DE333986C - Notenblattwender - Google Patents

Notenblattwender

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DE333986C
DE333986C DE1919333986D DE333986DD DE333986C DE 333986 C DE333986 C DE 333986C DE 1919333986 D DE1919333986 D DE 1919333986D DE 333986D D DE333986D D DE 333986DD DE 333986 C DE333986 C DE 333986C
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sheet music
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HANS STAFFELMEYER
HANS WOLLINGER
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HANS STAFFELMEYER
HANS WOLLINGER
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D9/00Bookmarkers; Spot indicators; Devices for holding books open; Leaf turners
    • B42D9/04Leaf turners
    • B42D9/08Leaf turners having radial arms, one per leaf, operated successively
    • B42D9/082Leaf turners having radial arms, one per leaf, operated successively actuated by hand

Description

  • Notenblattwender. Notenblattwender, bei denen .ein mit einer Gummiauflage versehener Schubhebel das Notenblatt zunächst anhebt, während ein zweites Organ das Umwenden des Notenblattes bewirkt, und wobei beide Organe durch ein von einem Fußhebel in Tätigkeit gesetztes Hebelwerk bewegt werden, sind an sich bekanntgeworden.
  • Gegenstand :der Erfindung ist nun ein Notenblattwender dieser Art, dessen Wesen aber in der besonderen Konstruktion des Mechanismus besteht.
  • In der Zeichnung zeigt Fig. i einen Notenständer mit der Vorrichtung- in Vorderansicht, Fig. 2 in Seitenansicht.
  • i ist der Hauptschaft des Notenständers mit den Füßen 2. Unten ist indem Schafte i ein Bolzen 3 eingesetzt zum Aufschieben eines Fußhebels 4. Dieser Hebel wird :durch eine Feder 5 hochgehalten und trägt außerdem ein Gestänge 6, das bei 7 an einem um 8 hinter dem Notenauflagerahmen vorgesehenen Hebel 9 angehängt ist. Am anderen Ende des Hebels 9 ist, um io drehbar, ein zweiter Hebel ii angeschlossen, der wiederum gelenkig mit dem Ende 12 eines Hebels 13 verbunden ist, welcher tun 14 drehbar ebenfalls hinter dem Notenauflagerahmen angeordnet ist. Das obere Ende des Hebels sitzt frei hinter einem Bolzen 15 :des den Gegenstand der Erfindung bildenden, ebenfalls hinter dem Notenauflagerahmen angebrachten Blattschubgestänges 16, dessen eines Ende kolbenartig in einem Zylinder 17 gleitet und durch eine Feder 18 immer nach rechts gedrückt wird, während sein anderes Ende bogenartig um den Notenauflagerahmen nach vorn herumfaßt und hier eine Gummitülle i9 trägt. Diese Tülle liegt infolge der Federung des Gestänges 16 federnd auf dem zu wendenden Blatte des Notenbuches auf. Anden Hebel i i ist bei 12 mittels Kulisse 21 -ein Hebel 22, der um 23 drehbar ist, ebenfalls hinter idem Notenauflagerahrnen vorgesehen. Der Hebel ist am oberen Ende gabelartig. In diese Gabel greift ein Bolzen 24, der seinerseits 'an einem zweiten, ebenfalls den Gegenstand :der Erfindung bildenden Vertikalbolzen 25 angebracht ist, dessen oberes Ende, das mit einer Rolle versehen sein kann, unter dem an der oberen Kante :des Notenauflagerahmens befestigten Bügel geführt und durch eine umlegte Feder immer gegen den Bügel gedrückt wind.. Der Bügel ist bei 26 etwas Mher wie bei 27.
  • Die Wirkungsweise :des Wenders ist folgende: Tritt man auf den Hebel 4, so wind, Gestänge 6 nach unten gezogen. Damit dreht sich auch Hebel 9 rechts herunter und links hoch, Hebel i i nach rechts, das untere Ende des Hebels 13 :ebenfalls nach rechts und das obere Ende nach links. Weil das letztere Ende nun gegen den Bolzen 15 -des Gestänges 16 liegt, so winddieses entgegen,der Wirkung der Feder 18 ebenfalls nach links gedrückt, d. h. ,das auf das Notenblatt gedrückte Ende ig des Gestänges 16 drückt das Blatt bogenartig auf. Gleichzeitig wird durch den mit dem oberen Ende nach rechts gehenden Hebel 28 :der Bolzen 25 nach links gedrückt. Dabei wird er dann, weil er sich von dem höheren Bogenstück 26 allmählich unter das niedrige Bogenstück 27 führt, nach unten gedrückt, er setzt sich also hinter das etwas hochgebogene Blatt und schiebt es nach. links herüber. Sobald ,dann der Fußhebel q. wieder freigegeben wird, schnellen alle Hebel usw. in ihre Anfangsstellung zurück.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung an einem Notenblattwen:der, bei dem ein mit einer Gummiauflage versehener Schubhebel das Notenblatt zunächst anhebt, während ein zweites Organ das Umwernden des Notenblattes bewirkt, und wobei beide Organe durch ein von einem Fußhebel in Tätigkeit gesetztes Hebelwerk bewegt werden, da-.durch gekennzeichnet, d.aß zunächst der Schubhebel (i6) bogenartig um,die Notenblattauflage herumgreift und am hinteren kolbenartigen Ende in einem Zylinder (i7) gleitet sowie von einer Feder (i8) zurückgezogen gehalten wird, während sich :das vordere Ende federnd auf das Blatt legt. a. Einrichtung- nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, »@daß das Umwendeorgari die Form eines federnd heruntergedrückten, an einem Bügel geführten Bolzens (25) hat, der von seinem ersten höheren Teil (26)- zu seinem tieferen Teil (27) allmählich abfällt.
DE1919333986D 1919-11-23 1919-11-23 Notenblattwender Expired DE333986C (de)

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DE333986C true DE333986C (de) 1921-03-09

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DE1919333986D Expired DE333986C (de) 1919-11-23 1919-11-23 Notenblattwender

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