DE3323363C2 - - Google Patents

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DE3323363C2
DE3323363C2 DE19833323363 DE3323363A DE3323363C2 DE 3323363 C2 DE3323363 C2 DE 3323363C2 DE 19833323363 DE19833323363 DE 19833323363 DE 3323363 A DE3323363 A DE 3323363A DE 3323363 C2 DE3323363 C2 DE 3323363C2
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    • Y10T137/86582Pilot-actuated
    • Y10T137/86614Electric

Description

Die Erfindung betrifft ein vorgesteuertes Druckreduzierven­ til mit den im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebe­ nen Merkmalen.
Die Erfindung geht damit von einem Ventil aus, das aus der DE-PS 29 03 560 bekannt ist. Bei stehendem Verbraucher, wenn z. B. der Kolben eines Zylinders auf Festanschlag gefahren ist, so ist zwar durch den großen Querschnitt der durch den Hauptkolben ge­ steuerten Verbindung vom Verbraucher zum Tank ein rascher Druckabbau am Verbraucher möglich, wenn das Vorsteuerven­ til von einem hohen auf einen niedrigen Wert umgeschaltet wird, doch führt der schnelle Druckabbau zu heftigen Ein­ schwingvorgängen beim Erreichen des niedrigeren Druckwerts. Die dabei auftretenden Druckeinbrüche und Druckspitzen sind unerwünscht.
Somit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, das Druck­ reduzierventil der eingangs geschilderten Art so auszubil­ den, daß ein schneller Druckabbau gewährleistet ist und Einschwingvorgänge beim Umschalten auf einen niedrigeren Druckwert vermieden werden.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im kennzeichnen­ den Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Um die genannten Einschwingvorgänge zu vermeiden, ist erfindungsgemäß eine Feder vor­ gesehen, die beim schlagartigen Öffnen der Verbindung vom Verbraucher zum Tankanschluß zugeschaltet wird und welche in diesem Zustand den auf den Hauptkolben wirkenden, aus dem am Vorsteuerventil eingestellten Steuerdruck plus oder minus einer eventuell noch vorgesehenen Regel­ feder bestehenden Druck erhöht. Sinkt der Verbraucherdruck unter diesen erhöhten Druck, so verschiebt sich der Haupt­ kolben in Schließrichtung der Verbindung vom Verbraucher zum Tankanschluß, die zuschaltbare Feder wird dadurch unwirksam, wodurch auf den Hauptkolben nur mehr der am Vorsteuerventil eingestellte Druck plus oder minus einer eventuell noch vorgesehenen Regelfeder wirkt. Da­ durch wird erreicht, daß zwischen dem von der zuschaltbaren Feder erhöhten Druck und dem eingestellten Steuerdruck der Verbraucherdruck langsam und ohne Druckspitzen und Druck­ einbrüche abgebaut wird. Es erfolgt also zunächst ein sehr rascher Druckabbau bis zu dem von der zuschaltbaren Feder hervorgerufenen Vorhaltdruck, während der Restdruck zwischen dem Vorhaltdruck und dem gewünschten Verbraucherdruck all­ mählich und gleichmäßig abgebaut wird.
In den Unteransprüchen sind weitere Ausgestaltungen und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindungen gekennzeich­ net. Ferner richten sich die Unteransprüche auf ver­ schiedene Ausführungsformen des Ventils, denen das glei­ che Bauprinzip zugrundeliegt und mit denen gleiche Vor­ teile erzielt werden. Mit den Merkmalen der Ansprüche 7 bis 9 werden unerwünschte Druckschwankungen des Steuerdrucks vermieden.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nach­ stehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch ein Druckreduzierven­ til mit Vorsteuerventil,
Fig. 2 eine schematische Darstellung des Druck­ reduzierventils in Fig. 1, bei dem der Steuerdruck aus dem Verbraucherkanal ent­ nommen ist,
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Druck­ reduzierventils, bei dem der Steuerdruck aus dem Hochdruckkanal entnommen ist und
Fig. 4 eine schematische Darstellung eines Druck­ reduzierventils, bei dem der Steuerdruck ebenfalls aus dem Hochdruckkanal entnommen ist in einer abgeänderten Ausführungsform mit nur einer Feder.
Das in Fig. 1 dargestellte Druckreduzierventil 10 zur Druckreduzierung bei größeren Flüssigkeitsströmen besteht aus einem Vorsteuerventil 11 und aus einem Hauptventil 12 mit einem Hauptkolben 14, der in der Ausgangsstellung von einem mit einer Druckmittelquelle verbundenen Hoch­ druckkanal 15 nach einem mit einem Verbraucher verbundenen Verbraucherkanal 16 freien Durchlaß gewährt. Die Steue­ rung des Druckmittelweges vom Hochdruckkanal 15 zum Verbraucherkanal 16 erfolgt über eine erste Steuerkante 17 des Hauptkolbens 14. Wird der Hauptkolben 14 nach links verschoben, so wird der Druckmittelweg über die erste Steuer­ kante 17 geschlossen und ein Druckmittelweg vom Verbraucher­ kanal 16 zu einem zum Tank führenden Kanal 18 über eine zweite Steuerkante 20 am Hauptkolben 14 geöffnet.
In der dargestellten Bauweise des Ventils sind ledig­ lich zwei Arbeitsanschlüsse, nämlich zum Verbraucher und zur Druckmittelquelle von großem Querschnitt und ein Anschluß zum Tank mit vergleichsweise geringem Querschnitt erforder­ lich. Es ist deshalb möglich, zum Anschluß des Ventils eine Anschlußplatte vorzusehen, wie sie sonst für einfache Zweiwegedruckreduzierventile Verwendung findet. Trotzdem ist durch den Steuerkanal 18 zum Tank ein ausreichend großer Quer­ schnitt gegeben, über den der Druckabbau am Verbraucher sehr rasch erfolgen kann.
Der jeweils gewünschte Verbraucherdruck im Kanal 16 wird am Vorsteuerventil 11 mittels des Magneten 22 elektrisch ein­ gestellt, der ein Ventilglied 23 auf den Ventilsitz 24 drückt entgegen einem Steuerdruck, der aus dem Verbraucher­ kanal 16 entnommen wird. Hier sind eine Steuerdruckleitung 26, zwei Drosseln 27 und 28 und Bohrungen 35, 36 im Haupt­ kolben 14 vorgesehen. Außerdem wirkt der Steuerdruck auf die linke Seite des Hauptkolbens 14.
Solange der Druck in der Hochdruckleitung 15 kleiner ist als der am Vorsteuerventil eingestellte Druck, bleibt der Hauptkolben 14 durch die Regelfeder 29 in der geöffneten Stellung. Erreicht der Druck in 16 den eingestellten Wert, so öffnet das Vorsteuerventil und es fließt Steuerflüssig­ keit zwischen Ventilsitz 24 und Ventilglied 23 in den zum Tank T führenden Kanal 30. Das entstehende Druckgefälle verschiebt den Hauptkolben 14 nach links in Schließrich­ tung. Steht der Kolben im Verbraucher 38 auf Festanschlag, schließt der Hauptkolben so weit, daß nur noch die Leck­ ölverluste im Verbraucherkanal 16 und die Steuerflüssig­ keit für das Vorsteuerventil über die erste Steuerkante 17 vom Hochdruckkanal 15 in den Verbraucherkanal 16 strömen.
Soll nun der Druck im Verbraucher 38 auf einen niedrigeren Druck umgeschaltet werden, so wird der Magnet 22 des Vor­ steuerventils entsprechend erregt und öffnet. Dadurch sinkt der Druck auf der linken Seite des Hauptkolbens 14 im Steuerdruckraum 32 ab und der Hauptkolben ver­ schiebt sich nach links bis der Verbraucherkanal 16 über die zweite Steuerkante 20 des Hauptkolbens 14 mit dem zum Tank führenden Kanal 18 verbunden ist. Somit kann das Expansionsvolumen aus dem Verbraucher 38 über den Kanal 18 zum Tank strömen. Dadurch kann der Druck im Verbraucher 38 sehr schnell abgebaut werden. Das dargestellte Ventil hat den Vorteil, daß es lediglich die beiden Anschlüsse für den Verbraucherkanal 16 und den Hochdruckkanal 15 aufweist sowie eine Leitung 30 zum Tank, in welche der Kanal 18 mündet und die einen vergleichsweise geringen Querschnitt hat. Dies stellt eine erhebliche Verein­ fachung gegenüber den bekannten Druckreduzierventilen dar, bei denen der Kanal 18 einen großen Querschnitt auf­ weist, für den ein eigener Arbeitsanschluß erforderlich ist.
Infolge der kurzen Druckabbauzeit beim Öffnen der Ver­ bindung zwischen dem Verbraucherkanal 16 und dem Tank­ kanal 18 über die zweite Steuerkante 20 stellt sich ein Einschwingvorgang beim Umschalten auf den niedrigeren Druck ein. Der Hauptkolben beginnt nämlich erst dann sich in Schließrichtung der zweiten Steuerkante zu verschieben, wenn der Verbraucherdruck unter den Steuerdruck zuzüglich der Kraft der Regelfeder 29 abgesunken ist. Da der Hauptkolben eine gewisse Zeit braucht, um die Verbindung zum Tank zu schließen, entsteht im Ver­ braucherkanal 16 ein Druckeinbruch, der erst nach einem längeren Einschwingvorgang ausgeregelt wird. Solche Druck­ einbrüche mit Einschwingvorgang sind insbesondere im Spritzgießmaschinenbereich unerwünscht.
Um diese unerwünschten Erscheinungen zu vermeiden, wird eine zusätzliche Feder 34 vorgesehen, die auf den Haupt­ kolben 14 wirkt und zugeschaltet wird, wenn der Haupt­ kolben einen vorbestimmten Hub zurückgelegt hat.
In Fig. 2 ist das in Fig. 1 dargestellte Druckreduzier­ ventil schematisch erläutert. Gleiche Bezugszeichen be­ zeichnen gleiche Bauteile. Der Hauptkolben 14 weist eine Durchgangsbohrung 35 auf, die über eine Radialbohrung 36 mit dem Verbraucherkanal 16, über die Drossel 27 mit dem Steuerdruckraum 32 und ferner mit dem Raum 37 auf der rechten Seite des Hauptkolbens 14 in Verbindung steht. Der Verbraucherkanal 16 ist an den Verbraucher 38, z. B. einen Arbeitszylinder, und der Hochdruckkanal 15 an eine Pumpe 39 angeschlossen.
Wie in Fig. 1 wirkt also der Verbraucherdruck im Raum 37 und der Steuerdruck zusammen mit der Regelfeder 29 im Steuerdruckraum 32. Die zuschaltbare Feder 34 stützt sich über einen Federteller 40 an einem Gehäuseanschlag ab und wird erst dann wirksam, wenn der Hauptkolben 14 so weit nach links verschoben ist, daß dessen Stirnkante den Federteller 40 vom Gehäuse abhebt. In dieser Position des Hauptkolbens, in der die Feder 34 zugeschaltet wird ist die Verbindung vom Hochdruckkanal 15 zum Verbraucher­ kanal 16 mittels der ersten Steuerkante 17 des Haupt­ kolbens geschlossen und die Verbindung zwischen dem Ver­ braucherkanal 16 und dem Kanal 18 so weit geöffnet, daß der Durchgangsquerschnitt nur durch die an der zweiten Steuerkante 20 angebrachten Feinsteuernuten 42 erfolgt.
Wird die Feder 34 vom Hauptkolben 14 nach links mitge­ nommen und weiter zusammengedrückt, so wird die Verbin­ dung vom Kanal 18 voll geöffnet.
In Fig. 2 sei angenommen, daß zunächst am Verbraucher 38 ein hoher Druck, z. B. 140 bar eingestellt ist und der Kolben des Verbrauchers 38 in die dargestellte Endlage gefahren ist. Soll nun der Druck im Ver­ braucher 38 auf einen niedrigeren Wert, z. B. 45 bar um­ geschaltet werden, so wird durch entsprechende Erregung des Magneten 22 der niedrigere Wert am Vorsteuerventil ein­ gestellt, welches öffnet und den Steuerdruck zum Tank über die Leitung 30 abbaut, bis im Steuerdruckraum 32 ein Steuer­ druck von 40 bar erreicht ist. Der Hauptkolben 14 schaltet schlagartig nach links und öffnet die Verbindung vom Ver­ braucherkanal 16 zum Tankanschluß 18 vollständig, so daß der Druckabbau im Verbraucher 38 erfolgen kann. Auf den Hauptkolben 14 wirkt einmal der Steuerkolben plus die von den beiden Federn 29 und 34 ausgeübten Kräfte und gegen­ sinnig der Verbraucherdruck im Raum 37. Werden von jeder Feder 5 bar Druck aufgebracht, so ist im zugeschalteten Zustand der Feder 34, also bei nach links verschobenem Hauptkolben 14 der im Steuerdruckraum 32 auf den Haupt­ kolben wirkende Druck gleich 50 bar. Der Hauptkolben 14 ist im Gleichgewicht, wenn der Verbraucherdruck eben­ falls auf 50 bar abgebaut ist. Sobald der Verbraucher­ druck unter 50 bar sinkt, verschiebt sich der Kolben wie­ der nach rechts und schließt allmählich die Verbindung über die zweite Steuerkante zum Tankanschluß 18. Hat sich der Hauptkolben so weit nach rechts verschoben, daß die Feder 34 über den Federteller 40 wieder am Gehäuse­ anschlag liegt, so verringert sich die im Steuerdruckraum 32 wirkende Kraft auf den Hauptkolben um 5 bar und es kann ein weiterer Druckabbau aus dem Verbraucherkanal 16 in den Tankanschluß 18 nur über die Feinsteuernuten 42 des Hauptkolbens erfolgen, bis der Verbraucherdruck auf 45 bar abgesunken ist. In dieser Position des Hauptkolbens 14, in der die Stirnkante in Anlage an dem Federteller 40 ist, ohne daß die Feder 34 wirksam ist, fließt immer noch Druckmittel in den Tank­ anschluß 18 über die Feinsteuernuten 42. Sobald der Verbraucherdruck im Raum 37 geringfügig unter dem im Steuerdruckraum 32 auf den Kolben wirkenden Druck plus der Kraft der Steuerfeder 29 abgesunken ist, wird der Hauptkolben nach rechts verschoben und verschließt den Abfluß zum Tankanschluß 18 vollständig. Auf diese Weise wird nach dem zunächst sehr rasch erfolgenden Druckabbau von 140 bar auf 50 bar, der Abbau des Restdrucks von 50 bar auf etwa 45 bar allmählich erfolgen, so daß Druckeinbrüche und ein Einschwingvorgang mit Druckspitzen vermieden sind. Mittels der zuschaltbaren Feder 34 wird gewissermaßen ein Vorhalt kurz vor Erreichen des Enddruckes gegeben und der Restdruckabbau von dem Vorhaltdruck auf den Enddruck er­ folgt allmählich und gedämpft über die Feinsteuernuten des Hauptkolben.s
In Fig. 3 ist ebenfalls ein vorgesteuertes Druckreduzier­ ventil dargestellt, bei dem gleiche Bauteile mit gleichen Bezugszeichen, jedoch mit einer vorgestellten Eins versehen sind. Zum Unterschied zu den Fig. 1 und 2 wird der Steuer­ druck aus der Hochdruckleitung 115 entnommen. Die Steuer­ druckleitung 126 ist somit an den Hochdruckkanal 115 ange­ schlossen, und der Hauptkolben 114 weist lediglich eine Bohrung 144 auf, welche den Verbraucherkanal 116 mit der Kammer 137 verbindet, in welcher die Ringfeder 129 ange­ ordnet ist. Der Verbraucherdruck und die von der Regelfeder 129 ausgeübte Kraft wirken also in Schließrichtung der er­ sten Steuerkante 117 des Hauptkolbens 114. Anstelle der Drossel 27 in Fig. 2 ist in der Steuerdruckleitung 126 ein Stromregelventil 145 vorgesehen.
Der Vorgang beim Umschalten des Verbrauchers 138 von einem hohen auf einen niedrigen Druck von beispielsweise 35 bar, ist folgender, wenn der Kolben des Verbrauchers 138 in einer Endlage steht:
Der Steuerdruck im Raum 132 sinkt auf 40 bar, so daß der Hauptkolben 114 von der Kraft der Regelfeder 129 und dem hohen Verbraucherdruck im Raum 137 schlagartig nach links verschoben wird, wobei die Steuerkante 120 die Verbindung vom Verbraucherkanal 116 zum Tankanschluß 118 voll öffnet. Dabei wird die Feder 134 durch Abheben des Federtellers 140 durch die linke Stirnkante des Hauptkolbens 114 zugeschal­ tet. In der Annahme, daß beide Federn 129 und 134 einen Druck von 5 bar gegensinnig auf den Hauptkolben ausüben, kann der Verbraucherdruck auf 40 bar abgebaut werden, bis der Hauptkolben 114 im Gleichgewichtszustand ist, also glei­ che Federkräfte und gleiche Druckkräfte in den Räumen 132 und 137 auf ihn wirken. Sobald der Verbraucherdruck im Raum 137 weiter abfällt, da der weitere Druckabbau von 116 nach 118 vonstatten geht, verschiebt sich der Hauptkolben 114 durch die Wirkung der Feder 134 nach rechts, bis der Federteller 140 am Anschlag anliegt, so daß die Feder 134 unwirksam ist, wodurch nur mehr der Steuerdruck von 40 bar auf der linken Seite des Hauptkolbens wirkt. Der Hauptkolben bleibt in dieser Position stehen, in der der Verbraucheran­ schluß 116 nur mehr über die Feinsteuernuten 142 mit dem Tankanschluß 118 verbunden ist, so daß in dieser Position ein allmählicher Druckabbau im Verbraucher 138 erfolgt, bis der Druck im Raum 137 auf etwas unter 35 bar sinkt. Dann kann der Steuerdruck von 40 bar in 132 den Hauptkolben 114 entgegen der Kraft der Regelfeder 129 von 5 bar und dem Verbraucherdruck von etwas unter 35 bar nach rechts ver­ schieben, bis die Verbindung zum Tankanschluß 118 vollstän­ dig geschlossen ist. Somit wird auch hier nach dem schnellen Druckabbau auf 40 bar ein allmählicher weicher Übergang durch den Restdruckabbau auf 35 bar erzielt.
Der Unterschied des in Fig. 4 dargestellten Druckreduzier­ ventils gegenüber dem in Fig. 3 erläuterten Ventil besteht darin, daß die Regelfeder 129 entfällt und nur mehr eine einzige in ihrer Wirkrichtung auf den Hauptkolben 214 um­ schaltbare Feder 234 im Steuerdruckraum 232 vorgesehen ist. Auch hier sind gleiche Bauteile mit gleichen Bezugszeichen, jedoch mit einer vorangestellten Zwei bezeichnet. Während die Feder 234 über den Federteller 240 an einem Anschlag des Ventilgehäuses abgestützt ist und wie in Fig. 3 erläu­ tert, beim Verschieben des Hauptkolbens 214 nach links von dessen Stirnkante nach Überwindung des Hubes x mitgenommen und damit zugeschaltet wird, ist im Gegensatz zu Fig. 3 das andere Ende der Feder 234 mittels eines Federtellers 250 an einem Vorsprung 251 des Hauptkolbens abgestützt und wirkt somit in der gezeichneten Lage des Hauptkolbens im Öffnungs­ sinn der zweiten Steuerkante 220.
Ist der Kolben des Verbrauchers 238 auf Endanschlag und soll wiederum der am Vorsteuerventil 211 eingestellte hohe Druck­ wert im Verbraucher 238 auf einen kleineren Wert umgeschal­ tet werden, so wird auch in dem Ausführungsbeispiel der Fig. 4 der Hauptkolben 214 schlagartig nach links verscho­ ben, wenn am Vorsteuerventil 211 ein niedrigerer Steuerdruck eingestellt wird. Dabei öffnet vollständig die Verbindung vom Verbraucherkanal 216 zum Tankanschluß 218, so daß ein rascher Druckabbau im Verbraucher 238 erfolgt. In dieser Öffnungsstellung des Ventils wirkt auf den Hauptkolben 214 der am Vorsteuerventil 211 eingestellte Steuerdruck von 40 bar in der Steuerdruckkammer 232 zuzüglich der Kraft der zugeschalteten Feder 234 von beispielsweise 5 bar. Ist also der Verbraucherdruck auf 45 bar abgebaut, so befindet sich der Hauptkolben 214 im Gleichgewichtszustand und ein weite­ rer Druckabbau am Verbraucher bewirkt eine Verschiebung nach rechts des Hauptkolbens, bis der Federteller 240 am Gehäuse­ anschlag anliegt, wodurch sich die Kraftwirkung der Feder 234 umkehrt, d. h. auf den Hauptkolben 214 wirkt in der Steuerdruckkammer die Federkraft von beispielsweise 5 bar gegensinnig zum Steuerdruck von 40 bar, so daß der Haupt­ kolben in der Position stehenbleibt, in der ein weiterer Druckabbau in den Tankanschluß über die Feinsteuernuten 242 erfolgen kann, bis der Verbraucherdruck auf 35 bar abgesun­ ken ist. Durch die Umkehr der Kraftwirkung der Feder 234 beträgt nämlich die auf den Hauptkolben nach rechts ausge­ übte Kraft 40 bar Steuerdruck weniger 5 bar Federdruck. So­ bald der Verbraucherdruck geringfügig unter 35 bar abgesun­ ken ist, wird der Hauptkolben in die dargestellte Position verschoben, in der von der Steuerkante 217 die Verbindung zum Tankanschluß 218 vollständig unterbrochen ist.
In den Fig. 2, 3 und 4 ist in der Regelstellung des Haupt­ kolbens 14, 114 und 214, in der von den Steuerkanten sowohl der Hochdruckkanal 15, 115 und 215 bzw. Tankanschluß 18 und 118, 218 abgeschlossen ist, bis zur Anlage an die zu­ schaltbare Feder 34, 134 und 234 ein Spiel x vorgesehen. Damit wird vermieden, daß die Feder 34, 134 und 234 unge­ wollt zugeschaltet wird, wenn der Hauptkolben kleine Regel­ bewegungen ausführt, um beispielsweise einen Leckölverlust im Verbraucher 38, 138, 238 und damit verbundenen Druckver­ lust auszugleichen.

Claims (9)

1. Vorgesteuertes Druckreduzierventil mit einem Hauptkolben mit zwei Steuerkanten, dessen erste Steuerkante den Druckmittelweg zwischen einem mit einem Verbraucher verbundenen Kanal und einem mit einer Druckmittelquelle verbundenen Hochdruckkanal steuert, wobei der Hauptkolben vom Verbraucherdruck und gegensinnig von einem Steuerdruck beaufschlagt ist, und dessen zweite Steuerkante den Druckmittelweg zwischen dem Verbraucherkanal und einem mit Tank ver­ bundenen Kanal steuert, und mit einem Vorsteuerventil zum Einstellen des einem jeweiligen Verbraucherdruck entsprechenden Steuerdrucks, wobei durch das am Haupt­ kolben wirkende Druckgefälle der Hauptkolben verschoben und der Verbraucherdruck über den zum Tank führenden Kanal abgebaut wird, wenn das Vorsteuerventil von einem hohen auf einen niedrigen Verbraucherdruckwert umgeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Hauptkolben (14; 114; 214) eine Feder (34; 134; 234) zusammenwirkt, die beim Verschieben des Hauptkol­ bens in eine Position zuschaltbar ist, in der der Hochdruckkanal (15; 115; 215) abgesperrt ist und die Verbindung des Verbraucherkanals (16; 116; 216) zum Tank­ anschluß (18; 118; 218) gedrosselt erfolgt.
2. Druckreduzierventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (34; 134; 234) zuschaltbar ist, wenn der Hauptkolben (14; 114; 214) beim Ver­ schieben aus der Position, in der der Hochdruckkanal (15; 115; 215) abgesperrt ist, einen vorgegebenen Hub (x) ausgeführt hat.
3. Druckreduzierventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptkolben (114) gleichsinnig vom Verbraucherdruck und einer zweiten Feder (129) und gegensinnig von dem am Vorsteuerventil (111) eingestellten Steuerdruck beaufschlagt ist, und daß die zuschaltbare Feder (134) im Steuerdruckraum (132) des Hauptkolbens angeordnet ist.
4. Druckreduzierventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zuschaltbare Feder (234) im Steuerdruckraum (232) des Hauptkolbens angeordnet und ihre Kraftwirkung umkehrbar ist derart, daß sie in Öffnungsrichtung der zweiten Steuerkante (220) wirkt, wenn der Druckmittelweg vom Hochdruckkanal (215) zum Verbraucherkanal (216) geöffnet ist und in Schließ­ richtung der zweiten Steuerkante wirkt, wenn der Druckmittelweg vom Verbraucherkanal (216) zum Tankan­ schluß (218) geöffnet ist.
5. Druckreduzierventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptkolben (214) zwei Anschläge aufweist und die zuschaltbare Feder (234) jeweils mit einem Anschlag zusammenwirkt.
6. Druckreduzierventil nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptkolben (14) gleichsinnig vom Steuerdruck und einer zusätzlich zu der zuschaltbaren Feder (34) angeordneten Feder (29) und gegensinnig vom Verbraucherdruck beaufschlagt ist.
7. Druckreduzierventil nach einem der Ansprüche 1 bis 5 bei dem der zum Vorsteuerventil führende Steuerdruck­ kanal von dem Hochdruckkanal abgezweigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Steuerdruck­ kanal (126; 226) ein Stromregelventil (145; 245) vor­ gesehen ist.
8. Druckreduzierventil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Steuerdruckraum (32; 132; 232) und dem Vorsteuer­ ventil eine Drossel (28; 128; 228) vorgesehen ist.
9. Druckreduzierventil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Verbraucheranschluß (16) und dem Steuerdruckraum (32) eine Drossel (27) vorgesehen ist.
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