AT133925B - Sich wiederaufrichtende Kastentierfalle. - Google Patents

Sich wiederaufrichtende Kastentierfalle.

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AT133925B
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Franz Hoedl
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Franz Hoedl
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   Sich   wiederaufrichtendekastentierfallen   mit über einem Auffangbehälter befindlichen Gleitbodenflügelrad sowie mit durch das zu fangende Tier betätigten Trittplattenwippen zur Auslösung einer das Flügelrad gegen Verdrehung sichernden Sperrklinke sind im allgemeinen bekannt. Dieselben haben jedoch zufolge der verschiedenen und mitunter schwer lösbaren Verriegelungseinrichtungen den Nachteil, dass sie, namentlich wenn Spannfedern, Riegel od. dgl. als sperrende Mittel in Verwendung kommen, eine leichte und sichere Auslösung namentlich durch leichtere einzufangende Tiere nicht immer gewärtigen lassen. 



   Der Gegenstand der Erfindung betrifft nun eine empfindliche   Sperr-und Auslösevorrichtung   des Flügelrades, bestehend aus einer begrenzt schwingbaren Sperrklinke, welche durch an den Boden des Flügelrades pendelnd angelenkte Wippen beim Betreten derselben auch durch leichte einzufangende Tiere betätigt wird. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise   Ausführungsform   des Erfindungsgegenstandes dargestellt, u. zw. zeigen Fig. 1 die Einrichtung im   Längsschnitte,   Fig. 2 im Querschnitte, Fig. 3 einen Längsschnitt der Einrichtung mit an dem Flügelrad angebrachten Fangplatten und Fig. 4 die Auslösevorrichtung im Schaubild. 



   Über einem oben offenen Auffangbehälter t ist ein um einen Zapfen 5 lose drehbares Gleitbodenflügelrad bekannter Art in einem nach vorne zu offenen, aus den Seitenwänden   a, b und e   bestehenden Gehäuse angeordnet, das auf dem Auffangbehälter abnehmbar aufgesetzt ist und in welches das im vorderen   zugänglichen   Fangraum gefangene Tier bei der Drehung des Flügelrades über eine glatte metallische Rutsche v übergleitet und in der Flüssigkeit   ?   vernichtet wird. 



   An einer Kastenseitenwand b ist an einem Zapfen h eine begrenzt aufrecht schwingbare Sperrklinke angelenkt, welche mit einer   Rundkerbe 1 auf   einem vom Bodenseitenrand des Flügelrades längsvorstehenden runden Zapfen   rn   aufruht, so dass das Flügelrad für gewöhnlich gesperrt ist.

   Die Loslösung der Sperrvorrichtung und damit auch verbunden das Einfangen des Tieres erfolgt durch eine Wippe   n   eines jeden Flügelradbodens, welche am nächstfolgenden Boden des Flügelrades um einen Querzapfen q pendelnd angelenkt ist und mit einem vom Querzapfen aus über den Bodenseitenrand reichenden Winkelarm r das freie Ende der gemeinsamen, durch einen kleinen Schlitz geführten Sperrklinke   ! l   untergreift, so dass das Flügelrad in an sich bekannter Weise durch das Gewicht des die bereitstehende Bodenwippe betretenden und den   Köder f herabholenden   Tieres entsichert und bis zur Selbstverriegelung in der nächsten Breitlage verdreht wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Sich wiederaufriehtende Kastentierfalle mit über einem Auffangbehälter befindlichen Gleitbodenflügelrad und knapp über jedem Boden liegender Trittplattenwippe zur Auslösung einer das Rad gegen Verdrehung sichernden Sperrklinke, dadurch gekennzeichnet, dass die Wippe (n) jedes Bodens (d) am nächstfolgenden Boden um einen Querzapfen (q) pendelnd angelenkt ist und mit einem vom Querzapfen aus über den Bodenseitenrand reichenden Winkelarm (r) das freie Ende einer gemeinsamen, an der Kastenseitenwand (b) begrenzt aufrecht schwingbar angelenkten Sperrklinke (g) untergreift, die mit einer Rundkerbe (I) auf einem vom Bodenseitenrand längsvorstehenden Rund- <Desc/Clms Page number 2> zapfen (m) aufruht,
    so dass das Flügelrad in an sich bekannter Weise durch das Gewicht des die bereitstehende Bodenwippe betretenden Tieres entsichert und bis zur Selbstverriegelung in der nächsten Breitlage verdreht wird. EMI2.1
AT133925D 1931-02-11 1931-02-11 Sich wiederaufrichtende Kastentierfalle. AT133925B (de)

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