DE337372C - Schleifmaschine zum Schleifen von Schneideeisen o. dgl. - Google Patents

Schleifmaschine zum Schleifen von Schneideeisen o. dgl.

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DE337372C
DE337372C DE1920337372D DE337372DD DE337372C DE 337372 C DE337372 C DE 337372C DE 1920337372 D DE1920337372 D DE 1920337372D DE 337372D D DE337372D D DE 337372DD DE 337372 C DE337372 C DE 337372C
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grinding
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belt
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DE1920337372D
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Hertel & Schmidt
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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Schleifmaschine zum Schleifen von Schneideeisen o. dgl. Bei der neuen Maschine zum Schleifen von Schneideeisen, insonderheit für Schrauben, besteht die Erfindung in der besonderen Ausbildung und Anordnung der einzelnen wirksamen Teile derart, dlaß eine kleine, zusammengedrängt gebaute Maschine entsteht mit in Richtung der aufrechten umlaufenden Schleifspindel auf und ab bewegbarem und arretierbarem Werktisch.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigt: Fig. i einen Schnitt mit freigelegten Kupplungsteilen, Fig. 2 eine Ansicht der Maschine von vorn mit angedeuteter Schnecke und Schneckenrad, ' Fig.3 den Ausrückmechanismus, Fig. d. eine Gesamtansicht der Maschine. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist i die Grundplatte der Maschine; 2 ist eine feste, 3 eine lose Scheibe.
  • Die Riemenscheiben 2 und 3 erhalten ihren Antrieb von einem Motor o. dgl. aus; Scheibe 2 überträgt denselben auf die Reibräder d. und 5, und von der Achse der letzteren aus wird mittels Riemenantriebes 6, 7 und 21 die Werkzeugspindicl17 in Umdrehnng versetzt. Gleichzeitig wird die Bewegung der die Scheiben 2 und 3 tragenden Hauptwelle auf eine Schnecke 8 und Schnekkenrad 9 übertragen und von hier aus durch die Reibungskupplung i i und 12 die damit in Verbindung stehende Kurbelscheibe 18 (Fug. 3) rnit Kulisisenstein, der in der Kulisse 2o gleitet. Die Drehbewegung der Schnecke wird so in eine hin und her gehende Bewegung verwandelt, die durch den Kulissenhebel 13 auf die Schubstange 15 übertragen wird, mit der er unten fest verschraubt ist. An der Schubstange 15 ist der Werktisch 16 befestigt, so dlaß derselbe die lotrechte Bewegung der Schubstange mitmacht. Der Werktisch ist ausschwenkbar zur Erhöhung der Handlichkeit der Vorrichtung. Zur Herstellung besonderer Arbeit soll der Werktisch 16 stillgesetzt werden. Hierzu dient die Klinke 19 in der Vorrichtung gemäß Fig.3. Sie sperrt den Teil 12 der Reibungskupplung, während der Teil i i sich unter dem federndIen Reibungsdruck weiterbewegt.
  • Bei 22 kann .mit Hilfe eines entsprechenden Werkzeuges ein Nachspannen der Riemenverbindung 21 erzielt werden, indem das um eine lotrechte Achse schwingbare Lager der Ri@emenscheibenspindel nach außen gedreht wird.
  • Die Vorteile der Maschine liegen in der besonderen Ausbildung der einzelnen Teile und ihrer zusammengedlrängten Anordnung, die ihre Aufstellung im kleinsten Raum oder auf der Werkbank ohne Schwierigkeit gestattet. Auch kann sie für alle Art Schleifarbeit benutzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schleifmaschine zum Schleifen von Schneideeisen o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß von einer durch Riemen gedrehten (lose und feste Scheibe) Achse aus die in einem um eine senkrechte Achse schwing- und einstellbaren Lager umlaufende Schleifspindel durch ein Reibungagetriebe (q., 5) und ein angeschlosse nes Riemengetriebe (6, 7) mit wagerecht 1 laufenden Riemen (2i) angetrieben wird, und zur Auf- und Abbewegung des Werktisches (i6) über ein Schneckengetriebe ($, 9) und eine unter Federdruck stellende Reibungskupplung (i0, 1i, i2), deren angetriebener Teil durch ein Gesperre (i9) arretierbar ist, ein, Kurbelgetrietbe (20, 13, 1q.), das auf die lotrecht verschiebbare, den Werktisch (i6) ausschwenkbar tragende Schubstange (i5) wirkt.
DE1920337372D 1920-07-25 1920-07-25 Schleifmaschine zum Schleifen von Schneideeisen o. dgl. Expired DE337372C (de)

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