DE338759C - Selbsttaetige Kaeferfalle - Google Patents
Selbsttaetige KaeferfalleInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01M—CATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
- A01M1/00—Stationary means for catching or killing insects
- A01M1/10—Catching insects by using Traps
- A01M1/103—Catching insects by using Traps for crawling insects
-
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- A01M1/00—Stationary means for catching or killing insects
- A01M1/02—Stationary means for catching or killing insects with devices or substances, e.g. food, pheronones attracting the insects
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Description
Die Erfindung betrifft eine Falle zum Fangen von Käfern, die sich durch große Einfachheit,
leichte Handhabung und große Billigkeit bei bester Fangwirkung auszeichnet. Man ist mit
einer solchen Falle in den Stand gesetzt, eine Vielzahl von Käfern in einem einzigen Zuge
zu fangen. Die Erfindung besteht darin, daß die Tür eines durch sie verschließbaren Kastens
durch eine aus zwei Gefäßen gebildete Wippe
ίο mittels einer in dem einen Gefäß befindlichen
Flüssigkeit, Sand ο. dgl. in Offenstellung gehalten wird, während der Abschluß dadurch
erfolgt, daß die Flüssigkeit o. dgl. allmählich in das andere Gefäß übertritt, dieses nach
unten bewegt und dabei die von ihm festgehaltene Tür freigibt, so daß diese in die
Schließlage niederfallen kann. Es finden also demnach keinerlei verwickelte Hilfsmittel bei
der Falle Verwendung, die eine Gefährdung des Betriebes derselben nach sich ziehen
könnten. Die Falle wirkt vielmehr durchaus zuverlässig. Es ist schon bei Mückenfallen
vorgeschlagen worden, ein Fangrad durch auf Schaufeln desselben tropfendes Wasser in Umdrehung
zu· versetzen, um das Rad durch einen Wasserkasten zu drehen und dadurch die
zwischen tangentiale Querwände des Rades gebildete Fangräume hineingeflogenen Fliegen
ganz in das Rad hineinzutreiben und zu fangen.
Hierbei wird also auch die Schwerkraft einer Flüssigkeit dazu verwendet, Fliegen zu fangen.
Doch wäre eine solche Falle, da sie ein Anfliegen voraussetzt, in keiner Weise dazu geeignet,
Käfer zu fangen, wofür die Falle der vorliegenden Erfindung ausschließlich bestimmt
ist.
Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise in Seitenansicht veranschaulicht.
α ist ein geschlossener Kasten mit einer Falltür δ, die unter der Wirkung einer Schraubenfeder
c den Eingang d des Kastens geschlossen hält, β und f sind trichterförmige,
oben offene Behälter, welche durch einen zweiarmigen Hebel g miteinander in Verbindung +5
stehen, der wippenartig" auf einer Stütze h gelagert ist. Der Hebel ist als Röhre ausgebildet,
so daß in das eine Gefäß eingebrachte Flüssigkeit in das andere Gefäß übertreten
kann. Die Tür hat einen Haken i, mittels dessen sie in geöffneter Stellung an dem Rand
des Behälters e festgehalten wird.
Die Käferfalle wird wie folgt benutzt: In den Behälter f der Wippe wird Wasser gegossen,
wodurch der Wippenarm auf dieser Seite niedergeht, während der andere Behälter sich hebt. An ihm wird die geöffnete Fallentür
mittels ihres Hakens i festgelegt. Dann wird in den Kasten α irgendein Köder, z. B.
Küchenabfälle, die sehr geeignet und dabei billig sind, eingebracht.
Das in dem Behälter f befindliche Wasser sickert langsam durch einen Filzpfropfen -k
oder auch ein feines Loch in die Röhre und fließt durch diese in den Behälter e. In dem
Maße wie das Wasser übertritt, wird dieser Behälter schwerer, so daß er nach einer gewissen
Zeit Übergewicht bekommt und niedersinkt. Dabei gibt er den Haken i der Fallentür
b frei, so daß diese niederfallen und den Kasten α abschließen kann, die darin inzwischen
angesammelten Käfer absperrend und fangend.
Diese werden dann durch Zuführung von heißem ■ Wasser, brennendem Schwefel o. dgl. getötet,
worauf die Falle ohne weiteres wieder benutzungsbereit ist.
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Claims (2)
- Patent- Ansprüche :r. Selbsttätige Käferfalle mit einem durch die Schwerkraftwirkung einer Flüssigkeit ίο o. dgl. in Wirkung gesetzten Zeitverschluß, dadurch gekennzeichnet, daß die die Falle verschließende Tür durch eine aus zwei miteinander verbundenen Gefäßen gebildete Wippe mittels der in dem einen Gefäß befindlichen Flüssigkeit in der Offenstellung gehalten wird und sich schließt, sobald die allmählich von dem einen in das andere Gefäß übertretende Flüssigkeit dieses Gefäß nach unten bewegt und dabei die von ihm festgehaltene Tür freigibt,
- 2. Selbsttätige Käferfalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Wippe bildenden Gefäße durch einen als Rohr ausgebildeten Arm miteinander verbunden sind, durch den das Wasser aus dem einen in das andere Gefäß tritt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE338759T | 1913-11-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE338759C true DE338759C (de) | 1921-07-01 |
Family
ID=6222884
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1913338759D Expired DE338759C (de) | 1913-11-23 | 1913-11-23 | Selbsttaetige Kaeferfalle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE338759C (de) |
-
1913
- 1913-11-23 DE DE1913338759D patent/DE338759C/de not_active Expired
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