DE335478C - Verfahren zum Destillieren von Steinkohlenteer - Google Patents

Verfahren zum Destillieren von Steinkohlenteer

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DE335478C
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coke
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10CWORKING-UP PITCH, ASPHALT, BITUMEN, TAR; PYROLIGNEOUS ACID
    • C10C1/00Working-up tar
    • C10C1/04Working-up tar by distillation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

  • Verfahren zum Destillieren von Steinkohlenteer. Die vorliegende Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren zum Destillieren von Kohlenteer. Das Verfahren kann erfolgreich mit Hilfe einer Retorte durchgeführt werden, die in der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht ist.
  • Fig. i der Zeichnung ist ein senkrechter Längsschnitt durch die Retorte und ihr Gehäuse, und ' Fig. 2 ist ein Querschnitt hierzu.
  • Der Zweck der Erfindung besteht darin, Kohlenteer derart zu - behandeln, daß sämtliche flüchtigen Bestandteile desselben ausgetrieben werden, wobei gewisse, bisher im Handel nicht bekannte Produkte erzeugt werden, während außerdem ein Koks von schwammartigem Aussehen erzeugt wird, der ebenfalls ein wertvolles Handelsprodukt darstellt.
  • Es sind bisher verschiedene Versuche gemacht worden, um Kohlenteer und Kohlenteerpech vollständig zu destillieren (vgl. Lunge »Kohlenteer und Ammoniak«, 4. Aufl., igog, S. 454 ff.) aber diese Versuche sind nicht erfolgreich gewesen. Dies hatte seinen Grund anscheinend darin, daß der eine oder andere Teil der Retorte kühl oder verhältnismäßig kühl blieb; hieraus folgte, daß die verdampften Teile kondensierten und in die unten befindliche Masse niedertropften. Bei der Ausführung des vorliegenden Verfahrens wird die Retorte in ihrem ganzen Umfange auf einer im wesentlichen gleichen Temperatur erhalten. Es sind bereits verschiedene Arten von Retorten vorgeschlagen und benutzt worden, nämlich Ton-, Gußeisen-und Schmiedeisenretorten. Die ersten beiden Retorten sind ans bekannten Gründen wenig zweckmäßig, und nach den Ausführungen von Lunge (S. 323) ist »nur ein Material für Teerretorten geeignet, nämlich Schmiedeisen«. Solche Schmiedeisenretorten sind erfolgreich bei der ersten Destillation von Kohlenteer benutzt worden, wo man aber ihre Verwendung für die Destillation von Kohlenteerpech versuchte, sind diese Versuche fehlgeschlagen. Lunge macht bei Besprechung der Destillation von Pech zu Koks auf Seite 454 folgende Bemerkung, »Der anscheinend einfachste Weg, nämlich das Verfahren in der Teerretorte selbst bis zur Erzeugung des Kokses durchzuführen, ist nicht möglich. Wir haben auf Seite 323 gesehen, daß Gußeisen für die Teerdestillation nicht sehr geeignet ist, und daß Schmiedeisen zu rasch verbrannt werden würde«. »Die Pechöfen aus Mauerwerk, welche früher zuweilen angewendet wurden, sollen hier nur kurz erwähnt werden, da sie in der Praxis nicht brauchbar sind«. .
  • Im Gegensatz zu den Ausführungen von Lunge wird bei dem vorliegenden -Verfahren der Kohlenteer, nachdem er einmal in die Retorte gebracht worden ist, aus dieser nicht entfernt, bis eine vollkommene Destillation vollzogen ist, - wobei als Rückstand ein Koks verbleibt, der einen hohen Marktwert besitzt und der bisher nicht bekanntgeworden ist.
  • Es ist auch in der britischen. Patentschrift igio/i858 vorgeschlagen worden, ein Verfahren zu schaffen, durch welches die Schwierigkeit der Destillation von Kohlenteer in einer gewöhnlichen Retorte behoben werden soll. Diese Schwierigkeit besteht darin, daß der Destillationsrückstand sehr fest an dem Innern der Retorte anhaftet. Bei dem vorgeschlagenen Verfahren werden verschiedene Stbffe dem Gasteer beigemischt, die das Anhaften verhindern sollen. Durch diese Stoffe (Kalk und andere Oxyde, Carbonate und Hydrate) wird der Rückstand in der Retorte vollkommen verändert. Im Gegensatz hierzu wird bei dem vorliegenden Verfahren durch einfache Anordnung der Retorte und durch die besondere Art der Beheizung die Notwendigkeit, Zusätze zu gebrauchen, beseitigt.
  • Es ist ferner eine Retorte bekanntgeworden (vgl. die Patentschrift 1575o2 d. K1. 12r), die nahezu anihrer ganzen Oberfläche von Heizgasen bespült wird. Indessen wird auch durch diese Retorte der Zweck der vorliegenden Erfindung nicht erreicht. Bei der bekannten Vorrichtung ist eine Reihe miteinander verbundener Retorten vorgesehen, die geneigt in einem Gehäuse eingemauert sind und deren Enden aus dem Gehäuse herausragen. ' Die Retortenenden sind demnach der Abkühlung durch die Außenluft ausgesetzt. Die Verbrennungsprodukte treffen unmittelbar auf das Unterende der -Retorte auf und streichen von hier aus an der Retorte entlang bis zum Schornstein. Es wird- -also. nur ein kleiner Teil der Retorte einer intensiven Beheizung ausgesetzt, während .die Temperatur der übrigen Teile wesentlich geringer ist. Die der Abkühlung ausgesetzte Oberfläche sowie die ungleichmäßige Erwärmung verhindern, daß hier die Vorteile erreicht werden, die sich bei dem vorliegenden Verfahren ergeben.
  • Bei der Durchführung des vorliegenden Verfahrens wird eine Retorte benutzt, welche so angeordnet ist, daß sie auf ihrem ganzen Umfange einer im wesentlichen gleichen Temperatur unterworfen wird.. Mit anderen Worten: Die Verbrennungsprodukte, welche aus der Feuerung entweichen, ziehen ganz und gar um die Retorte und die beiden Enden derselben, so daß die Retorte, wie bereits erwähnt, einer durchweg gleichen Temperatur ausgesetzt ist. Auf diese Weise wird die Kondensation der Destillate innerhalb der Retorte verhindert. Augenscheinlich ist die Benutzung von Schmiedeisenretorten zum Zwecke des völligen Destillierens von Kohlenteer, um sämtliche flüchtigen Bestandteile desselben auszutreiben und weiter nichts als Koks zurückzubehalten, aus dem Grunde nicht erfolgreich gewesen, weil die Hitze nur dem unteren Teile der Retorte zugeführt worden ist. Infolgedessen kamen bei diesem Verfahren die Produkte, welche in dem unteren Teil der Retorte ausgetriet)en wurden, in Berührung mit dem verhältnismäßig kühlen oberen Teile der Retorte und wurden hierbei kondensiert und tropften in den unteren Teil der Retorte zurück, wo sie sich mit derselben Beschickung vermischten.
  • In den Zeichnungen ist eine einfache Ausführungsform der Retorte und ihres Gehäuses oder ihrer Einmauerung dargestellt. Die Retorte selbst ist mit i bezeichnet und in Form einer zylindrischen Kammer dargestellt, die mit einem Mannloch 2 an der Oberseite und einem Mannloch 3 am Unterende der hinteren Stirnwand versehen ist. Ein Rohr q. erstreckt sich von dem oberen Teil der Retorte und leitet die bei der Zuführung der Hitze erzeugten Produkte ab, wie ohne weiteres 'verständlich ist.
  • Die Feuerung ist mit 5 bezeichnet; sie liegt zweckmäßig neben der Vorderwand 6 des Gehäuses. , Über der Feuerung ist eine Feuerbrücke 7 vorgesehen. Die Verbrennungsprodukte schlagen durch einen Zug oder eine Öffnung 8, die von der Brücke 7 und. der Innenwand g der Feuerung gebildet wird. Der Auslaß für die Verbrennungsprodukte ist mit io bezeichnet; er liegt in der Hinterwand des Gehäuses am unteren Teile desselben. Die Öffnung io mündet in einen seitlichen Zug ii, der sich zu einem nicht dargestellten Schornstein erstreckt. Im praktischen Betriebe wird eine Batterie von Retorten verwendet, wobei die Gehäuse sämtlich in gleicher Weise ausgebildet sind und der seitliche Zug ii für sämtliche Retorten als Abzugkanal dient. Eine Wand 12 schützt den Auslaß io; diese Wand erstreckt sich aufwärts gegen das Unterende der Retorte, so daß die Verbrennungsprodukte nicht direkt von der Öffnung 8 nach dem Auslaß io gelangen können. Natürlich sind die Verbrennungsprodukte am heißesten, wenn sie aus der Öffnung 8 austreten, sie steigen alsdann auf und kommen mit der Retorte zur Berührung. Wie dargestellt, ist die Retorte ringsum von der Wand des Gehäuses entfernt und wird von Tragleisten 13 getragen, die an der Wandung der Retorte angenietet sind und in dem Mauerwerk der Wände des Retortengehäuses ruhen. Man sieht, daß, abgesehen von der verhältnismäßig kleinen Berührungsfläche der _ Mannlöcher 2 und 3, des Rohres :1 und der Arme 13 die Retorte frei in dem oberen Teile des Gehäuses hängt und auf allen Seiten den aus der Feuerung austretenden Verbrennungsprodukten zugänglich ist.
  • Mit Hilfe einer derart ausgebildeten und angeordneten Retorte ist es möglich, Kohlenteer in großem Maßstabe betriebsmäßig vollständig zu destillieren. Mit einer Retorte von etwa 22 cbm Inhalt kann das Verfahren in etwa 18 bis 36 Stunden durchgeführt werden, je nach der Natur des verwendeten Kohlenteers.
  • Während des ersten Teiles der Destillation des Kohlenteers (es ist hier angenommen, daß Kohlenteer und nicht Kohlenteerpech sich in der Retorte befindet) verläuft das Verfahren wie gewöhnlich, d. h. das Wasser, welchem die leichten Öle (Phenolgruppen) folgen, destilliert zunächst über. Alsdann kommen die schwereren Öle, wie naphtalinhaltigen und der Anfang des Anthracens. Auf diese folgt das Anthracen. Diese Produkte sind natürlich wohl bekannt, und sie werden betriebsmäßig aus dem Kohlenteer gewonnen. Von diesem Punkte an dagegen ist das Verfahren von dem bisher 'bekannten verschieden. Wo die Hitze nur dem unteren Teile der Retorte zugeführt wurde, erhielt dieser Teil gewöhnlich zunächst -einen halbfesten und schließlich einen festen, praktisch trockenen Niederschlag, der in hohem Maße für Hitze undurchlässig war, so daß die flüssige Masse, die sich oberhalb dieses Niederschlags befand, von der dem Retortenboden zugeführten Hitze nicht erreicht werden konnte. Der Rückstand oder die Masse, welche sich über diesem Niederschlage fand, bleibt undestilliert und enthält eine große Menge flüchtiger Stoffe von hohem spezifischen Gewicht. Es hat sich herausgestellt, daß diese Stoffe ein wertvolles Material enthalten, welches insbesondere als Konservierungsmischung zum Behandeln von Holz, um letzteres wasserdicht zu machen, geeignet ist.
  • Bei Verwendung der oben beschriebenen Retorte ist es möglich, die Hitze auf den Retorteninhalt von allen Seiten her einwirken zu lassen und eine vollständige Destillation aller flüchtigen Bestandteile zu erzielen, wobei ein vollkommen trockener und leicht entfernbarer koks zurückbleibt.
  • Nachdem das Anthracen überdestilliert ist, wird die Hitze, die der Retorte zugeführt wird, allmählich bis auf eine Temperatur von etwa 540'C erhöht. Zunächst destilliert bei einer Temperatur von 370 bis 425' C eine orange-. farbene Masse über, die bei 2o° C wachsweich ist. Dieser folgt, wenn die Temperatur auf etwa 540' C gesteigert wird, ein Stoff, welcher nach seiner Abkühlung bei 2o° C hart und brüchig ist. Dieses Produkt nimmt, wenn es mit einem Messer geschabt wird, eine schuppige Form an und besitzt eine glänzende Granitfarbe. Die Oberfläche des Materials bietet, wenn es geschnitten wird, ebenfalls eine verhältnismäßig glänzende Fläche und eine ähnliche Farbe. Das Material hat ein spezifisches Gewicht von mindestens r,22 bei 2z ° C. Das andere wachsweiche Material besitzt ein spezifisches Gewicht zwischen i, r47 und i, 22, von welchem -Punkte an die Farbe sich von orange in granit verwandelt, wobei das Material härter wird. Beide Produkte sind bei gewöhnlichen Temperaturen nicht flüchtig, und infolge dieser Eigenschaft sind sie von großem Wert für Konservierungs- und andere Zwecke. Diese Produkte werden in nennenswerter Menge als Destillate bei anderen bisher bekannten Destillationsverfahren nicht erzeugt, und sie werden erst durch Brechen und Zersetzen des Materials durch die Hitze gebildet, die man gemäß dem neuen Verfahren der ganzen Masse zuführen kann.
  • Der Koks, welcher nach der Destillation zurückbleibt, ist vollkommen gebrauchsfertig, troeken und von schwammartigem Aussehen. Er läßt sich leicht aus der Retorte entfernen. Der Koks ist ferner daran zu erkennen, daß er beim Bruch eine stahlgraue Oberfläche an den eigentlichen Bruchlinien aufweist, während die Vertiefungen. und Ausnehmungen, die an der Bruchfläche erscheinen, eine glänzende Oberfläche besitzen. Der Koks ist amorph, nicht kristallinisch und von schwammartigem Aussehen. Wenn der Koks verbrannt wird, so hinterläßt er einen Rückstand von annähernd 2 Prozent, der sich aus nicht verbrennbaren Stoffen und mineralischer Asche zusammensetzt.
  • Die oben erwähnten schweren Endprodukte der Destillation werden durch . die Zersetzung des Materials und durch die Molekularneubildung desselben erzeugt, nachdem das Anthracen aufgehört hat, überzudestillieren.
  • Der Gebrauch der hier beschriebenen Retorte bewirkt nicht nur-den Gewinn der neuen, soeben beschriebenen Stoffe, die einen hohen wirtschaftlichen Wert besitzen, sondern. er ist auch vorteilhaft bei der ersten Destillation von Kohlenteer, um die gewöhnlichen Produkte desselben zu erzeugen, weil nämlich die Hitze der ganzen Retorte zugeführt wird und weil die Destillation rasch und wirtschaftlich durchgeführt wird.

Claims (6)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: a. Verfahren zum Destillieren von Kohlenteer, dadurch gekennzeichnet, daß eine Retorte mit dem Teer beschickt wird, deren ganze Oberfläche einer gleichmäßigen Temperatur unterworfen wird, wobei die Temperatur auf einen solchen Grad gesteigert wird, daß sämtliche flüchtigen Produkte aus der Beschickung ausgetrieben werden, so daß nur ein Rückstand -von trockenem Koks in der Retorte zurückbleibt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur der Retorte auf ihrer ganzen Oberfläche auf einen solchen Grad erhöht wird, daß das bei der Destillation ausgetriebene Endprodukt ein spezifisches Gewicht von mindestens 1,22 bei 2o° C besitzt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur nach Überdestillieren der Anthracenöle auf etwa 54o° C gesteigert wird, wodurch zuerst ein orangefarbenes, bei 20°C wachsweiches Produkt und darauf ein hartes, granitfarbenes bei 2o° C brüchiges Produkt ausgetrieben wird, während Koks von schwammartigem, stahlgrauem Aussehen und amorphem, nicht kristallinischem Gefüge zurückbleibt.
  4. 4. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Gehäuse eine allseitig freiliegende Metallretorte angeordnet ist, so daß die Verbrennungsprodukte der Feuerung die Retorte von allen Seiten her bestreichen können.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch q, dadurch gekennzeichnet, daß an der Retorte eine Anzahl von Armen angeordnet ist, die sich in die Wände des Gehäuses erstrecken und die Retorte tragen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die unter dem einen Ende der Retorte angeordnete Feuerung mit einer Brücke (7) und einer Endwand (g) versehen ist, zwischen denen ein Kanal (8) frei bleibt, während unter dem anderen Retortenende vor dem Abzugs kanal(io) eine zweite Wand sich befindet, die nicht ganz bis zu der Unterseite der Retorte reicht.
DE1917335478D 1917-03-18 1917-03-18 Verfahren zum Destillieren von Steinkohlenteer Expired DE335478C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1033219B (de) * 1953-04-16 1958-07-03 Borsig Ag Feuerung fuer Teer-Destillationsblasen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1033219B (de) * 1953-04-16 1958-07-03 Borsig Ag Feuerung fuer Teer-Destillationsblasen

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