DE3333915C2 - - Google Patents

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DE3333915C2
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Cornelis Van Der Zug Ch Lely
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Patent Concern Nv Willemstad Curacao Nl
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Patent Concern Nv Willemstad Curacao Nl
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B59/00Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements
    • A01B59/04Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines pulled or pushed by a tractor
    • A01B59/042Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines pulled or pushed by a tractor having pulling means arranged on the rear part of the tractor
    • A01B59/043Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines pulled or pushed by a tractor having pulling means arranged on the rear part of the tractor supported at three points, e.g. by quick-release couplings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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Description

Die Erfindung betrifft eine Maschinenkombination nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei einer bekannten Maschinenkombination dieser Art (DE-PS 10 08 945) ist jede Einzelmaschine außer den gestellseiti­ gen Dreipunkt-Anschlüssen, mit denen sie direkt an die He­ bevorrichtung eines Schleppers angebaut werden kann, mit rückseitigen Anschlüssen versehen, die eine Koppelung mit der nachzuordnenden Einzelmaschine erlauben. Die für die untere Verbindung vorgesehenen rückseitigen Anschlüsse sind nach oben offene Haken, in welche die gestellseitigen Zap­ fen der nachzuordnenden Maschine einzuhängen sind, die im Einzelbetrieb dieser Maschine mit den Unterlenkern der Schlepper-Hebevorrichtung zu verbinden sind. Der für den Oberlenker vorgesehene Anschluß wird mit dem Gestell der vorgeordneten Maschine über Stangen gelenkig verbunden. Bei dieser Koppelung wird in der Maschinenkombination das Ge­ wicht der nachgeordneten Maschine auf die vorlaufende Ma­ schine übertragen, auch muß die vorlaufende Maschine Kräfte und Momente aufnehmen, die auf die nachgeordnete Maschine wirken. Das erfordert eine entsprechende Dimensionierung des Maschinengestelles, woraus sich ein hohes Eigengewicht der Einzelmaschinen ergibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Landmaschinen derart zu kombinieren, daß ihr Eigengewicht und die auf sie wirkenden Kräfte jeweils unmittelbar von der Hebevorrich­ tung des Schleppers aufgenommen werden können.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit den kennzeichnen­ den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Die Einzelmaschinen der Kombination können infolge dieser Ausbildung, ebenso wie bei der gattungsgemäßen Kombination, jeweils einzeln für sich im Schlepperanbau eingesetzt wer­ den; sie brauchen aber darüber hinaus nur nach den für die jeweilige Einzelmaschine spezifischen Belastungen dimensio­ niert zu werden ohne Rücksicht darauf, daß eine oder mehre­ re weitere Maschinen angebaut und mit der vorlaufenden Ma­ schine in Kombination betrieben werden können. In dieser Kombination sind alle Einzelmaschinen direkt an die Hebe­ vorrichtung angeschlossen, so daß die jeweils vorlaufende Maschine nicht zusätzlich gewichtsbelastet wird und keine Torsions- und Biegekräfte aufnehmen muß, die auf die nach­ geordnete Maschine wirken.
Es ist auch eine Gerätekombination aus Kreiselegge und nachlaufender Sämaschine bekannt (DE-OS 31 05 640), bei der die Sämaschine über eine obere Kupplungsstange mit rücksei­ tigen Anschlüssen des Anbaubocks der Kreiselegge verbunden ist. Die Sämaschine ist aber im übrigen auf der Nachlauf­ walze der Kreiselegge abgestützt, die daher zusätzliche Torsionsmomente aufnehmen muß, welche auf ihr Gestell über die unteren Verbindungen und die Nachlaufwalze übertragen werden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unter­ ansprüchen.
Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Maschinenkombi­ nation wird im folgenden anhand der Zeichnung näher er­ läutert. Es zeigt
Fig. 1 die an einen Schlepper angeschlossene Maschinen­ kombination in Seitenansicht,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Maschinenkombination mit Schlepper,
Fig. 3 eine Teil-Draufsicht auf den Oberlenker und einen der Unterlenker der Schlepper-Hebevorrich­ tung mit den zugehörigen Anschlüssen der Maschi­ nen, vergrößert dargestellt.
Der in der Maschinenkombination nach den Fig. 1 und 2 dar­ gestellte Schlepper hat ein Gestell 1, dessen Tragkonstruk­ tion im wesentlichen durch einen in Fahrtrichtung A verlau­ fenden, horizontalen Hohlbalken 2 gebildet ist, der an der Unterseite des Gestelles liegt. Auf dem Gestell ist eine Fahrerkabine 6 abgestützt.
Auf einem hinteren Querträger 44 des Gestelles ist symme­ trisch zur Längssymmetrieebene des Schleppers ein aus zwei Platten 50 bestehender Ständer befestigt, der schräg auf­ wärts und nach hinten gerichtet ist und am oberen Ende fluchtende Querbohrungen 51 zur Aufnahme des Oberlenkers 103 einer Dreipunkt-Hebevorrichtung 61 aufweist. An der Rück­ seite des Querträgers 44 sind beiderseits der Symmetrie­ ebene Lagerböcke für die Unterlenker 53 der Hebevorrichtung befestigt, die wie üblich von der Fahrerkabine 6 aus hy­ draulisch zu betätigen sind. Der Schlepper hat außerdem eine frontseitige Dreipunkt-Hebevorrichtung 76.
Wie Fig. 1 zeigt, sind heckseitig am Schlepper drei Maschi­ nen mittels der Hebevorrichtung 61 angebaut, nämlich eine Kreiselegge 94 mit um aufwärts gerichtete Wellen umlaufend angetriebenen Eggenzinken, eine über der Kreiselegge 94 an­ geordnete Sämaschine 95 und eine hinter der Egge 94 und teilweise unter der Sämaschine 95 angeordnete, angetriebene Packerwalze 96, die auch zum Krümeln des Bodens dient. Die angebauten Maschinen erstrecken sich über nahezu die ganze Breite des Schleppers (Fig. 2).
Die Kreiselegge 94 wird vom Schlepper aus über Gelenkwellen 98 und 100 angetrieben. Sie ist nahe ihrer Mitte mit einem aufwärts gerichteten, in der Grundform dreieckigen Anbau­ bock 101 versehen, der am oberen Ende einen Anschluß 102 für den Oberlenker 103 der Hebevorrichtung 61 aufweist. Na­ he den beiden Seiten des Anbaubockes 101 sind am Hauptge­ stell der Kreiselegge Stützen 104 zum Anschluß an die Un­ terlenker 53 angebracht. Mit jeder Stütze 104 sind zwei weitere Stützbalken der beiden anderen Maschinen verbunden, nämlich ein Stützbalken 105 der Sämaschine 95 und ein Stützbalken 106 der angetriebenen Packerwalze 96. Die bei­ derseits der Längssymmetrieebene der Maschinenkombination liegenden Stützbalken 105 verlaufen von ihren unteren Befe­ stigungsstellen aus schräg aufwärts und nach hinten bis zu einem Tragbalken 107, der den Vorratsbehälter 108 der Säma­ schine 95 über seine ganze Breite abstützt, die etwa 3 m beträgt. Die Stützbalken 105 sind starr mit dem Traggestell der Sämaschine 95 verbunden. Sie erstrecken sich bis über die Kreiselegge 94. Am Vorratsbehälter 108 ist vorne mittig eine Stütze 108 A angebracht, mit der die Sämaschine 95 mit dem oberen Anschluß 102 des Anbaubockes 101 der Kreiselegge und mit dem Oberlenker 103 verbunden werden kann.
Die zu der Packerwalze 96 gehörigen Stützbalken 106 verlau­ fen von den Anschlüssen an den Unterlenkern 53 aus schräg nach hinten und etwas nach oben bis zu einem Tragbalken 109 des Walzengestelles. Sie sind starr mit dem Gestell der Walze 96 verbunden. Am Tragbalken 109 ist etwas außermittig ein Zahnradgetriebe 110 mit seinem Gehäuse abgestützt. Das Zahnradgetriebe 110 ist ein Untersetzungsgetriebe und dient zum Antrieb der Walze 96. Die Eingangswelle 111 des Zahn­ radgetriebes 110 wird vom Schlepper aus über eine Gelenk­ welle 112 mit einer Drehzahl angetrieben, die der Fahrge­ schwindigkeit des Schleppers proportional ist. Die Ab­ triebswelle des Zahnradgetriebes 110 ist über eine seit­ wärts gerichtete Antriebswelle 113 mit der Eingangswelle eines Kettengetriebes 114 verbunden, das von der Welle 113 aus schräg nach unten und nach hinten in Richtung auf eine die Drehachse der Walze bildende Welle 115 verläuft.
Nahe der Längssymmetrieebene des Schleppers ist am Gestell der Walze 96 eine Teleskopstange 116 A angelenkt, die sich zwischen der Kreiselegge 94 und der Sämaschine 95 hindurch bis zum oberen Anschluß 102 des Anbaubockes 101 und zur Anlenk­ stelle des Oberlenkers 103 der Hebevorrichtung 61 er­ streckt. Die Särohre 95 A der Sämaschine 95 münden hinter der Walze 96 in Säschuhe, könnten aber auch oberhalb des Bodens enden.
Die Anschlüsse der drei Maschinen am Oberlenker 103 und an den Unterlenkern 53 der Dreipunkt-Hebevorrichtung 61 haben jeweils gleiche Lage. Um den gemeinsamen Anschluß zu ermög­ lichen, sind sie besonders ausgebildet, wie die vergrößerte Darstellung in Fig. 3 zeigt. Der Anbau der Maschinen ist infolge der dargestellten Gestaltung der Anschlüsse nicht von der Lage der Befestigungsstellen der Maschinen abhän­ gig, die an dieselbe Hebevorrichtung angeschlossen werden sollen, so daß eine komplizierte und besonders tragfähige Konstruktion der gemeinsam zu betreibenden Maschinen ent­ behrlich ist. In Fig. 3 ist eine der beiden unteren Dop­ pelstützen 104 der Kreiselegge 94 dargestellt. Eine am Stützbalken 106 der Packerwalze 96 befestigte Gabel 116 umfaßt die beiden Platten der Doppelstütze 104 von außen. Sie ist ihrerseits von außen von einer Gabel 117 umfaßt, die am Ende des Stützbalkens 105 der Sämaschine 95 befe­ stigt ist. Dies wird dadurch ermöglicht, daß die Stützen 104, der Stützbalken 106 und der Stützbalken 105 winklig zueinander angeordnet sind, wie Fig. 2 zeigt. Die Stützen 104 und die Gabeln 115 und 116 werden mittels eines Quer­ bolzens 118 mit dem hinteren Ende des Unterlenkers 53 und damit auch miteinander verbunden. Die schräg nach oben kon­ vergierenden Ständer des Anbaubockes sind zu dem oberen Anschluß 102 nach, oben vertikal ab­ gewinkelt (Fig. 3) und dort von einer Gabel 119 umfaßt, die an der Teleskopstange 116 A des Gestelles der Walze 96 befe­ stigt ist (vgl. Fig. 1). Die Schenkel der Gabel 119 liegen zwischen den beiden Platten der Stütze 108 A des Saatgutbe­ hälters 108 (vgl. Fig. 1). Die Stützbalken 105 und 106 könnten an der Sämaschine 95 bzw. am Gestell der Packerwal­ ze 96 auch schwenkbar angeordnet sein, trotz der gelenkigen Mehrfachanschlüsse, weil sie infolge ihrer Winkellage ein nicht verformbares Dreieck bilden, wie aus der Seitenan­ sicht nach Fig. 1 erkennbar ist.
Die angebauten Maschinen sind nahe hinter dem Schlepper an­ geordnet, weil die Unterlenker der Hebevorrichtung überwie­ gend in dem Freiraum zwischen den inneren Hinterrädern des Schleppers liegen und der Anschluß 51 für den Oberlenker in Draufsicht vor der gemeinsamen Axialebene der Hinterradach­ sen liegt (Fig. 2). Die Lage des Anschlusses 51 trägt auch dazu bei, daß die angeschlossene Maschine annähernd verti­ kal gehoben und abgesenkt werden kann.
Mittels des Zahnradgetriebes 110 und der Antriebswelle 113 der Walze 96 wird über den Kettentrieb 114 die Welle 115 der Packerwalze 96 mit einer Drehzahl angetrieben, die etwa der Fahrgeschwindigkeit des Schleppers entspricht oder etwas höher ist. Die rohrförmige Welle 115 der Walze trägt in einer Reihe nebeneinander angeordnete Ringscheiben 121 , die über die ganze, auch der Arbeitsbreite der Kreiselegge und der Sämaschine entsprechende Maschinenbreite in Abständen von etwa 5 cm verteilt angeordnet sind.
Die heckseitig angebauten Maschinen können gemeinsam mit der Hebevorrichtung 61, den Hinterrädern des Schleppers und deren Tragrahmen um eine horizontale, in der Längssymmetrie­ ebene des Schleppers liegende Pendelachse schwenken, die mit der Achse des Gestellbalkens 2 zusammenfällt, wobei die vorgebauten Maschinen ihre Lage nicht ändern.

Claims (9)

1. Maschinenkombination, bestehend aus mindestens zwei Landmaschinen, die je für sich mit Anschlüssen für die Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers versehen und in der Kombination über die Dreipunkt-Anschlüsse der einen Maschine verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Landmaschinen (94; 95; 96) in der Kombination mit ihren Dreipunkt-Anschlüssen (102 und 104; 116 und 119; 108 A und 117) in Betriebs­ stellung gemeinsam direkt an die Dreipunkt-Hebevorrich­ tung (61) des Schleppers angeschlossen sind.
2. Maschinenkombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Drei­ punkt-Anschlüsse der Kombination aus zwei Maschinen (95 und 96) zwei Gabeln (116 und 117) aufweist, deren Enden einen zur Aufnahme des Abschlusses (104) einer weiteren Maschine (94) dimensionierten Abstand haben.
3. Maschinenkombination nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Maschinen eine Bo­ denbearbeitungswalze, insbesondere eine Packerwalze (96) mit eigenem Gestell ist.
4. Maschinenkombination nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreipunkt-Anschlüsse (116 und 119) der Walze (96) an Stangen (106 und 116 A) des Walzengestelles angebracht sind.
5. Maschinenkombination nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (106 und 116 A) eine der anderen, an der Hebevorrichtung befestigten Ma­ schinen (94) übergreifen.
6. Maschinenkombination nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der An­ schlüsse (119) des Walzengestelles in bezug auf dessen übrige Anschlüsse (116) verstellbar ist.
7. Maschinenkombination nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Maschinen eine Sä­ maschine (95) ist, deren Anschlüsse (108 A, 117) für die Dreipunkt-Hebevorrichtung derart angeordnet sind, daß unterhalb der Sämaschine (95) eine Bodenbearbeitungsma­ schine (94) als Bestandteil der Kombination anzuordnen ist.
8. Maschinenkombination nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenbearbeitungsmaschi­ ne eine Kreiselegge (94) ist.
9. Maschinenkombination nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gestelle der Maschinen (94, 95 und 96) mit mindestens einem der Anschlüsse der Dreipunkt-Hebevorrichtung (61) über je eine gestelleige­ ne Stütze (104, 105 und 106) verbunden sind, die den zu­ gehörigen Gestellanschluß (102; 102 A; 119) aufweist, und daß die Stützen (104, 105 und 106) winklig zueinander angeordnet sind.
DE19833333915 1982-09-21 1983-09-20 Landmaschine mit ankupplungspunkten zur befestigung an einem schlepper Granted DE3333915A1 (de)

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Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3333915A1 DE3333915A1 (de) 1984-04-19
DE3333915C2 true DE3333915C2 (de) 1987-10-29

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FR (1) FR2533106B1 (de)
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