DE332772C - Dach mit Bindern in den Dachoberlichtern - Google Patents

Dach mit Bindern in den Dachoberlichtern

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DE332772C
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roof
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trusses
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ZEPPELIN HALLENBAU GmbH
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ZEPPELIN HALLENBAU GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/12Roofs; Roof construction with regard to insulation formed in bays, e.g. sawtooth roofs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Greenhouses (AREA)

Description

  • Dach mit Bindern in den Dachoberlichtern, Nach dem Hauptpatent 293128 sind die die Pfetten entlaßtenden Stäbe e am Obergurt des im Dachoberlicht angeordneten Binders aufgehängt.
  • Bei einseitiger Belastung kann hierdurch der Binder ungünstig beansprucht werden: Nach der Erfindung soll dies dadurch vermieden werden, daß die Kräfte der Stäbe e nicht unmittelbar vom Binder aufgenommen werden, sondern durch besondere Stäbe mittelbar auf die Binder übertragen werden. Besonders zweckmäßig ist die Bauart, wenn statt eines mittleren Binders zwei geneigt zueinander angeordnete Binder vorgesehen sind, die einen gemeinsamen Obergurt haben.
  • Auf der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen eines derartigen Daches dargestellt.
  • Bei der in der Fig. i im senkrechten und in der Fig. 2 im wagerechten Schnitt dargestellten Anordnung sind die die Pfetten c tragenden schrägen Stäbe e an ihren oberen Enden z. B. durch eine Platte e1 miteinander verbunden, die, wie aus der Fig.2 zu ersehen ist, frei zwischen den beiden senkrechten Füllgliedern k des Binders hindurchtritt. Die obere Verbindungsplatte e1 ist durch einen be= sonderen Stab i mit der Pfette c verbunden, die ihrerseits wieder in der Nähe des Untergurtes an den Binder angeschlossen ist, so daß. die Kräfte der Hängestäbe e mittelbar auf den Binder übertragen werden, der dadurch bei etwaiger einseitiger Belastung wesentlich entlastet ist.
  • Diese Ausführungsform kann, wie in den Fig. 3 und g. dargestellt ist, in der Weise abgeändert werden, daß die beiden Hängestäbe e durch einen. längeren; frei zwischen den Füllgliedern k des Binders hindurchgehenden Querstab g1 miteinander verbunden werden. jeder Verbindungspunkt ist dann durch einen besonderen Stab i unterstützt, der zwischen dem unteren, an die Pfette angeschlossenen Ende des zugehörigen Hängestabes e und dem Anschlug der Pfette an den Binder mit der Pfette verbunden ist.
  • Eine weitere Ausbildung dieser Anordnung ist in den Fig. 5 und 6 dargestellt. Hier sind an Stelle eines mittleren Binders zwei geneigt zueinander liegende Binder k vorgesehen, die in bekannter Weise einen gemeinsamen Obergurt b haben. Die Anordnung der Hängestäbe e, des Querstabes b und der Stäbe i ist ebenso wie im vorigen Falle.
  • Die beschriebenen Ausführungsformen können sinngemäß auch bei längslaufenden oder quer- und längslaufenden Oberlichtern angewendet werden, ebenso auch bei den von den Oberlichtern nach unten durchgeführten Seitenlichtern, indem dann an Stelle der Pfetten die Wandriegel treten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dach mit Bindern in den. Dachoberlichtern nach dem Patent 293128, , dadurch gekennzeichnet, .daß die die Pfetten (c) entlastenden Hängestäbe (e) durch besondere Stäbe (i) an die Pfettenenden und dadurch mittelbar an die Binder angeschlossen sind.
DENDAT332772D Dach mit Bindern in den Dachoberlichtern Expired DE332772C (de)

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DE332772C true DE332772C (de) 1921-02-07

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