DE615208C - Lagerung fuer Ritzel - Google Patents
Lagerung fuer RitzelInfo
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- DE615208C DE615208C DEB165966D DEB0165966D DE615208C DE 615208 C DE615208 C DE 615208C DE B165966 D DEB165966 D DE B165966D DE B0165966 D DEB0165966 D DE B0165966D DE 615208 C DE615208 C DE 615208C
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- shaft
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D1/00—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
- F16D1/06—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end
- F16D1/076—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end by clamping together two faces perpendicular to the axis of rotation, e.g. with bolted flanges
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gears, Cams (AREA)
- Support Of The Bearing (AREA)
Description
Für mit geteilter Verzahnung versehene Ritzel von Zahnradgetrieben, bei denen das Drehmoment
der Antriebsmaschine in der Mitte des Ritzels übertragen wird, ist bisher in allen Fällen,
in denen es sich um die Übertragung größerer Drehkräfte handelt, eine Lagerung des Ritzels
in der Mitte an mindestens zwei Stellen erforderlich. Diese Notwendigkeit ergibt sich aus
der durch den Kraftangriff in der Ritzelmitte bedingten Beanspruchung und Bauart des Ritzels,
insbesondere dann, wenn das Ritzel aus zwei durch eine Flanschen- oder Klauenkupplung
ο. dgl. miteinander verbundenen Teilen besteht, deren einer gleichzeitig die Kraftübertragungswelle
bildet. Zu beiden Seiten der Kupplung muß dann je ein Lager angeordnet werden. Dadurch entsteht der Nachteil größeren
Umfanges, insbesondere größerer Baulänge der Ritzelanordnung und größerer Breite des umschließenden
Gehäuses.
Um diese Nachteile zu beseitigen, ist gemäß der Erfindung die Angriffsstelle am Ritzel für
das Drehmoment der Antriebsmaschine so gestaltet, daß in der Ritzelmitte außen zwischen
den Verzahnungshälften eine Fläche für die Lagerung des Ritzels an dieser Stelle in einem
einzigen Lager gebildet wird bzw. verbleibt. Dadurch wird eine Vereinfachung der Bauart
und eine wesentliche Verkürzung der Ritzellänge erreicht.
Die Zeichnungen zeigen in Fig. 1 und 2 zwei Ausführungsbeispiele im Längenschnitt.
Die Ausführungsform nach Fig. 1 bezieht sich auf ein zweiteiliges Ritzel, bestehend aus
den beiden Teilen a, l·, deren jeder in bekannte
Weise die halbe Verzahnung z, z' trägt. Der Teil α ist als durchgehende Hohlwelle ausgebildet,
auf welche der Teil δ an einer zwischen den beiden Verzahnungen liegenden Stelle auf
eine gewisse Lange c aufgeschrumpft ist. Im übrigen ist der Teil δ frei auf den Teil α aufgeschoben.
Die beiden Ritzelhälften sind außerdem an dieser Stelle durch Flanschen d, e und
Kupplungsbolzen / miteinander verbunden. Diese beiden Verbindungen, die Aufschrumpfung
bei c und die Flanschkupplung ä, e, f, bewirken einen genügend festen Zusammenhang
zwischen den beiden Ritzelhälften an der Stelle, wo durch, den Teil α das Drehmoment übertragen
wird.
Durch die Flanschverbindung ^ird gleichzeitig
ein diese Verbindung überdeckender Lagerungsring g gehalten, der sich mit einem
inneren Flansch h gegen einen der beiden Ritzelflanschen, z. B. gegen den Flansch e legt und
an diesen durch die Bolzenverbindung f angepreßt wird. Der Ring g dient zur Lagerung
des Ritzels in einem einzigen Lager, das sich zwischen den beiden Ritzelverzahnungen befindet.
Durch diese Anordnung der Lagerung So wird somit die Möglichkeit geschaffen, die Ritzellänge
äußerst kurz zu halten. Ferner ist der Zusammenbau des Ritzels selbst und seiner
Lagerteile wesentlich vereinfacht.
In Fig. 2 ist die Erfindung an einem baulich ungeteilten Ritzel i mit geteilter Verzahnung z, z'
dargestellt, das durch eine Innenwelle k angetrieben wird, die in der Ritzelmitte zwischen
den beiden Verzahnungen angreift. An dieser Stelle ist die Welle k mit Gewinde m versehen,
das im Drehsinn der Welle verläuft, also gewöhnlich Rechtsgewinde ist. Mit diesem Gewinde
ist die Welle in das Ritzel eingeschraubt. Der Gewindeteil m ist mit einem Anschlag η
versehen, der sich gegen einen inneren Ansatz ο des Ritzels legt. Letzterer begrenzt demnach
die Axialbewegung des Gewindeteils m.
ίο Kommt nur ein einziger bzw. immer der gleiche Drehsinn der Welle k in Frage, so genügt
die eben beschriebene Verbindung. Für Wellen, die Drehungen in wechselnder Richtung ausführen,
ist die Welle k mit einem zweiten Gewindeteil j>
versehen, dessen Gewinde entgegengesetzt demjenigen der Verschraubung m verläuft
und auf welchem eine von außen verstellbare Büchse q angeordnet ist, deren inneres
Ende sich gegen die andere Seite des inneren Ansatzes ο des Ritzels legt. Dadurch wird,
ebenso wie für die Verschraubung m, auch die Axialbewegung der Verschraubung^, q begrenzt.
Infolge dieser Anordnung ist eine Lockerung der Ritzelbefestigung, wenn sich die Welle in
der einen oder anderen Richtung dre"ht, ausgeschlossen. Die Anordnung der Büchse q ermöglicht
gleichzeitig ein leichtes Zusammenbauen und Auseinandernehmen der Ritzelteile.
Bei dieser Bauart bleibt der zwischen den Teilverzahnungen z, z' befindliche Ritzelteil außen vollständig frei zur Bildung einer Lagerungsfläche r für ein einziges Lager an dieser Stelle.
Die beschriebene Innenbefestigung kann auch durch andere Mittel erzielt werden. Beispielsweise kann die Innenwelle zum Teil als sogenannte Sternkeilwelle ausgebildet sein, die an entsprechenden Gegenflächen im Innern des hohlen Ritzels angreift.
Bei dieser Bauart bleibt der zwischen den Teilverzahnungen z, z' befindliche Ritzelteil außen vollständig frei zur Bildung einer Lagerungsfläche r für ein einziges Lager an dieser Stelle.
Die beschriebene Innenbefestigung kann auch durch andere Mittel erzielt werden. Beispielsweise kann die Innenwelle zum Teil als sogenannte Sternkeilwelle ausgebildet sein, die an entsprechenden Gegenflächen im Innern des hohlen Ritzels angreift.
Claims (4)
- Patentansprüche:i. Lagerung für Ritzel mit geteilter Verzahnung, bei denen das Drehmoment der Antriebsmaschine von der Mitte des Ritzels aus übertragen wird, dadurch-gekennzeichnet, daß der mittlere Ritzelteil, an welchem das Drehmoment angreift, eine Lagerfläche zur Lagerung des Ritzels an dieser Stelle in einem einzigen Lager aufweist.
- 2. Ausführungsform nach Anspruch 1 für so ein geteiltes Ritzel mit ineinandergesteckten Hälften, deren eine als durchgehende Hohlwelle ausgebildet ist, die mit der anderen Hälfte an einer zwischen den beiden Verzahnungen befindlichen Stelle fest verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ritzelhälften [a, b) zwischen den beiden Verzahnungen (z, z') auf eine gewisse Länge (c) durch Aufschrumpfen sowie durch eine Flanschverbindung (d, e, f) zusammengehalten sind, mit der gleichzeitig ein sie überdeckender Lagerungsring (g) verbunden ist.
- 3. Ausführungsform nach Anspruch 1 für . ein ungeteiltes hohles Ritzel mit doppelter Verzahnung, das auf einer Innenwelle befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Welle (k) im Bereiche des zwischen den Verzahnungen (z, z') befindlichen Ritzelteils mit diesem durch eine Verschraubung (m) verbunden ist, die im Drehsinn der Welle verläuft und deren Axialweg durch einen inneren Ansatz (0) des Ritzels begrenzt ist, und die von «inem als Lagerfläche ausgebildeten mittleren Ritzelteil (r) überdeckt ist.
- 4. Ausführungsform nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Vermeidens der Lockerung des Ritzels bei Drehung der Welle (k) im entgegengesetzten Sinne die Welle mit einem zweiten Gewindeteil (P) versehen ist, dessen Gewinde entgegengesetzt demjenigen der Verschraubung [m) verläuft und auf welchem eine von außen verstellbare Büchse (q) angeordnet ist, deren Bewegung auf dem Gewinde (j>) durch den inneren Ansatz (0) des Ritzels begrenzt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB165966D DE615208C (de) | 1934-06-27 | 1934-06-27 | Lagerung fuer Ritzel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB165966D DE615208C (de) | 1934-06-27 | 1934-06-27 | Lagerung fuer Ritzel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE615208C true DE615208C (de) | 1935-06-29 |
Family
ID=7005551
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB165966D Expired DE615208C (de) | 1934-06-27 | 1934-06-27 | Lagerung fuer Ritzel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE615208C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3387820A (en) * | 1965-05-24 | 1968-06-11 | Continental Aviat & Engineerin | Turbine engine construction |
-
1934
- 1934-06-27 DE DEB165966D patent/DE615208C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3387820A (en) * | 1965-05-24 | 1968-06-11 | Continental Aviat & Engineerin | Turbine engine construction |
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