DE334149C - Magnetelektrische Lampe - Google Patents

Magnetelektrische Lampe

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DE334149C
DE334149C DE1919334149D DE334149DA DE334149C DE 334149 C DE334149 C DE 334149C DE 1919334149 D DE1919334149 D DE 1919334149D DE 334149D A DE334149D A DE 334149DA DE 334149 C DE334149 C DE 334149C
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electric lamp
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magnetic electric
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DE1919334149D
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PHILIPPS AG
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K21/00Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
    • H02K21/12Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets
    • H02K21/22Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating around the armatures, e.g. flywheel magnetos
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L13/00Electric lighting devices with built-in electric generators
    • F21L13/06Electric lighting devices with built-in electric generators with mechanical drive, e.g. spring

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • magnetelektrische Lampe. Die vorliegende Erfindung hat eine magnetelektrische Lampe zum Gegenstande, bei welcher um einen feststehenden Anker ein Feldmagnet kreist, der durch eine in seiner achsialen Verlängerung liegende Anreißvorrichtung in Bewegung gesetzt wird, deren Zugorgan, ohne den Weiterlauf des Magneten zu beeinflussen, immer selbsttätig wieder zurückrollt.
  • Die ganze Vorrichtung ist mit Ausnahme des eigentlichen Leucht- oder Glühkörpers in einem allseitig geschlossenen Gehäuse untergebracht, welches an einem daran befestigten Bande, einer Schnur o. dgl., um den Hals hängend und: auf der Brust aufliegend oder in anderer,geeigneter Weise getragen wird.
  • Wesentlich ist, daß unter Fortfall jeglichen Zwischengetriebes der Magnet unmittelbar von der Anreißvorrichtung angetrieben wird, alle Teile in einer Achse liegend und konzentrisch umeinander angeordnet sowie bequem auseinandernehmbar und zerlegbar sind, so daß bei einfachster sowie billigster Herstellung und Montage eine solide Dauerhaftigkeit und ein sicheres Arbeiten der Lampe bei erhöhter Lichtstärke bzw. Leuchtkraft erreicht ist. Die ganze Bauart ermöglicht eine rationelle Massenherstellung zu angemessenen Preisen, weil keinerlei Herstellungsschwierigkeiten bestehen und der ganze neuartige Aufbau aus nur noch wenigen,. getrennt voneinander herstellbaren Hauptbestandteilen besteht.
  • Die Zeichnung - veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Fig. i ist ein Längsschnitt, Fig. 2 ein Horizontalschnitt nach A-B der Fig. i gegen den Gehäusedeckel hin gesehen und Fig. 3 derselbe Horizontalschnitt, aber gegen den Gehäuseboden hin gesehen.
  • Es bezeichnet i das Gehäuse mit den Aufhängeösen 2 und dem Lampenträger 3, dem Reflektorhalter .¢, der Wickelungsanschlußklemme 5, dem Reflektor 6 der Linse 7 und dein eigentlichen Leucht- oder Glühkörper 8, der mittels Gewinde in den Lampenträger eingeschraubt ist und sich mit seiner Kontaktwarze gegen den Gehäuseboden anpreßt. Auf dem Gehäuseboden ist der Doppel-T-förmige Anker g mittels besonderer Schrauben befestigt, und denselben umkreist der, von der Scheibe io durch Randumbördelung festgehaltene und durch die Scheibe ii zentrierte Feldmagnet 12, der auf der Welle 13 festsitzt. Diese ist mit einem Zapfen in der Lagerhülse 1q., auf welche der Anker g aufgeschoben ist, geführt und mit dem anderen in der Lagerhülse 15, die mit einem den abnehmbaren Gehäusedeckel 16 durchdringenden Gewindezapfen 17 und Mutter 18 auf diesem befestigt ist. Auf die Lagerhülse 15 ist die eigentliche Anreißvorrichtung für den Feldmagneten aufgeschoben und durch den B_ und ig- gehalten.
  • Die Anreißvorrichtung liegt in der achsialen Verlängerung des magnetelektrischen Systems und treibt den Feldmagneten unmittelbar ohne Zwischengetriebe an. Sie besteht aus der-Scheibentrommel 2o und der zwischen der einen Scheibe derselben und dem Gehäusedeckel 16 angeordneten Rückrollfeder 21, deren eines Ende an dem, am Gehäusedeckel festen Zapfen 22 und deren anderes an dem, an der einen Trommelscheibe festen Zapfen 23 eingehängt ist. An der eigentlichen Trommel 2o ist das durch das Gehäuse nach außen geführte Zugorgan 2¢ befestigt und zweckmäßig an einem besonderen Einhängestift 25 derselben eingehängt. Die andere Trommelscheibe trägt einen Betätigungsstift 26 für die dogpelhebelartige Fortschaltklinke 27, die bei 28 auf einer besonderen, um die Welle 13 drehbaren Scheibe 29 angelenkt ist. Die Fortschaltklinke 27 greift in ein gezahntes Schaltrad 30, welches auf der Welle 13 oder an dem Feldmagneten 12 festsitzt. Die ganze Anreißvorrichtung sitzt auf dem Gehäusedeckel fest und kann nach Lösen desselben mit diesem von dem Wellenzapfen des Magneten einfach und bequem abgezogen werden, so daß das ganze innere System leicht und ohne weiteres zugänglich wird. Außerhalb des Gehäuses besitzt das Zugorgan 24 (Band, Schnur o. dgl.) einen besonderen Ring 31 zum Erfassen und Halten.
  • Der beschriebene neuartige Aufbau des Ganzen ermöglicht eine einfache, billige und solide Herstellung sowie bequeme Zugänglichkeit und Austauschbarkeit aller Einzelteile.
  • Der Antrieb des Feldmagneten erfolgt durch ununterbrochen aufeinanderfolgendes ruckweises Herausziehen des Zugorganes 2q., wodurch jedesmal die Rückrollfeder 21 gespannt wird und dieses nach erfolgtem Loslassen selbsttätig wieder auf die Trommel 2o zurückrollt, ohne daß dadurch der Weiterlauf des Magneten unter der Wirkung der ihm durch den Zug erteilten Schwungkraft beeinflußt würde. Die Bewegungsübertragung der Trommel auf den Feldmagneten erfolgt mit Hilfe der Mitnehmerklinke 27 und des gerauhten Mitnehmerwulstes 30, indem erstere beim Anziehen des Zugorganes durch Aufdrücken auf letzteres mit diesem in Eingriff gelangt und beim Loslassen infolge der durch die Rückrollfeder 21 erteilten, 1 entgegengesetzten Drehrichtung wieder ausgehoben wird. Die Wirkung und Arbeitsweise der magnetelektrischen Maschine sowie der Stromzuführung nach der eigentlichen Lampe bzw. dem Leuchtkörper können als bekannt vorausgesetzt werden.

Claims (5)

  1. PATENT-ANsPRÜCHE: i. Magnetelektrische Lampe mit innerhalb eines Gehäuses ruhendem Anker und diesen 55 umkreisenden Feldmagneten, gekennzeichnet durch eine den letzteren unmittelbar antreibende Anreißvorrichtung, die in der direkten, achsialen Verlängerung der Anker-und Magnetachse auf dem abnehmbaren 6o Gehäusedeckel und von dem Wellenzapfen des Magneten abziehbar gelagert ist.
  2. 2. Magnetelektrische Lampe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der im Gehäusedeckel (i6) feste Zapfen zum 65 Tragen der Anreißvorrichtung als Lagerhülse (i5) für einen Zapfen der Magnetwelle (i3) ausgebildet ist.
  3. 3. Magnetelektrische Lampe nach Ansprach i und 2, dadurch gekennzeichnet, 70 daß die Lagerhülse (i5) auf der einen Seite mit Bund (i9) zum ächsialen Sichern der Anreißvorrichtung und auf der anderen mit Gewindezapfen (i7) und Mutter (i8) zur lösbaren Befestigung derselben am Gehäuse- 75 deckel versehen ist. q..
  4. Magnetelektrische Lampe nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem Ende am Gehäuse oder dessen Deckel, mit dem anderen an der Trommel 8o befestigte Rückrollfeder (2x) für das an der Trommel (2o) eingehängte und zwischen deren Scheiben geführte Zugorgan (24) zwischen dem Gehäusedeckel und einer Trommelscheibe ihre Führung erhält. 85
  5. 5. Magnetelektrische Lampe nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet bzw. seine Welle mit einem gerauhten Mitnehmerwulst (30) und die Trommel (2o) der Anreißvorrichtung mit einer go auf der um die Achse (z3) drehbaren Scheibe (29) gelagerten doppelhebelartigen Mitnehmerklinke (27) versehen ist, die mit ersterem in aushebbarem Eingriff steht und mit deren Hilfe dem Magneten eine Drehung in einer 95 Richtung erteilt wird, von der unabhängig das Zurückrollen des abgezogenen Zugorganes auf die Trommel erfolgt und jede Hemmung des Antriebsorganes auf der laufenden Magnetwelle (i3) durch seine am io Deckel (i6) auf dem Zapfen (i7) separat. angeordnete Lagerung vermieden wird.
DE1919334149D 1919-07-24 1919-07-24 Magnetelektrische Lampe Expired DE334149C (de)

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DE334149T 1919-07-24

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FR (1) FR520675A (de)
GB (1) GB149345A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1988007285A1 (en) * 1987-03-10 1988-09-22 Torin Limited Improvements relating to d.c. motors
US5418414A (en) * 1993-03-31 1995-05-23 U.S. Philips Corporation Electric motor with permanent-magnet excitation

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FR520675A (fr) 1921-06-29
GB149345A (en) 1921-10-21

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