DE326667C - Mechanisches Getriebe - Google Patents

Mechanisches Getriebe

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DE326667C
DE326667C DE1919326667D DE326667DD DE326667C DE 326667 C DE326667 C DE 326667C DE 1919326667 D DE1919326667 D DE 1919326667D DE 326667D D DE326667D D DE 326667DD DE 326667 C DE326667 C DE 326667C
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Germany
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shaft
movement
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rotatable
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DE1919326667D
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HUGH DINES MC KELVEY
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HUGH DINES MC KELVEY
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B9/00Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Mechanisches Getriebe. Die Erfindung bezieht sich auf ein mechanisches Getriebe, und ihr Hauptzweck besteht darin, einen Mechanismus von sehr einfacher Konstruktion vorzusehen, welcher mit sehr geringem Kraftaufwand arbeitet.
  • In den Zeichnungen ist Fig. x eine Seitenansicht eines Getriebes, das die Verbesserungen enthält.
  • Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. i,.
  • Fig. 3 ein Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. 2, Fig. q. ist eine Seitenansicht einer abgeänderten Ausführungsform, Fig. 5 ein Schnitt nach Linie 5-5 der Fig. q. und Fig. 6 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform.
  • In Fig. i bis 3 bedeuten zunächst die Zeichen 2 Lagerböcke mit senkrechten Gleitführungen 3, in welchen zwei Büchsen q. hin und her gehen können.
  • Eine Welle 5 ist in den Büchsen gelagert und trägt eine Scheibe 6, welche mittels eines -Riemens 7 mit einer Scheibe 8 auf einem Motor g verbunden ist.
  • Der Motor ist zweckmäßig so angeordnet, daß seine Drehachse annähernd in einer wagerechten Ebene mit der- Achse der Welle 5 liegt, so daß die Auf- und Abbewegung der Büchse geschehen kann, ohne die Zusammenarbeit der Riemenscheibe und des Riemens zu stören.
  • Federn io und .ioa in den Gleitführungen drücken gegen die Büchsen, um ihre Bewegungen abzufedern, und Stellschrauben 12 auf den Böcken drücken gegen Platten 13, um die durch die Federn ausgeübte Spannung zu regeln.
  • Die Welle ist mit zwei Speichen oder Armen 1q. versehen, die Gewichte 15 tragen, welche zweckmäßig aus einer Anzahl von Scheiben zwischen Muttern 16 bestehen. Die Welle ist frei durch den Kopf einer Stange 17 hindurchgeführt, welche mit einem -Kolben 18 in dem Zylinder ig einer doppelt wirkenden Pumpe Verbindung hat.
  • Der Teil der Welle, auf welchem die Arme befestigt sind, und die Pumpe können in einem luftdichten Gehäuse 2o. eingeschlossen sein, welches mit einer Saugpumpe verbunden sein kann, um im Innern ein teilweises Vakuum zu erzeugen, das den Widerstand gegen die Drehbewegung der Gewichte vermindert und dadurch die Wirksamkeit der Einrichtung vergrößert.
  • Um eine Auf- und Abwärtsbewegung der Welle zu gestatten, besitzt das Gehäuse an den entgegengesetzten Seitenwänden vertikale Schlitze 21, durch welche die Welle frei hindurchtritt. Die Schlitze sind gegen den Eintritt von Luft durch Deckplatten 22 geschlossen, welche gegen die Wandungen des Gehäuses sich -anlegen und mit. runden Öffnungen. über die Welle greifen.
  • Um das Durchtreten von Luft längs der Welle durch diese Öffnungen zu verhindern, sind diese mit Aussparungen versehen, in denen Dichtungsmaterial untergebracht ist, das mit der Oberfläche der Welle in Berührung steht. Die-Einrichtung arbeitet wie folgt: Der Welle wird durch den Motor eine Drehbewegung erteilt. Während. der Aufwärtsbewegung der Arme 1q. bewirkt die Zentrifugalkraft der Gewichte an den Enden eine Aufwärtsbewegung der Büchsen in ihren Gleitführungen gegen den Druck der Federn io.
  • Während der darauffolgenden Abwärtsbewegungen der Arme schwingt die Zentrifugalkraft, vermehrt durch die Schwerkraft der Gewichte, die Büchsen zu einer Bewegung in entgegengesetzter Richtung, und auf diese Weise erhält die umlaufende Welle eine Auf-und Abbewegung. Die Platten 22 bewegen sich mit der Welle, und durch Anschluß des Auslasses 23 des Gehäuses an eine Saugpumpe wird im Innern des Gehäuses ein teilweises Vakuum erzielt, um den Widerstand zu vermindern.
  • Durch Vergrößerung oder Verminderung der die Gewichte zusammensetzenden Scheibenzahl und Veränderung der Spannung der Federn io durch Einstellung der Stellschrauben i2 kann nach Belieben die Größe der Auf- und Abbewegung der Büchsen geregelt werden: Es ist darauf aufmerksam zu machen, daß, obwohl das Getriebe in der Zeichnung als Antrieb für eine- Pumpe dargestellt ist, es in gleicher Weise nutzbar gemacht werden kann, um andere Vorrichtungen in Bewegung zu setzen, deren Arbeitsweise abhängt von dem Antrieb durch ein hin und her gehendes Element.
  • Die Maschine kann auch so angeordnet werden, daß sie in wagerechter Richtung liegt, und in diesem Falle wird die Wirkung durch die Zentrifugalkraft ohne Unterstützung durch die Schwerkraft erzielt.
  • Bei der in Fig. ¢ und 5 dargestellten Konstruktion erstreckt sich die Welle durch die Gleitführungen des Maschinengestells und ist in Büchsen zq. an den Enden der Kolbenstange 25 zweier einfach wirkender Pumpen 26 gelagert. Federn io und ioa federn die Bewegung der Büchsen ab, wie bei der zuerst beschriebenen Ausführungsform. Bei dieser Konstruktion ist nur ein Gewicht 28 vorgesehen, welches an dem Kranz eines Rades 29 angebracht ist, das mit einer Nabe auf der Welle befestigt ist und eine Anzahl von leichten Speichen 30 trägt.
  • Die in Fig. 6 der Zeichnung dargestellte Ausführungsform zeigt die Möglichkeit, durch die Drehung einer belasteten Welle eine Hin- und Herbewegung hervorzubringen, die in einer von der senkrechten abweichenden Richtung vor sich geht.
  • Ein Paar von Ständern 3 x besitzt kreisförmig ausgebohrte Lagerungen 34 für die Büchsen 32, welche durch Klemmschrauben 33 befestigt sind. Die Büchsen haben längs des Durchmessers liegende Schlitze 35, welche die Aufgabe der Gleitführungen der Ständer bei der zuerst beschriebenen Ausführungsform erfüllen, indem sie die Hin- und Herbewegung der Büchsen 24 in Verbindung mit dem Kolben oder den Kolben einer oder mehrerer Pumpen geeigneter Konstruktion richten.
  • Wenn der Zylinder der Pumpe senkrecht steht, wie bei der gezeichneten Ausführungsform, sind die Büchsen an den Enden von Kuppelstangen angebracht, die gelenkig bei 36 mit den .Kolbenstangen verbunden sind. Die Stellung des getriebenen Elementes gegenüber der Bewegung ist aber willkürlich, und die Bewegung kann angewandt werden, um hin und her gehende Kolben, Tische oder andere Vorrichtungen anzutreiben, die außerhalb der senkrecht liegenden Ebene arbeiten.
  • Durch Einstellen der Büchsen 3z kann das in Fig. 6 dargestellte Getriebe für den Arttrieb verschiedener Vorrichtungen - brauchbar gemacht werden ohne Rücksicht auf ihre Lage und Konstruktion oder die Ebene, in welcher sie arbeiten.
  • Die- Büchsen 2¢ der zuletzt beschriebenen Konstruktion tragen, wie zuvor, eine umlaufende Welle 5, welche ein oder mehrere Gewichte 15 in einem gewissen Abstand von ihrer Umdrehungsachse tragen, während Federn io und ioa die Hin- und Herbewegung der Büchsen abfedern. Die Anzahl der Arme oder Räder zum Tragen der Gewichte kann beliebig gewählt werden. Nicht nur Pumpen, sondern auch andere Vorrichtungen können von der Welle angetrieben werden, und die Zahl der von ein und derselben Welle gleichzeitig anzutreibenden Vorrichtungen ist nur durch die Leistungsfähigkeit des Getriebes beschränkt.
  • Bei der in Fig. q. und 5 gezeichneten. Ausführungsform ist eine Handkurbel 37 vorgesehen, um eine Drehbewegung der Welle zu übertragen. Es ist darauf aufmerksam zu machen, daß bei Benutzung einer Handkurbel der Arbeiter der Auf- und Abwärtsbewegung der -Welle folgen muß, so daß seine an der Kurbel liegenden Hände sich in einer ungefähr elliptischen Bahn bewegen.
  • Die Antriebskraft des Getriebes wird bei jeder Ausführungsform der Erfindung durch seitliche Schwingbewegungen hervorgebracht, welche durch die Wirkung der Zentrifugalkraft und der Schwerkraft auf exzentrische Gewichte erzeugt werden. Die zur Drehung der exzentrisch belasteten Welle notwendige Kraft ist umgekehrt proportional der Geschwindigkeit, und die durch die Drehung erzeugte Kraft in geradem Verhältnis hierzu, und insofern die Drehbewegung der Welle unabhängig von dem durch die Belastung dargebotenen Widerstande ist,. mit Ausnahme der Reibung an den Lagerbüchsen, ist die zur Bewegung des Getriebes mit normaler Geschwindigkeit erforderliche Kraft gering im Vergleich zu der dadurch erzeugten Antriebskraft.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Mechanisches Getriebe, bestehend aus einem drehbaren und hin und her beweglichen Element und einem von diesem exzentrisch getragenen Gewicht.
  2. 2. Getriebe nach Anspruch r, dadurch. gekennzeichnet, daß das drehbare Element aus einer exzentrisch belasteten, in Gleitführungen beweglichen und abgefederten Welle besteht, die durch irgendeine äußere Kraft in Drehung versetzt wird und infolge der . exzentrischen Belastungen Hin- und Herbewegungen ausführt, die zur Bewegung der Last benutzt werden.
  3. 3. Getriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schwingbare Welle in einem zweckmäßig teilweise evakuierten Gehäuse untergebracht ist. q..
  4. Getriebe nach Anspruch 2,. dadurch gekennzeichnet, daß die exzentrisch belastete Welle in den Köpfen von Pumpenstangen o. dgl. gelagert ist.
  5. 5. Getriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die exzentrisch belastete Welle in mit Schlitzen versehenen, drehbaren Büchsen gelagert ist, derart, daß durch Drehung der Büchsen die Richtung der Schwingbewegung verändert werden kann.
DE1919326667D 1918-12-26 1919-12-24 Mechanisches Getriebe Expired DE326667C (de)

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ID=21866151

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