DE320657C - Vorrichtung zum Loesen und Entfernen von zwischen den Schneidzaehnen haftenden Materialspaenen bei Kaltsaegen, Fraesern und aehnlich gezahnten Schneidwerkzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum Loesen und Entfernen von zwischen den Schneidzaehnen haftenden Materialspaenen bei Kaltsaegen, Fraesern und aehnlich gezahnten Schneidwerkzeugen

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DE320657C
DE320657C DE1918320657D DE320657DD DE320657C DE 320657 C DE320657 C DE 320657C DE 1918320657 D DE1918320657 D DE 1918320657D DE 320657D D DE320657D D DE 320657DD DE 320657 C DE320657 C DE 320657C
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Germany
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loosening
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removing material
material chips
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D59/00Accessories specially designed for sawing machines or sawing devices
    • B23D59/006Accessories specially designed for sawing machines or sawing devices for removing or collecting chips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/02Devices for removing scrap from the cutting teeth of circular or non-circular cutters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

Beim Sägen insbesondere von weichem Eisen oder anderem weichen Metall mit der Kaltsäge setzen sich die Späne in den Zahnlücken so fest, daß sie kaum zu entfernen sind und daß dann beim Weiterarbeiten die Zähne ausbrechen oder die Säge sonstwie beschädigt wird. Man hat diesen Übelstand schon auf verschiedene Weise zu beiseitigen gesucht, aber ohne genügenden Erfolg, und
Ό es ist vorgekommen, daß das Sägeblatt durch die Reinigungsvorrichtung selbst beschädigt wurde.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Lösen und Entfernen der zwischen den Zähnen haftengebliebenen Werkstoffspäne bei Kaltsägen, Fräsern und ähnlichen Schneidwerkzeugen während des Arbeitens, die ebenso einfach ist, wie sie vorteilhaft und sicher arbeitet.
Es sind Vorrichtungen bekanntgeworden, bei denen mittels eines kleinen Zahnrades, dessen Achse parallel zur Achse der Kreissäge derart gelagert ist, daß die Zähne beider während des Betriebs ineinander greifen, die Späne aus den Zahnlücken herausgedrückt werden sollen. Da sich aber die Zähne des kleinen Rades in der Ebene des Kreissägenblattes bewegen, drücken sie die Späne gegen die Rücken der Sägenzähne, so daß ein Entfernen der namentlich im Winkel der Zahnlücken haftenden Späne nur unvollkommen gelingt.
Durch die Erfindung wird dieser Nachteil beseitigt, denn die neue Vorrichtung arbeitet so, daß das kleine Zahnrad zum Entfernen der Späne ungefähr, winkelrecht zur Bewegungsebene des Werkzeugs gelagert ist, so daß die Späne seitlich aus den Zahnlücken des Werkzeugs herausgedrückt werden. Dadurch ist ein sicheres Entfernen selbst sehr j festsitzender Späne gewährleistet.
Die Zeichnung stellt schematisch in Fig. 1 eine Seitenansicht und in Fig. 2 eine Drauf- ! sieht dar. Die Zähne ζ des Rädchens a j schieben sich bei der ihnen durch die Sägezähne erteilten Drehung an der Schneidkante nach auswärts und nehmen die Späne mit. Da die Drehung des Rädchens infolge der schnellen Bewegung der Säge ebenfalls sehr sehnen ist, so werden die Späne rasch abgeschleudert und die Sägezähne sind dann vollkommen von Spänen frei. Da es vorkommen könnte, daß ein Zahn des Rädchens durch irgendwelchen Umstand oder Zufall an den Sägezahn stößt, so soll die Achse, auf der sich das Rädchen dreht, beweglich gelagert und in bekannter Weise durch eine Feder gegen die Säge bis zu einem Anschlag gedrückt oder gezogen werden, so daß das Rädchen nötigenfalls . zurückweichen kann. Das Rädchen könnte auch noch mit ein oder mehreren Bürsten o. dgl. verbunden sein, welche die Zahnlücken bei der Bewegnng ausbürsten.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum Lösen und Entfernen von zwischen den Schneidzähnen haftenden Werkstoffspänen bei Kaltsägen, Frä-
    sern und ähnlich gezahnten Schneidwerk- ebene des Schneidwerkzeugs angeordnet
    zeugen durch ein von den Zähnen des ist und infolgedessen bei dem Eingriff
    Schneidwerkzeuges angetriebenes gezahntes seiner Zähne (z) in die Zähne (S) des
    Rädchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidwerkzeuges, die Späne seitwärts
    gezahnte Rädchen («) winkelig zur Dreh- aus den Zahnlücken drängt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GUi'd'CKT IN DEI) REKHSDRt CK-fi
DE1918320657D 1918-05-26 1918-05-26 Vorrichtung zum Loesen und Entfernen von zwischen den Schneidzaehnen haftenden Materialspaenen bei Kaltsaegen, Fraesern und aehnlich gezahnten Schneidwerkzeugen Expired DE320657C (de)

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DE1918320657D Expired DE320657C (de) 1918-05-26 1918-05-26 Vorrichtung zum Loesen und Entfernen von zwischen den Schneidzaehnen haftenden Materialspaenen bei Kaltsaegen, Fraesern und aehnlich gezahnten Schneidwerkzeugen

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DE (1) DE320657C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20200376619A1 (en) * 2019-05-31 2020-12-03 United Technologies Corporation Chip evacuator tool

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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