DE328285C - Schmiedeeisernes Heizkesselglied - Google Patents

Schmiedeeisernes Heizkesselglied

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DE328285C
DE328285C DE1919328285D DE328285DD DE328285C DE 328285 C DE328285 C DE 328285C DE 1919328285 D DE1919328285 D DE 1919328285D DE 328285D D DE328285D D DE 328285DD DE 328285 C DE328285 C DE 328285C
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wrought iron
boiler
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iron boiler
wrought
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M9/00Baffles or deflectors for air or combustion products; Flame shields
    • F23M9/10Baffles or deflectors formed as tubes, e.g. in water-tube boilers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B2700/00Combustion apparatus for solid fuel
    • F23B2700/01Combustion apparatus for solid fuel adapted for boilers built up from sections
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H2230/00Solid fuel fired boiler

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Schmiedeeisernes Heizkesselglied. Zentralheizungskesselglieder wurden bisher in der Regel aus Gußeisen hergestellt. Ein Ersatz des Gußeisens durch Schmiedeeisen hat bis jetzt zu keinem brauchbaren Ergebnis geführt. Die Gründe waren in der Hauptsache folgende Baute man die Kessel direkt nach dem Modell der Bußeisernen Normalformen, so war die Herstellung zu teuer, da die einzelnen Elemente dann aus zwei symmetrischen Hälften zusammengesetzt werden mußten, deren Stirnflächen vor ihrem Zusammenschweißen erst genau nach-. gearbeitet werden mußten, da es nicht möglich ist, sie gleichmäßig zu pressen.
  • Die Anwendung des neuen, nachfolgend beschriebenen schmiedeeisernen Kesselgliedes ermöglicht es, alle Vorteile der Bußeisernen Grundform mit der feuerungstechnischen Überlegenheit des Schmiedeeisens zu verbinden und gestattet gleichzeitig die an sich bekannte Herstellung aus einem Stück Blech in einer Pressung bei nur einer Längsschweißnaht.
  • Die Zeichnungen veranschaulichen in Fig. i die Seitenansicht eines normalen Bußeisernen Kesselgliedes; die Fig. 2 bis q. zeigen Querschnitte nach den Linien A-B bzw. C-D bzw. E-F der Fig. i.
  • Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel für ein neues schmiedeeisernes Kesselglied iri der Seitenansicht gemäß der Erfindung. Die Fig. 6 bis 8 veranschaulichen den Querschnitt, durch ein schmiedeeisernes Kesselglied nach den Linien G-H bzw. j-K bzw. M-N der Fig. 5. Schließlich ist noch in den Fig. g und io ein wagerechter bzw, senkrechter Schnitt durch eine besondere Ausführungsform des Rostteiles eines solchen schmiedeeisernen Kesselgliedes dargestellt.
  • Während.das Bußeiserne Vorbild, in Schmiedeeisen ausgeführt, wegen der gebogenen Form des absteigenden= Raüchgaseabzuges nur in zwei Hälften gepreßt und dann bearbeitet und ringsumlaufend geschweißt werden konnte, läßt sich das schmiedeeiserne Element nach Fig. 5 aus. einer- ebenen Blechplatte über einen in der Höhe der Linie j-K geteilten Dorn biegen und pressen, wobei das Blech so vorgearbeitet sein kann, daß es bei den Stoßflächen, entsprechend der schraffierten Linie o-p-q-r in Fig. 5 bzw. den Punkten s in Fig. 6 und 7 die zum autogenen odör elektrischen Schweißen _ ohnehin notwendige Nut besitzt.
  • Die leichte Entfernung des Preßdornes ist dadurch ermöglicht, däß man geradlinig verlaufende Rauchkanäle wählt und die innen gekühlte Hohlrippe zwischen den beiden Rauchgaskanälen unterhalb des Feuerraumes sich verbreitern läßt. Dadurch, daß die zur Bildung der Rauchkanäle dienenden Abstandsrippen hohlgepreßt sind, erzielt man überdies eine erhebliche Vergrößerung der Heizfläche und einen vermehrten Schutz dieser- Rippen gegen den Einfluß der Verbrennungsgase. Wie aus Fig. 5 und 8 ersichtlich, wird durch die sich unterhalb des Verbrennungsraumes verbreiternde mittlere Hohlrippe ein sich nach unten erweiternder Hohlraum geschaffen, der die leichte Entfernung des bis zur Linie j-K reichenden unteren l're@dgrnes ermöglicht, .Auch entsteht durch diese Bauweise gerade analer- gefährdeten Stelle des Kessels eine vergrößerte wassergekühlte Fläche, wodurch Zerstörungen durch den Einfluß des glühenden Brennstoffes und der Feuergase wirksam vorgebeugt wird. Der wassergekühlte Rost kann j e nach Wunsch entweder als besonderes Paßstück in Form eines mit gekühlten Rippen versehenen Sporns (Fig. 5) oder als Fingerrost nach Fig. 9 und =o besonders angeschweißt werden, oder er kann bei entsprechender Ausbildung der Preßform als glatter oder gewellter Sporn auch mit dem eigentlichen Rostelement in einem -Stück gepreßt werden, wobei die Schweißkante dann über q nach t bis r verläuft (Fig. 5).
  • Falls die Fabrikation es verlangt, kann auch eine Kittnut entlang der Mittelrippe mit eingepreßt werden, so daß das fertiggepreßte Element außer der Bearbeitung der Anschlußflächen, dem Schweißen der Stirnwand und dem Anschweißen der fertig vorgepreßten Böden keiner weiteren Bearbeitung mehr bedarf.
  • Der Verlauf der Schweißnaht kann sich natürlich je nach der verschiedenen gewünschtenForni und Größe des Kesselgliedes ändern. Ebenso ist man bezüglich der Form, Anzahl und des Verlaufs der Abstandsrippen nicht an die in der Zeichnung dargestellte Ausführungsform gebunden. Auch können die Form, Anbringung und der Anschlüß der an die Glieder anzusetzenden Böden verschieden sein.
  • An Stelle der Schweißung kann natürlich auch eine Lötverbindung treten.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: z. Schmiedeeisernes Heizkesselglied, das in bezug auf die auf- und absteigenden Rauchkanäle, die Bildung des unten-als Feuerraum erweiterten Füllschachtes und des Rostes einem gußeisernen-Normalglied nachgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich die innen gekühlte Hohlrippe zwischen den beiden Rauchgaskanälen zwecks leichter Entfernung des Preßdorns unterhalb des Feuerraumes verbreitert (Fig. 5 und 8). Schmiedeeisernes Heizkesselglied nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Kittnut entlang der Mittelrippe. 3. Schmiedeeisernes Heizkesselglied nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Rost mit dem Heizkesselglied aus einem Stück gepreßt ist. q.. Schmiedeeisernes Heizkesselglied nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der besonders angeschweißte Rost aus mehreren wassergekühlten geradlinigen oder gewellten Hohlrippen besteht.
DE1919328285D 1919-04-10 1919-04-10 Schmiedeeisernes Heizkesselglied Expired DE328285C (de)

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