das sogenannte Farbfernsehsignal, das ein Videosignal V., ein Farbwertsignal, ein Horizdntal-Synchronsignai fH, ein Vertikal-Synchronsignal fv, ein Tonsignal, usw. enthält. Das Ausgangssignal f. wird den jeweiligen Schaltungsblöcken zugeführt, die .aus einer Tonsignalverarbeitungsschaltung 11, einer Videosignalverarbeitungsschaltung 12, einer Farbartsignalverarbeitungsschaltung 13 und einer Synchronverarbeitungsschaltung 14 bestehen. Die Tonsignalverarbeitungsschaltung 1-1 weist eine FM-Detektorschaltung und eine Verstärkerschaltung auf und das Signal an einem Tonsignalausgang speist einen Lautsprecher 19. Das Videosignalverarbeitungssystem weist eine Video-Detektorschaltung, eine Video-Verstärkerschaltung, usw. auf und liefert ein Helligkeitssignal Y. Die Farbartsignalverarbeitungsschaltung 13 ist aus einem Bandpaßverstärker, einem Farbartdemodulator, einer Matrixschaltung, einer Farbausgangsschaltung, einem Burstverstärker, einem Farbhilfsträgeroszillator, einem Phasenverschieber usw. aufgebaut. Die Farbausgangsschaltung wird mit dem oben genannte Hellig- :: ' keitssignal Y und ebenfalls mit den Farbdifferenzsignalen R-Y, G-Y und B-Y von der Matrixschaltung gespeist. Die Farbausgangsschaltung erzeugt die Farbsignale R (rot), G (grün) und B (blau), die den entsprechenden Kathoden einer Bildröhre 22 zugeführt werden.
Nun wird die Schaltungsfunktion der Synchronsignalverarbei-. tungsschaltung 14 erläutert.
Eine Synchron-Abtrennschaltung 31 trennt das Horizontal-Synchronisiersignal fH und das Vertikal-Synchronisiersignal fy
vom Farbfernsehsignal £. ab und speist diese jeweils einem Hochpaßfilter 32 und einem Tiefpaßfilter 41 ein. Vom Hochpaßfilter 32 werden nur Differenzimpulse, die mit dem Horizontal-Synchronisierimpuls H in Figur 2 synchron sind, erzeugt und einer automatischen Phasenregelschaltung 33 der folgenden Stufe eingegeben. Die automatische Phasenregelschaltung 33 vergleicht die Phasen.der oben genannten Horizontal-Synchronisierimpulse H mit den Phasen des Ausgangssignals H · eines Halbierzählers (Frequenzteilerschaltung) 35, die später beschrieben wird. Die Schaltung 33 steuert mit ihrem Ausgangssignal V , dessen Spannungspegel dem Phasenunterschied beider Eingangssignale entspricht, die Schwingungsfrequenz f0 eines spannungsgesteuerten Oszillators zu 2 fH,das sind 31.500 Hz.
Die Schwingungsfrequenz f„ wird dem Halbierzähler 35 zur Erzeugung des Horizontal-Synchronisiersignals fj, und einem 1/525-Zähler 36 , um das Vertikal-Synchronisiersignal fv zu erzeugen, eingegeben. Außerdem wird es einer 262,5 H-Verzögerungsschaltung 37 als Taktsignal eingegeben. Der Halbierzähler 35 erzeugt das Impulssignal H ' mit der Frequenz 15.750 Hz, das der APC-Schaltung 33 und einer Horizontal-Treiberschaltung 38 eingegeben wird. Die Horizontal-Treiberschaltung 38 erzeugt einen Horizontal-Sägezahnschwingungsstrom f„c der Frequenz 15750 Hz, der einer Horizontal-Ablenkspule in einer Ablenkspule 21 eingegeben wird. Außerdem erzeugt der 1/525-Zähler 36 , wenn der VTR im Normalwiedergabebetrieb ist, ein Impulssignal f„p der Frequenz 60 Hz, das der 262,5 H-Verzögerungsschaltung 37 und einer Vertikal-Treiberschaltung 39 eingegeben wird. Die Vertikal-Treiberschaltung 39 erzeugt einen Vertikal-Sägezahnstrom fvc, der Frequenz 60 Hz7 mit dem eine Vertikal-Ablenkspule in der Ablenkspule 21 gespeist wird.
Wenn jedoch der VTR im Schnellwiedergabemodus ist, wird am Ausgang des Tiefpaßfilters 41 ein Spannungssignal fy erzeugt,
fy' , das. ein Integral des Signalsf darstellt, wie Figur 4 (B) zeigt. Das Spannungssignal L1 wird einem Spannungsvergleicher 42 zusammen mit einer Bezugsspannung V1 und einem Spannungsvergleicher 43 zusammen mit einer Bezugsspannung V2 zugeführt. Die Spannungspegel der Bezugsspannungen V1 und V2 werden gemäß der Bedingung V1 > V- eingestellt, wie Figur 4 (B) zeigt.
Die Änderung des Spannungspegels des Spannungssignal fy' wird.nun betrachtet. Wie Figur 4 (B) zeigt, fällt der Spannungspegel im Bereich , wo der Zusatzimpuls V '' erzeugt wird, stark ab und steigt dann an. Außerdem fällt das Spannungssignal fy1 im Bereich, wo der Vertikal-Synchronisierimpuls V erzeugt wird, langsam ab. Indem die Bezugsspannung V1 auf einen gewünschten Spannungspegel eingestellt wird, erzeugt der Spannungsvergleicher 42 eine in Figur 4 (C) dargestellte Ausgangsspannung VRp. Die Ausgangsspannung Vnp wird jeweils einem Anschluß von Schaltern S1 und S^ zur Verwendung als Rücksetzsign'al für den 1/525-Zähler 36 zugeführt und gleichzeitig als Torsignal einem Eingangsanschluß eines UND-Glieds 51. -
Hier soll eine Folge von Schaltvorgängen vom Spannungsverglei-J eher 43 bis zum Schalter S1 beschrieben werden. .!
Durch den Spannungsvergleicher 43 wird die Bezugsspannung V2 ■ mit der Spannung des Spannungssignals fy1 verglichen. Wenn , der Spannungspegel des Spannungssignal fy1 kleiner als die Bezugsspannung V- ist, wird ein tiefes (L-Pegel) Ausgangssignal fy'1, wie Figur 4 (D) zeigt, erzeugt. Dieses Ausgangssignal fy'' wird nur dann erzeugt, wenn der Pegel des Spannungssignals fy' im Be.reich des Zusatzimpulses Vp fl scharf abfällt. Deshalb kann man das Ausgangssignal fy'· des Spannungsvergleichers 43 als Erfassungssignal des Zusatzimpulses Vp'' ; ansehen und die Erzeugung des Tiefpegel-Ausgangssignals fy'1 < gibt an , daß der VTR Ln die Sonder-Wiedergabebetriebsart ] umgeschaltet ist. [
copy -:
Das Ausgangssignal fy'' des Spannungsvergleichers 43 wird einem Integrator 44 als folgender Stufe eingespeist. Wie Figur 4 (E) zeigt, fällt die Ausgangsspannung V. des Integrators 44 abhängig vom Tiefpegelintervall des Signal fv'' langsam ab und nimmt langsam zu, wenn das Signal f '' hohen Pegel (Η-Pegel) annimmt. Die Ausgangsspannung V. des Integrators 44 wird dem invertierenden' Eingangsanschluß (**) eines Spannungsvergleichers. 45 angelegt. Während der Pegel der Ausgangsspannung V. kleiner als eine am Vergleicher 45 angelegte Bezugsspannung V, ist, erzeugt der Vergleicher 45 ein Hochpegel-Ausgangssignal Pc, wie Figur 4 (F) zeigt. Das Ausgangssignal Pr wird dem Schalter S- als Torsignal angelegt und schaltet diesen ein oder aus. Obwohl der Schalter S1 in Figur 3 als mechanischer Schalter dargestellt ist, besteht er tatsächlich aus einem elektronischen Schalter. Der Schalter S1 nimmt den "Ein"-Zustand, das heißt den geschlossenen Zustand an, wenn das Signal Pr mit hohem Pegel anliegt. Das bedeutet, daß der Schalter S1 nur dann schließt, wenn der VTR in den Sonder-Wiedergabemodus umgeschaltet wurde und den Zusatzimpuls Vp'' liefert.
Ein Vergleich der Signalverläufe (C) und (F) von Figur 4 zeigt, daß das Hochpegel-Ausgangssignal VRp des Spannungsvergleichers 42 dann dem 1/525-Zähler 36 über den Schalter S1 zugeführt wird, wenn das Ausgangssignal Pp Η-Pegel annimmt und der Schalter S1 eingeschaltet ist.
Deshalb wird der 1/525-Zähler 36 zuverlässig vom Hochpegel-Ausgangssignal VRp jeweils einmal, wenn der Zusatzimpuls Vp'' erscheint, zurückgesetzt.
Folglich wird, sobald der 1/525-Zähler 36 zurückgesetzt ist, der Vertikal-Sägezahnschwingungsstrom fyS von der Vertikal-Treiberschaltung 39 erzeugt. Wegen dem oben beschriebenen Grund stimmt, falls der Fernsehempfänger gemäß dem beschriebenen Ausführungsbeispiel das Signal fp vom VTR,
COPY
wenn dieser im Schnellwiedergabemodus ist, empfängt/ die Frequenz des Horizontal-Sägezahnstroms f Η~ , den die Horizontal-Treiberschaltung 38 erzeugt, mit der Frequenz des Horizontal-Synchronisierimpulses Hp, das in diesem Signal fp enthalten ist überein und die Frequenz des Vertikal-Sägezahnstroms fVe> das die Vertikal-Treiberschaltung 39 erzeugt, stimmt mit der Frequenz des Zusatzimpulses Vp'', der im Signal fp enthalten ist, überein. Folglich wird das Verhältnis zwischen Horizontal-Ablenkfrequenz und Vertikal-Ablenkfrequenz dieses Fernsehempfängers kleiner als 262,5/ und Übereinstimmung zwischen Vertikal-Synchronisation bei Schnellwiedergabe des VTR und der Vertikal-Synchronisation des Fernsehempfängers ist erreicht.
Während der Schnellwiedergabe des VTR überstreicht der erste Wiedergabekopf das Magnetband T längs dem schraffierten Bereich A', wie Figur 1 zeigt und somit fehlen im Erfassungs-Ausgangssignal des ersten Wiedergabekopfs während der Lücke zwischen den Aufzeichnungsspuren CH1 und CH- mehrere Horizontal-Synchronisierimpulse Hp. Da jedoch die automatische Phasenregelschaltung 33, der spannungsgesteuerte Oszillator 34 und die Halbierzählerschaltung 35 eine sogenannte PLL (phase locked loop)-Schaltung mit einem großen elektrischen Trägheitsmoment bilden, verändert sich die Frequenz des Horizontal-Sägezahnstroms fuy> das die Horizontal-Treiberschaltung 38 erzeugt trotz des Fehlens der Horizontal-Synchronisierimpulse Hp nicht.
Während der Stabilisierung des Wiedergabebildes im Sonder- · Wiedergabemodus des VTR wird der Schalter S2 im Aus-Zustand gehalten.Dies geschieht durch die nachfolgend beschriebenen Schaltungsvorgänge Ί. Die 262,5 H-Verzögerungsschaltung 37 erhält als Taktsignal das Schwingungssignal fQ der Frequenz 2 χ fpj und zählt aufeinanderfolgend die Taktimpulse.
Zusätzlich werden der Verzögerungsschaltung 37 die Vertikalimpulse fyp , die der 1/525-Zähler 36 abgibt, als Rücksetzsignal zugeführt. Als Ergebnis wird dem UND-Glied 51 jedes Mal·, wenn der Zähler 36 525 Impulse gezählt hat, ein Ausgangssignal V0 zugeführt. Anders ausgedrückt, wird das Ausgangssignal Vfi um 262,5 H zeitlich verschoben. Wenn das Ausgängssignal Vq zeitlich mit dem Ausgangssignal VRp , das im Zusammenhang mit dem Signalverlauf von Figur 4(C) beschrieben wurde, übereinstimmt, wird ein vom UND-Glied 51 erzeugtes Ausgangssignal V ' einem RAM 52 zugeführt. Dieses RAM 52 ist mit einer (nicht dargestellten) Entscheidungsschaltung versehen. Die Ausgangssignale V«1 werden aufeinanderfolgend unter vorgegebenen Adressen im RAM 52 abgespeichert. Danach wird aufgrund des Ausgangssignals des RAM 52 ein Entscheidungsvorgang ausgeführt. Hierbei beträgt das Verhältnis zwischen Horizontal-Synchronisiersignal f„ und Vertikal-Synchronisiersignal fy während der Sonderwiedergabebetriebsart des VTR
■f1 = 262,5 H - 3 H = 259,5 H, wie bereits ausgeführt wurde.
Folglich erreicht das Ausgangssignal VQ der 262,5 H-Verzögerungsschaltung 37 nicht gleichzeitig mit dem Ausgangssignal VRp des Spannungsvergleichers 42 hohen Pegel, so daß vom RAM 52 kein Steuersignal zum Einschalten des Schalters S2 erzeugt wird. Deshalb behält der Schalter S- den Aus-Zustand und das Spannungssignal VRp wird über den Schalter S1 dem 1/525-Zähler 36 als Rücksetzsignal zugeführt.
Deshalb dient das in Abhängigkeit vom Zusatzimpuls Vp''erzeugte Spannungssignal VRp im Falle der VTR im Sonderwiedergabemodus, beispielsweise dem Schnellwiedergabemodus ist, zum Rücksetzen des 1/525-Zählers 36 ,und der stabile Vertikal-Synchronisierimpuls fwp wird erzeugt. Dadurch wird das wiedergegebene Bild stabilisiert.
Nun werden Schaltungsfunktionen beschrieben, wenn der VTR in den Normalwiedergabemodus umgeschaltet wird.
In .diesem Fall wird das Verhältnis zwischen der Frequenz f„ des Horizontal-Synchronisierimpulses Hp und der Frequenz fy des Vertikal-Synchronisierimpulses Vp , die in dem vom Wiedergabekopf des VTR erfaßten Signal enthalten sind, beim oben genannten Wert 262,5 gehalten. In dem in Figur 3 dargestellten Fernsehempfänger stimmt deshalb die Frequenz des Ausgangssignals Hp' des Halbierzählers 35 mit der Frequenz f„ = 15.750 Hz des Horizontal-Synchronisierimpulses Hp überein und der 1/525-Zähler 36 überträgt jedesmal , wenn er 525 Ausgangssignale des spannungsgeregelten Oszillators 34 mit der Schwingungsfrequenz von 2 χ f„ = 31 .500 Hz gezählt hat, ein Ausgangsimpulssignal fvp- Folglich wird die Fre quenz des Ausgangsimpulssignals fy des 1/525-Zählers 36 31.500 Hz/525 = 60 Hz und stimmt mit der Frequenz 60 Hz des Vertikal-Synchronisierimpulses Vp , das in dem vom Wiedergabekopf des.VTR im Normalwiedergabemodus erfaßten Signal enthalten ist, überein
Nachdem der 1/525-Zähler 36 ein Ausgangsimpulssignal fy synchron mit dem Vertikal-Synchronisierimpuls Vp erzeugt hat, muß er zurückgesetzt werden, so daß sein Zählwert 0 ist. Im folgenden wird der Rücksetzvorgang des 1/525-Zählers 36 beschrieben.
In diesem Fall ist der Zusatzimpuls fp1' nicht im Wiedergabesignal enthalten und im Bereich'des Zusatzimpulses Vp''· erscheinen das Videosignal V. und das Horizontal-Synchronisiersignal Hp, wie in Figur 2 durch eine gestrichelte zweifach punktierte Linie angedeutet ist. Anders wie beim vorangehenden Fall fällt deshalb die Spannung des Signal fy', das das Tiefpaßfilter 41 liefert, nicht im Bereich des (nicht erzeugten) Zusatzimpulses Vp'1 ab. Deshalb wird das Spannungssignal fv f nicht kleiner als die Bezugsspannung V- und das Tiefpegelausgangssignal fy'1 wird auch nicht erzeugt. Außerdem wird das Spannungspegel der Ausgangsspännung V. des Integrators 44 zu allen Zeiten höher als der Spannungspegel
der Bezugsspannung V3 des Spannungsvergleichers 45. Als Ergebnis erscheint im Ausgangssignal Pp des Spannungsvergleichers 45 kein Hochpegelbereich und der Tiefpegel bleibt immer erhalten. Deshalb bleibt der Schalter S. immer im Aus-Zustand, wenn der VTR im Normalwiedergabemodus ist.
Außerdem führt die 262,5 H-Verzögerungsschaltung 37 die zuvor beschriebene Schaltungsfunktion aus. In diesem Fall ist jedoch der Fehler entsprechend der 3 χ Η Verzögerung des Horizontal-Synchronisiersignals nicht enthalten. Deshalb ist das Ausgangssignal Vfi der 262,5 H-Verzögerungsschaltung 37 synchron mit dem Ausgangssignal VRp, so daß das Ausgangssignal V ' mit.hohem Pegel vom UND-Glied 51 erzeugt wird. Das RAM 52 speichert solche Ausgangssignale VQ' aufeinanderfolgend unter vorgegebenen Adressen ein. Wenn der Schalter S. im Aus-Zustand ist, wird das Steuersignal P ' von der Entscheidungsschaltung des RAM 52 zum Umschalten des Schalters S- in den Ein-Zustand geliefert.
Wegen den oben beschriebenen Schaltungsvorgängen wird das Hochpegelspannungssignal VRp synchron mit dem Vertikal-Synchronisierimpuls Vp der Frequenz 60 Hz dem 1/525-Zähler über den Schalter S. als Rücksetzsignal zugeführt. Die Schaltungsvorgänge des 1/525-Zählers 36 und der folgenden Stufen sind dieselben wie im Sonderwiedergabemodus. Wenn auf diese Weise der Normalwiedergabebetrieb durchgeführt wird, kann das Rücksetzsignal oder das Spannungssignal V„p für den 1/525-Zähler 36 zwei- bis viermal geliefert werden. Der Grund dafür wird nachfolgend erläutert.
Der 1/525-Zähler 36-,wird vom Spannungssignal VRp synchron mit dem Vertikal-Synchronisierimpuls Vp der Frequenz 60 Hz zurückgesetzt, mit dem Ergebnis, daß der 1/525-Zähler 36 ein Ausgangssignal f„p synchron mit dem Vert.ikal-Synchronisierimpuls Vp erzeugt. Danach kehrt der Zähler 36 automatisch und sofort zum Zählerstand 0 zurück. Aus diesem Grunde
kann der 1/525-Zähler 36 fehlerlos das Frequenzsignal £vp nach zwei- bis viermaligem Rücksetzen zählen.
Gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird nach zwei- bis viermaligen Rücksetzen das Steuersignal P~' durch die Schaltungsfunktion des RAM 52 abgeschnitten. Der Schalter S7 geht in den Aus-Zustand und das Steuersignal P-' wird dem 1/525-Zähler 36 nicht langer zugeführt. Deshalb wird der ■Ί/525-Zähler 36 über seinen Rücksetzeingang nicht mit dem von verschiedenen Schaltungskomponenten erzeugten Rauschen gespeist, weshalb der 1/525-Zähler' 36 sehr stabil arbeitet und kein fehlerhafter Betrieb möglich ist. Wegen den oben beschriebenen Schaltungsfunktionen ist die Frequenz des Vertikal-Impulses fyp, der vom 1/525-Zähler 36 erzeugt ist, stabil und der Sägezahnstrom fVc> der synchron mit dem Vertikal-Synchronisierimpuls fyp ist, ist ebenfalls stabil. Auch im normalen Wiedergabemodus kann deshalb das auf der Bildröhre erzeugte Bild nicht nach oben oder unten wandern.
Zusammengefaßt hat die vorliegende Erfindung folgende vorteilhafte Wirkungen:
1. Nach der Erfassung des Zusatzimpulses im Sonderwiedergabemodus des VTR kann die Zählerschaltung, die das Vertikal-Ablenksignal erzeugt, während des Hochpegelintervalls des Signals P~ vom Signal VRp, das im wesentlichen synchron mit dem Zusatzimpuls ist, zurückgesetzt werden. Dies wiederum bewirkt, daß der Vertikal-Synchronisierimpuls stabil ist.
2. Falls der Zusatzimpuls nicht erzeugt wird, wird der oben genannte Zähler nur anfänglich zurückgesetzt, wonach die Schaltung , die '-das Rücksetzsignal erzeugt, ausgeschaltet wird. Dies bewirkt wiederum, daß die Zählerschaltung nicht unnötigerweise von Rauschkomponenten zurückgesetzt werden kann,-weshalb der Vertikal-Synchronisierimpuls stabil ist.
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Bis hierhin wurde die vorliegende Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels beschrieben. Es sind jedoch im .Rahmen und im Sinne der Erfindung weitere Ausführungsbeispiele möglich. Beispielsweise'können das vom Tiefpaßfilter 41 abgeleitete Signal f„' und die folgenden Signale VRp, fv' V, V. und Pp bezüglich ihrer Phasen zu denen von Figur 4 (B) bis Figur 4 (F) invers liegen.
Obwohl der Zusatzimpuls Vp'1 die Zeitdauer 3 χ H beim vorliegenden Ausführungsbeispiel hat, kann er eine kürzere oder längere Zeitdauer haben.
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Claims (4)

  1. Patentansprüche
    gekenn ze ichnetdurch..
    ;~- -*;-f !«-eln^Synchronisiersignal-Abtrennschaltung (31 ) , die
    ι . , _. ■ - ein tfo.rizontal-Synchronisiersignal und ein Vertikal-L'i;^£t:jL .uns .URt
    Synchronisiersignal von einem Videosignal abtrennt,
    "'•'..'-•eine Oszillatorschaltung (34), die ein Ausgangssignal einer Frequenz erzeugt, die ein vorgegebenes Verhältnis zur Frequenz des Horizontal-Synchronisiersignals hat, das von einem Ausgangsanschluß der Synchronisiersignal-Abtrennschaltung (31) abgeleitet ist, - eine erste Frequenzteilerschaltung (35), die die Frequenz des Ausgangssignals der Oszillatorschaltung (34) teilt und Horizontal-Synchronisierimpulse erzeugt, eine zweite Frequenzteilerschaltung (36), die die Frequenz des Ausgangssignals der Oszillatorschaltung (34) teilt und Vertikal-Synchronisierimpulse erzeugt, und eine Zusatzimpulsdetektorschaltung, die erfaßt, ob ein Zusatzimpuls eines in einem Sonderwiedergabemodus betriebenen Bildbandrekorders im Videosignal enthalten ist oder nicht, wobei in dem Sonderwiedergabemodus der Vertikal-Synchronisierimpuls auf der Basis des .Erfassungsausgangssignals der Detektorschaltung (45) erzeugt wird.
    680-328202241DE1/AtAl
    copy
  2. 2. Fernsehempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Oszillatorschaltung (34) innerhalb einer PLL-Schaltung vorgesehen ist, die eine Differenz zwischen der Phase des vom Ausgangsanschluß der Synchronisiersignal-Abtrennschaltung (31) erhaltenen Horizontal-Synchronisiersignals und der Phase des Ausgangssignals '_■' des ersten Frequenzteilers (35). erfaßt und die Frequenz der Oszillatorschaltung (34) abhängig von der Phasendifferenz regelt. .
  3. 3. Fernsehempfänger nach Anspruch 2,
    weiterhin gekennzeichnet durch
    eine Hochfrequenz-Verstärkerschaltung (2), .
    - eine Ortsoszillatorschaltung (4),
    eine Frequenzmischerschaltung (3), der ein Ausgangssignal des Hochfrequenzverstärkers (2) und ein Ausgangssignal des Ortsoszillators (4) zugeführt werden, und - · · .
    - eine Video-Zwischenfrequenzschaltung (5), die ein Ausgangssignal der Frequenzmischerschaltung (3) verarbeitet, wobei dem Hochfrequenzverstärker (2) ein Signal des Bildbandrekorders angelegt ist.
  4. 4. Fernsehempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennze ichnet ,
    daß .
    die erste Frequenzteilerschaltung (35) die ihr angelegte Frequenz halbiert,
    die Frequenz des Ausgangssignals der Oszillatorschaltung (34) die doppelte Frequenz des Horizontal-Synchronisier-
    Cöpy
    signals, das vom Ausgangsanschluß der Synchronisiersignal-Abtrennschaltung (31) erhalten ist, beträgt, und
    die zweite Frequenzteilerschaltung (36) die ihr angelegte Frequenz durch die Zahl 525 teilt.
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IT (1) IT1173432B (de)

Citations (5)

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IT1173432B (it) 1987-06-24
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