DE18975C - Neuerungen an'Wassermessern - Google Patents
Neuerungen an'WassermessernInfo
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- DE18975C DE18975C DE188118975D DE18975DD DE18975C DE 18975 C DE18975 C DE 18975C DE 188118975 D DE188118975 D DE 188118975D DE 18975D D DE18975D D DE 18975DD DE 18975 C DE18975 C DE 18975C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01F—MEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
- G01F1/00—Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
- G01F1/05—Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
- G01F1/06—Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects using rotating vanes with tangential admission
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
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- General Physics & Mathematics (AREA)
- Domestic Plumbing Installations (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 42: Instrumente.
Zusatz-Patent zu No. 12358 vom 28: Mai 1880.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 15. Juli 1881 ab.
Längste Dauer: 27. Mai 1895.
Der unter P. R. No. 12358 geschützte Wassermesser
ist noch verschiedener Modificationen fähig, von denen mehrere mit Vortheil der ursprünglichen
Construction substituirt werden können.
Dieselben sind durch beiliegende Zeichnungen dargestellt und beziehen sich alle auf die Form
des Stern- oder Mefsrades.
Fig. ι zeigt ein Sternradj bei dem sich nicht,
wie im Haupt-Patent, die Zacken an einen hohl gedrehten Ring anschliefsen, sondern an eine
volle Nabe a, welche Anordnung in der Wirkung, den unmittelbaren Durchtritt des Wassers
in der Mitte zu hindern, der Anordnung des Haupt-Patentes ganz gleich kommt.
Fig. 2 zeigt einen Stern, welcher aus zwei gegen einander versetzten Sternhälften besteht,
d. h. der Stern, Fig. 1, ist in der Ebene χy
durchschnitten gedacht und dann um den halben Winkel einer Zacke verdreht. Ohne eine
gröfsere Masse zu haben, ist dadurch dem durchtretenden Wasser mehr Gelegenheit zur Mitnahme
des Sternes gegeben.
Fig. 3 stellt einen Stern mit geschweiften Zacken dar, d, h. die Zacken sind durch Bogen
begrenzt. Auch dieser Stern kann, wie alle noch weiter beschriebenen, in ähnlicher Weise
als Fig. 2 angeordnet, also aus zwei gegen einander verdrehten Hälften hergestellt gedacht
werden.
In Fig. 4 sind die Zacken des Sternes geneigt gelegt gedacht, und kann diese Neigung
sowohl wie gezeichnet, als entgegengesetzt angeordnet werden, oder es können Schraubenflächen
dafür gewählt werden. Diese Neigung soll dazu dienen, das Sternrad zu belasten oder zu entlasten. Wählt man nämlich ein
Material, dessen specifisches Gewicht etwas schwerer als Wasser ist, so mufs die Neigung
so liegen, dafs der Wasserdruck von unten' nach oben, also auf Hebung wirkt; ist das
Material etwas leichter als Wasser, so mufs die Neigung entgegengesetzt liegen, damit von
oben nach unten ein Druck ausgeübt wird. Man kann auf diese Weise das Gewicht des
Rades in ziemlichen Grenzen reguliren und dem Gewicht des verdrängten Wassers also so
nahe als möglich bringen.
Die Fig. 5, 6 und 7 stellen Sternräder dar, bei welchen der Ringkanal etwas anders gebildet
ist als im Haupt-Patent bezw. durch andere Begrenzungen erzeugt ist. Es ist das erreicht,
indem entweder am Boden oder am Deckel, oder am Boden und Deckel ringförmige Vorsprünge angebracht sind, welche in ringförmige
Aussparungen der Zacken des Sternrades hineinreichen.
In Fig. 8 ist der Stern oben und unten durch eine Decke geschlossen gedacht; es kann solche
Decke aber auch sowohl nur oben als nur unten vorhanden sein und bei allen angedeuteten
Modificationen angebracht werden.
. Statt der im Haupt-Patent angegebenen einen Wassereintrittsöfifhung können auch mehrere Ein-
. Statt der im Haupt-Patent angegebenen einen Wassereintrittsöfifhung können auch mehrere Ein-
trittsöffnungen am Umfang des Ringkanals vorhanden sein.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Die mit Bezug auf die Zeichnung beschriebenen Formen des Sternrades, von der im Haupt-Patent angegebenen Grundform abgeleitet, unter Beibehaltung des in verschiedenster Weise erzeugten Ringkanales, sowie unter Beibehaltung des Materials, welches dem specifischen Gewicht des Wassers nahe kommt, also Hartgummi, Kautschuk, Schwefel, Gyps, Holz u. s. w.
Die Schrägstellung der Zacken des Sternrades zur möglichsten Ausgleichung des specifischen Gewichtes des Materials des Sternrades und des Wassers.
Die Anwendung einer, zweier oder mehrerer Wassereintrittsöffnungen am Umfang des Ringkanales.Hierzu ι ■ Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE12358T | 1880-05-28 | ||
| DE18975T | 1881-07-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE18975C true DE18975C (de) | 1882-08-14 |
Family
ID=34888273
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE188118975D Expired DE18975C (de) | 1880-05-28 | 1881-07-15 | Neuerungen an'Wassermessern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE18975C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0110782A1 (de) * | 1982-11-26 | 1984-06-13 | L'air Liquide, Societe Anonyme Pour L'etude Et L'exploitation Des Procedes Georges Claude | Durchflussmessvorrichtung für Fluid |
-
1881
- 1881-07-15 DE DE188118975D patent/DE18975C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0110782A1 (de) * | 1982-11-26 | 1984-06-13 | L'air Liquide, Societe Anonyme Pour L'etude Et L'exploitation Des Procedes Georges Claude | Durchflussmessvorrichtung für Fluid |
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