DE325960C - Kammer fuer Wasserroehrenkessel - Google Patents

Kammer fuer Wasserroehrenkessel

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DE325960C
DE325960C DE1914325960D DE325960DD DE325960C DE 325960 C DE325960 C DE 325960C DE 1914325960 D DE1914325960 D DE 1914325960D DE 325960D D DE325960D D DE 325960DD DE 325960 C DE325960 C DE 325960C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B17/00Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane
    • F22B17/16Component parts thereof; Accessories therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Description

  • Kammer fär Wasserröhrenkessel. Die Erfindung betrifft eine Kammer für Wasserröhrenkessel, welche durch die Stege von im Querschnitt I-förmigem, mit den Flanschen dicht.aneinanderschließendem Walzeisen versteift ist. Bei bekannten derartigen Wasserkammern sind die Flanschen der zur Versteifung dienenden Walzeisen an die die eigentliche Rohrwand bildenden Blechtafeln angenietet, so daß jede Rohrwand aus zwei flach aufeinanderliegenden Schichten sich zusammensetzt. Diese Nietverbindung ist aber nur eine unvollkommene, weil sie von den Löchern zur Aufnahme der Röhrenenden und der Reinigungspfropfen in kurzen Abständen unterbrochen wird. Außerdem erfordert das Anbringen der Nietköpfe unter allen Umständen einen gewissen Raum, wodurch der erforderliche Mindestabstand der Wasserröhren in'den Rohrwänden erheblich vergrößert wird. Um diese Mängel zu vermeiden, sind nach der Erfindung die zur Aufnahme der Röhrenenden und der Reinigungspfropfen dienenden flachen Wände der Wasserkammer allein aus den Flanschen der Profileisen, deren Stege zur Versteifung dieser Wände dienen, gebildet, und zwar in der Weise, daß die benachbarten Flanschen an ihren Kanten miteinander verschweißt sind. Dabei können Teilkammern durch das Einschweißen von Wänden zwischen je zwei benachbarte Flanschenpaare der Profileisen gebildet sein. Durch die Neuerung wird also nicht nur eine. wesentlich bessere Ausnutzung der Festigkeit des Eisenmaterials ermöglicht, so daß an Gewicht gespart werden" kann, sondern auch durch Fortfall der Niete an Raum gewonnen, so daß- die Röhren in ihren Reihen dichter aneinandergerückt werden können. Außerdem ist die Übertragung der versteifenden Kräfte des Steges auf die flachen. Rohrwandungen wegen des Fortfalls der unterbrechenden Nietverbindungen weit besser, so daß auch 'die Stege der Walzeisen schwächer ausgeführt und daher auch aus diesem Grunde die Röhrenreihen dichter gestellt werden können.
  • Eine Ausführungsform der neuen Wasserkammer ist- in Fig. i in Ansicht, teilweise aufgebrochen, dargestellt; Fig. 2 zeigt einen wagerechten Schnitt durch die Kammer.
  • Fig. 3 stellt die Kammer in größerem Maßstabe in einem abgebrochenen Teil im Schnitt und in der Ansicht dar, wozu Fig: q. einen wagerechten Schnitt zeigt.
  • Fig. 5 bis 7 zeigen in einem senkrechten Längsschnitt durch Kammern und Röhrenbündel, im wagerechten Querschnitt hierzu und in Vorderansicht eine andere Aüsführungsform der Wasserkammer.
  • In -bekannter Weise verbinden die geraden Wasserröhren i des Dampfkessels zwei gegenüberstehende Kammern 2 miteinander. Diese Kammern sind gemäß der Erfindung in der Weise hergestellt, daß die zur Aufnahme der Röhrenenden und der Reinigungspfropfen dienenden flachen Wände allein aus den Flanschen q. von im Querschnitt I-förmigen Walzeisen gebildet sind, welche mit ihren Stegen 3 gleichgerichtet aneinandergereiht sind. Demnach sind die Flanschen q. der Profileisen so breit gewalzt, daß, wie aus Fig. i ersichtlich, beiderseits der Stege 3 je eine Röhrenreihe eingewalzt werden kann. Nach zig. Ibis 4 sind zwischen je zwei 'benachbarte Flanschenpaäre der Profileisen bei 5 Wände 6 eingeschweißt, so daß dadurch Teilkammern gebildet sind. An den senkrechten Schmalseiten sind die Kammern durch Platten 7 abgeschlossen, welche, entsprechend den Zwischenplatten 6, mit den Kanten der außenliegenden I-Profileisenverschweißt sind. Oben und unten .sind die Kammern durch eingeschweißte Böden 8 und g geschlossen. In den oberen Boden g sind zweckmäßig gegenüber jedem der gebildeten senkrechten Teilkammern in bekannter Weise kurze Rohrstutzen io eingewalzt, die anderseits in dem Boden ii der bei derartigen Wasserröhrenkesseln üblichen Anschlußkammern 12 des Oberkessels 1.3 befestigt sind. .
  • Anstatt die I-Profileisen an den Kanten ihrer Flanschen zu einer gemeinsamen Wasserkammer zu verschweißen, kann man auch jedes einzelne I-Profileisen, wie in Fig. 5 bis 7 dargestellt, durch zwei mit den Rändern der Flanschen verschweißte Außenplatten zu einer selbständigen Kammer gestalten, welche zur Aufnahme von zwei. gleichlaufenden Röhrenreihen geeignet ist.

Claims (2)

  1. PATENT-ANsPRUcHE x. Kammer für Wasserröhrenkessel, welche durch' die Stege von im Querschnitt I- förmigen, mit den Flanschen dicht aneinanderschließenden Walzeisen versteift ist, . dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme der Röhrenenden und der Reinigungspfropfen dienenden flachen Wände der Wasserkammer allein aus den Flanschen.(4) der Profileisen dadurch gebildet sind, daß die benachbarten Flanschen an ihren Rändern miteinander verschweißt sind.
  2. 2. Kammer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Teilkammern durch . das Einschweißen von Wänden (6) zwischen je zwei benachbarte Flanschenpaare der Profileisen gebildet sind. -.
DE1914325960D 1914-03-11 1914-03-11 Kammer fuer Wasserroehrenkessel Expired DE325960C (de)

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