DE326861C - Maschinenanlasser - Google Patents
MaschinenanlasserInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02N—STARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F02N15/00—Other power-operated starting apparatus; Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from groups F02N5/00 - F02N13/00
- F02N15/02—Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof
- F02N15/04—Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears
- F02N15/06—Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears the toothed gears being moved by axial displacement
- F02N15/062—Starter drives
- F02N15/063—Starter drives with resilient shock absorbers
Landscapes
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Description
- Maschinenanlasser. Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Bauart eines Maschinenanlassers, im besonderen auf einen solchen, der aus einer Antriebskraft besteht, z. B. einem elektrischen Motor, einem Übertragungsmittel oder Antrieb zur Übertragung der Motorkraft auf einen 'Teil: .der anzulassenden Maschine, , wie z. B. das Schwungrad derselben* mit Hilfe einer umlaufenden Schraubenwelle und einem mit Gewinde darauf angeordneten Zahnrad. Dieser Antrieb besteht aus einer Schraubenwelle, welche entweder direkt oder indirekt durch den elektrischen Motor angetrieben wird und einem Zahnrad, welches mit Gewinde auf diese Welle aufgesetzt, sowohl eine Längsbewegung darauf ausführen, als auch mit derselben umlaufen kann.
- Der Zweck vorliegender Erfindung ist, Mittel vorzusehen, um eine Längsverschiebung des Zahnrades auf der Schraubenwelle infolge der Vibration des Kraftwagens, an welchem diese Anlasser allgemein angewendet werden, zu verhindern. Diese Mittel'sind derartig angeordnet, daß sie jede mögliche leichte Umdrehung des Zahnrades. verhindern. Dadurch wird vermieden, d'aB dasselbe in Berührung mit dem Schwungrad kommt und dadurch ein rasselndes und kreischendes Geräusch .verursacht. Die genannten Mittel sind jedoch :derartig beschaffen, daß die gewöhnliche oder normale Arbeitsweise des Antriebes in keiner. Weise dadurch gestört wird. Der Erfindtungsgegenstand ist in der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht, und es stellt dar: Fig. z eine Ansicht eines Antriebes gemäß vorliegender Erfindung, teilweise im Schnitt, Fig. 2 einen Schnitt nach- der Linie 2-2 der Fig. z, Fig. 3 eine Ansicht der Schraubenwelle und des Zahnrades, teilweise im Schnitt, Fig. q. eine Ansicht der Hemmung, Fig. 5 einen Querschnitt durch die Schraubenwelle und das Zahnrad gemäß einer etwas anderen Ausführungsform der Erfindung und Fig. 6 eine Ansicht eines Einzelteiles dieser anderen. Ausführungsform.
- Der Antrieb weist folgende Hauptteile auf: Eine umlaufende hohle Schraubenwelle 2 in Verbindung mit der verlängerten Ankerwelle r des bei A angedeuteten elektrischen Motors, ein Zahnrad 3, welches mit d'en Zähnen des Maschinenschwungrades B in Eingriff gebracht werden kann, eine Schraubenfeder q., welche die nachgiebige Kupplung zwischen dem mittels des Zapfens oder Bolzens 6 auf der Ankerwelle befestigten Bundes 5 und dem Bolzen oder Stift 7 bildet, welcher in die Verstärkung 26 der Schraubenwelle eingeschraubt ist.
- Die Mittel, welche die Möglichkeit einer drehenden Bewegung des Zahnrades 3 auf der Schraubenwelle infolge von Vibration und eine daraus folgende Längsverschiebung des Zahnrades verhindern sollen, bestehen aus einer unter Federwirkung stehenden Vorrichtung, welche von dem Zahnrad getragen wird und mit der Schraubenwelle derart zusammen arbeitet, daß das Zahnrad für gewöhnlich in seiner Ruhe- oder Außereingriffsstellung gehalten wird, die eigentliche Tätigkeit- und Wirkung ":des genannten Zahnfades jedoch dadurch nicht gestört wird.
- Gemäß der Ausführungsform nach den Fig. i bis ¢ ist das Zahnrad mit einer Scheibe 8 versehen, welche an dem einen Ende derselben befestigt ist und an seiner Außenseite einen halbzylindrischen Teil 811 besitzt. Dieser Teil ist mit einem senkrechten Loch 85 versehen:, in welchem der Stift einer Hemmung 9 gleitet. Diese Hemmung ist an dem inneren Ende mit einem Kopf oder einer Verstärkung 9a - versehen, und zwischen dieselbe und die Innenfläche des Gewichtsteiles 81" ist um den Stift der Hemmung eine Feder io gewunden. Auf -diese Weise wird die Heminung nach innen gegen die Schraubenwelle gedrückt und: arbeitet mit derselben zusammen; um das Zahnrad in seinerAußereingriffsstellung zu halten. Diese Feder io ist natürlich von schwachen Abmessungen und bietet wenig Widerstand. Dieser ist gerade genügend, um eine Längsverschiebung des Zahnrades zu verhindern, stört jedoch in keiner Weise die normale Arbeitsweise des. An, trieben, Die Schraubenwelle kann für diesen Zweck in verschiedener Weise ausgebildet sein. _ Bei der besonderen Ausführungsform nach den Fig. i bis q: ist die Schraubenwelle links von dem Schraubengewinide mit einer ringsherum reichenden Nut 2b versehen; von welcher ein geneigter oder abgeschrägter ,Teil 20 zu dem. übrigen Schraubenteil führt. In diese Nut tritt der Kopf der Hemmung ein, wenn das Zahnrad in seiner Längsrichtung auf der Schraubenwelle in seine Normal-Stellung gebracht wird.
- Die Ruhestellung des Zahnrades ist in der Fig. i. angedeutet. In dieser Stellung befindet sich der Kopf der Hemmung in Berührung mit der Nut 2b. Die Bewegung des Zahnrades besteht in einer leichten, langsamen Umdrehung desselben auf der stillstehenden Schraubenwelle oder einer langsamen Längsbewegung des Zahnradres auf der Schraubenwelle, wenn letztere durch Vibration langsam umläuft, oder diese beiden Bewegungen finden gleichzeitig statt. Jede solche Bewegung des Zahnrades wird nun dadurch verhindert, daß die Hemmung durch ihre Berührung mit der Schraubenwelle bestrebt ist, das Zahnrad gegen, eine Längsbewegung festzuhalten. Außerdem wird der federnde Widerstand der Hemmung noch vergrößert, wenn der Kopf der Hemmung auf den geneigten Teil 2a trifft, indem dadurch die Feder io zusammengedfückt und so der Widerstand und Druck vermehrt wird. Bei der regelmäßigen raschen Umdrehung des Zahnrades wird die Hemmung durch die Zentrifugalkraft nach außen - geschleudert, bis sie durch das Zusammendrücken der Feder io festgehalten wird.
- Natürlich würde jede beliebige Vertiefung in der Welle zum Zusammenarbeiten mit der Hemmung zur Erreichung des vorliegenden Zwecks genü-gen,_aus Gründen der Herstellung wird jedoch eine rings um die Welle sich erstreckende Nut bevorzugt.
- Wenn der Antrieb ins Tätigkeit tritt, in welchem Falle die Schraubenwelle 2 durch den elektrischen Motor in Umdrehung versetzt wird, wird das, Zahnrad längs der Schraubenwelle vorrücken, ohne irgend welchen Widerstand durch die Hemmung zu erfahren, da letztere, wie in Fig. 3 gezeigt, auf den Gängen der Schraubenwelle oder ebensogut zwischen denselben gleiten kann.
- Bei der etwas anderen Ausführungsform nach Fig. 5 ist der innere Teil des Zahnrades mit einer gekrümmten . Blattfeder- i i versehen., welche - an dem Zahnrad in passender Weis, wie z. B. mit Hilfe der Schrauben 12, befestigt ist. Das Außenende dieser Feder ist hakenföhnig gebogen -oder gekrümmt, wie bei i ia zu sehen und legt sich mit leichtem Druck gegen die Schraubenwelle. Damit nun das Zahnrad in seiner Ruhestellung festgehalten und an - einer Längsbewegung verhindert wird,- ist die Schraubenwelle am linken Ende, und z-%var in dem glatten Teile links von den Gewindegängen mit einer Vertiefung z4 versehen, wie in Fig. 6 angedeutet. Diese Vertiefung läuft an dem. nach den Gewindegängen zu gelegenen Teil schräg aus, so daß die Feder bei dem Vorrücken oder der Längsbewegung des Zahnrades während des Arbeitsvorganges des Antriebes leicht aus der Vertiefung austreten kann. Die Feder ii wird durch die Innenfläche des Zahnrades gegen die Wirkung der Zentrifugalkraft gehalten.
- Die Scheibe kann allgemein als ein Teil des Zahnrades betrachtet werden, und es kann deshalb die unter Federwirkung stehende Hemmung als in dem Zahntad montiert oder von demselben getragen betrachtet werden.
Claims (9)
- PATENT-ANsPRÜcHE: i. Maschinenanlasser, bei welchem ein Zahnrad auf einer Schraubenwelle eine Längs- und Umlaufsb.ewegung ausführen kann, dadurch gekennzeichnet, daß einer dieser Teile mit einer Hemmung (j) versehen ist, welche durch Reibung die Kupp- Jung mit dem anderen. Teil bewirkt, um so eine Längsbewegung des Zahnrades auf der Schraubenwelle infolge der Vibration der Maschine zu verhindern.
- 2. Anlasser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hemmung (9) an dem Zahnrad (3) angeordnet ist und unter Reibung die Kupplung mit der Schraubenwelle bewirkt.
- 3. Anlasser nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Hemmung (9) unter Reibung bewirkte Kupplung mit der Schraubenwelle in radialer Richtung erfolgt.
- 4. Anlasser nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenwelle mit einer Nut (2b) versehen ist, in welche die Hemmung (9) eingreift, wenn das Zahnrad sich in entsprechender Stellung befindet. i
- 5. Anlasser nach Anspruch i, ;dadurch gekennzeichnet; daß die Hemmung (9) ' als ein unter Federdruck stehender Stift ausgebildet ist.
- 6. Anlasser nach Anspruch i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut an der den Schraubengängen dei Welle zugewendeten Seite eine -abgeschrägte Fläche aufweist.
- 7. Anlasser nach Anspruch i und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut auf dem glatten Teil der Welle außerhalb der Gewindegänge angeordnet ist. B.
- Anlasser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (3) mit einer Scheibe (8) versehen ist, in welcher der unter Federwirkung stehende Stift zum Zwecke des Eingriffs in die Schraubenwelle angeordnet ist.
- 9. Anlasser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Blattfeder (i i) an dem Zahnrad vorgesehen ist und sich mit-ihrem freien Ende gegen die Schraubenwelle anlegt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US326861XA | 1917-03-10 | 1917-03-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE326861C true DE326861C (de) | 1920-10-04 |
Family
ID=21866284
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1919326861D Expired DE326861C (de) | 1917-03-10 | 1919-08-13 | Maschinenanlasser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE326861C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1042311B (de) * | 1954-06-01 | 1958-10-30 | Siemens Ag | Vorrichtung fuer Antriebe, insbesondere Stellantriebe fuer Drosselklappen, Ventile, Schleusen u. dgl. |
| DE1294776B (de) * | 1963-10-14 | 1969-05-08 | Sss Patents Ltd | Stirnraedergetriebe mit einem auf seiner Welle axial-schraubend verschiebbaren Ritzel und Anwendung bei einer Turbine |
| DE1301944B (de) * | 1965-02-17 | 1969-08-28 | Sss Patents Ltd | Stirnraedergetriebe mit einem auf seiner Welle verschiebbaren Ritzel |
-
1919
- 1919-08-13 DE DE1919326861D patent/DE326861C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1042311B (de) * | 1954-06-01 | 1958-10-30 | Siemens Ag | Vorrichtung fuer Antriebe, insbesondere Stellantriebe fuer Drosselklappen, Ventile, Schleusen u. dgl. |
| DE1294776B (de) * | 1963-10-14 | 1969-05-08 | Sss Patents Ltd | Stirnraedergetriebe mit einem auf seiner Welle axial-schraubend verschiebbaren Ritzel und Anwendung bei einer Turbine |
| DE1301944B (de) * | 1965-02-17 | 1969-08-28 | Sss Patents Ltd | Stirnraedergetriebe mit einem auf seiner Welle verschiebbaren Ritzel |
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