DE3201737C2 - Trennvorrichtung für die Fadenkette einer Überwendlich- oder Kettenstich-Nähmaschine - Google Patents
Trennvorrichtung für die Fadenkette einer Überwendlich- oder Kettenstich-NähmaschineInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Fadenabschneidvorrichtung für Nähmaschinen, insbesondere Kettenstich-Nähmaschinen. Die Vorrichtung weist ein rundes oder polygonales Scheibermesser (16, 26) auf, das in einem flachen, den Fadenabzugskanal (11) aufweisenden Gehäuse (10) gelagert ist und entweder als in den Fadenabzugskanal (11) eingreifendes, mit einem stationären Gegenmesser (13) zusammenwirkendes Rotationsmesser oder als ein aus einer Ruhestellung außerhalb des Fadenabzugskanals (11) in den Fadenabzugskanal zum Schneiden einschwenkbares Wendeschneidmesser (26) ausgebildet ist. Mittels einer zugeordneten Steuereinrichtung (25) können der Antrieb des Scheibenmessers (16, 26) und die Unterdruckbildung im Fadenabzugskanal (11) intermittierend und in Abhängigkeit vom Auftreten einer abzuschneidenden Naht betätigt werden.
Description
Die Erfindung betrifft eine Trennvorrichtung für die Fadenkette einer Überwendlich- oder Kettenstich-Nähmaschine
mit den im Oberbegriff des Patentanspruches 1 aufgeführten Merkmalen.
Eine Trennvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 ist durch die DE-OS 28 35 994 bekannt.
Dort bildet eine öffnung in einem Plattenelement eine Scherklinge, mit welcher eine hin- und herbewegbare
Klinge, die an einem absenkbaren Gleitblock befestigt ist. zusammenwirkt. Die Fadenkette wird dabei in
die öffnung des Plattenelementes eingesaugt. Die Trennvorrichtung ist voluminös und erfordert einen re- b5
lativ großen Einbauraum, so daß sie bei der Konstruktion
des Nähbereichs der Nähmaschine berücksichtigt werden muß. Ein nachträgliches Anbringen einer solchen
Trennvorrichtung macht Schwierigkeiten und begrenzt den Einsatzbereich der Nähmaschine. Ein weiterer
Nachteil besteht darin, daß bei der hin- und herbewegten Schneidklinge immer der gleiche Klingenbereich
den Schneidvorgang ausübt, so daß die Schneidklinge relativ häufig zum Nachschärfen ausgebaut oder
durch eine neue Schneidklinge ersetzt werden rr.uß, da sonst die Gefahr besteht, daß sich der abzuschneidende
Faden in der Schneidvorrichtung verklemmt.
Bei einer Trennvorrichtung nach der DE-AS 24 12 989 ist zwar ein auf einer Welle hin- und herverschwenkbar
befestigtes Schneidmesser vorgesehen, wobei diese Welle mit einer Antriebswelle der Nähmaschine
gekoppelt ist. Doch auch bei dieser Trennvorrichtung kommen immer die gleichen Schneidkantenbereiche
des verschwenkbaren Messers zum Einsatz, so daß auch hier der vorstehend erwähnte Nachteil des raschen
Stumpfwerdens der Schneide und das Erfordernis eines Auswechselns und Nachschärfens der Schneide auftreten.
Außerdem ist die Schneidbewegung von der Drehzahl der Nähmaschine abhängig und dadurch von vornherein
störanfällig, weil bei langsam laufender Maschine ein einwandfreier Schnitt der Schneidvorrichtung nicht
mehr gewährleistet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Trennvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen,
die ohne Teileaustausch eine höhere Standzeit gestattet und leicht ausbaubar ist.
Die gestellte Aufgabe wird mit einer Trennvorrichtung mit wahlweise den kennzeichnenden Merkmalen
der Patentansprüche 1 oder 3 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen dieser Lösungen ergeben sich durch die in
den Patentansprüchen 2 und 4—6 ausgeführten Merkmalen.
Die Trennvorrichtung gemäß der Erfindung hat den Vorteil, daß sie sich mit wenigen Einzelteilen platzsparend
fertigen und leicht warten läßt. Dadurch läßt sich diese Trennvorrichtung nachträglich praktisch an jede
Überwendlich- oder Kettenstich-Nähmaschine handelsüblicher Bauart anbringen. Die Trennvorrichtung hat
außerdem den Vorteil, daß sich das scheibenförmige Schneidmesser mit einem einfachen Antriebsmechanismus
betätigen läßt. Das runde oder polygonale Scheibenmesser kommt bei seinem Einsatz als Rotationsmeser
über seinen gesamten Umfang an jeweils durch den Zufall bestimmten Stellen zum Einsatz, so daß die lange
Umfangsschneide gleichmäßig abgenutzt wird und erst nach einer langen Standzeit nachgeschliffen werden
muß. Beim Einsatz des runden oder polygonalen Scheibenmessers als Schwenkmesser läßt es sich, sobald sein
im Einsatz befindlicher Schneidenbereich stumpf zu werden droht, mit wenigen Handgriffen lösen und um
einen Winkelbetrag gedreht neu einsetzen, so daß ein neuer Umfangsbereich des Scheibenmessers als
Schneidbereich wirksam wird. Erst wenn alle Umfangsbereiche abgenutzt sind, muß das Schneidmesser ausgewechselt
und nachgeschärft werden.
Der Einsatz der Trennvorrichtung läßt sich leicht steuern, wobei die Unterdruckbildung im Fadenabzugskanal
synchron mit dem Antrieb des Schneidmessers gekoppelt sein kann. Die Schnittgeschwindigkeit ist immer
gleich und unabhängig von der augenblicklichen Betriebsgeschwindigkeit der Nähmaschine, wodurch ein
sicheres Abschneiden einer Fadenkette garantiert ist. Ein weiterer Vorteil bestellt darin, daß sich die Trennvorrichtung
sowohl in eingebautem Zustand als auch in ausgebautem Zustand auf Funktion prüfen läßt.
Nachfolgend werden zwei Ausfuhrungsbeispiele ei-
32 Ol
ner erfindungsgemäß ausgebildeten Trennvorrichtung anhand der Zeichnungen näher erläutert Im einzelnen
zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf die Trennvorrichtung bei abgenommenem stationären Gegenmesst r;
F i g. 2 eine Seitenansicht der Trennvorrichtung, teilweise
im Schnitt entlang der Linie H-II in F i g. 1:
F i g. 3 einen Teilschnitt durch die Trennvorrichtung entlang der Linie IH-IH in F i g. 1;
Fig.4 eine der Fig. 1 entsprechende Draufsicht auf
eine andere Ausführungsform einer Trennvorrichtung;
F i g. 5 eine Seitenansicht der Trennvorrichtung nach
Fig.4, teilweise im Schnitt entlang der Linie V-V in
Fig. 4;
Fig.6 einen Teilschnitt durch die Trennvorrichtung entlang der Linie VI-VI ir. F i g. 4.
Die Trennvorrichtung nach den F i g. 1 bis 3 besteht aus einem flachen, quaderförmigen Gehäuse 10, in welchem
der Fadenabzugskanal 11 ausgebildet ist. Am einen, den Nähwerkzeugen der nicht dargestellten Nähmaschine
zugekehrten Ende des Gehäuses 10 ist es mit einer den Fadenabzugskanal 11 freigebenden öffnung
12 versehen, in welche eine das stationäre Gegenmesser bildende Deckelplatte 13 einsetzbar und an den in
F i g. 1 mit Kreuzen gekennzeichneten Stellen 14 mittels Senkschrauben befestigbar ist. In diese Deckelplatte 13
ist ein in F i g. 1 angedeuteter Einzugsschlitz 15 für den abzuschneidenden Faden ausgebildet, und die Deckelplatte bildet in diesem Fadeneinzugsbereich am Rand
des Einzugsschlitzes 15 das stationäre Gegenmesser der Trennvorrichtung, das mit einem rotierenden runden
Scheibenmesser 16 zusammenwirkt. Das Scheibenmesser ist gemäß F i g. 1 und 3 mit einem koaxialen Zahnritzel
17 verbunden, und ihr gemeinsamer Achsbolzen 18 ist einerseits in einer Lagerbohrung des Gehäuses 10
und anderseits in einer aus F i g. 2 ersichtlichen Lagerbohrung 19 in der das Obermesser bildenden Deckelplatte 13 gelagert. Das Scheibenmesser 16 ist in nicht
dargestellter Weise federnd so gelagert, daß es unter Federdruck gegen die das Obermesser bildende Deckel- -to
platte 13 gedruckt wird. Das federnde Andrücken des Scheibenmessers 16 kann durch eine koaxiale Schraubenfeder,
die zwischen dem Gehäuse 10 und dem Antriebsritzel 17 eingespannt ist, bewirkt werden.
An seinem von den Nähwerkzeugen der nicht dargestellten Nähmaschine abgewandten Ende ist das Gehäuse
10 mit einem schräg angesetzten Rohrstutzen 20 versehen, in welchen der Fadenabzugskanal 11 mündet und
auf welchen das Ende eines nicht dargestellten Schlauches aufsteckbar ist, der zu einer ebenfalls nicht dargestellten
Unterdruckquelle führt. An diesem Ende ist am Gehäuse 10 an seiner Unterseite ein Elektrogetriebemotor
21 angeflanscht, dessen Abtriebswelle 22 ins Innere des Gehäuses 10 ragt und dort mit einem Antriebsritzel 23 besetzt ist, das auf der gleichen Höhe wie das
mit dem Scheibenmesser 16 verbundene Ritzel 17 liegt. Das Antriebsritzel 23 des Elektrogetriebemotors 21
treibt über einen endlosen Zahnriemen 24 das Ritzel 17 des Scheibenmessers 16 an. Der Elektrogetriebemotor
21 wird über eine in F i g. 2 mit strichpunktierten Linien angedeutete Steuereinrichtung 25 geschaltet und mit
Strom versorgt.
Das rotierende Scheibenmesser 16 wird mittels der Steuereinrichtung 25 nur angetrieben, wenn ein im Nähbereich
der Nähmaschine angeordneter, nicht dargestellter
Fühler dieser Steuereinrichtung das Auftreten einer freiliegenden Fadenkette anzeigt, die durch den
Einzuesschlitz 15 des stationären Gegenmessers hindurch
in den Fadenabzugskanal Ii eingesaugt wird. Die das stationäre Gegenmesser bildende Deckelplatte 13
ist mit ihren Befestigungsorganen so ausgebildet, daß sie eine Einstellung des Gegenmessers gegenüber dem
angetriebener. Scheibenmesser 16 erlaubt. Durch die lange, sich über den gesamten Scheibenumfang erstrekkende
Schneidkante hat das rotierende Scheibenmesser 16 eine hohe Standzeit.
Die F i g. 4 bis 6 zeigen ein Ausführungsbeispiel einer
Trennvorrichtung, deren äußere Abmessungen genau die gleichen sind wie bei dem Ausführungsbeispiel nach
den F i g. 1 bis 3. Auch dort sind am flachen quaderförmigen Gehäuse 10' ein Anschlußrohrstutzen 20' angeordnet
und ein Elektrogetriebemotor 21' angeflanscht. Die eine Öffnung 12' des Gehäuses 10' verschließende
Deckelplatte 13' ist ebenfalls als Gegenmesser ausgebildet und mit einem in Fig.4 angedeuteten Fadeneinzugsschlitz
15' versehen. Das angetriebene Schneidmesser ist als Scheibenmesser 26 ausgebildet, das aber im
Gegensatz zum Ausführungsbeispiel nach den F i g. 1 bis 3 nicht als rotierendes Messer gelagert ist, sondern
aus einer in F i g. 4 mit strichpunktierten Linien eingezeichneten Ruhestellung 26', in welcher es außerhalb
des Fadenabzugskanals 11' liegt, in eine mit ausgezogenen Linien dargestellte Schneidstellung in den Fadenabzugskanal
hinein und wieder zurück verschwenkbar ist Zu diesem Zweck ist das Scheibenmesser 26 mit fünf,
über seinen Umfang gleichmäßig verteilten, den gleichen Achsabstand aufweisenden Durchgangsbohrungen
27 versehen. In eine dieser exzentrischen Durchgangsbohrungen 27 ragt ein im Gehäuse 10' befestigter
Lagerzapfen 28, während in eine benachbarte Durchgangsbohrung 27 ein Kupplungszapfen 29 einer im Innern
des Gehäuses 10' angeordneten Hubstange 30 ragt, deren anderes Ende mit dem Kurbelzapfen 31 einer im
Innern des Gehäuses 10' auf der Abtriebswelle 22' des Elektrogetriebemotors 21' befestigten Kurbelscheibe
32 gekoppelt ist. Unter dem Einfluß der hin- und hergehenden Längsbewegung der Hubstange 30 wird so das
Scheibenmesser 26 um den stationären Lagerzapfen 28 abwechselnd in den Fadenabzugskanal 11' hinein und
wieder zurückverschwenkt. Dabei wirkt das Scheibenmesser 26 mit der als Gegenmesser ausgebildeten Dekkelplattc
13' zusammen, gegen welche das Scheibenmesser 26 durch eine am besten aus F i g. 6 ersichtliche,
im Gehäuse 10' gelagerte und unter der Vorspannung einer Feder 33 stehende Kugel 34 gedruckt wird.
Nach Abnahme der Deckelplatte 13' läßt sich das Scheibenmesser 26 aus dem Lagerzapfen 28 und dem
Kupplungszapfen 29 lösen, um einen durch die Anzahl der Durchgangsbohrungen 27 bestimmten Winkel drehen
und wieder in die Zapfen 28 und 29 einsetzen, wodurch dann ein anderer Umfangsbereich des Scheibenmessers
26 als Schnittkante wirksam wird.
Anstelle eines Elektrogetriebemotors 2V kann in beiden Ausführungsfällen auch ein druckluftbetriebener
Motor oder ein hydraulischer Motor verwendet werden, der einen Antrieb bildet, der unabhängig von der jeweiligen
Betriebsgeschwindigkeit der zugehörigen Nähmaschine arbeitet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Trennvorrichtung für die Fadenkette einer Überwendlich- oder Kettenstich-Nähmaschine, mit s
einem in einem Fadenabzugskanal befindlichen Schneidmesser, das mit einem stationären Gegenmesser
zusammenwirkt, sowie einem durch eine Steuereinrichtung beeinflußbaren Antrieb für das
Schneidmesser, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidmesser (16) eine im wesentlichen
scheibenartige Ausbildung hat, daß der Antrieb ein Elektrogetriebemotor (21) ist, von dessen Antriebsritzel (23) aus über einen Zahnriemen (24) ein Antriebsritzel
(17) des Schneidmessers(16) angetrieben is ist, und daß die Antriebsteile (17, 23, 24) in einem
flachen, den Fadenabzugskanal (11) bildenden Gehäuse
(10) untergebracht sind.
2. Trennvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidmesser (16) in Axialrichtung
verschiebbar und unter Federvorspannung gegen das stationäre Gegenmesser (13) gelagert ist.
3. Trennvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schneidmesser (26) eine im wesentlichen scheibenartige Ausbildung hat, daß über den Antrieb (Antriebsmotor
2Γ) über eine Hubstange (30) dem Schneidmesser (26) durch Lagerung auf einer exzentrischen
Achse (Lagerzapfen 28) eine Schwenkbewegung in den Fadenabzugskanal (11') hinein und
zurück erteilt wird, und daß die Antriebsteile (28,30) in einem flachen, zugleich den Fadenabzugskanal
(1Γ) bildenden Gehäuse (10') untergebrachl sind.
4. Trennvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schneidmesser (26) mehrere, über seinen Umfang gleichmäßig verteilte Bohrungen
(27) mit gleichem Achsabstand aufweist, v/obei in eine der Bohrungen (27) ein am Gehäuse (10')
stationärer Lagerzapfen (28) und in eine andere Bohrung (27) ein Kupplungszapfen (29) der Hubstange
(30) eingreifen.
5. Trennvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß gegen die Rückseite des
Schneidmessers (26) mindestens eine im Gehäuse (10') federbelastet gelagerte Kugel (34) anliegt.
6. Trennvorrichtung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß im flachen Gehäuse (10,
10') das stationäre Gegenmesser (13, 13') al:> abnehmbare Deckelplatte ausgebildet ist.
50
Priority Applications (3)
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| DE3201737A DE3201737C2 (de) | 1982-01-21 | 1982-01-21 | Trennvorrichtung für die Fadenkette einer Überwendlich- oder Kettenstich-Nähmaschine |
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Family Applications (1)
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