DE327652C - Gliedertreibriemen aus Holz mit die Glieder verbindenden metallenen Klammern - Google Patents

Gliedertreibriemen aus Holz mit die Glieder verbindenden metallenen Klammern

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DE327652C
DE327652C DE1918327652D DE327652DD DE327652C DE 327652 C DE327652 C DE 327652C DE 1918327652 D DE1918327652 D DE 1918327652D DE 327652D D DE327652D D DE 327652DD DE 327652 C DE327652 C DE 327652C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G5/00V-belts, i.e. belts of tapered cross-section
    • F16G5/16V-belts, i.e. belts of tapered cross-section consisting of several parts
    • F16G5/18V-belts, i.e. belts of tapered cross-section consisting of several parts in the form of links

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Als Ersatz für Ledertreibriemen hatte man bisher schon Riemen aus Holzgliedern, die mittels U-förmiger Klammern aneinanderge- _ schlossen waren. Diese Riemen hatten den Nachteil, daß sie flicht -elastisch genug waren, und daß die Verbindungsklammern fest vernietet waren, so daß bei einem Bruch die Auswechslung schwierig war.
Der Gegenstand der Erfindung ist ein Ersatzriemen aus Reibungsgliedern von hartem PIoIz oder ähnlichem Material von hqher Reibungsziffer, bei dem die genügende Elastizität durch die Form der aus Stahldraht bestehenden federnden Verbindungsklammern erreicht wird, indem sie in der Mitte geteilt sind und hakenartig ineinandergreifen. Durch, die Teilung wird die Elastizität eine größere als im geschlossenen Bügel, und. das Auseinandernehmen und Zusammensetzen wird weao sentlich erleichtert.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι einen Querschnitt zum Teil in Ansicht und
Fig. 2 einen Längsschnitt gemäß der Linie A-B mit den Gelenken in Ansicht.
Die Reibungsglieder a, b, c haben ebene oder in bekannter Weise dem Durchmesser der Riemenscheibe entsprechend gewölbte Auflagefläche, sie können einfach, wie gezeichnet, oder in schmale Streifen unterteilt sein.
Die schmalen, einander zugekehrten Längsseiten der Reibungsglieder sind entweder beidev nach außen gewölbt, wie zwischen Glied α und b, oder die eine ist nach außen, die andere nach innen gewölbt, wie zwischen b und C1 um eine größere Auflagefläche zu erhalten.
Verbunden sind die Reibungsglieder durch U-förmige Verbindungsklammern d und e, deren freie Enden hakenartig ineinandergreifen, derart, daß beim Zusammenschieben der Klammern die schrägen Flächen f der Klammer d an den entsprechend schrägen Flächen g der Klammere abgleiten, so daß die Enden von d etwas auseinanderfedern,· während die Enden von e leicht zusammengedrückt werden und in die Hakenenden, von d einspringen. Die Bohrungen h der Reibungsglieder sind zu diesem Behuf nur etwas weiter gebohrt, wie die Dicke der Drahtklammern beträgt.
Die Verbindungsklammern können wieder voneinander getrennt werden, indem man die Enden der Klammer durch Stifte, die in die Bohrungen i der Reibungsglieder eingesteckt werden, zusammendrückt.
An den Enden der Bohrungen h sind die Reibungsgiieder a, b, c bei k so weit ausgeschnitten, daß sich die Verbindungsklammern genügend drehen können. Bei starken Beanspruchungen werden die Bohrungen h mit Metallbuchsen Z ausgebuchst. Reicht die Zerreißfestigkeit zweier Drahtquerschnitte nicht aus, so werden zwei Riemen nebeneinander angeordnet und beliebig verbunden.
Zur größeren Sicherheit gegen Herabfallen des Riemens bei Bruch von Gliedern können die Reibungsglieder auf ein dünnes DrahtseiJ aufgereiht sein, daß entweder durch Löcher m oder Ösen η hindurchgezogen ist, jedoch an der Kraftübertragung nicht teilnimmt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Gliedertreibriemen aus Holz, mit die Glieder verbindender*, metallenen Klammern, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern aus je zwei U-förmigen, federnden Hälften (d, e) bestehen, deren Enden mit nach entgegengesetzten Seiten gerichteten, an sich bekannten Sperrzähnen (/V S) versehen sind, die nach dem Zusammendrücken im Innern der Glieder (α, b, c) gegenseitig einhaken.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    Berlin. gedruckt in der reichsdriickerei.
DE1918327652D 1918-07-20 1918-07-20 Gliedertreibriemen aus Holz mit die Glieder verbindenden metallenen Klammern Expired DE327652C (de)

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