DE320709C - Magnetelektrische Zuendvorrichtung - Google Patents

Magnetelektrische Zuendvorrichtung

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DE320709C DENDAT320709D DE320709DD DE320709C DE 320709 C DE320709 C DE 320709C DE NDAT320709 D DENDAT320709 D DE NDAT320709D DE 320709D D DE320709D D DE 320709DD DE 320709 C DE320709 C DE 320709C
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BBC Brown Boveri AG Germany
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K21/00Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
    • H02K21/38Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with rotating flux distributors, and armatures and magnets both stationary
    • H02K21/44Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with rotating flux distributors, and armatures and magnets both stationary with armature windings wound upon the magnets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Magnetelektrische Zündvorrichtung. Die Erfindung bezieht sich auf magnetelektrische Zündvorrichtungen, bei denen die Magnete feststehen und die Spule mit schwingendem Mittelstück im Hohlraum dieser Magnete mit quer zu ihren Flächen liegender Drehachse angeordnet ist, und besteht darin, daß die . Magnete ungleich lange Schenkel besitzen und an diesen die Pole so angebracht sind, daß - sie das umlaufende Zwischenstück von oben und unten umfassen. Das Zwischenstück besitzt Segmente aus lamelliertem. Eisen, die dazu dienen, die magnetischen Kraftlinien aus den Magnetpolen abwechselnd in der einen oder anderen Richtung in das Joch überzuleiten, welches feststehend, mit seiner Ebene senkrecht zur Drehachse des Apparates derart angeordnet ist, daß seine freien Enden den sich drehenden Teil von beiden Seiten umfassen und die Erregerspule zwischen den Magnetschenkeln Raum findet.
  • Die Anordnung der Teile der Zündvorrichtung in der angegebenen Weise sowie insbesondere - die Verwendung eines aufrechtstehenden Magneten bedingt eine wesentliche Verkürzung der Bauart gegenüber derjenigen. mit liegend angeordnetem drehbarem Magneten und infolgedessen eine außerordentlich gedrängte Bauart der ganzen Vorrichtung und ermöglicht außerdem die Vorteile einer leichten und zugänglichen Bauart sowie einer möglichst vollständigen dynamischen und magnetischen Auswuchtung.
  • In beispielsweiser Ausführungsform zeigt Fig. = die Vorrichtung im Längsschnitt durch die Achse, Fig. 2 im Querschnitt. Der Magnet M umfaßt mit seinem kürzeren SchenkelMl uud dem daran angesetzten Pol N von oben, mit seinem längeren Schenkel 1V12 und dem daran anschließenden Pol S von unten den auf die Welle A aufgesetzten, mit Segmenten F und G aus lamelliertem Eisen versehenen, in Kugellagern K gelagerten .drehbaren Teil. Die Enden Hl und H2 des Eisenjoches H dagegen umschließen diesen Teil von der Seite. Das Joch trägt die Erregerspule ,% und ist so angeordnet, daß seine Ebene senkrecht zur Drehachse der Vorrichtung liegt und die Spule in dem Raum zwischen den Magnetschenkeln liegt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: -Magnetelektrische Zündvorrichtung mit im Zwischenraum der Magnetschenkel feststehend angeordneter Spule, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete-(M) ungleich lange Schenkel - (KZ, M2) besitzen und an diesen die Pole (N, S) so angebracht sind, daß sie das umlaufende Zwischenstück (G) von oben und unten umfassen.
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