DE3350C - Buttermaschine - Google Patents

Buttermaschine

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DE3350C
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Germany
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DENDAT3350D
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English (en)
Original Assignee
PETERS & HANSEN, Fabrikanten, in Flensburg
Publication of DE3350C publication Critical patent/DE3350C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01J—MANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J15/00—Manufacturing butter
    • A01J15/04—Rotating or oscillating churns
    • A01J15/06—Rotating or oscillating churns with beating equipment which is movable in respect of the churn wall

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Dairy Products (AREA)

Description

1878.
Klasse 34.
PETERS & HANSEN in FLENSBURG. Buttermaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 21. April 1878 ab.
Diese Maschine ist derartig construirt, dafs nach Lösung einer einzigen Schraube alle der Reinigung zu unterwerfenden Theile herausgenommen werden können, während die Bewegungsmechanismen an ihrem Platze bleiben.
An eine gute Buttermaschine sind im wesentlichen zwei Ansprüche zu stellen.
1. Möglichst schnelle und vollständige Entbutterung der zu verarbeitenden Sahne.
2. Möglichst einfache Reinigung der Maschine.
Dem ersten Punkte wird dadurch Geniige geleistet, dafs die Flügel an einer Welle, wie aus der Zeichnung ersichtlich, in zweifacher, schraubenförmiger Reihe befestigt sind. Dadurch wird veranlafst, dafs die Sahne von beiden Enden continuirlich nach der Mitte hin getrieben wird und somit, wie auch durch das gleichzeitige Umrühren der Flügel in der zu verarbeitenden Masse, eine sehr rasche und vollständige Entbutterung herbeigeführt wird.
Der zweite Anspruch, die leichte Reinigung betreffend, ist ebenfalls erfüllt.
Bei der Benutzung hebt man den Deckel a al, schüttet die zu verarbeitende Sahne in die Maschine, schliefst den Deckel wieder und dreht die Kurbel b, bis die Milch vollständig entbuttert ist, dann hebt man den Deckel ab, fafst mit der einen Hand einen der Flügel, während man mit der andern die Schraube c löst. Die Welle mit den daran befestigten Flügeln kann darauf herausgehoben werden. Nachdem man dann die Buttermilch durch Herausziehen des Zapfens d hat abfliefsen lassen, befindet sich die Butter in einem freien, trogförmigen Behälter.
Die Construction dieser höchst einfachen Maschine ist aus der Zeichnung klar ersichtlich.
Fig. ι ist ein Längenschnitt,
Fig. 2 eine End-Ansicht,
Fig. 3 ein Querschnitt,
Fig. 4 eine obere Ansicht.
α a1 ist der Deckel; b ist die Kurbel, mittelst welcher der Apparat in Bewegung gesetzt wird; c ist eine Schraube, welche die Flügelwelle gegen den am Ende viereckigen Bolzen e drückt. Dieser Bolzen geht durch eine Büchse und ist in dem aus Fig. 2 ersichtlichen kleinen Rade befestigt, das Umdrehen dieses Rades und damit zugleich des Bolzens und der Flügelwelle geschieht mittelst des in Fig. 2 ersichtlichen Stirngetriebes, d ist ein Zapfen zum Ablassen der Buttermilch; / / sind zwei Blechröhren, welche den Luftzutritt ermöglichen; f ist ein Knopf zum Aufheben des Deckels.

Claims (1)

  1. P ATENT-Anspruch:
    Eine Buttermaschine, an welcher die Flügel an einer horizontal liegenden Welle derartig befestigt sind, dafs sie die zu verarbeitende Sahne schraubenförmig, continuirlich zur Mitte treiben. Die Combination der verschiedenen Maschinenbestandtheile, wesentlich wie beschrieben, wodurch erzielt wird, dafs nach Lösung einer einzigen Schraube alle der Reinigung bedürfenden Theile herausgehoben werden können, während alle übrigen Mechanismen unberührt an ihrem Platze bleiben.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT3350D Buttermaschine Active DE3350C (de)

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