DE320187C - Stockwerkseinstellung mit Notausschalter fuer Aufzuege - Google Patents
Stockwerkseinstellung mit Notausschalter fuer AufzuegeInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B1/00—Control systems of elevators in general
- B66B1/34—Details, e.g. call counting devices, data transmission from car to control system, devices giving information to the control system
- B66B1/46—Adaptations of switches or switchgear
- B66B1/48—Adaptations of mechanically-operated limit switches
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Description
- Stockwerkseinstellung mit Notausschalter für Aufzüge. Die Erfindung betrifft eine Stockwerkseinstellvorrichtung für Aufzüge, bei welcher d_e Ausschaltung des Stromschalters durch Je Windentrommel selbst erfolgt, wenn der Fahrstuhl -an das Ende des durch die jeweilige Einstellung gegebenen Hubes gelangt ist. Der Eifindung gemäß erfolgt die Ausschaltung mit Hilfe einer von der Windenwelle angetriebenen, auf einer feststehenden Spindel wandernden Hülse und einer auf derselben Spindel gleitbaren, durch die Stockwerkseinstellung vor Beginn der Bewegung verschobenen, auf den Stromausschalter wirkenden Trommel, welche am Hubende der wandernden Hülse von dieser mitgenommen wird.
- In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes schematisch in ve_schiedenen Stellungen dargestellt, und zwar zeigt Fig. x den Endausschalter in der Anfangsstellung samt der den verschiedenen Einstellungen entsprechenden Skala, Fig. a in der Einstellung auf Auffahrt in den dritten Stock, Fig. 3 die Stellung nach Beendigung dieser Auffahrt, Fig. .1 nach Auffahrt in den dritten Stock, eingestellt auf Abfahrt zum Erdgeschoß, Fig. 5 die Endstellung im Erdgeschoß nach Beendigung der Abfahrt.
- Eine auf der feststehenden Schraubenspindel a mit Mutterführung geleitete Hülse n trägt an dem, einen Ende ein Zahnrad t, an dem anderen einen Flansch u: Zahnrad und Flansch sind an den einander zugekehrten Seiten 'mit Kupplungsteilen 1t bzw. y versehen. Auf derselben Spindel a ist eine die Hülse n umfassend Trommel P verschiebbar geführt, welche an dem einen Ende ein Kettenrad v und an dem anderen einen die Hülset umfassenden Flansch trägt. Dieser Flansch ist zu beiden Seiten mit Kupplungsteilen k bzw. x versehen, die derart angeordnet sind, daß der Kupplungsteil k in den Teil h und der Kupplungsteil x in den Teil y eingreifen kann. Nebst dem Zahnrad v trägt die Trommel p noch ein an einem Längskeil i derselben verschiebbares Kettenrad in, welches durch eine geeignete Führung stets in derselben senkrechten Ebene gehalten wird und durch eine endlose Kette mit einem auf den Stromunterbrecher wirkenden Kettenrade verbunden ist. Das auf der Trommel p starr sitzende Rad v dient dazu, die Trommel P und damit das Kettenrad m von entfernter Stelle aus verdrehen zu können.
- Das auf der Spindel a geleitete Zahnrad t steht mit einem breiten, auf die Windenwelle r aufgekeilten Ritzel o in Eingriff, wodurch das Rad t nebst der Hülse zt bei Umlauf der Windentrommel nicht nur verdreht, sondern auf der feststehenden Schraubenspindel a entlang auch seitlich verschoben wird.
- Zur Einstellung des Ausschalters auf ein bestimmtes Stockwerk wird die die beiden Kettenräder na, v tragende Trommel P durch eine (nicht dargestellte) Stellvorrichtung vom Führerstand aus längs der Spindel a verschoben. Zwecks Auffahrt in die verschiedenen Stockwerke 1, 2, 3 hat die Verschiebung der Trommel P derart zu erfolgen, daß die Mittelebene A -A des.starr mit ihr verbundenen Kettenrades v mit den sinngle'ch bezeichneten Teilstrichen 1, 2, 3 der oberhalb der Fig. i eingezeichneten mit »auf« bezeichneten Teilung zusammenfällt. Zur Abfahrt in das Erdgeschoß oder in ein beliebiges Stockwerk ist diese Ebene A-A derart einzustellen, daß sie mit den entsprechend bezeichneten Teilstrichen P, 1, 2 der Teilung »ab« zusammenfällt.
- Wird die Trommel p aus der Stellun Fig. i, in welcher die Kupplungsteile la, k in Eingriff . sind, im Sinne des Pfeiles i um die Entfernungen o-1, 0-2, 0-3 nach rechts verschoben, so wird die bei Auffahrt des Fahrstuhles gleichfalls in diesem Sinne bewegte Hülse n nach-Beendigung des eingestellten Hubes durch Eingriff der Kupplungsteile 1a, 1z die Trommel erfassen und hierdurch dem Kettenrade in eine die Stromabstellung bewirkende Verdrehung erteilen (Fig. 3).
- Bei Abwärtslauf des Fahrstuhles wird das Rad t im entgegengesetzt geric"teten Sinne (Pfeil 2) gedreht. Das Mitnehmen der Trommel P findet bei dieser Bewegung durch die Kupplungsteile x, y statt.
Claims (2)
- PATENT-ANsPRÜcHE: i. Stockwerk-einstellung mit Notausschalter für Aufzüge, gekennzeichnet durch die Anordnung einer von der Windenwelle (y) angetriebenen, auf einer feststehenden Schraubenspindel (a) wandernden Hülse (n) und einer auf derselben Spindel (a) verschiebbaren, durch die Stockwerkseinstellung vor Beginn der Bewegung zu verstellenden, auf den Stromausschalter wirkenden Trommel (P), welche am Hubende der wandernden Hülse (n) von dieser mitgenommen wird.
- 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (n) sowie Trommel (p) mit nach beiden Bewegungsrichtungen wirkenden Kupplungsteilen (lt, y bzw. k, x) versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE320187T | 1918-08-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE320187C true DE320187C (de) | 1920-04-12 |
Family
ID=6153612
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1918320187D Expired DE320187C (de) | 1918-08-15 | 1918-08-15 | Stockwerkseinstellung mit Notausschalter fuer Aufzuege |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE320187C (de) |
-
1918
- 1918-08-15 DE DE1918320187D patent/DE320187C/de not_active Expired
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