DE324909C - Anlage zum Einfuellen, Lagern und Abfuellen feuergefaehrlicher Fluessigkeiten - Google Patents

Anlage zum Einfuellen, Lagern und Abfuellen feuergefaehrlicher Fluessigkeiten

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DE324909C
DE324909C DE1912324909D DE324909DD DE324909C DE 324909 C DE324909 C DE 324909C DE 1912324909 D DE1912324909 D DE 1912324909D DE 324909D D DE324909D D DE 324909DD DE 324909 C DE324909 C DE 324909C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D7/00Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
    • B67D7/06Details or accessories
    • B67D7/32Arrangements of safety or warning devices; Means for preventing unauthorised delivery of liquid
    • B67D7/3245Arrangements of safety or warning devices; Means for preventing unauthorised delivery of liquid relating to the transfer method
    • B67D7/3263Arrangements of safety or warning devices; Means for preventing unauthorised delivery of liquid relating to the transfer method using a pressurised gas acting directly or indirectly on the bulk of the liquid to be transferred

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Anlage zum Einfüllen, Lagern und Abfüllen feuergefährlicher Flüssigkeiten. Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Einfüllen, Lagern und Abfüllen feuergefährlicher Flüssigkeiten, bei-: der im Kreislauf stets dieselbe Menge Neutralgas verwendet wird.
  • Gemäß der Erfindung sind eine Reihe Lagerbehälter außer mit einer absperrbaren Zapfleitung und einer absperrbaren Fülleitung für die feuergefährliche Flüssigkeit noch mit drei Schutzgasleitungen absperrbar verbunden, von denen zwei Leitungen unter Einschaltung einer Pumpe und eines oder mehrerer Druckgasbehälter zu einem Kreislauf vereinigt sind. Die dritte Gasleitung - die Ausgleichleitung -ist mit der zur Saugseite der Pumpe führenden Gasleitung verbunden in sie ist ein Ventil eingeschaltet, das beim Steigen des Drucks in der Gasausgleichsleitung über den Atmosphärendruck einen in die Stromzuführung des Antriebsmotors der Pumpe eingeschalteten Schalter so lange schließt, bis die Pumpe die überschüssige Gasmenge aus den Lagerbehältern durch die Ausgleichleitung hindurch abgesaugt und in einen der Druckgasbehälter gedrückt hat, während ein in die Saugleitung eingeschalteter Schalter die Stromzuführung zum Motor - der Pumpe so lange selbsttätig schließt, wie der Unterdruck in der Saugleitung ein festgesetztes hlaß überschreitet.
  • Dank -dieser Einrichtungen kann man dadurch, (laß man in den Lagerbehältern den Druck des Schutzgases unter den atmosphärischen herabsetzt, die aufzuspeichernde feuergefährliche Flüssigkeit in jene Lagerbehälter schaffen. Dadurch, !däß man das im Druckgasbehälter befindliche verdichtete Gas auf die feuergefährliche Flüssigkeit der Lagerbehälter einwirken läßt, kann man die Flüssigkeit aus diesen zum Ausfließen bringen.
  • Durch dieses Verfahren wird das in den Lagerbehältern befindliche Schutzgas unendlich oft wiederbenutzt und spielt nur die Rolle eines Schutzmittels. Die einzigen vorkominen.den Schutzgasverluste ergeben sich aus der Auflösung des Gases in der feuergefährlichen Flüssigkeit bei atmosphärischem Druck. Die Anlage setzt sich zusammen: i. aus einer Gruppe von Lagerbehältern i zur Aufspeicherung der feuergefährlichen Flüssigkeit, die im Grundriß der Fig. i dargestellt sind, aus einem oder mehreren zur Aufnahme des verdichteten Gases bestimmten Gasbehältern 2, in der Fig. ? im Aufriß dargestellt, 3. ans einem Verdichter 3, der von einem Elektromotor angetrieben wird, und aus Rohrleitungen und -.%Teßvorrichtungen, .die in folgender Weise betrieben werden: a) Leitungsnetz für die feuergefährliche Flüssigkeit: Eine gemeinschaftliche Fülleitung 5 führt die feuergefährliche Flüssigkeit aus Zisternenwagen in die Lagerbehälter i durch Vermittlung von Abzweigrohren 6, in denen sich Absperrmittel 7 befinden.
  • Andere Abzweigungen 8 mit Absperrhähnen g führen die Flüssigkeit in eine gemeinschaftliche Zapfleitung i o, die in ein mit einem Absperrventil i i ausgerüstetes Rohr mündet, das nach den Verbrauchsstellen o. dgl. führt. Auf jedem Lagerbehälter i befindet sich: ein Standglas 1z, das die Spiegelhöhe der Flüssigkeit im Lagerbehälter angibt, und ein den Druck anzeigendes Manometer 13.
  • b) Leitungsnetz für das Gas: Von jedem Lagerbehälter i geht ein Gasrohr 14 ab, das sich in drei Leitungen 15, 16 und 17 verzweigt, die mit den Absperrmitteln 18, i9 und 2o versehen sind. Diese Leitungen führen nach drei Rohren, nämlich einer Saugleitung 21, die dazu bestimmt ist, das Gas der Lagerbehälter i nach der Verdichtungspumpe 3 zu führen, die es nach den Gasbehältern 2 weiterbefördert. Die Zweigleitung i6 führt nach einer Druckleitung 22, die dazu bestimmt ist, das in den Gasbehältern 2 verdichtete Gas nach seiner Entspannung in einem Druckminderventil in den Lagerbehälter i zu schaffen. Die Zweigleitung 17 führt zu einer Ausgleichleitung 23, welche .die Aufgabe hat, in denjenigen Lagerbehältern, die augenblicklich nicht zum Entleeren oder Füllen verwendet werden, atmosphärischen Druck aufrechtzuerhalten. j Die Bedien- und Sicherheitsvorrichtungen werden auf folgende Weise betrieben: In einer mit .der Saugleitung 2 i in Verbindung stehenden Zweigleitung c ist ein Schalter 24 angeordnet, der den Stromkreis zu dein die Pumpe 3 antreibenden Motor 4 schließen und unterbrechen kann. Der Schalter 24 ist nämlich mit einem Kolben 25 verbunden, der durch eine Feder 26 von regelbarer Spannung in der Gleichgewichtslage erhalten und in solcher Weise eingestellt wird, daß der Strom zu dem Motor 4 geschlossen wird, sooft der Druck der Saugleitung 21 beispielsweise über o,8 Atmosphäre steigt; dagegen wird der Strom zum Motor 4 abgestellt, sobald der Druck wieder auf diese Spannung heruntergebracht ist.
  • Ein mit der Ausgleichleitung 23 in Verbindung stehender Schalter 27 schließt den Stromkreis Zum Motor :4, sooft der Druck in der Ausgleichleitung über den atmosphärischen steigt, und unterbricht ihn, sobald dieser Druckwiederhergestellt-ist. Dieser Schalter 27 besitzt die gleiche Einrichtung wie der Schalter 24.
  • Ein ausbalanciertes Sicherheitsventil 28 (Fig. 2 und 4), das in die nach dem Schal-, G ter 27 führende Abzweigleitung a eingeschaltet ist, ist dazu bestimmt, die Abzweigleitung a abzusperren, sooft im Lagerbehälter i i atmosphärischer Druck herrscht, und sie zu öffnen, sooft dieser Druck überschritten wird. Die Stange des Ventils 28 trägt einen in einem Zylinder 3o beweglichen Kolben 29, dem eine a einstellbare Feder 3 i das Gleichgewicht hält. Die Feder 3 1 wird in der Weise eingestellt, daß das weiter unten angegebene Ergebnis erzielt wird. Die Kammer des Zylinders 30, t in dem sich .der Kolben 29 bewegt, steht dauernd durch Oas Zweigrohr 33 mit der Ausgleichleitung 23 in Verbindung.
  • Die Wirkungsweise der Anlage ist folgende: Zuerst werde angenommen, alle Lagerbehälter i seien mehr oder weniger mit feuergefährlicher Flüssigkeit gefüllt, und man habe die Absicht, die Anlage in Ruhe zu belassen. Sämtliche Absperrmittel, mit Ausnahme der Absperrmittel 20, sind dann geschlossen. Folglich steht der Gasraum sämtlicher Lagerbehälter i durch die Ausgleichleitung 23 hindurch mit dem Zylinder 30 in Verbindung.
  • Nimmt man nun an, aus irgendeiner Ursache beginne der Drück in den Lagerbehältern i über den atmosphärischen zu steigen, so wird sogleich -das in die Zweigleitung a der Ausgleichleitung 23 eingeschaltete Sicherheitsventil 28 abwärts gedrückt. Infolgedessen überträgt sich der Druck auf das in der Zweigleitung a (Fig.. 2) befindliche Gas, der Schalter 27 wird niedergedrückt und schließt den Stromkreis zum Motor 4. Die Pumpe 3 setzt sich in Bewegung und saugt das Gas aus der Leitung 23 an, um es nach den Gasbehältern 2 zu fördern.
  • Sobald der Atmosphärendruck in den Lagerbehältern i wiederhergestellt ist, schließt sich unter der Einwirkung der Feder 3 1 das Ventil 28 und der Schalter 27 unterbricht den zum Motor 4 fließenden Strom; der Druck des die feuergefährliche Flüssigkeit in den Lagerbehältern schützenden Gases wird also stets der Atmosphärenspannung gleich erhalten.
  • Um aus einem der Lagerbehälter i feuergefährliche Flüssigkeit abzulassen., schließt man den Ausgleichhahn 2o dieses Lagerbehälters; man öffnet dann den zugehörigen Hahn 19, der aus der Druckleitung 22 das Preßgas eintreten läßt, und öffnet,den in der zugehörigen Leitung 8 befindlichenAbsperrhahn9. Schließlich erhält man, indem man auf den unter Federwirkung stehenden Hebel des Absperrmittels i i drückt, den Ablauf -.der feuergefährlichen Flüssigkeit aus dem Lagerbehälter nach der Verbrauchsstelle infolge des Druckes, den das Druckgas aus der Leitung 22 auf die Oberfläche der feuergefährlichen Flüssigkeit im Lagerbehälter ausübt.
  • Was die übrigen Lagerbehälter i anbelangt, so «-erden sie in der nämlichen Lage erhalten wie während der Ruhezeit der Anlage. Wenn in der Schutzgasatmosphäre eine Druckerhöhung entstehen sollte, so verschwindet diese sogleich infolge !der bereits erläuterten Einrichtung.
  • Sobald die Entleerung beendet ist, schließt man die Hähne 9 und i9 des betreffenden Lagerbehälters und öffnet dann wieder den Ausgleichhahn 2o. In diesem Augenblick verteilt sich der in dem ganz oder teilweise entleerten Lagerbehälter herrschende Überdruck in die Ausgleichleitung 23 und in den Gasraum der anderen Lagerbehälter; zugleich aber setzt sich der Motor 4 nebst der Pumpe 3 in Bewegung und stellt selbsttätig in ..der Ausgleichleitung 23 und allen Lagerbehältern den atmosphärischen Druck wieder her.
  • Will man in einem der Lagerbehälter Flüssigkeit aufspeichern, so schließt man den Ausgleichhahn 2o des betreffenden Lagerbehälters, öffnet den zur Saugleitung 21 führenden Hahn 18 und das Absperrmittel 7. In diesem Augenblick schließt der in die Zweigleitung c der Saugleitung 21 eingeschaltete Schalter 24 den Stromkreis zum Motor 4, da ja im Lagerbehälter atmosphärischer Druck vorhanden ist, also ein Druck, der mehr als o,8 Atmosphären beträgt. Der Motor 4, also auch die Pumpe 3, setzen sich in Bewegung und erzeugen im Lagerbehälter einen Unterdruck. Drückt man nun auf den Hebel des Hahnes 34., so wird ein Heber in Gang gesetzt, der in den zu entleerenden Zisternenwagen eintaucht und dessen Inhalt in den betreffenden Lagerbehälter 1 überführt. Der Entleerungsvorgang setzt sich durch einfache Heberung fort, indem die Pumpe 3 sich darauf beschränkt, eine Gasmenge aus dem Lagerbehälter wegzuschaffen, die der Menge der einfließenden feuergefährlichen Flüssigkeit gleich ist. Nach Beendigung dieses Vorganges schließt man die Hähne 7 und 18 und öffnet den Ausgleichhahn 2o.
  • Sollte während dieses Vorgangs in dem Gasraum "der übrigen Lagerbehälter, deren Ausgleichhähne äo allein offen stehen, aus irgendwelchen Gründen ein Überdruck zustande kommen, so öffnet sich das Sicherheitsventil 28; der Schalter 27 wird niedergedrückt und schließt den zuvor schon durch den-Schalter 24 geschlossenen Stromkreis zum Motor 4 nochmals. Die Druckpumpe saugt also, indem sie aus dem zu füllenden Lagerbehälter das Gas absaugt, zugleich aus den übrigen Lagerbehältern der Anlage das überschüssige, über Atmosphärendruck stehende Gas ab.
  • Sollte der zu füllende Lagerbehälter bereits gefüllt sein, bevor der Atmosphärendruck in den übrigen Lagerbehältern wiederhergestellt ist, so bleibt dennoch das Ventil 28 abgehoben. Der Schalter 27 hält also den Stromkreis zum Motor 4 noch geschlossen, auch nachdem der Schalter 24 ihn unterbrochen hat. Die Pumpe 3 dreht sich weiter, bis in den Lagerbehältern 1 der gesamten Anlage der Atmosphärendruck wiederhergestellt ist.
  • Es kommt .darauf an, j eglichen Lufteintritt in die Lagerbehälter 1 der Anlage zu vermeiden, wenn ein Zisternenwagen entleert worden ist. Zur Erzielung dieser Wirkung ist unmittelbar vor dem Hahn 34 der Heberleitung eine Sicherheitsvorrichtung 35 angeordnet, die in Fig. 3 in lotrechtem Schnitt dargestellt ist. Sie enthält einen Schwimmer 36, der, falls er völlig in die einfließende feuergefährliche Flüssigkeit untergetaucht ist, ein Ventil 37 von seinem Sitz abhebt, es aber sogleich wieder schließt, wenn ein Teil des Schwimmers 36 nicht mehr mit feuergefährlicher Flüssigkeit bedeckt ist.
  • Im Augenblick des Angehens des Hebers hebt der Arbeiter, der auf das Ventil 34 drückt, mit Hilfe eines Hebels 38 den Schwimmer 36 und das Ventil 37. Da der Heber augenblicklich angeht, ist der Schwimmer 36 sogleich vollständig von der einfließenden feuergefährlichen Flüssigkeit umgeben, hält also das Ventil 37 offen. Der Arbeiter läßt dann den Hebel 38 los. Sobald der Zisternenwagen leer ist, ist der Schwimmer 36 nicht mehr in feuergefährliche Flüssigkeit eingetaucht. Das unter Federdruck stehende Ventil 37 schließt augenblicklich die Zuleitung und verhindert so den Eintritt von Luft in die Fülleitung 5. Der durch die Stellung des Zeigers 39 und durch den Ventilschlag benachrichtigte Arbeiter gibt sofort den unter Federwirkung stehenden Hebel des Hahnes 34 frei; ein Glasfenster 40 gestattet ihm auch, sich davon zu überzeugen, daß der Füllvorgang beendigt ist.
  • Es ist zu beachten"daß bei keinem Vorgang das Schutzgas nach außen entleert wird; vielnrehrdurchläuft es einen geschlossenen Kreisprozeß und wird immer wieder verwendet.
  • Außerdem wirkt der mechanische und selbsttätige Teil der Anlage allein infolge Öffnensder an den Lagerbehältern angeordneten Hähne. Dieser Teil der Anlage kann daher in beliebiger Entfernung von den Lagerbehältern selbst angebracht sein und sogar jeglicher dauernden Überwachung entbehren, was sehr wichtig ist, wenn die aufzuspeichernden und- zu handhabenden Flüssigkeiten Kohlenwasserstoffe sind.
  • Die beschriebene Anlage ermöglicht auch die Wiedergewinnung der Dämpfe, die von der aufgespeicherten feuergefährlichen Flüssigkeit .an das Schutzgas abgegeben worden sind; diese Dämpfe schlagen sich im Gasbehälter z nieder, und ein Rohr 41 von geringem Durchmesser vermag diese Flüssigkeit in einen der Lagerbehälter der Anlage zurückzuführen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anlage zum Einfüllen, Lagern und Abfüllen feuergefährlicher Flüssigkeiten, bei der im Kreislauf stets dieselbe Menge Neutralgas verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Reihe Lagerbehälter (i) außer mit einer absperrbaren Zapfleitung (io) und einer absperrbaren Füllleitung (5) für die feuergefährliche Flüssigkeit noch mit drei Schutzgasleitungen (2z, :22, 23) absperrbar verbunden sind, von denen zwei Leitungen (2i, 22) unter Einschaltung einer Pumpe (3) und eines oder mehrerer Druckgasbehälter (2) - zii einem Kreislauf vereinigt sind, während die dritte Leitung (23) mit der zur Saugseite der Pumpe (3) führenden Leitung (-2i) verbunden ist und in sie ein Ventil (28) eingeschaltet ist, das beim Steigen des Drucks in der Ausgleichsleitun- (23) über den Atmosphärendruck einen in die Stromzuführung des Antriebsinotors (4) der Pumpe (3) eingeschalteten Schalter (-27) so lange schließt, bis die Ptunl)e (3) die überschüssige Gasmenge aus den Lagerbehältern (i) durch die Ausgleichleitung (23) hindurch abgesaugt und in den Druckgasbehälter (2) gedrückt hat, während ein in die Saugleitung (2i) eingeschalteter Schalter (24) die Stromzuführung zum Motor (.4) so lange selbsttätig schließt, wie der Unterdruck in der Sangleitung (2i) ein festgesetztes Nlaß überschreitet.
DE1912324909D 1912-03-02 1912-03-02 Anlage zum Einfuellen, Lagern und Abfuellen feuergefaehrlicher Fluessigkeiten Expired DE324909C (de)

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