DE337790C - Gaszuendvorrichtung - Google Patents

Gaszuendvorrichtung

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DE337790C DE1919337790D DE337790DD DE337790C DE 337790 C DE337790 C DE 337790C DE 1919337790 D DE1919337790 D DE 1919337790D DE 337790D D DE337790D D DE 337790DD DE 337790 C DE337790 C DE 337790C
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  • Gaszündvorrichtung. Es sind Gaszündvorrichtungen bekannt, welche aus einer mit Zündstift und Handhabe versehenen, mit der Gasleitung verbundeben Gasdüse und einer zum Anzünden des aus der Düse entströmenden Gases geeigneten Streich- oder ähnlichen Fläche bestehen. Die Erfindung bezweckt eine möglichst hequeme Handhabung solcher Apparate zu erreichen und besteht darin, .daß .die Vorrichtung zum Aufhängen der Gasdüse an ,der Tragplatte der Streichfläche angebracht ist, wodurch die Zündvorrichtung immer in der unmittelbaren Nähe der Streichfläche ist und deshalb in wenigen Sekunden ergriffen und -entzündet werden kann.
  • Auf der Zeichnung zeigt Fig. i die Streichfläche und ihren Halter von vorn. gesehen, Fig.2 einen senkrechten Schnitt der Fig. i mit idem angehängten Gasbrenner. Fig. 3 zeigt im größeren Maßstabe einen wagerechten Schnitt nach der Linie A-B der Fig. i.
  • Die Streichfläche a besteht aus einer flachen Stange, einem sogenannten »,Auer-Stein«, der in einem auf der Holzplatte b angebrachten Metallhalter .eingepreßt ist. Dieser Halter hat einen zur Aufnahme der Stange a dienenden kanalartigen Teil c nebst zwei schräg nach vorn ausweichenden Flügeln d, welche dazu dienen , selbst im Dunkeln die Streichfläche mit dem Zündstift leicht treffen zu können. Auf der Holzplatte b sind ferner zwei Haken e zum Aufhängen des Gasbrenners angebracht, der aus einem durch eine Handhabe f geführten, mit deiner sehr feinen Üffnung versehenen Rohr g besteht, -das in seinem vorderen Ende eine Düse lz aus sogenanntem Speckstein enthält, während er an seinem entgegengesetzten Ende mit einem Schlauch i verbunden ist, Mit -dem vorderen, verdickten Teil -des Rohres g ist eine Hülse k vereinigt, in der ein Stahlstift Z enthalten ist.
  • Die Zündvorrichtung wird' atlf folgende Weise verwendet: Nachdem man .den den Zündstift tragenden Brenner von dem Haken e abgenommen und den Gashahn oder d'ie Gashähne zum Schlauch i geöffnet hat, streicht man mit dem Handgriff f den Stift l gegen die Fläche a. Der dadurch hervorgebrachte Funke zündet dann :das durch die feine öffnun- des Rohres gl ausströmende Gas an, so daß eine lange Zündflamme gebildet wird. Die Gaszufuhr zur öffnung kann mittels einer Schraube m geregelt werden. Nach :dem Anzünden wird die Gaszufuhr zum Zünder abgeschlossen, und dieser kann wieder 'an dem Haken e aufgehängt werden.
  • Die Tragplatte kann mittels eines Nagels za o. dgl. an der Wand aufgehängt und gegebenenfalls aus einer einzelnen ausgestanzten Metallplatte hergestellt werden. Die Streichfläche oder .die Stange a kann während einer Reihe von Jahren verwendet und leicht eingesetzt werden. Das Anzünden kann nicht ausbleiben, und!, es geht kein Gas verloren. Ferner ist das Anzünden, wie erwähnt, nicht an einen bestimmten Brenner gebunden, sondern kann auf das ganze Gebiet der Reichweite des Schlauches i ausgedehnt werden.

Claims (1)

  1. PATEN T-ANSPRUCH: Gaszündvorrichtung mit einer mit Zündstift und Handhabe versehenen, mit der Gasleitung verbundenen Gasdüse und einer zum Anzünden geeigneten Streich-oder ähnlichen Fläche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Aufhängen der Gasdüse (g) an der Tragplatte (b) der Streichfläche (a) angebracht ist.
DE1919337790D 1919-06-07 1919-06-07 Gaszuendvorrichtung Expired DE337790C (de)

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DE337790C true DE337790C (de) 1921-06-07

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