DE335890C - Naehmaschinenoberteil - Google Patents

Naehmaschinenoberteil

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DE335890C
DE335890C DE1919335890D DE335890DD DE335890C DE 335890 C DE335890 C DE 335890C DE 1919335890 D DE1919335890 D DE 1919335890D DE 335890D D DE335890D D DE 335890DD DE 335890 C DE335890 C DE 335890C
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sewing machine
head
machine head
cavity
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DE1919335890D
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HERMANN AUGUST HANS GUHL
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B73/00Casings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Nähmaschinenoberteil. Die Erfindung hat einen Nähmaschinenoberteil zum Gegenstand, welcher, trotzdem er einen hohlen Kopfteil besitzt und der Ho hlraum seines Armes sich bis in den Fußteil erstreckt und in .dessen Standfläche offen ausmündet, bei seiner Herstellung der Anwendung von Kernen in der Gießform nicht bedarf. Es sind Nähmaschinenoberteile bekannt, bei welchen allerdings der Hohlraum des Armes ohne Anwendung eines Kernes erzeugt ist. Hier endet aber der Hohlraum vor dem vollen Fußteil, so daß die die Betriebsteile durchlassende Öffnung in dem Fußteil durch Bohren o. dgl. besonders hergestellt werden muß. Ferner besitzt bei diesen Nähmaschinenoberteilen der Kopfteil keinen Hohlraum; es bestehen also hinsichtlich der Art und Ausführung der hier befindlichen Betriebsteile der Maschine erhebliche Einschränkungen.
  • Durch den Fortfall der Kerne für die Erzeugung des Hohlraumes in dem Arm, für die weite Öffnung in der Standfläche des Fußes und besonders des Hohlraumes im Kopfteil wird eine erhebliche Vereinfachung der Herstellung und Verbilligung der Nähmaschinenoberteile erzielt, da für jeden herzustellenden Nähmaschinenoberbeil die Herstellung besonderer Kerne erforderlich ist. Zu dem dadurch bedingten erheblichen Aufwand anArbeitszeit kommt der weitereZeitaufwand hinzu, den nach dem erfolgten Gießen des Nähmaschinenoberteiles das Entfernen der Kerne aus letzterem und das Ausputzen des Oberteilinneren verursachen. Der neue Nähmaschinenoberteil verbindet also mit dem Vorteil der Verbilligung der Herstellung die aus der weiten Öffnung in der Standfläche des Bodenteiles und aus dem Hohlraum im Kopfteil sich ergebenden Vorzüge.
  • Gemäß der Erfindung ist der Nähmaschinenoberteil vom Kopfteil ab bis zur Standfläche des Fußteiles in Längsrichtung in einen größeren und einen kleineren Teil geteilt, wobei der kleinere Teil demnach auch einen Teil des Fußteiles bildet. Ferner ist auch der Kopfteil des Oberteiles etwa parallel zur ersteren Teilung in einen größeren und einen kleineren Teil geteilt, wobei letzterer sich auf der gleichen Seite wie der kleinere Teil der ersteren Teilung oder auf der anderen Seite des Oberteiles befinden kann.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung in beispielsweiser Ausführung veranschaulicht. F ig. i ist eine Seitenansicht des offenen und F ig. 2 eine Seitenansicht des geschlossenen Nähtnaschinenoberteiles; Fig. 3 zeigt letzteren von oben gesehen. Fig. q. ist ein senkrechter Schnitt durch den den Fußteil enthaltenden Armteil und Fig.5 eine Stirnansicht gegen den Kopfteil.
  • Der Armteil a des dargestellten Nähmaschinenoberteiles ist etwa parallel zu seiner Längsmittelebene vom Kopfteil b ab bis zum Fuß e so geteilt, daß ein kleiner Teil d entsteht, welcher demnäch auch einen Teil des Fußes c bildet. Infolge dieser Teilung konnte der Fuß c ohne weiteres eine in den Hohlraum des Armteiles a* einführende weite Öffnung e bekommen, durch welche die Betriebsteile für den Schiffchen- und Stoffschieberantrieb durchgeführt sind. Der Hohlrahm des Armteiles a wird demnach durch den vervollständigenden Teil d verschlossen; letzterer ist mittels drei Schrauben f abnehmbar an dein Armteil a befestigt. Der Kopfteil b ist ebenfalls parallel zur Längsmittelebene des Nähmaschinenoberteiles geteilt, und zwar an derselben Seite wie der Armteil b. Die Teilung ist so ausgeführt, daß ein plattenförmiges Deckstück g entsteht, welches mittels drei Schrauben 1a an dem Kopfteil b abnehmbar b:2-festigt ist und welches den nach vorn hin offenen geräumigen Hohlraum des Kopfteiles nach der Seite hin abschließt.
  • Es ist klar, daß bei der Herstellung der Gießform für den mit dem Kopfteil b zusammenhängenden Armteil a, weder für die Herstellung des Hohlraumes im Armteil a, noch für die weite Öffnung .e im Fuß c, noch für den Hohlraum im Kopfteil b die Anwendung von Kernen oder sonstigen schwierigen Formeinrichtungen erforderlich ist, sondern daß das Modell des Oberbeiles leicht in einer einfachen, aus Oberkasten und Unterkasten bestehenden Gießform eingeformt werden kann.
  • Die- Teilung des Nähmaschinenoberteiles gemäß der Erfindung ermöglicht auch seine l.-1erstellung durch Pressen aus Blech oder durch Gesenkschmiedung. Im ersteren Falle würde das Lager für die Oberwelle im Kopfteil besonders eingesetzt und beispielsweise durch Schweißung befestigt werden können.-

Claims (2)

  1. !@t1T1:NT-ANSPRÜCH$: i. Nähmaschinenoberteil, dadurch gekennzeichnet, daß der Armteil (a) desselben in der Längsrichtung und bis zur Standfläche des Oberteilfußes (c) in zwei Teile geteilt ist. _
  2. 2. Nähmaschinenoberteil nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfteil (b) parallel oder nahezu parallel zur Längsmittelebene des Oberteiles in zwei Teile geteilt ist, so daß durch den kleineren Teil (g) der Hohlraum des Kopfteiles (b) seitlich abgeschlossen wird.
DE1919335890D 1919-10-23 1919-10-23 Naehmaschinenoberteil Expired DE335890C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE875291C (de) * 1950-08-11 1953-04-30 Franz Von Orelli Gehaeuse einer Naehmaschine
DE970304C (de) * 1948-10-02 1958-09-04 Zuendapp Werke G M B H Naehmaschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE970304C (de) * 1948-10-02 1958-09-04 Zuendapp Werke G M B H Naehmaschine
DE875291C (de) * 1950-08-11 1953-04-30 Franz Von Orelli Gehaeuse einer Naehmaschine

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