DE332278C - Geschoss fuer Schnellfeuergeschuetze - Google Patents

Geschoss fuer Schnellfeuergeschuetze

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DE332278C
DE332278C DE1917332278D DE332278DD DE332278C DE 332278 C DE332278 C DE 332278C DE 1917332278 D DE1917332278 D DE 1917332278D DE 332278D D DE332278D D DE 332278DD DE 332278 C DE332278 C DE 332278C
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projectile
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bullet
rapid fire
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DE1917332278D
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Frankfurter Maschinenbau AG
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Frankfurter Maschinenbau AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/58Electric firing mechanisms
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/38Loading arrangements, i.e. for bringing the ammunition into the firing position
    • F41A9/48Loading by gravitational force
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/82Reloading or unloading of magazines
    • F41A9/83Apparatus or tools for reloading magazines with unbelted ammunition, e.g. cartridge clips
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41FAPPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
    • F41F1/00Launching apparatus for projecting projectiles or missiles from barrels, e.g. cannons; Harpoon guns
    • F41F1/06Mortars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Elimination Of Static Electricity (AREA)

Description

  • Geschoß für Schnellfeuergeschütze. Die Erfindung betrifft eine Verbesserung an dem Schnellfeuergeschütze nach dem Hauptpatent und den zugehörigen, elektrisch abzufeuernden Geschossen, welche ihre Treibladung und den elektrischen Zünder hierfür. in einer Bodenkammer aufnehmen und zwecks Abfeuerung in ihren als Geschützrohre benutzten Patronenhülsen- unter ein feststehendes, zweckmäßig federndes Kontaktstück gebracht werden, das dabei mit dem einen Pol des elektrischen Zünders in leitende Verbindung gebracht wird.
  • Die Neuerung vermeidet es, daß das feststehende Kontaktstück mit einem mit dem Geschoß selbst abzuschießenden Kontaktstück in unmittelbare Berührung treten und dadurch, daß das Kontaktstück des Geschosses mit großer Geschwindigkeit an ihm vorbeigleitet, gefährdet wird, vermeidet aber auch andererseits den bei früheren Versuchen elektrischer Zündung von Treibladungen zutage getretenen Übelstand, daß innerhalb des Geschützrohres bzw. des Verbrennungsraumes für die Treibladung angeordnete Kontaktstücke, welche die am Geschoßboden befindlichen Kontaktstücke der Treibladung berühren sollen, allmählich zerstört oder unbrauchbar werden, sei es, daß die Kontaktstücke abbrennen oder durch Pulverschleim überbrückt oder isolierend bedeckt werden oder daß ihre Isolation mechanisch beschädigt wird.
  • Im wesentlichen besteht die zusätzliche Erfindung darin, daß die Kontakte -der Treibladungszünder (oder bei einpoligem Körperschluß wenigstens einer der Kontakte) zwar - wie bekannt - an der Bodenfläche des Geschosses angeordnet sind, daß aber diese Kontakte (bzw. dieser Kontakt) so angeordnet und geformt sind, daß sie durch eine entsprechende Durchbrechung d@s rückwärtigen Rohrabschlusses hindurchtreten und so mit einem feststehenden Stromschlußstück in Berührung kommen können, das weder dem Verschmutzen noch der Beschädigung durch das in Bewegung befindliche Geschoß ausgesetzt ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel zeigt schematisch die beiliegende Zeichnung.
  • Fig. z ist ein Geschoß in Ansicht bei geschnittener Treibladungskammer.
  • Fig.2 zeigt einen aus mehreren Patronenhülsen zusammengesetzten Patronenrahmen im Schnitt in kleinerem Maßstabe.
  • In der Bodenkammer des Geschosses b ist die Treibladung e und der Glühzünder h. untergebracht und durch einen Deckel g nach außen abgeschlossen. Die Mitte des Deckels g ist spitz nach rückwärts gezogen, so weit, daß die Spitze aus einer der Deckelform angepaßten Durchbrechung des Patronenrahmenbodens herausragt, wenn das Geschoß in eine der Hülsen oder Rohre a geladen ist.
  • Während der eine Pol des Zünders la an dem Deckel g (falls dieser aus einem Metall besteht) angelötet oder sonstwie in leitende Verbindung mit dem Körper des Geschosses gesetzt ist, endet der andere Pol mittels eines in Isoliermasse eingebetteten Drahtes k in einem Kontaktplättchen Z, ähnlich wie der Mittelkontakt einer Glühlampe.
  • Wird nun der mit Geschossen b geladene Rahmen a im Sinne des in Fig. 2. eingezeichneten Pfeiles entlang dem der Übersichtlichkeit wegen nicht gezeichneten Widerlager oder Stoßboden des Geschützes bewegt, so kommt das über die Rückwand des Patronenrahmens hervorragende Kontaktplättchen l in der Abfeuerungsstellung mit dem feststehenden Kontaktstück y in Berührung und dadurch mit dem einen Pol der Stromquelle sra in leitende Verbindung, deren anderer Pol über den Schalter z an den Körper des Patronenrahmens a gelegt. werden kann.
  • Zweckmäßig sind die Kontattstücke Z der geladenen Geschosse gegen mechanische Be-::chädigung durch eine oder mehrere sie überragende Leisten j o. dgl. am Rahmenrücken geschützt.
  • Die Form des Deckels g und der Durchbrechung des Patronenhülsenrückens ist leicht so zu wählen, daß der Deckel zwar während des Schusses die Durchbrechung ventilartig abdeckt, sich aber trotzdem nicht festsetzt, sondern nach dem Schusse leicht aua dem Rohre a herausfällt.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRUCHE: . i. Schnellfeuergeschiitznach Patent3o4266 für elektrische Zündung, dadurch gekennzeichnet, daß von den am Geschoß angeordneten äußeren Kontakten des elektrischen Zünders mindestens einer so viel den eigentlichen Geschoßboden überragt, daß er durch eine entsprechende Durchbrechung des rückwärtigen Geschützrohrabschlusses hindurch über dessen äußere Begrenzungsfläche so weit hervorragt, daß er dort mit einem feststehenden Kontaktstück in leitende Berührung kommen kann.
  2. 2. Geschütz nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Geschoß einen trichterartig geformten Abschlpßdeckel (g) für die Treibladungskammer besitzt, in dessen Hohlraum der elektrische Zünder (h) und an dessen Spitze das äußere mit dem feststehenden Kontaktstück (y) in Berührung kommende Kontaktstück (l) angeordnet ist.
DE1917332278D 1917-02-03 1917-02-03 Geschoss fuer Schnellfeuergeschuetze Expired DE332278C (de)

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