DE367176C - Kastensprechmaschine - Google Patents

Kastensprechmaschine

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Publication number
DE367176C
DE367176C DEM77242D DEM0077242D DE367176C DE 367176 C DE367176 C DE 367176C DE M77242 D DEM77242 D DE M77242D DE M0077242 D DEM0077242 D DE M0077242D DE 367176 C DE367176 C DE 367176C
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DE
Germany
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box
boxes
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resonance
speaking machine
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Expired
Application number
DEM77242D
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KARL MANZ
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KARL MANZ
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Application granted granted Critical
Publication of DE367176C publication Critical patent/DE367176C/de
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K13/00Cones, diaphragms, or the like, for emitting or receiving sound in general
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
AM 18. JANUAR 1923
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 42 g GRUPPE
(M JJ242 IX\42g)
Karl fflanz in Zuffenhausen.
Kastensprechmaschine. Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. März 1922 ab.
Die Erfindung betrifft Kastenspreahimasdhinen, deren Vbrderwand Sdhallöffinutngeo aufweist, 'die idurdi einen mit gleicihgestalieten Öffnungen versehenen iSchiöber völlig' oder' teilweise abdecikbar sind lutnid bezweckt eine wiesentlidie Kiangiveribesserung, idde in gleidh wirksamer Weise zur Geltung kommt, ob die Sdiallöirnruingen viel oder wenig oder gar nicht geöffnet sinid.
Zu diesem Zweck sind auf die Stege, welche
zwischen -Jen Durehtrittsöffnungen des als Drehschieber ausgebildetenRegelungsschiebers liegen, Resonanzkästen eigenartiger Gestalt derart aufgesetzt, daß deren Beiden in Richtung der Durchlässe verlaufen.
Ein Ausführungsibeispiel des Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung dargestellt.
Abb. ι zeigt -eine schauibildliche Ansicht der to mit der Neuerung ausgestatteten Kastensprechmaschine bei geschlossenen Durchlässen. Abb. 2 zeigt den zur Regelung verwendeten Drehschieber mit den Resonanzkästen in Vorderansicht,
Abb. 3 denselben >in Rückansicht.
Albb. 4 ist ein Schnitt (durch die Vorderwand des Sprechmaschinenkastens und einen Durchlaß des Drehschiebers mit iVnsicht eines Resonanzkastens, dessen Seitenwand zum Teil -weggebrochen gezeichnet ist.
Abb. 5 ist eine schaubildliche Ansicht eines der Resonanzkästen in größerem Maßstabe.
In der Vorderwand' α der Kastensprechmaschine sind im Kreise mehrere zweckmäßig dreieckige öffnungen b vorgesehen. Der Drehschieber c besitzt gleichartige öffnungen d. ! Ein Knopf e dient dazu, den Drehschieber aus r der lim Abb. 1 gezeichneten Stellung, in welcher er die Öffnungen, e abdeckt, in die in , Abb. 4 gezeichnete Stellung, in welcher er die \ öffnungen ganz freigibt, über eine unbeschränkte Anzahl von Zwischenstellungen zu drehen oder zu verstellen.
Auf der Rückseite des Drehschieibers c in j den Zwischenräumen zwischen den Durch- j lassen ader Durchbrechungen d sitzen Resonanzkästen /, idie in geeigneter Weise ver- j spannt sind und1 zweckmäßig Wände von etwa j Dreiecksform aufweisen. I
Durch die eigenartige Form dieser Schall- ! kästen werden die aus dem Innern des Gehäuses austretenden Schallwellen, gezwungen, an j den Resonanzböden der Resonanzkästen vor- , baizustreicben. Das Schalloch g jedes Reso- j nanizkastens ist zweckmäßig in dem dem j Innenraum des Sprecbmaschinenkastens züge- j kehrten Resonanzboden angeordnet. j
Die Resonanzkästen verbessern, wie die Er- ! probung bewiesen hat, die Klangwirkung und 1 die Klangstärke bedeutend. Infolge ihrer eigenartigen Anordnung kommen sie zur Wir- :
kung, gleichviel ob die Durchlaßöffnungen der Kastensprechmascbine mehr oder weniger geschlossen sind. Jedoch sind auch die Resonanzkästen der regelnden Wirkung des Dreh-% Schiebers unterworfen. χ
Eine wesentlich verbessernde Wirkung läßt sich noch dadurch erzielen, daß man die Seitenwände der Resonanzkästen durch Stimmstöcke h gegeneinander abstützt. Damit die Stimmstöcke dauernd unter Druck stehen können, und gleichwohl der Druck keine Lockerung der Resonanzkästen hervorbringen kann, sind ■den Stimmstöcken h Zugorgane, z. B. Stahldrähte i, zugeordnet, die im Innern der Wände, gegen welche sich die Stimmstöcke h stützen, angreifen und in Zugspannung versetzt sind. Zu /diesem Zweck besitzen die Zugorgane (Stahldrähte) i einerseits Köpfe, andererseits sind sie mit aufgeschraubten Spanemuttern k ausgestattet. Vorteilhaft gehen die Zugorgane, wie gezeichnet, durch die Achse der Stimmstöcke h hindurch.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Kastensprecbmaschine, deren Vortderwand Scballöffnungen aufweist, die durch einen mit gleichigestalteten Öffnungen versehenen Schieber abdeckbar sind, (dadurch gekennzeichnet, daß zwischen, d'en Öffnungen ,oder Durchlässe (d) des als Drehschieber ausgebildeten Schiebers (c) an dem letzteren Resonanzkästen (f) angeordnet sind, deren Böden in Richtung der Durchlasse verlaufen.
2. Kastensprechmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem Drehschieber angebrachten Resonanzkästen (/) dreieckige Gestalt besitzen, go
3. Kastensprechmaschine nach, Anspruch ι und: 2, dadurch gekennzeichnet, daß diebenaehbartenResonanzkästen durch Stimmstöcke (K) gegeneinander abgestützt sinid und1 der Druck der Stimmstöcke zwdsehen den benachbarten Wänden verschiedener Resonanizkästen durch ausgespannte Zugorgane (z) ausgeglichen ist.
4. Kastensprechmaschine nach Anspruch ι und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugorgane (i) die Stimmstöcke (h) achsial durchsetzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEM77242D 1922-03-30 1922-03-30 Kastensprechmaschine Expired DE367176C (de)

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