DE315913C - - Google Patents
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- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B70/00—Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
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- B31B70/00—Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
- B31B70/60—Uniting opposed surfaces or edges; Taping
- B31B70/62—Uniting opposed surfaces or edges; Taping by adhesives
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B31B2155/00—Flexible containers made from webs
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- B31B2160/10—Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents
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- B31B2170/00—Construction of flexible containers
- B31B2170/20—Construction of flexible containers having multi-layered walls, e.g. laminated or lined
Landscapes
- Making Paper Articles (AREA)
Description
Beim Füllen von aus mehreren Schichten Papier hergestellten Säcken macht sich sehr
oft der Übelstand geltend, daß diese durch den beim Füllen sowie beim kräftigen Aufsetzen
usw. entstehenden starken Druck zerreißen, und zwar platzt dann erfahrungsgemäß
zunächst die innere Papierschicht, es folgt dann ohne weiteres die zweite und gegebenenfalls
nacheinander die übrigen. Dieser Übelstand -wird dadurch hervorgerufen,
daß die Papierschichten nicht fest aneinander schließen und daher immer einzeln von innen
nach außen von dem Druck in Anspruch genommen werden. Die einzelne, also zunächst
die innere Papierschicht ist in der Regel zu schwach, dem ganzen Druck Widerstand zu
leisten und sie platzt. Der ganze Druck wirkt nun auf die zweite Schicht und zerstört
diese usw., so daß alle Schichten schnell nacheinander zerreißen. Man hat dem Übelstand
bereits dadurch abzuhelfen versucht, daß man die einzelnen Papierschläuche sämtlich
über ein und dieselbe Schablone durch Kleben herstellt und dann ineinandersteckte,
wodurch allerdings erreicht wurde, daß die innere Sackschicht sich schon, bevor sie
durch den Druck des Füllmaterials ihre volle Ausdehnung erreichte, fest an die darüberliegende
Papierschicht legte, und daß diese den Druck des Füllmaterials mit aufnahm
und so fort, so daß also sämtliche Schichten zugleich dem Drucke beim Füllen usw. des
Sackes Widerstand leisteten.
Das Verfahren der Einzelklebung von Papierschläuchen und das nachträgliche Ineinanderstecken
dieser Schläuche zur Herstellung eines mehrschichtigen Papiersackes ist aber sehr umständlich und zeitraubend,
daher für die Massenherstellung nicht wohl anwendbar. ■
Gegenstand der Erfindung ist nun ein Verfahren zur Herstellung mehrschichtiger Papiersäcke, welches weit einfacher ist, aber
mindestens dieselben Erfolge hat, als das beschriebene. Zur Herstellung eines mehrschichtigen
Papiersackes wird zweckmäßig eine der Anzahl der Schichten entsprechende Anzahl gleich großer Schablonen benutzt, die,
wie üblich, dem flach zusammengelegten Sacke entsprechend gestaltet und aus Pappe,
Blech o. dgl. gebildet sind. Es werden zunächst sämtliche Schablonen glatt aufeinandergelegt
und die innere Papierschicht mit Hilfe derselben geformt und geleimt. Sodann entfernt man aus dem geklebten Papierschlauch
eine der Schablonen, wodurch naturgemäß der geklebte Schlauch über den noch darin verbliebenen Schablonen etwas Spielraum
erhält. Dann klebt man über diesen Schlauch und die darin verbliebenen Schablonen
unter festem Anziehen des Papiers einen zweiten Schlauch, wodurch erreicht ·
wird, daß sich der innere Schlauch an den äußeren etwas faltig legt. Es wird dann,
wenn der Sack aus noch mehr Papierschichten bestehen soll, wieder eine Schablone entfernt
und eine weitere Schicht hergestellt.
An Stelle mehrerer Schablonen, die in Fig. ι und 2 angedeutet sind, kann auch, wie
Fig. 3 ergibt, eine verstellbare Einzelschablone zur Ausübung des Verfahrens benutzt
werden. Die Schablone besteht hier
beispielsweise aus zwei verschiebbar aneinander geführten Teilen, an deren Enden Muttern
befestigt sind, die für Schrauben mit Rechts- und Linksgewinde dienen. Diese besitzen
in der Mitte einen Kopf, durch den sie gedreht werden können. Ist die Schablone entsprechend eingestellt, so werden die Teile
nach dem Kleben jeder Schicht ein wenig zusammengezogen. Ist zuletzt die Außenschicht
angebracht, so erfolgt eine größere Zusammenziehung, so daß die Schablone leicht aus dem gebildeten Schlauche entfernt
Aver den kann.
Nach dem Kleben des Sackschlauches erfolgt dann die Herstellung des Kreuzbodens
usw. in der bekannten Weise.
Durch das vorbescliriebene Verfahren wird erreicht, daß jeder der inneren Schläuche des
mehrschichtigen Papiersackes immer eine Kleinigkeit weiter, mindestens aber ebenso
weit ist, wie der darüberliegende Schlauch,, und bei Füllung derart hergestellter Säcke
wird sich dann der Druck des Füllmaterials auf alle Sackschichten verteilen. Derart hergestellte
Papiersäcke haben eine ganz ungleich größere Haltbarkeit, als die durch das gewöhnlich übliche A^erfahren geklebten.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung mehrschichtiger Papiersäcke, dadurch gekennzeichnet,
daß der innere Papierschlauch über eine Mehrzahl gleich großer Schablonen geklebt wird, deren Anzahl in
der Regel mindestens der gewollten Schichtzahl des Papiersackes entspricht,
und daß nach dem Herstellen je einer Schicht eine der Schablonen entfernt wird, bevor das Herstellen der nächsten
Schicht erfolgt. ■
2. Verfahren zur Herstellung mehrschichtiger Papiersäcke gemäß Anspruch
τ, dadurch gekennzeichnet, daß statt mehrerer übereinanderzulegender Schablonen nur eine Schablone benutzt
wird, \velche derart verstellbar ist, daß deren Abmessung" nach dem jedesmaligen
Kleben einer Schicht etwas verringert werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE315913C true DE315913C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=568647
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT315913D Expired DE315913C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE315913C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE968704C (de) * | 1951-07-21 | 1958-03-20 | Windmoeller & Hoelscher | Vorrichtung fuer Papiersackmaschinen mit waehrend des Betriebes erfolgendem Rollenwechsel |
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0
- DE DENDAT315913D patent/DE315913C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE968704C (de) * | 1951-07-21 | 1958-03-20 | Windmoeller & Hoelscher | Vorrichtung fuer Papiersackmaschinen mit waehrend des Betriebes erfolgendem Rollenwechsel |
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