DE3338869C2 - Sitzeinheit - Google Patents

Sitzeinheit

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    • B29D99/0092Producing upholstery articles, e.g. cushions, seats
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Abstract

Es wird ein Sitzpolster beschrieben, das ein in ein Polsterkissen eingebettetes Element aufweist, das beispielsweise die Form eines Netzes besitzt. Dieses Element besitzt Abschnitte, die über der Oberfläche des Kissens freiliegen, und besteht aus einem Material, das durch elektrisches Hochfrequenzerhitzen schweißbar ist. Die freiliegenden Abschnitte werden mit einer Kissenabdeckung verschweißt, um diese am Polsterkissen zu befestigen.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Sitzeinheit gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs.
  • Ein Sitzpolster weist üblicherweise einen vertieften mittleren Abschnitt auf, durch den eine auf dem Sitz befindliche Person eine stabile Lage und den erwünschten Sitzkomfort erhält. Ein derartiges Sitzpolster umfaßt im wesentlichen ein aus einem Urethanschaum bestehendes Polsterkissen sowie eine Abdeckung für das Polsterkissen.
  • Nach dem Stand der Technik bekannte Sitzpolster werden im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines herkömmlich ausgebildeten Sitzpolsters;
  • Fig. 2 eine Teilansicht, die den inneren Aufbau des in Fig. 1 dargestellten Sitzpolsters darstellt;
  • Fig. 3 einen Teilquerschnitt zur Darstellung des Herstellungsverfahrens eines anderen herkömmlich ausgebildeten Sitzpolsters;
  • Fig. 4 einen Teilquerschnitt durch das nach dem in Fig. 3 dargestellten Verfahren hergestellte Sitzpolster.
  • Ein herkömmlich ausgebildetes Sitzpolster A ist in Fig. 1 gezeigt und weist einen vertieften Mittelabschnitt B auf. Es umfaßt eine Abdeckung 1 mit einer Vielzahl von Hängetaschen 1 a und ein Polsterkissen 2, in das ein Draht 3 eingebettet ist. Die Hängetaschen 1 a sind mit dem Draht 3 über eine Vielzahl von Klammern 4 verbunden. Die Reaktion des Drahtes 3 und der Klammern 4 auf das Gewicht einer auf dem Sitzpolster A sitzenden Person verursacht dieser Person jedoch Unbequemlichkeiten. Darüber hinaus ist ein derartiges Sitzpolster A sehr aufwendig in der Herstellung und daher teuer.
  • Zur Überwindung der Nachteile dieser Sitzeinheit wurde eine andere Ausführungsform eines Sitzpolsters vorgeschlagen, die in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist. Dieses Sitzpolster umfaßt eine Abdeckung 5, die aus einem Material besteht, das durch elektrische Hochfrequenzerhitzung schweißbar ist, eine Schicht aus einer Urethanpolsterung 6, ein Urethanschaumkissen 7 und eine Kalikot-Unterstützung 8. Dieses Sitzpolster wird hergestellt, indem die verschiedenen Teile des Polsters zwischen die obere und untere Hälfte 9, 9&min; eines Hochfrequenzschweißgerätes gebracht und in der in Fig. 3 gezeigten Weise zusammengedrückt werden, woraufhin eine Hochfrequenzspannung angelegt wird, um die Abdeckung 5 und das Urethanschaumkissen 7 an Verbindungsstellen 5 a bis 5 c aneinanderzuschweißen, wie in Fig. 4 dargestellt ist. Dieses Sitzpolster weist jedoch keine zufriedenstellende Haltbarkeit auf. Die Verbindungsstellen 5 a bis 5 c weisen keine ausreichende Festigkeit auf und verlieren ihr Widerstandsvermögen gegenüber Vibrationen, Reibung u. ä., was bereits nach einer relativ kurzen Benutzungsdauer zu einer Abtrennung des Kissens von der Abdeckung 5 führt.
  • Eine Weiterentwicklung des oben erläuterten Standes der Technik ist in der GB-PS 10 23 880 gezeigt, von der im Oberbegriff des Patentanspruchs ausgegangen wird. Bei einer derartigen Sitzeinheit wird eine Abdeckung mit einem Stützelement verschweißt, bevor sie auf Polsterkissen aufgesetzt werden. Die Abdeckung und das Stützelement werden anschließend an dem Polsterkissen befestigt, indem sie auf die Oberfläche des Polsterkissens vollflächig aufgeklebt werden. Eine solche vollflächige Verklebung zwischen dem Polsterkissen und dem Stützelement stellt jedoch eine relativ starre, gegeneinander nicht bewegliche Verbindung dar, so daß beim Gebrauch, bedingt durch die ständige unterschiedliche Belastung von einzelnen Sitzabschnitten, diese Verbindung zwischen dem Stützelement und dem Polsterkissen sehr leicht auseinanderbrechen kann. Um dies zu verhindern, wird bei der Sitzeinheit gemäß der GB-PS 10 23 880 die Abdeckung zusätzlich durch ein federndes Element an einer unteren Kante des Sitzes befestigt. Dadurch wird die Herstellung der Sitzeinheit allerdings relativ herstellungs- und kostenaufwendig.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sitzeinheit zu schaffen, die über eine lange Zeitdauer eine gute Festigkeit und Haltbarkeit aufweist, sowie in relativ einfacher und kostengünstiger Weise hergestellt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Sitzeinheit mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs gelöst.
  • Durch Verwendung eines Elementes in Netzform, das aus einem Material besteht, das durch elektrisches Hochfrequenzerhitzen schweißbar und derart in ein Kissen eingebettet ist, das einige Abschnitte oberhalb der Kissenoberfläche liegen, die beim anschließenden Zusammenbau mit der Abdeckung linienförmig verschweißt werden, ist die Haltbarkeit der Sitzeinheit verbessert. Eine solche Anordnung und Ausbildung des Elementes bewirkt einen besonders guten und dauerhaften Verbund, da einerseits die Zwischenräume des Netzes vom Urethanschaum des Polsterkissens ausgefüllt werden und hierdurch das Netz sicher innerhalb des Polsterkissens gehalten wird und da andererseits die Einbettung im Polsterkissen bei dessen Belastung ein Einklemmen des Elementes zwischen den entsprechenden Kissenabschnitten bewirkt.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung im einzelnen erläutert. Es zeigt
  • Fig. 5 eine perspektivische Teilansicht eines Polsterkissens für ein Sitzpolster;
  • Fig. 6 einen Teilquerschnitt zur Darstellung des Herstellungsverfahrens eines Sitzpolsters, bei dem das in Fig. 5 dargestellte Polsterkissen Verwendung findet;
  • Fig. 7 einen Teilquerschnitt durch das nach dem in Fig. 6 dargestellte Verfahren hergestellte Sitzpolster.
  • In Fig. 5 ist ein Polsterkissen 10 für ein erfindungsgemäß ausgebildetes Sitzpolster dargestellt, das aus einem Urethanschaum besteht. Ein Netz 11 ist in das Polsterkissen 10eingebettet und erstreckt sich zwischen zwei Trägerelementen 11 a, von denen nur eines gezeigt ist, in Querrichtung des Polsterkissens 10. Das Netz 11 besteht aus einem Material, das durch elektrisches Hochfrequenzerhitzen schweißbar ist, beispielsweise aus Nylon, Polyester oder Vinylchlorid. Das Netz 11 besitzt eine Vielzahl von Abschnitten 11 b bis 11 d , die über der Oberfläche des Polsterkissens 10 freiliegen. Das Polsterkissen 10 weist ferner mehrere Schlitze 10 a und 10 b auf, die beim Zusammenbau des Sitzpolsters zur Aufnahme der Elektroden eines elektrischen Hochfrequenzschweißgerätes dienen, sowie das Polsterkissen 10 positionieren und in der richtigen Form halten.
  • Das Sitzpolster umfaßt des weiteren eine Abdeckung 12, die ebenfalls aus einem Material besteht, das durch elektrisches Hochfrequenzerhitzen schweißbar ist, beispielsweise Nylon, Polyester oder Vinylchlorid, eine Schicht einer Urethanpolsterung 13 und eine Unterstützung 14 für die Urethanpolsterung 13. Die Unterstützung 14 besteht vorzugsweise aus einem Material, das durch elektrisches Hochfrequenzerhitzen schweißbar ist, kann jedoch auch aus irgendeinem anderen Material hergestellt sein. Unter bestimmten Bedingungen kann die Unterstützung 14 auch als ganzes weggelassen werden.
  • In den Fig. 6 und 7 ist das Verfahren zum Zusammenbau des Sitzpolsters dargestellt. Das Polsterkissen 10 wird zwischen die obere und untere Hälfte 15, 15&min; des Hochfrequenzschweißgerätes gesetzt und mit den Elektroden 15&min; a, die an der unteren Hälfte 15&min; des Schweißgerätes vorgesehen sind, in Eingriff gebracht, während die aus der Abdeckung 12, der Urethanpolsterung 13 und der Unterstützung 14 bestehende Einheit über dem Polsterkissen 10 angeordnet wird, wie in Fig. 6 gezeigt. Die obere und untere Hälfte 15, 15&min; des Schweißgerätes werden gegeneinander bewegt, um die Abdeckeinheit und das Polsterkissen 10 unter Druck miteinander in Kontakt zu bringen. Es wird eine elektrische Spannung an die Elektroden 15&min; a angelegt, wodurch die Abdeckung 12 mit den freiliegenden Abschnitten 11 b bis 11 d des Netzes 11 verschweißt und somit fest mit dem Polsterkissen 10 verbunden wird, wie in Fig. 7 dargestellt ist.

Claims (1)

  1. Sitzeinheit mit einem Polster, das ein Polsterkissen und eine am Polsterkissen befestigte Abdeckung umfaßt, mit einem Element, das mit dem Polsterkissen verbunden ist, Abschnitte aufweist, die über der Oberfläche des Polsterkissens freiliegen, und aus einem Material besteht, das durch elektrisches Hochfrequenzerhitzen schweißbar ist, wobei zur Befestigung der Abdeckung am Polsterkissen die freiliegenden Abschnitte mit der Abdeckung verschweißt sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Element durch Einbetten mit dem Polsterkissen (10) verbunden ist und als sich im wesentlichen über das gesamte Polsterkissen (10) erstreckendes Netz (11) ausgebildet ist.
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