DE326668C - Vorrichtung zur UEbertragung einer Drehbewegung zwischen im wesentlichen rechtwinklig zueinander angeordneten Wellen - Google Patents

Vorrichtung zur UEbertragung einer Drehbewegung zwischen im wesentlichen rechtwinklig zueinander angeordneten Wellen

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DE326668C
DE326668C DE1919326668D DE326668DD DE326668C DE 326668 C DE326668 C DE 326668C DE 1919326668 D DE1919326668 D DE 1919326668D DE 326668D D DE326668D D DE 326668DD DE 326668 C DE326668 C DE 326668C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H21/00Gearings comprising primarily only links or levers, with or without slides
    • F16H21/46Gearings comprising primarily only links or levers, with or without slides with movements in three dimensions
    • F16H21/48Gearings comprising primarily only links or levers, with or without slides with movements in three dimensions for conveying rotary motions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Übertragung- einer Drehbewegung zwischen im wesentlichen rechtwinklig zueinander angeordneten Wellen. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die es ermöglicht, eiinem angetriebenen Maschinenteil durch einen treibenden, gleichförmig sich drehenden Maschinenteil eine veränderliche Bewegung zu erteilen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist eine sich gleichmäßig drehende- treibende Welle mit einem Bügel versehen, der in einem Abstand voneinander befindliche Augen zur Aufnahme eines Drehzapfens besitzt, auf dem ein in geeigneter Stellung zur Achse der treibenden Welle angeordneter Triebkurbelteil drehbar ist. Mit dem Triebkurbelteil arbeitet ein gleitbar damit verbundener angetriebener Kurbelteil zusammen, der sich. im wesentlichen rechtwinklig von. einer angetriebenen Kurbelhülse weg erstreckt, die auf einem .langen Kurbelzapfen sitzt. Der Kurbelzapfen ist an zwei sich nach entgegengesetzten Seiten in radialer Richtung von der angetriebenen Welle erstreckenden Kurbelarmen befestigt und vorzugsweise in einem Winkel- von annäherrnd 45' zur Achse der angetriebenen Welle geneigt. Die treibende Welle ist im wesentlichen rechtwinklig zur angetriebenen Welle angeordnet und seitlich. derart versetzt, daß ihre Achse die-MitteTlinie des. angetriebenen Kurbelzapfens in einem Punkt schneidet, der seitlich von dem Schnittpunkt der Mittellinie dieses Kurbelzapfens mit der Achse der angetriebenen Welle liegt. In dieser Beziehung unterscheidet sich die Vorrichtung nach der Erfindung von einer bekannten Vorrichtung, bei der die Achse der treibenden Welle ebenfalls durch den Schnittpunkt der Mittellinie des Kurbelzapfens mit der Achse der angetriebenen Welle geht.
  • Durch diese mit Bezug auf den Schnittpunkt der Kurbelzapfenmittellinie und der Achse der angetriebenen Welle seitlich versetzte Lage der treibenden Welle wird bewirkt, d'aß der Angriffspunkt der Antriebskraft in einer ständig sich verändernden Entfernung vom erwähnten Schnittpunkt liebet, was auf dem Gleiten der angetriebenen Kurbelhülse beruht. Daraus ergibt sich eine veränderliche Drehbewegung der angetriebenen Welle derart, d'aß sie an einer bestimmten Stelle fast stillsteht oder eine geringe Drehung im entgegengesetzten Sinn ausführt. Die Größe der Drehbewegung im entgegengesetzten Sinn wird durch den Betrag der seitlichen Versetzung der treibenden und getriebenenKurbelteile gegeneinander bestimmt.
  • Auf den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise im Grundriß dargestellt.
  • Fig. r zeigt eine Stellung der Kurbelteile, in der die Achsen der Antriebskurbel und der ängetriebenen Kurbel im wesentlichen in einer wagerechten Ebene liegen.
  • Fig. 2, 3 und 4 zeigen Stellungen der Kurbelteile, in denen sich die -angetriebene Welle je um 9o° während der Drehbewegung in der durch Pfeile angedeuteten Richtung. gedreht hat.
  • Die vorliegende Ausführungsform der Erfindung besteht aus einer Grundplatte i mit einer Führung 2, auf der ein Lagerarm 3 einstellbar befestigt ist. Der Lagerarm 3 trägt in einem Abstand- voneinander Lager 4 und 5 und ist mit Längsschlitzen 6 versehen, in die Schrauben 7 eingreifen. In den Lagern 4 und 5 ist eine treibende Welle 8 gelagert, die durch eine Handkurbel 9 gedreht werden kann. An einem Ende der treibenden Welle sitzt ein Bügel, bestehend aus einem Bund lo, der mit voneinander in einem Abstand befindliehen Augen il versehen ist, in denen ein Drehzapfen 12 gelagert ist. Auf dem Drehzapfen i2 ist ein Kurbelteil in Form einer Lagerhülse 13 drehbar, die in mit Bezug auf die Achse der treibenden Welle 8 geneigter Lage gehalten wird.
  • Die Grundplatte z ist mit einer zweiten Führung 14 versehen, die quer zur Führung :2 verläuft und in der ein Lagerarm 15 einstellbar befestigt ist. Der Lagerarm- i5 trägt voneinander in einem Abstand befindliche Lager 16 und 17 und ist mit Längsschlitzen 18 versehen, in die Schrauben i9 eingreifen. In den Lagern 16 und 17 ist eine angetriebene Welle 2o gelagert, die im wesentlichen rechtwinklig zur treibenden Welle 8 verläuft und mit einer Kurbel ausgestattet ist, die aus radialien Armen 2i und 22 und einem zwischen diesen Armen liegenden und mit ihnen verbundenen Kurbelzapfen 23 besteht. Der Kurbelzapfen 23 ist vorzugsweise in einem Winkel von 45°. zur Achse der angetriebenen Welle 2o geneigt. Eine Hülse 24 ist auf dem Kurbelzapfen 23 gleitbar angeordnet und besitzt einen seitlich vorragenden Stift 25, der in der Lagerhülse 13 gleitend geführt ist und zur KrafLübertragung dient. Die Grundplatte i ist bei der dargestellten Ausführungsform mit einer Aussparung 26 für den ungehinderten Durchgang des Stiftes 25 versehen.
  • Wie besonders in Fig. i und 3 zu sehen ist, schneiden sich die Achse der angetriebenen Welle 2o und die Mittellinie des Kurbelzapfens 23 in einem Punkt P. Bei einer früheren Ausführung ging die Achse der treibenden Welle ebenfalls immer durch diesen Punkt P, ' und Einstellungen waren nur längs der Achse der treibenden Welle vorgesehen. Nach der vorliegenden Erfindung kann eine zusätzliche Einstellung erfolgen derart, daß die Achse .der Welle 8 seitlich gegen den Punkt P versetzt wird. Diese Einstellung verändert grundsätzlich das Wesen des der angetriebenen Welle erteilten. Antriebs, so daß an Stelle einer Schwingbewegung eine veränderliche Drehbewegung tritt, die jetzt er1äutert werden soll.
  • Während einer andauernden Drehung der treibenden Welle 8 hängt der Drehsinn der angetriebenen Welle 2o davon ab, auf welcher Seite des Punktes P und in welcher Richtung die wirksame Komponente der Kraft . angreift. Wie ersichtlich, hat eine nahe an diesein Punkt P .angreifende Kraft eine größere Wirkung auf die Drehbewegung als dieselbe Kraft, wenn sie an einer von jenem Punkt entfernter gelegenen Stelle angreift, was auf den mit größer werdender Entfernung des Angriffspunktes von dem Punkt P sich vergrößernden zurückzulegenden Bogen zurückzuführen ist. Wenn man nun die treibende Welle 8 seitlich gegen den Punkt P versetzt, so verändern sich die Geschwindigkeiten der treibenden und getriebenen Kurbeln im Verhältnis zuneiander dauernd, da .wegen der durch diese Versetzung verursachten. Gleitbewegung der Hülse 2q. die wirksame Komponente der Kraft in einer ständig sich verändernden Entfernung vom Punkt P angreift. Diese veränderliche. Drehbewegung kann offenisichtlIch däidurch vexgxößert oder verkleinert werden, daß man die Versetzung der treibenden Welle 8 gegen den Punkt P verändert.
  • Bei Betrachtung der in den verschiedenen Figuren dargestellten Stellungen ergibt sich folgendes.
  • Der Angriffspunkt der wirksamen Kraftkomponente bei der in Fig. i dargestellten Lage der Getriebeteile liegt dicht am Punkt P zu seiner linken Seite. Dreht sich die treibende Welle 8 in dem durch den Pfeil angegebenen Sinn, so wirkt die wirksame Kraftkomponente auf den Kurbelzapfen 23 aufwärts und veranlaßt eine beschleunigte Drehbewegurig der angetriebenen Welle in dem durch den Pfeil angedeuteten Sinn. In dem Maße, wie sich der angetriebene Kugelzapfen 23 aus der in Fig. i gezeigten Lage herausbewegt, gleitet die Hülse 24 allmählich nach links fort vom Punkt P und erreicht ihren größtenAusschlag kurz bevor der angetriebene Kurbelzapfen 23 seine wagerechte Lage einnimmt. Die Lage des größten Ausschlags ist in Fig. 3 punktn,ert därgeastellt. Aus Fig. 1 und 2 ist zu ersehen, daß die Antriebskurbel 13 sich nur ungefähr um 45' dreht, während die angetriebene Kurbel 23 einen Winkel von 9o° zurücklegt.
  • Während der nächsten Vierteldrehung der angetriebenen Kurbel 23, d. h. von der in i Fig. 2 gezeigten zu der in Fig. 3 durch punktierte Linien angegebenen Lage, hat sich die Hülse 24 so weit vorn Punkt P weg nach links bewegt, daß die durch die Antriebskraft hervorgerufene Drehung langsamer wird'. Daher legt die Antriebskurbel. 13 während dieser -Zeit ebenfalls einen Weg von annähernd 9o° zurück. An dieser Stelle der Drehung der angetriebenen Welle 2o beginnt die Hülse 24 eine rückwärtige Gleitbewegung nach rechts. Da jedoch zu diesem Zeitpunkt die Antriebskurbel 13 sich wieder aufwärts bewegt, so verändert sich die wirksame Kraftkomponente aus einer nach unten gerichteten, zur Linken des Punktes P an der angetriebenen Kurbel angreifenden Kraft in eine nach oben gerichtete, auf derselben Seite wirkende Kraft. Es wird daher die angetriebene Welle ao während eines sehr kleirneri Weges in umgekehrtem Sinn gedreht, bis die Antriebskurbel 13 ihre wagerechte Lageüberschritten hat und dicht vor ihrer senkrechten Lage sich befindet. In diesem Zeitpunkt beginnt die Hülse 24 wieder ihre nach links gerichtete Gleitbewegung, und die wirksame -Kraftkomponente wirkt wieder 'nach unten auf die angetriebene Kurbel zur linken Seite des Punktes P. Die angetriebene Welle nimmt daher die Drehbewegung im alten Sinn wieder auf. Während dieser Umkehrbewegung der angetriebenen Welle dreht sich die treibende Welle 8 um ungefähr 45°; infolgedessen dreht sie sich während der Zeit, in der die angetriebene Welle 2o aus der in Fig: 2 gezeigten Lage in die in Fig. 3 mit ausgezogenen Linien dargestellte Lage sich 'dreht, um ungefähr 135°. Je kleiner der Abstand der Achse der treibenden Welle von dem Punkt P eingestellt wird, eine um so geringere Drehbewegung im entgegengesetzten Sinn wird erhalten, und man kann -so annähernd einen Stillstand erzielen.
  • Sobald die Antriebskurbel 13 ihre senkrechte Lage erreicht, d. h. die senkrechte Lage zwischen den in Fig. 3 und 4 gezeigten Stellungen, beginnt die Hülse 24. nach rechts zu gleiten, und beide Kurbeln 13 und 23 legen ungefähr eine Vierteldrehung während derselben Zeit zurück. Jetzt befinden sich die. treibende und die getriebene Kurbel ungefähr in der in Fig. 4 gezeigten Lage. Je mehr der Angriffspunkt der wirksamen Kraftkomponente sich allmählich dem Punkt P . nähert; wird die Drehkraft natürlich vervielfacht, und daher dreht sich die angetriebene Kurbel 23 aus der in Fig.4 gezeigten Lage in die von Fig. i oder um- 9o°, während sich die Antriebskurbel 13 nur um 45° dreht. Hiermit ist eine volle Umdrehung der Wellen beendet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Vorrichtung zur Übertragung einer Drehbewegung zwischen im wesentlichen rechtwinklig zueinander angeordneten Wellen, die mit j e einem Kurbelteil mit schräg zu der zugehörigen Wellenachse verlaufenden Achse versehen sind, wobei zwischen den Kurbelteilen eine nur von diesen Kurbelteilen getragene kraftübertragende Verbindung vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der .Schnittpunkt der Mittellinie der angetriebenen Kurbel- mit -der Achse der angetriebenen Welle seitlich gegen den Schnittpunkt der beiden Wellenachsen versetzt ist, zu dem Zweck, eine gleichförmige Drehbewegung einer dieser Wellen in eine veränderliche Bewegung der anderen Welle umzusetzen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, bei der eine auf dem angetriebenen Kurbelzapfen sitzende Hülse ein Glied eines Gleitpaares trägt, das aus einem Stift und einer Lagerhülse besteht, und dessen anderes Glied den treibenden Kurbelteil bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse auf dem angetriebenen Kurbelzapfen längsgleiten kann und bei der Drehung der treibenden Welle eine hin und her gehende Bewegung ausführt, wodurch sie den Stift auf den Schnittpunkt der Achse der angetriebenen Welle mit der Achse des angetriebenen Kurbelzapfens zu und von ihm fortbewegt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; d'aß die angetriebene Welle in ihrer Längsrichtung einstellbar ist, um eine Einstellung des Betrages der Versetzung der beiden-Schnittpunkte gegeneinander zu ermöglichen.
DE1919326668D 1919-03-01 1919-12-05 Vorrichtung zur UEbertragung einer Drehbewegung zwischen im wesentlichen rechtwinklig zueinander angeordneten Wellen Expired DE326668C (de)

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