DE3340751C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kunststoff-Spreizdübel mit im
wesentlichen zylinderförmigem Dübelkörper, der eine Zentral
bohrung zur Aufnahme einer Spreizschraube und an seinem Au
ßenumfang wenigstens teilweise in segmentartige Vertiefungen
eintauchbare Sperrelemente aufweist, die gegenüber der Tiefe
der Vertiefungen ein Übermaß haben und über beim Eintau
chen in die Vertiefungen verformbare Stege mit dem Dübelkör
per verbunden sind, wobei entgegen der Einschraubdrehrich
tung der Spreizschraube an den im Querschnitt geradlinig
verlaufenden Boden der segmentartigen Vertiefungen eine zur
Umfangskontur des Dübelkörpers hin offene, im wesentlichen
keilförmige Ausnehmung anschließt.
Kunststoff-Spreizdübel werden in Aufnahmebohrungen eingeführt
und anschließend durch Eindrehen einer Spreizschraube in eine
dem Dübelkörper zumindest teilweise durchsetzende Zentralboh
rung zur Verankerung radial geweitet. Die in der Regel als Holz
schraube ausgebildete Spreizschraube schneidet sich dabei mit
dem Gewinde in die Wandung der Zentralbohrung ein, wodurch es
zur Übertragung eines Drehmomentes auf den Dübelkörper kommen
kann.
Um beim Eindrehen der Spreizschraube ein Mitdrehen des Dübel
körpers in der Aufnahmebohrung zu unterbinden, weisen bekannte
Spreizdübel beispielsweise zungenförmige Sperrelemente auf.
Diese werden beim Einführen des Dübelkörpers in die
Aufnahmebohrung teilweise in segmentartige Vertiefungen des
Dübelkörpers zurückgedrängt und legen sich unter Vorspannung
gegen die Wandung der Aufnahmebohrung.
Aus der DE-GM 71 32 806 ist eine Ausführungsform bekannt, die
als Sperrelemente Sperrflügel aufweist, die den Dübelkörper
in zwei Umfangsrichtungen überragen, jedoch beim Einsetzen
in die Aufnahmebohrung vollständig in die dafür vorgesehenen
Vertiefungen eintauchen, wodurch sie allenfalls eine geringfügige
Verdrehsicherung ausüben.
Ein weiterer Dübel ist aus der CH-PS 5 27 376 bekannt, der
Sperrelemente enthält und mit segmentartigen Vertiefungen
versehen ist, die entgegen der Einschraubrichtung der Spreiz
schraube einen freiliegenden geradlinigen Boden aufweisen.
In diese Vertiefungen tauchen die über verformbare Stege mit
dem Dübelkörper verbundenen Sperrelemente ein.
Die vorgenannten Anordnungen können allenfalls ganz kleinen
Drehmomenten entgegenwirken. Treten hingegen größere Dreh
momente auf, so kommt es beim Eindrehen der Spreizschraube
zu einem Mitdrehen des Dübelkörpers, was insbesondere auch
von zu groß gewählten Aufnahmebohrungen gefördert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kunststoff-
Spreizdübel zu schaffen, der über eine zuverlässige Dreh
sperre verfügt.
Erfindungsmäßig wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die
Stege durchtrennbar mit dem Dübelkörper verbunden sind und
daß nach dem Durchtrennen die Sperrelemente durch die Dre
hung des Dübelkörpers beim Einschraubvorgang als freie Heile
in die im wesentlichen keilförmigen Ausnehmungen verlagerbar
sind.
Beim Einführen des Dübelkörpers in eine Aufnahmebohrung stüt
zen sich die in die segmentartigen Vertiefungen eintauchenden
Sperrelemente am geradlinig verlaufenden Boden der Vertiefun
gen ab. Mit dem vom Boden der Vertiefungen
abgewandten Rücken liegen die Sperrelemente nach dem Durch
trennen der Stege unter Vorspannung, die durch das Überste
hen der Sperrelemente über die Projektion der kreisförmigen
Querschnittskontur des Dübelkörpers erzielt wird, an der Wan
dung der Aufnahmebohrung an. Ein beim Eindrehen der Spreiz
schraube auf den Dübelkörper einwirkendes Drehmoment führt
zu einem relativen verdrehen des die Spreizschraube aufneh
menden Teils des Dübelkörpers gegenüber den in der Aufnahme
bohrung durch Vorspannung festsitzenden Sperrelementen. Da
bei unterläuft der Grund der keilförmigen Ausnehmung bereits
nach geringfügigem Verdrehen des Dübelkörpers die Sperrele
mente und drückt diese nach der Art eines Exzenters gegen
die Wandung der Aufnahmebohrung. Es kommt somit zu einer,
weiteres verdrehen des
Dübelkörpers unterbindenden Verkeilung der Sperrelemente zwi
schen dem Grund der Ausnehmung und der Wandung der Aufnahme
bohrung.
Beim Einführvorgang oder beim Eindrehen der Spreizschraube durch
trennbare Stege haben den Vorteil, daß die Sperrelemente sich
als freie Keile gleichmäßig gegen die Wandung der Aufnahme
bohrung anlegen.
Vorzugsweise weisen die Ausnehmungen im Querschnitt des Dübelkör
pers einen gekrümmt ausgebildeten Grund auf. Der Übergang vom
gekrümmten Grund der Ausnehmungen in den geradlinig verlaufenden
Boden der Vertiefung ist zweckmäßig stufenlos gestaltet, so
daß mit beginnendem relativem Verdrehen des Dübelkörpers eine
stufenlos zunehmende Verkeilung der Sperrelemente eintritt.
Um mit zunehmendem Drehen des Dübelkörpers ein Anwachsen der
Verkeilung der Sperrelemente zu erzielen, ist mit Vorteil der
Grund der Ausnehmungen im Sinne der Krümmung der Umfangskontur
gekrümmt ausgebildet. Die Krümmung verläuft demnach konvex,
wobei der Krümmungsgrad beispielsweise auf unterschiedliche
Aufnahmewerkstoffe abgestimmt werden kann.
In Hinblick auf die Wirkung der Verkeilung ist der Grund der
Ausnehmungen vorzugsweise kreisbogenförmig gekrümmt, wobei das
Maß der Krümmung der Außenkontur des Dübelkörpers entsprechen
kann.
Einem weiteren Vorschlag der Erfindung entsprechend sind die
Sperrelemente axial an beiden Enden über Stege mit dem Dübel
körper verbunden. Insbesondere für backen- oder leistenförmig
ausgebildete Sperrelemente eignet sich eine solche zweiseitige
Verbindung.
Das Einführen des Dübelkörpers in die Aufnahmebohrung wird in
Weiterbildung der Erfindung erleichtert, indem sich die Au
ßenkontur des setzrichtungsseitigen Endes der Sperrelemente in
Setzrichtung verjüngt. Die Verjüngung ist zweckmäßig in Form
eines Kegelmantel-Ausschnittes gebildet. Über das dieserart
verjüngte Ende werden die Sperrelemente von der außenseitigen
Mündung der Aufnahmebohrung in die Vertiefungen gedrängt. Zum
Einführen des Dübelkörpers bedarf es somit nur geringer, ohne
weiteres manuell aufzubringender Kräfte.
Die Erfindung sei nachstehend anhand von Zeichnungen, die Aus
führungsbeispiele eines erfindungsgemäßen Spreizdübels wie
dergeben, näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen teilweise in eine Aufnahmebohrung einge
führten Spreizdübel, teilweise im Längsschnitt;
Fig. 2 einen Schnitt durch den Spreizdübel nach Fig. 1,
gemäß Schnittverlauf II-II;
Fig. 3 den rückwärtigen Teil des vollständig in die
Aufnahmebohrung eingeführten Spreizdübels nach
Fig. 1, vor dem Spreizvorgang;
Fig. 4 einen Schnitt durch den Spreizdübel nach Fig. 3,
gemäß Schnittverlauf IV-IV;
Fig. 5 einen Schnitt analog Schnittverlauf IV-IV der
Fig. 3, beim Spreizvorgang;
Fig. 6 den rückwärtigen Teil einer weiteren Ausfüh
rungsform eines Spreizdübels, in teilweise
längsgeschnittener Darstellung;
Fig. 7 einen Schnitt durch den Spreizdübel nach Fig. 6,
gemäß Schnittverlauf VII-VII.
Der in Fig. 1 dargestellte Spreizdübel weist einen insgesamt
mit 1 bezeichneten Dübelkörper zum Verankern in einer Aufnahme
bohrung 2 eines Aufnahmewerkstoffes 3 auf. Der Dübelkörper 1
ist von einer Zentralbohrung 4 durchsetzt, die der Aufnahme
einer Spreizschraube dient. Ein Längsschlitz 5 im setzrich
tungsseitigen Abschnitt des Dübelkörpers 1 erleichtert dessen
radiale Weitung. Ferner weist der Mantel dieses Abschnittes
umlaufende Rillen 6 zur Bildung von Ringwulsten 7 auf, welch
letztere sich zur Verankerung in die Wandung der Aufnahmeboh
rung 2 eindrücken. Der entgegen der Setzrichtung weisende Ab
schnitt des Dübelkörpers 1 trägt die kreisförmige Umfangskontur
überragende Sperrelemente 8, die in segmentartige Vertiefungen
9 mit geradlinigem Boden 9a teilweise eintauchbar sind. Entge
gen der Einschraubdrehrichtung schließen an die Vertiefungen 9
keilförmige Ausnehmungen 10 mit gekrümmtem, stufenlos in den
Boden 9a übergehendem Grund 10a an.
Die Sperrelemente 8 sind über durchtrennbare Stege 11 mit dem
anderen Teil des Dübelkörpers 11 verbunden. Das setzrichtungs
seitige Ende 8a der Sperrelemente 8 verjüngt sich in Setzrich
tung. Wie insbesondere die Fig. 2 verdeutlicht, weisen die
Sperrelemente 8 im Querschnitt im wesentlichen die Form eines
Kreisabschnittes auf, entlang dessen Rücken sich Erhebungen 8b
erstrecken. Die Gesamtdicke D der Sperrelemente 8 ist etwas
größer als die Tiefe T der Vertiefungen 9.
Zum Setzen des Spreizdübels wird der Dübelkörper 1, wie in der
Fig. 1 durch einen Pfeil angedeutet, in die Aufnahmebohrung 2
eingeschoben. Dabei werden die Spreizelemente 8 unter Auflaufen
des verjüngten Endes 8a an der äußeren Mündung der Aufnahme
bohrung 2 in die Vertiefungen 9 gedrängt. Die Stege 11 brechen
dabei, so daß die Sperrelemente 8 alsdann frei in den Vertie
fungen 9 liegen. Zufolge des Übermaßes der Dicke D gegenüber
der Tiefe T liegen die Sperrelemente 8 nach dem Einführen des
Dübelkörpers 1 unter Abstützung am geradlinigen Boden 9a im
Rahmen der elastischen Verformbarkeit mit Vorspannung an der
Wandung der Aufnahmebohrung 2 an, wie dies die Fig. 3 zeigt.
Durch Eindrehen einer Spreizschraube 12 in den Dübelkörper 1
wird diesem, wie in der Fig. 5 durch einen Drehpfeil angedeu
tet, ein Drehmoment vermittelt. Dadurch wird der gekrümmte
Grund 10a der Ausnehmungen 10 gegen die plane Abstützfläche der
Sperrelemente 8 gedrängt und letztere somit mit hoher Kraft,
wie durch Pfeile angedeutet, gegen die Wandung der Aufnahme
bohrung 2 gedrückt. Je nach Übergröße der Aufnahmebohrung 2
gegenüber dem Dübelkörper 1 oder nach Festigkeit des Aufnahme
werkstoffes 3 kommt es zu unterschiedlich starkem Auslenken der
Sperrelemente 8. In jedem Falle aber wird ein Durchdrehen des
Dübelkörpers 1 zuverlässig unterbunden.
Der insgesamt mit 21 bezeichnete Dübelkörper des Spreizdübels
nach Fig. 6 weist wiederum eine Zentralbohrung 22, einen
Längsschlitz 23, Rillen 24 und Ringwulste 25 auf. In dem der
Setzrichtung abgewandten Abschnitt sind flügelartige Sperr
elemente 26 vorgesehen, die über einen verform- bzw. durch
trennbaren Steg 27 angelenkt sind. Längs des Rückens der
Sperrelemente 26 verläuft eine verformbare Erhebung 26a. Im
Dübelkörper 21 sind ferner den Sperrelementen 26 zugeordnete
Vertiefungen 28 und Ausnehmungen 29 vorgesehen.
Der Boden 28a der Vertiefungen 28 ist wiederum geradlinig aus
gebildet. Daran schließt sich stufenlos der kreisbogenförmig
gekrümmte Grund 29a der Ausnehmungen 29 an, wie dies die Fig.
7 zeigt.
Beim Einführen des Dübelkörpers 21 in eine Aufnahmebohrung tau
chen die Sperrelemente 26 größtenteils in die Vertiefungen 28
ein, wobei die Stege 27 brechen. Im weiteren entspricht die
Funktionsweise der Verdrehsperre jener des Spreizdübels nach
den Fig. 1 bis 5.
Claims (7)
1. Kunststoff-Spreizdübel mit im wesentlichen zylinderför
migem Dübelkörper, der eine Zentralbohrung zur Aufnahme
einer Spreizschraube und an seinem Außenumfang wenig
stens teilweise in segmentartige Vertiefungen eintauch
bare Sperrelemente aufweist, die gegenüber der Tiefe
der Vertiefungen ein Übermaß haben und über beim Ein
tauchen in die Vertiefungen verformbare Stege mit dem
Dübelkörper verbunden sind, wobei entgegen der Ein
schraubdrehrichtung der Spreizschraube an den im Quer
schnitt geradlinig verlaufenden Boden der segmentar
tigen Vertiefungen eine zur Umfangskontur des Dübel
körpers hin offene, im wesentlichen keilförmige Aus
nehmung anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stege (11, 27) durchtrennbar mit dem Dübelkörper (1,
21) verbunden sind und daß nach dem Durchtrennen die
Sperrelemente (8, 26) durch die Drehung des Dübel
körpers (1, 21) beim Einschraubvorgang als freie Keile
in die im wesentlichen keilförmigen Ausnehmungen (10,
29) verlagerbar sind.
2. Spreizdübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmungen (10, 29) im Querschnitt des Dü
belkörpers (1, 21) einen gekrümmt ausgebildeten Grund
(10a, 29a) aufweisen.
3. Dübel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Grund (10a, 29a) der Ausnehmungen (10, 29) im Sinne der
Krümmung der Umfangskontur gekrümmt ausgebildet ist.
4. Spreizdübel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeich
net, daß der Grund (10a, 29a) der Ausnehmungen (10, 29)
kreisbogenförmig gekrümmt ausgebildet ist.
5. Spreizdübel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Grund (10a, 29a) der Ausnehmungen (10, 29)
entsprechend der Außenkontur des Dübelkörpers (1, 21)
kreisbogenförmig gekrümmt ist.
6. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sperrelemente (8) axial an
beiden Enden über Stege (11) mit dem Dübelkörper (1)
verbunden sind.
7. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die Außenkontur des
setzrichtungsseitigen Endes (8a) der Sperrelemente (8)
in Setzrichtung verjüngt.
Priority Applications (4)
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Publications (2)
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Family
ID=6214021
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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1984
- 1984-09-12 CH CH435184A patent/CH665886A5/de not_active IP Right Cessation
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