DE326646C - Antrieb von Schiffsschraubenwellen o. dgl. durch raschlaufende Turbinen - Google Patents
Antrieb von Schiffsschraubenwellen o. dgl. durch raschlaufende TurbinenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63H—MARINE PROPULSION OR STEERING
- B63H23/00—Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements
- B63H23/02—Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements with mechanical gearing
- B63H23/10—Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements with mechanical gearing for transmitting drive from more than one propulsion power unit
- B63H23/12—Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements with mechanical gearing for transmitting drive from more than one propulsion power unit allowing combined use of the propulsion power units
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Description
- Antrieb von Schiffsschraubenwellen o. dgl. durch raschlaufende Turbinen. Die Erfindung bezieht sich auf einen Antrieb von Schiffsschraubenwellen o. dgl. durch raschlaufende Turbinen, bei dem die Antriebsturbinen auf verschiedenen Seiten einer durch das Zahnrädergetriebe gelegten radialen Mittelebene liegen und die Achsen der Turbinenwellen nicht zusammenfallen, und bei dem jede Turbine durch ein besonderes -Ritzel ein auf der anzutreibenden Welle angeordnetes . Zahnrad antreibt.
- Die Erfindung bezweckt, bei derartigen Antrieben die Anordnung so zu treffen, daß ein gleichmäßiges Anliegen der Zahnflanken auf ihrer ganzen Länge erreicht wird.
- Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiele veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. i in schematischerDarstellung den Grundriß einer aus zwei Hoch- und zwei Niederdruckturbinen bestehenden Schiffsturbinenanlage, Fig. z einen Schnitt nach 2-z der Fig. rund Fig. 3 eine Einzelheit in größerem Maßstabe und teilweisem Schnitt.
- A ist die in den Lagern a1 und a2 gelagerte SchraulJenwelle, auf der das in zwei Zahnkränze b1 unterteilte große Rad B des Übersetzungsgetriebes starr befestigt ist. Mit den Zahnkränzen b1 des Rades B stehen auf beiden Seiten der achsialen senkrechten Mittelebene des Rades B je zwei Paare von Ritzeln Cl und C2 -in Eingriff, deren Wellen C3; C4 durch zwei Dampfturbinengruppen angetrieben werden, die aus je- einer Hochdruckturbine D und einer Niederdruckturbine E -bestehen. Dabei sind aus Zweckmäßigkeitsgründen die weniger Platz beanspruchenden, mit den Ritzelwellen C3 gekuppelten und erhöht stehenden Hochdruck- -turbinen D auf der Schraubenseite zu beiden Seiten der Welle A, und die mehr Platz beanspruchenden, mit den Ritzelwellen C-4 gekuppelten Niederdruckturbinen E nebst Kondensatoren El nebeneinander hinter dem Schraubenwellenende angeordnet. Die von den Hochdruckturbinen D angetriebenen Ritzelpaare Cl sind unmittelbar auf den Wellen C3 starr befestigt oder mit ihnen aus einem Stücke hergestellt. Die von den Niederdruckturbinen E angetriebenen Wellen C4 sind dagegen durch die hohlen Ritzel C2 lose hindurchgeführt und mit ihnen auf der von den Niederdruckturbinen abgekehrten Seite gekuppelt. Zu diesem Zwecke sind die Wellen C4 mit Flanschen c5 versehen. die durch Schrauben mit den Ritzeln C2 verbunden sind.
- Die beschriebene Anordnung besitzt den Vorteil, daß bei den auf der einen Stirnseite des Rädergetriebes liegenden Turbinen die Kraft in die beiden zugehörigen Ritzel in der üblichen Weise unmittelbar eingeleitet wird, während bei den auf der Gegenseite liegenden Turbinen die Kraft durch die zugehörigen hohlen Ritzel hindurch auf diese unmittelbar übertragen wird; so daß die Krafteinleitung in alle Ritzel von ein und derselben Seite aus erfolgt. Dies bewirkt, daß die größte Verdrehung der Ritzelwellen C3 i und C4 in die gleiche Ebene fällt, so daß ihr durch geeignete Ausführung der Verzahnung Rechnung getragen und ein möglichst gleichmäßiges Anliegen der Zahnflanken auf ihrer ganzen Länge erreicht werden kann.
- Es sei noch erwähnt, daß es bei Zahnrädergetrieben mit kleiner Zähnezahl und großer Zahnbreite bekannt ist, den Triebling in zwei in ein und derselben -Achse liegende getrennte Teile zu zerlegen und diese durch eine die rohrförmige Nabe durchsetzende Welle von der Mitte aus anzutreiben, wobei der Antrieb dieser Welle von einer oder von beiden Seiten -her erfolgen kann.
- Auch die oben beschriebene Durchführung der von den Niederdruckturbinen E angetriebenen Wellen C4 durch die hohlen Ritzel C2 und deren Verbindung mit den Ritzeln durch Kupplungen, welche auf der von den Turbinen abgekehrten Seite liegen, ist an *sich bekannt..
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Antrieb von Schiffsschraubenwellen o. dgl. durch raschlaufende Turbinen,- die auf verschiedenen Seiten einer durch das Zahnräderübersetzungsgetriebe gelegten radialen Mittelebene liegen und deren Achsen nicht zusammenfallen, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen (C3) der auf der einen Stirnseite des getriebenen Zahnrades (B) liegenden Turbinen (D) mit den zugehörigen Ritzeln (C1) unmittelbar fest verbunden sind, während die Wellen (C4) der auf der anderen Stirnseite des Zahnrades (B) liegenden Turbinen (E) durch die zugehörigen hohlen Ritzel (C2) lose hindurchgeführt und mit ihnen auf der von den Turbinen (E,) abgekehrten Seite gekuppelt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE326646T | 1916-12-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE326646C true DE326646C (de) | 1920-11-01 |
Family
ID=6184151
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1916326646D Expired DE326646C (de) | 1916-12-08 | 1916-12-08 | Antrieb von Schiffsschraubenwellen o. dgl. durch raschlaufende Turbinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE326646C (de) |
-
1916
- 1916-12-08 DE DE1916326646D patent/DE326646C/de not_active Expired
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