DE319842C - Gashahn - Google Patents

Gashahn

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Publication number
DE319842C
DE319842C DE1918319842D DE319842DD DE319842C DE 319842 C DE319842 C DE 319842C DE 1918319842 D DE1918319842 D DE 1918319842D DE 319842D D DE319842D D DE 319842DD DE 319842 C DE319842 C DE 319842C
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DE
Germany
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pin
tap
disc
gas
gas tap
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Expired
Application number
DE1918319842D
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English (en)
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VER FABRIKEN C MAQUET GmbH
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VER FABRIKEN C MAQUET GmbH
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K5/00Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary
    • F16K5/08Details
    • F16K5/10Means for additional adjustment of the rate of flow
    • F16K5/103Means for additional adjustment of the rate of flow specially adapted for gas valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

Gashahn.
Die Erfindung betrifft einen Gashahn, ,| dessen Stellung durch einen federnden Stift \ beeinflußt wird. Ein derartiger Hahn ist zwar ■ bereits bekannt, jedoch kann der federnde \ Stift bei letzterem durch einen kräftigen Zug : am Hahnhebel aus seiner Läge gedrängt wer- \ den, so daß der Hahn noch weiter gedreht werden kann. Es bildet der Sperrstift bei dieser älteren Einrichtung somit keine Sicherung für die jeweilige Stellung des Hahnes. Diese Sicherung wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß der Sperrstift in Öffnungen einer Stellscheibe einschnappt, welche mit dem Hahnküken verbunden ist, so daß der Hahn erst dann weitergedreht werden kann, wenn der Sperrstift von Hand niedergedrückt ist.
In der Zeichnung ist der Gashahn dargestellt, und zwar zeigt: '
Fig. ι eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 eine Rückansicht des Hahnes, während
Fig. 3 die zu Fig. 1 gehörige Draufsicht
widergibt. '
Seitlich des Gehäuses G eines Mehrweg- :
hatihes befindet sich in einem Ansatz des Ge- j häuses ein federnder Stift F1 welcher durch i
Öffnungen einer auf dem Hahnküken H ange- | brachten Stellscheibe S hindurchtreten kann. Ein BundiV kurz vor dem oberen Ende des ' Stiftes F verhindert ein zu weites Hindurch- | treten durch die Scheibe 5". Die Öffnungen in der Scheibe entsprechen den verschiedenen !
Stellungen des Hahnes, durch die die Gaszufuhr beliebig geregelt und zur Zünd- und Hauptfiamme geleitet werden kann. Damit die Stellscheibe S zunächst nur zwischen den Zeigermarken »Zu« und »Zünden« gedreht werden kann, hat sie auf der Unterseite eine Rast R1 die sich bei Drehung der Scheibe 5 gegen den Bund N des seitlich im Hahngehäuse G angebrachten Federstiftes F legt (Fig. 1). In dieser Stellung der Scheibe 5 kann Gas nur durch die Zündleitung Z entweichen. Will man darauf den Brenner zur Entzündung bringen, so muß man den Federstift F von Hand niederdrücken, damit die Rasti? über den BundiV hinweggleitet. Nun kann man die Scheibe 5" weiterdrehen, bis die gewünschte Flammengröße erreicht ist. Beim Rückwärtsdrehen der Stellscheibe 5" in die Schlußstellung des Hahnes gleitet die Rasti? über den BundiV des StiftesF hinweg, da sie auf ihrer Rückseite keilförmig gestaltet ist. Es ist daher ein Niederdrücken des Federstiftes F von Hand beim Schließen des Hahnes nicht notwendig.
Z bezeichnet die vom Hahnküken ausgehende und zur Hauptflamme führende Zündleitung, während O dtie Anschlußleitung des Hahnes an das Gasrohrnetz und P die zum Hauptbrenner führende Zweigleitung angibt.
Die Zündflamme brennt so lange, als noch ein Gasbrenner brennt und erlischt erst, wenn die Stellscheibe S auf die Marke »Zu« eingestellt wird.

Claims (1)

  1. ; gekennzeichnet, daß dfer Sperrstift (F) in
    Patent-Anspruch: Öffnungen . einer Stellscheibe (S) ein-
    ! schnappt, so daß der Hahn erst weiterge-
    Gashahn, dessen Stellung durch einen ι dreht werden kann, nachdem der Sperr-
    federnden Stift beeinflußt wird, dadurch ·{ stift von Hand niedergedrückt ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    BOIUN. OEDIiUCKX IN DER RElCHSDUUCKEItEI.
DE1918319842D 1918-01-30 1918-01-30 Gashahn Expired DE319842C (de)

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DE319842T 1918-01-30

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DE319842C true DE319842C (de) 1920-04-03

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DE1918319842D Expired DE319842C (de) 1918-01-30 1918-01-30 Gashahn

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DE (1) DE319842C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1047733B (de) * 1952-05-12 1958-12-31 Bronswerk Nv Haupt- und Zuendhahn fuer Gasheizoefen od. dgl.
DE1103261B (de) * 1955-06-30 1961-03-30 Heinz H F Kurz Dr Einstellglied fuer Gasverbraucher

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1047733B (de) * 1952-05-12 1958-12-31 Bronswerk Nv Haupt- und Zuendhahn fuer Gasheizoefen od. dgl.
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