DE338205C - Holzverbindung mittels Rohrduebels - Google Patents

Holzverbindung mittels Rohrduebels

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DE338205C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/48Dowels, i.e. members adapted to penetrate the surfaces of two parts and to take the shear stresses

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Holzverbindung mittels Rohrdübels. Das Patent behandelt eine Holzkonstruktion, bei welcher die Hölzer ohne Verzapfung, Verkämmung, Verzahnung o. dgl. durch in Bohrungen des Holzes eingetriebene Rohrdübel miteinander vereinigt werden. Hierbei können die Enden der Dübel mit besonderen Befestigungsvorrichtungen versehen sein. Es hat sich nun gezeigt, daß sich bei derartigen Verbindungen störende und nachteilige Einflüsse auf Quellen, Schwinden und Werfen des Holzes geltend machen.
  • Diese Übelstände werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die Druckkraft vom Rohrdübel auf das Holz durch Vermittlung eines Zwischengliedes übertragen wird und Rohrdübel wie Zwischenglied in einer Aussparung des Holzes mit Spielraum untergebracht sind.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig.-r die Ansicht des Zwischengliedes und des Dübels, während Fig. a einen Schnitt in der Dübellängsachse wiedergibt. Fig. 3 und q. zeigen eine einfache Stoßverbindung in Vorder- und Seitenansicht bei gezogenen Stäben.
  • Kennzeichnend bei der Erfindung ist, daß in Richtung der vom Rohrdübel q. zu übertragenden Kraft eine die Bohrung i vergrößernde. rechteckige Aussparung z im Holze 3 vorgesehen ist, in die zwischen Rohrdübel 4. und Holz 3 ein Zwischenglied 5 eingeschaltet wird.
  • Als Zwischenglied kann eine aus beliebigem Stoff, wie Holz, Metall o. -dgl., bestehende Platte dienen, die einen sich gegen den Dübel 4 legenden Hohlzylinderteil besitzt. Die Hohlzylinderfläche des Teiles 5 kann Ausnehmungen besitzen, wodurch, wie Fig. a zeigt, Rippen 6, 7, 8 gebildet werden. Die Rippe 6 liegt beispielsweise in der Mitte der Zylinderhöhe und zur Zylindergrundfläche parallel, während die Rippen 7, 8 ebenfalls zur Zylindergrundfläche parallel, äber nahezu oder ganz an den Zylinderenden liegen. .
  • Verhindert der biegungsfeste Rohrdübel an sich gegenüber den üblichen starren Knotenanschlüssen das Auftreten von Nebenspannungen dadurch, daß er die Stabkraft im Gelenkknotenpunkt in der Schwerlinie des Stabes aufnimmt und weitergibt, so werden durch die vorliegende Erfindung auch die bei dem gewöhnlichen Rohrdübel durch das Arbeiten des Holzes im Dübelloch entstehenden Zugspannungen senkrecht zur Faser vermieden. Die ebene Auflagerplatte des Zwischengliedes überträgt in ihrer ganzen Fläche gleichmäßig die Druckkraft parallel zur Faserrichtung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Holzverbindung mittels Rohrdübels, dadurch gekennzeichnet, daß in Richtung der vom Rohrdübel auf das Holz zu übertragenden Druckkraft eine die Bohrung vergrößernde Aussparung (2) im Holze vorgesehen ist und in dieser zwischen dem Rohrdübel (q.) und dem Holz (3) ein Zwischenglied (5) zur Kraftübertragung eingeschaltet ist. a. Holzverbindung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß das _ Zwischenglied (5) einerseits durch eine sich gegen das Holz legende ebene Auflagerfläche, anderseits durch ,eine sich gegen den Dübel legende Hohlzylinderfläche begrenzt wird.
DENDAT338205D Holzverbindung mittels Rohrduebels Expired DE338205C (de)

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