DE337349C - Greiferrad mit einem aus zwei im Abstand voneinander befestigten Ringen bestehenden Radkranz und einzeln verstellbaren Greifern - Google Patents

Greiferrad mit einem aus zwei im Abstand voneinander befestigten Ringen bestehenden Radkranz und einzeln verstellbaren Greifern

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DE337349C
DE337349C DE1920337349D DE337349DD DE337349C DE 337349 C DE337349 C DE 337349C DE 1920337349 D DE1920337349 D DE 1920337349D DE 337349D D DE337349D D DE 337349DD DE 337349 C DE337349 C DE 337349C
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gripper
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B15/00Wheels or wheel attachments designed for increasing traction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Greiferrad mit einem aus zwei im Abstand voneinander befestigten Ringen bestehenden Radkranz und einzeln verstellbaren Greifern. Die Notwendigkeit der Verstellung der Greifer von. Greiferrädern für Motoirpflüge u. ,dgl.ergibt sich oft erst nach längeren Zwischenräumen, so daß es sich nicht lohnt, das Rad verteueTrnde Einrichtungen zur gleichzeitigen Verstellung aller Greifer vorzusehen, zumal da durch diese Einrichtungen ,die Bauart .des Rades kompliziert wird. Es genügt daher in solchen Fällen, wenn jeder Greifer einzeln verstellbar ist. Hierbei ist darauf zu achten, *.d@aß .die Bauart möglichst einfach ist, und ,daß die Verstellung jedes einzelnen Greifers .möglichst rasch ohne besonderes Handwerkszet% vor sich gehen kann. Ferner muß bei Brüchen eines. Greifens eine leichte Auswechselung mög4ich ,sein, unkt es ist der Greifer am Rade so zu halten, daß die auf den Greifer einwirkenden Beanspruchungen möglichst wenig auf das Rad übertragen werden, damit dieses geschont wird und! bei Brüchen, Verbiegungen u. dgl. nur ider Greifer und seine Befestigungsteile ausgewechselt zu werden brauchen. Wenngleich einzelne dieser Bedingungen von. bekannten Rädern bereits erfüllt werden, so ist kein Rad bekannt, das sämtliche Bedingungen gut erfüllet. Insbesondere hat man bisher bei Rädern mit einzeln einstellbaren Greifern diese in .der Regel unmittelbar an denn Raidkranz befestigt, so daßdieser bei Brüchen, und Verbiegungen oft in Mitleidenschaft gezogen wird.
  • Die Erfindung betrifft nun ein Grei,ferrad reit einzeln einstellbaren Greifern, das diesle Mängel nicht besitzt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei.. spiel dargestellt.
  • Fig. i ist ein Schnitt nach A-B durch den Führungskörper für den Greifer und-Fig. a eine Vorderansicht auf denselben. Fig.3 ist ein Schnitt (durch dien Greifer nach Linie C-D der Fig. 4 und Fig. 4 .eine Ansicht desselben.
  • Fig. 5 zeigt die Anordnung des Greifers am Raid.
  • Der Greifer besteht aus einem quer zur Längsachse etwasi gekrümmten Spaten a (Fig. 3) mit zur Führung dienenden Verstärkungen b an denn Längskanten. Auch in der Mitte ist der Spaten mit einer Verstärkung c versehen, in der sich eine Anzahl von Durchbohrungen d zur Verstellung .des Greifers befinden. Er wird im Raidkranz durch einen seiner Form entsprechend starken, vollkommen geschlossenen Körper e (Fig. i und a) gehalten, der vier vorspringende Lappen f trägt, mit denen .er an dem Radkranz g befestigt wird. Dieser besteht in bekannter Weise aus zwei im Abstand voneinander gehaltenen Ringen, zwischen die idde Lappen eingreifen und hier durch Schraubbolzen befestigt werden. Im Innern des Körpers e und>, an den Lappen befinden sich Führungsflächen h, i, die den Führungen b, c am Spaten entsprechen. Die T-ängs#wände des Führungskörpers e besitzen eine Durchtbohrung k zur Aufnahme eines durch einen Federsplint gesicherten Bolzens l (Fig. 5).
  • Wie ohne weiteres ersichtlich, kann nach der Befestigung des Führungskörpers e 'im Radkranz g ,der Spaten a in den Körper eingeführt und durch :den Bolzen l befestigt werden, indem er durch eine :der Öffnungen d hindurchgesteckt wird'. Der Körper -e gibt dem Spaten eine genaue Führung und gestattet eine rasche und leichte Verstellung un(d: Auswechslung. Er nimmt alle Beanspruchungen des Spatens auf und entlastet so das Rad bzw. schützt es vor Zerstörungen. Auch der Körper selbst kann leicht ausgewechselt- werden:, falls man andere Spatenformen oder Spatengrößen wünscht, Sollte eine Auswechslung einer der Führungen e an Ort und Stelle infolge Beschäd-ungderseIbben sich erforderlich machen, so wird daidurch das Rad keineswegs uribrauchbar, da es dann mit einem Greifer weniger arbeitet.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCII: Greiferrad mit einem aus zwei im Abstand voneinander befestigten Ringen bestehenden Radkranz und einzeln verstellbaren Greifern, insbesondere für Motorpflüge, @cIadurrh gekennzeichnet, daß in ,dem Abstand zwischen :den Ringen für jeden Greifer ein ihn umschließender Körper (e) auswechselbar befestigt ist, in dessen Seitenwänden d-er als Spatenblatt ausgebildete Greifer geführt und mittels an, sich bekannter, in dem Führungskörper gelagerter Steckbolzen verstellbar befestigt ist.
DE1920337349D 1920-05-09 1920-05-09 Greiferrad mit einem aus zwei im Abstand voneinander befestigten Ringen bestehenden Radkranz und einzeln verstellbaren Greifern Expired DE337349C (de)

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