DE3148744C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Biegungen an einem Werkstück - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Biegungen an einem WerkstückInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Verfahren und Vorrichtungen zum Herstellen
von Biegungen an einem Werkstück.
Bei Biegepressen ist es sehr wichtig, die Hublänge des Pressenstempels
genau anzupassen und einzustellen, um das Werkstück genau
in die gewünschten Winkel zu biegen, da schon ein geringfügiger
Irrtum beim Einstellen der Hublänge des Pressenstempels zu
einer schlechten Biegung führt. Außerdem ist es sehr notwendig,
die Hublänge des Pressenstempels nicht nur auf den am Werkstück
zu erzeugenden Biegewinkel, sondern auch auf andere Verhältnisse, wie beispielsweise die Breite und Gestalt der Nute im unteren
Werkzeug, auf die Dicke, die Breite und die Biegefestigkeit
des zu biegenden Werkstückes einzustellen.
Bisher war es üblich, die Hublänge des Stempels empirisch durch
Biegeversuche anzupassen und solange einzustellen, bis eine annehmbare
Biegung erreicht wurde. Demgemäß war viel Erfahrung erforderlich,
um die Biegelänge des Pressenstempels anzupassen und
einzustellen und es gab eine große Anzahl von schrottreifen
Werkstücken, bevor eine annehmbare Hublänge erreicht war.
Gleichwohl war es in jedem Falle unmöglich, durch Anpassen und
Einstellen der Hublänge des Pressenstempels in der üblichen
Weise eine wirklich genaue Biegung durchzuführen, da die Werkstücke
in ihrer Dicke und in ihrer Biegefestigkeit unterschiedlich
sind, was zu einer Änderung in der Biegekraft führt.
Aus der deutschen Offenlegungsschrift 29 01 376 ist eine Steuereinrichtung
für den Servomotor eines Pressenstempelantriebs bei
einer Biegepresse bekannt, bei der die jeweilige Dicke des Werkstückes
gemessen und die tatsächliche Hublänge des Pressenstempels
in Abhängigkeit davon eingestellt wird. Dazu ist in unmittelbarer
Nähe der Verformungszone ein Meßgeber für die Dickenmessung vorgesehen, dessen Meßwerte einem Rechner eingegeben
werden, worauf der Rechner eine entsprechende Korrektur der Hublänge
des Pressenstempels vornimmt. Die tatsächliche Hublänge
kann vom Rechner außerdem unter Berücksichtigung der Weite der
Biegenut und weiterer Korrekturwerte ermittelt werden, die von
der jeweiligen Biegepresse, gegebenenfalls auch von der Materialrückfederung
und dem gewünschten Biegewinkel abhängen.
Ein anderer Nachteil bestand bei Biegepressen auch darin, daß es
unmöglich war, leicht und genau Werkstücke mit einem einzigen
Paar von oberen und unteren Werkzeugen in zylindrische Formen zu
biegen, die einen halbkreisförmigen Querschnitt haben. Um ein
Werkstück mit einem einzigen Werkzeugpaar in eine zylindrische
Form zu biegen, ist es notwendig, daß der Pressenstempel aufeinanderfolgende
Hübe ausführt, wobei die Hublänge bei jedem Hub
angepaßt und das Werkstück nach jedem Hub ein sehr kleines,
gleiches Stück vorgeschoben werden muß. Es war jedoch praktisch
unmöglich, die Hublänge des Pressenstempels in der vorher beschriebenen
Weise genau anzupassen und einzustellen, und es war
weiterhin unmöglich, die Strecke oder den Abstand genau einzustellen,
um den ein zu biegendes Werkstück nach jedem Hub des
Pressenstempels vorgeschoben werden sollte, um zu einer halbzylindrischen
Form zu kommen.
Aufgabe der Erfindung ist es, Verfahren und Vorrichtungen anzugeben,
mit denen flächenförmige Werkstücke unter Verwendung
eines einzigen Paares von oberen und unteren Werkzeugen auf Biegepressen
genau und leicht in verschiedene Formen mit verschiedenen
Winkeln einschließlich von halbzylindrischen Formen gebogen
werden können.
Diese Aufgabe wird durch das in Anspruch 1 angegebene Verfahren
sowie die in Anspruch 4 angegebene Vorrichtung gelöst.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß die Hublänge des Pressenstempels
mit dem das obere Werkzeug in die Nute des unteren Werkzeuges
gebracht werden kann, automatisch angepaßt und eingestellt
werden kann, so daß das Werkstück sehr genau mit einer oder mehreren
Biegungen versehen werden kann. Ferner hat die Erfindung
den Vorteil, daß die von der Biegekraft während des Biegevorganges
in einer Biegepresse erzeugte Durchbiegung erfaßt und die
Hublänge des Pressenstempels auf diese Durchbiegungen angepaßt
wird.
Ferner ist es mit der Erfindung möglich, den Abstand automatisch
einzustellen, mit dem ein zu biegendes Werkstück nach jedem Hub
des Pressenstempels in Biegepressen vorwärts geschoben werden
muß, um es in eine halbzylindrische Form mit halbkreisförmigem
Querschnitt zu bringen.
Nach der Erfindung wird die Hublänge des Pressenstempels automatisch
auf die Biegebedingungen, wie den an den Werkstücken zu
erzeugenden Biegewinkel, die Breite und Gestalt der Nute im unteren
Werkzeug, die Dicke, Breite und Biegefestigkeit der zu
biegenden Werkstücke eingestellt. Die Biegepresse nach der Erfindung
ist mit einem Eingangsbauteil versehen, in das die Biegebedingungen
eingegeben werden, nach denen ein Rechner die Hublänge
des Pressenstempels ausrechnet und es sind Einstellmittel
vorgesehen, mit denen die Hublänge des Pressenstempels unter der
Kontrolle des Rechners automatisch eingestellt wird. Ferner ist
der Rechner an eine Fühlvorrichtung zum Erfassen der in der Biegepresse
auftretenden Durchbiegungen angeschlossen, um die Hublänge
des Pressenstempels an die erfaßten Durchbiegungen anzupassen.
Auf diese Weise werden auch Unterschiede in der Dicke
und Biegefestigkeit der Werkstücke, die Auswirkungen auf die
Biegekraft haben, welche die Durchbiegungen der Biegepresse hervorruft,
in der Hublänge des Pressenstempels kompensiert. Außerdem
kann gleichzeitig der Abstand, mit dem die Werkstücke vorgeschoben
werden, wenn sie in zylindrische Formen gebogen werden
sollen, auf der Basis von den in den Eingangsbauteil eingegebenen
Biegebedingungen eingestellt werden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen
bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung an Beispielen
näher erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 eine Biegepresse oder hydraulische Abkantpresse
nach der Erfindung in einer
Vorderansicht,
Fig. 2 die Biegepresse nach Fig. 1 in einer
Stirnansicht von rechts,
Fig. 3 einen Teil der Biegepresse nach den Fig. 1
und 2 in einem Schnitt nach Linie
III-III der Fig. 2 in vergrößertem
Maßstab,
Fig. 4 den gleichen Teil wie Fig. 3 in einer
Seitenansicht der Fig. 3 von rechts gesehen,
Fig. 5 die isometrische Darstellung einer Meßvorrichtung
der Biegepresse nach den
Fig. 1 und 2 mit Blickrichtung von hinten
auf die Biegepresse,
Fig. 6 eine teils schematische, perspektivische
Darstellung einer Vorrichtung zum Einstellen
der Hublänge des Stempels bei
der in den Fig. 1 und 2 dargestellten
Biegepresse mit Blickrichtung von hinten
auf die Biegepresse,
Fig. 7 ein Flußdiagramm, welches einen Eingangsbauteil
der vorliegenden Erfindung in
einer Ansicht darstellt,
Fig. 8 eine schematische Dartellung der Schalttafel
für die Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 9 und 10 schematische Darstellungen, die den Ablauf
eines Biegevorganges zeigen,
Fig. 11 eine Darstellung, die das Biegen eines
Werkstückes in eine halbzylindrische Form
zeigt,
Fig. 12 (A) bis (D) Darstellungen, die den Arbeitsablauf
beim Biegen eines Werkstückes in
eine halbzylindrische Form zeigen und
Fig. 13 eine Querschnittsabwicklung eines teilzylindrisch
gebogenen Werkstückes.
In den Fig. 1 und 2 ist eine Biegepresse 1 dargestellt, die
oft auch Abkantpresse bezeichnet wird und in erster Linie
dazu dient, ebenflächige Werkstücke, wie beispielsweise
Bleche, in winkelförmige oder kanalförmige Formen zu biegen.
Die Biegepresse 1 hat zwei C-förmige, aufrecht stehende
Seitenplatten 3 und 5, die parallel zueinander vertikal angeordnet
und an ihren unteren Enden miteinander durch eine
Bodenplatte 7 einstückig verbunden sind. Die Biegeprese 1
ist außerdem mit einem horizontal angeordneten Kopfbalken
9 versehen, der die oberen Enden der Seitenplatten 3 und 5
einstückig miteinander verbindet und ein balken- oder stangenförmiges
oberes Werkzeug 11 trägt. Außerdem gehört zu
der Biegepresse ein balkenartiger Pressenstempel 13, der
ein stangenförmiges unteres Werkzeug 15 trägt, auf dem ein
zu biegendes Werkstück W in horizontaler Lage in Stellung gebracht
wird. Das obere Werkzeug 11 ist am unteren Ende des
Kopfbalkens 9 in horizontaler Lage lösbar befestigt und an
seinem unteren Rand mit einem horizontal verlaufenden, langgestreckten
Biegeteil 11B versehen, der einen im allgemeinen
V-förmigen Querschnitt hat. In ähnlicher Weise ist auch das
untere Werkzeug 15 am oberen Rand des Pressenstempels 13 in
horizontaler Lage lösbar befestigt und an seinem unteren
Rand mit einer horizontal verlaufenden Nute 15B versehen,
die einen im wesentlichen V-förmigen Querschnitt hat.
Wie am besten aus Fig. 2 hervorgeht, ist der Pressenstempel
13, der das untere Werkzeug 15 trägt, mit dem Kopfbalken 9
fluchtend derart in vertikaler Richtung beweglich angeordnet,
daß die Nute 15B des unteren Werkzeuges 15 mit dem Biegeteil
11B des oberen Werkzeuges in Eingriff gebracht werden
kann, wenn der Stempel 13 gehoben wird. Mehr im einzelnen
kann der Pressenstempel 13 vertikal in Richtung auf den Kopfbalken
9 und von diesem fort von einem oder mehreren Hydraulikmotoren
17 bewegt werden, dessen Kolbenstange 17p zwischen
einer Vorderplatte 19 und einer Rückplatte 21 angeordnet ist,
die sich vertikal unter dem Kopfbalken 9 befinden. Die Vorder-
und Rückplatten 19 und 21 sind parallel zueinander vor
und hinter dem Pressenstempel 13 fest montiert und verbinden
die unteren Teile der Seitenplatten 3 und 5 miteinander.
Sie sind mit Vertikalführungen für den Pressenstempel 13
versehen.
Wenn bei dieser Ausführung der Pressenstempel 13 von dem
Hydraulikmotor 17 oder von mehreren Hydraulikmotoren angehoben
wird, wird das untere Werkzeug 15 vom Pressenstempel
13 derart in Eingriff mit dem oberen Werkzeug 11 gebracht,
daß der Biegeteil 11B des oberen Werkzeuges 11 in die Nute
15B des unteren Werkzeuges 15 hineinfährt. Wenn der Pressenstempel
13 mit dem auf dem unteren Werkzeug 15 plazierten
Werkstück W angehoben wird, drückt das untere Werkzeug 15
das Werkstück W gegen das obere Werkzeug 11, so daß das
Werkstück W von dem Biegeteil 11B des oberen Werkzeuges 11
in die Nute 15B des unteren Werkzeuges 15 gedrückt und
hierdurch in eine Form gebogen wird.
Bei der oben beschriebenen Anordnung wird das Werkstück W
in die Form der Nute 15B des unteren Werkzeuges 15 gebogen,
wenn es von dem Biegeteil 11B des oberen Werkzeuges
11, welches ähnlich geformt ist, wie die Nute 15B des unteren
Werkzeuges 15, vollständig in die Nute 15B des unteren
Werkzeuges 15 gedrückt wird.
Wenn das obere Werkzeug 11 V-förmig gestaltet ist, kann das
Werkstück W jedoch durch "Luftbiegung" in beliebige Winkel
oder Formen gebogen werden, wenn die Hublänge des Pressenstempels
13 an die erforderliche Eindringtiefe des Biegeteiles
11B des oberen Werkzeuges 11 in die Nute 15B des unteren
Werkzeuges 15 angepaßt wird. Das Werkstück W kann im Luftbiegeverfahren
auch mehrmals gebogen und hierdurch in verschiedene
Formen mit mehreren Falten oder Biegelinien mit
verschiedenen Winkeln gebracht werden, wenn es vorwärtsbewegt
oder vorgeschoben wird und der Pressenstempel 13 mit
angepaßter Hublänge mehrmals einen Hub ausführt. Darüber
hinaus kann das Werkstück W in eine halbzylindrische Form
gebogen werden, die einen halbkreisförmigen Querschnitt hat,
wenn der Pressenstempel 13 wiederholt Hübe mit angepaßter
Hublänge ausführt und das Werkstück W gleichzeitig mit einem
geringstmöglichen gleichen Abstand nach jedem Hub des
Pressenstempels 13 vorgeschoben wird.
In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, daß die Erfindung
nicht auf die Verwendung der in den Fig. 1 oder 2 dargestellten
Biegepresse beschränkt ist, bei der das untere
Werkzeug 15 vom Pressenstempel 13 gehalten und gegen das
obere, feststehende Werkzeug 11 gedrückt und von diesem abgesenkt
wird. Vielmehr ist festzustellen, daß die Erfindung auch
bei einer Biegepresse anwendbar ist, bei der das untere
Werkzeug feststeht und ein oberes Werkzeug von einem Pressenstempel
gegen das untere Werkzeug gedrückt und von diesem
abgehoben wird.
Bei der oben beschriebenen Biegepresse 1 ist der Kopfbalken
9 infolge der während der Biegevorgänge wirksamen Biegekraft
einer nach oben gerichteten Durchbiegung unterworfen,
da die Reaktion auf die Biegekraft ein Biegemoment auf die
C-förmigen Seitenplatten 3 und 5 ausübt, das bestrebt ist,
den Zwischenraum oder die Maulöffnung der C-förmigen Seitenplatten
zu erweitern bzw. den oberen Schenkel des C nach
oben zu drücken. Da die Biegekraft in Abhängigkeit von den
Biegebedingungen, wie beispielsweise der Dicke, Breite und
Biegefestigkeit der zu biegenden Werkstücke sich ändert,
ändert sich auch die Durchbiegung des Kopfbalkens 9 in Abhängigkeit
von diesen Biegebedingungen. Es ist deshalb notwendig,
die Durchbiegungen des Kopfbalkens zu erfassen und diese festgestellten
Durchbiegungen mit der Hublänge des Pressenstempels
13 zu kompensieren, um genaue Biegungen durchzuführen,
da die Durchbiegungen des Kopfbalkens 9 die Hublänge des
Pressenstempels 13 beeinflussen.
Man erkennt am besten aus Fig. 2, daß zum Erfassen der Durchbiegungen
des Kopfbalkens 9 an der Außenseite der aufrechtstehenden
Seitenplatte 3 eine längliche, vertikal verlaufende
Fühlplatte 23 angeordnet ist. Die Fühlplatte 23 ist
mit einem Schwenkzapfen 25 am vorderen, oberen Ende an der
Außenseite der Seitenplatte 3 derart schwenkbar gelagert,
daß sie bis zum unteren Teil der Seitenplatte 3 an deren
Außenseite herabhängt. Hierdurch wird die Fühlplatte 23 an
der Außenseite der Seitenplatte 3 an ihrem Lagerzapfen 25
hängend auf- und abbewegt, wenn das vordere, obere Ende der
Seitenplatte 3 von dem Kopfbalken 9 in Abhängigkeit von der
Biegekraft aufwärts gebogen wird und dann in seine ursprüngliche
Stellung zurückkehrt. Außerdem wird der untere Teil
der Fühlplatte 23 von einer Führungsrolle 27 und einem
Anschlagblock 29 daran gehindert, um den Zapfen 25 eine
Schwenkbewegung auszuführen. Sie kann sich deshalb zwischen
der Rolle 27 und dem Anschlag 29 nur auf- und abbewegen.
Wie aus den Fig. 2, 3 und 4 hervorgeht, ist auf der Fühlplatte
23 ein Durchbiegedetektor 31, beispielsweise ein
Meßgerät mit Ziffernblatt, ein Druckwächter oder Dehnungsmeßstreifen
vorgesehen, der mit einem aufwärtsgedrückten
Fühlglied 31D versehen ist. Der Durchbiegedetektor 31 ist
mit einem Knopf 33 an einer Führungsstange 35 vertikal
verstellbar gelagert, die von einem am unteren Ende der
Fühlplatte 23 befestigten Träger in vertikaler Lage gehalten
wird. Der Durchbiegedetektor 31 ist am unteren Ende
der Fühlplatte 23 derart montiert, daß das aufwärtsgedrückte
Fühlglied 31D in vertikaler Lage die Unterseite des Anschlagblockes
29 berührt. Hierdurch ist der Durchbiegedetektor
31 so ausgebildet, daß er die Durchbiegung des Kopfbalkens
feststellt, wenn das Fühlglied 31D von dem Anschlagblock 29
niedergedrückt wird.
Bei dieser beschriebenen Einrichtung wird das Fühlglied 31D
des Durchbiegedetektors 31 niedergedrückt, wenn das vordere,
obere Ende der Seitenplatte 3 von dem Kopfbalken 9 infolge
der Biegekraft ausgebogen wird und die Fühlplatte 23 mit
dem Schwenkzapfen 25 anhebt. Hieraus erkennt man, daß die
Durchbiegung des Kopfbalkens 9 durch den Durchbiegedetektor
31 über die Fühlplatte 23 erfaßt werden kann, wenn die aufrecht
stehende Seitenplatte 3 nach oben ausgebogen wird und
die Fühlplatte 23 anhebt.
Der Durchbiegedetektor 31 ist an einen Rechner angeschlossen,
der die Hublänge des Pressenstempels nach den Durchbiegungen
des Kopfbalkens 9 ausgleicht, wie dies im folgenden noch
näher beschrieben werden wird. Ein Fachmann erkennt in diesem
Zusammenhang leicht, daß die Fühlplatte 23 und der Durchbiegedetektor
31 auf einer oder auf beiden der aufrechten Seitenplatten
3 und 5 angeordnet sein kann.
In Fig. 5 ist eine Meßvorrichtung 39 dargestellt, die hinter
dem Pressenstempel 13 angeordnet ist und dazu dient, das
Werkstück W auf dem unteren Werkzeug 15 so zu positionieren,
daß die gewünschten Teile des Werkstückes W von den oberen
und unteren Werkzeugen 11 und 15 gebogen werden können. Die
Meß- und Vorschubvorrichtung 39 hat zwei langgestreckte
Träger 41a und 41b, die in horizontaler Lage an der Rückseite
des Pressenstempels 13 und rechtwinklig zu diesem
parallel zueinander befestigt sind und an ihren Oberseiten
Führungsschienen 43a und 43b tragen. Die Meß- und Vorschubeinrichtung
39 hat ferner einen langgestreckten Wagen 45, der
von zwei Führungszapfen 47a und 47b in horizontaler Lage
auf zwei Längsschlitten 49a und 49b gehalten wird, die auf
den Schienen 43a und 43b gleitend montiert sind. Der Wagen
45 ist an seiner Rückseite mit einem Handrad 51 versehen und
so ausgebildet, daß er durch Drehen des Handrades 51 längs
der Führungszapfen 47a und 47b vertikal verstellt werden
kann.
Der Wagen 45 der Meßvorrichtung 39 ist an seiner dem Pressenstempel
13 zugewandten Vorderseite mit mehreren, verschiebbaren
Trägern 53a und 53b versehen, die jeweils einen Einstellanschlag
55a bzw. 55b tragen, an denen das Ende des zu
biegenden Werkstückes W derart angelegt wird, daß es auf dem
unteren Werkzeug 15 positioniert werden kann. Die Träger 53a
und 53b werden normalerweise am Wagen 45 festgelegt, können
aber auch in dessen Längsrichtung aufeinander zu und voneinander
weg verschoben werden, um den Abstand zwischen den Einstellanschlägen
55a und 55b auf die Breite des zu biegenden
Werkstückes W einzustellen. Ferner können die Einstellanschläge
55a und 55b durch pneumatische Motoren 57a und 57b
gleichzeitig entsprechend der Höhe des unteren Werkzeuges 15
in ihrer Höhe verstellt werden.
Ferner sind die Längsschlitten 49a und 49b, von denen der
Wagen 45 mit den horizontalen Einstellanschlägen 55a und 55b
getragen wird, so ausgebildet, daß sie gleichzeitig auf den
Führungsschienen 43a und 43b in horizontaler Richtung durch
zwei Schraubenspindeln 59a und 59b gegen den Pressenstempel
13 vorgeschoben und von diesem zurückgefahren werden
können. Hierdurch können die Einstellanschläge 55a und 55b
gleichzeitig horizontal gegen den Pressenstempel 13 vorgeschoben
und von diesem zurückgezogen werden, indem die
Schraubenspindeln 59a und 59b gleichzeitig gedreht werden.
Um die Einstellanschläge 55a und 55b gleichzeitig bewegen
zu können, sind die Schraubenspindeln 59a und 59b an ihren
hinteren Enden mit Zahnrädern 61a und 61b versehen, die
sich mit Zahnrädern 63a und 63b in Eingriff befinden, die
auf einer Verbindungswelle 65 angeordnet sind, welche rechtwinklig
zu den Schraubenspindeln 59a und 59b in horizontaler
Lage angeordnet ist. Die Verbindungswelle 65 ist im hinteren
Teil der Meßvorrichtung 39 in geeigneter Weise drehbar gelagert
und an ihrem Ende mit einem Zahnrad 67 versehen, das
mit einem Zahnrad 69 kämmt, das auf einer vertikalen Welle
71 befestigt ist, die im hinteren Teil der Meßvorrichtung
in vertikaler Lage drehbar gelagert ist. Die Welle 71 greift
mit Kerbverzahnung axial in die Abtriebswelle 73 eines Servomotors
75 ein, so daß sie sich zusammen mit der Meßvorrichtung
39 vertikal gegenüber dem Servomotor 75 bewegen kann,
jedoch hierbei nicht außer Eingriff mit deren Welle 73 gerät.
Der Servomotor 75 ist an einem Teil der Biegepresse, beispielsweise
an der Seitenplatte 5 mit einem geeigneten Halter
77 montiert und an einen Antriebsmotor und an eine Fühleinrichtung
angeschlossen, wie dies weiter unten noch beschrieben
werden wird.
Am hinteren Ende von einer der beiden Schraubenspindeln 59a
und 59b ist außerdem ein Impuls-Codierer 79 befestigt, der
auch an die Erkennungsvorrichtung angeschlossen ist, mit der
der Servomotor 75 verbunden ist, wie dies weiter unten noch
beschrieben werden wird.
Die Schraubenspindeln 59a und 59b werden vom Servomotor 75
über die Vertikalwelle 71 und die Verbindungswelle 65 gleichzeitig
gedreht, so daß die Schlitten 49a und 49b die Meß-
oder Einstellanschläge 55a und 55b gegen den Pressenstempel
13 vorschieben und von diesem zurückziehen können.
In Fig. 6 ist der Hydraulikmotor 17 schematisch dargestellt,
der den Pressenstempel 13 hebt und unterhalb des Stempels 13
befestigt ist. Der Hydraulikmotor 17 ist durch eine Leitung
79′ an einem Hydraulikbehälter 89 angeschlossen und seine
Kolbenstange 17P ist mit dem Pressenstempel 13 verbunden.
Bei dieser Anordnung hebt der Hydraulikmotor 17 den Stempel
13, um das untere Werkzeug 15 mit dem oberen Werkzeug 11 in
Eingriff zu bringen, wenn dem Hydraulikmotor vom Hydraulikbehälter
89 aus Hydraulikflüssigkeit zugeführt wird. Außerdem
ermöglicht der Hydraulikmotor dem Pressenstempel, sich
unter seinem Eigengewicht abzusenken, wenn die Hydraulikflüssigkeit
aus dem Hydraulikmotor abgelassen wird. Außerdem
kann der Stempel 13 in angehobener Lage an einer Absenkbewegung
dadurch gehindert werden, daß der hydraulische
Druck in der Kammer 81 des Hydraulikmotors 17 mit dem Gewicht
des Pressenstempels 13 und der Biegekraft im Gleichgewicht
gehalten wird, mit der das Werkstück W gebogen werden kann.
Man erkennt außerdem, daß die Hublänge des Pressenstempels
13 durch Steuern des hydraulischen Druckes des Hydraulikmotors
17 angepaßt werden kann.
Um den hydraulischen Druck des Hydraulikmotors 17 anzupassen
oder einzustellen, ist die Leitung 79′ durch eine Leitung 85
an ein Einstellventil 87 angeschlossen, das bei der bevorzugten
Ausführungsform auf der Hinterseite der Rückplatte 21
angeordnet ist und ein federnd nachgiebiges Spulen- oder Betätigungselement
87S aufweist, das aus dem Ventil 87 herausragt.
Durch das Einstellventil kann die Hydraulikflüssigkeit
in den Hydraulikbehälter 89 zurücklaufen, wenn das Betätigungselement
87S niedergedrückt wird. Hierdurch kann der
hydraulische Druck im Hydraulikmotor 17 durch Niederdrücken
des Ventilkschiebers 87S an die Biegekraft des Pressenstempels
13 angepaßt werden.
Auf der Hinterseite der Rückplatte 21 ist ein Federelement
91, beispielsweise eine Blattfeder angeordnet, die auf das
Betätigungsglied 87S des Einstellventiles 87 drückt. Eine
Feder 91 wird durch einen an der Rückplatte 21 befestigten
drehbaren Zapfen daran gehindert, das Betätigungselement
87S infolge ihres Eigengewichtes niederzudrücken. An der
Oberseite des Federelementes 91 liegt ein Gelenkhebel 93
an, der mit einem Schwenkzapfen 99 an einem dreieckigen
Winkelhebel 97 schwenkbar gelagert ist, welcher seinerseits
mit einem Zapfen 95 oberhalb des oberen Teils des Betätigungselementes
87S an der Hinterseite der Rückplatte 21
schwenkbar gelagert ist. Der Gelenkhebel 93 ist so angeordnet,
daß er von einem vertikalen Anschlag 101 berührt wird,
der an der Rückseite des Stempels 13 befestigt ist und durch
ein vertikales Langloch in der Rückplatte 21 über deren
Rückseite vorsteht. Wenn der Pressenstempel 13 von Hydraulikmotor
17 gehoben wird, wird der Gelenkhebel 93 an dem
Anschlag 101 nach oben gedrückt und dreht sich im Uhrzeigersinn
um den am Winkelhebel 97 befestigten Gelenkzapfen
99, wodurch das Betätigungselement 87S des Einstellventiles
87 entgegen der Wirkung der Feder 91 nach unten gedrückt
wird. Hierdurch wird die Aufwärtsbewegung des Pressenstempels
13 abgestoppt, da ein Teil der von der Hydraulikpumpe
geförderten Hydraulikflüssigkeit durch das Anpaßventil 87
in den Behälter 89 zurückfließt.
Wenn bei der oben beschriebenen Anordnung der Winkelhebel 97
um den Gelenkzapfen 99 im Uhrzeigersinne schwenkt, wenn der
Gelenkhebel 93 von dem Anschlag 101 nach oben gedrückt wird,
wird der Gelenkhebel 93 von der Oberfläche des Anschlages
101 abgehoben, so daß der Pressenstempel 13 wieder angehoben
werden kann, da das Betätigungselement 87S des Anpaßventiles
87 nach oben heraussteht und die Hydraulikflüssigkeit daran
hindert, durch das Ventil hindurch in den Hydraulikbehälter
89 zurückzulaufen. Der Pressenstempel 13 wird jedoch bei
seiner Hubbewegung wieder angehalten, sobald der Anschlag 101
wieder gegen den Gelenkhebel 93 stößt und diesem die Möglichkeit
gibt, den Ventilschieber 87S des Einstellventils 87
niederzudrücken. Auf diese Weise kann die Hublänge des Pressenstempels
13 durch Verstellen des Gelenkhebels 93 eingestellt
werden, um das Werkstück W in gewünschte Winkel zu
biegen.
Zum Einstellen der Hublänge des Pressenstempels 13 ist eine
längliche Verbindungsstange 103 am Winkelhebel 97 mit einem
Zapfen 105 gelenkig befestigt und mit ihrem anderen Ende mit
einem Zapfen 107 an eine Spindelmutter 109 angeschlossen.
Die Spindelmutter 109 läuft auf einer Schraubenspindel 113,
die in horizontaler Lage in einem Gehäuse 111 drehbar gelagert
ist, das an der Außenseite der aufrechten Seitenplatte 5 angeordnet
ist. Hierdurch kann der Winkelhebel 97 durch Drehen
der Schraubenspindel 113 verstellt werden. Die Schraubenspindel
113 trägt eine Riemenscheibe 115 und ein hülsenförmiges
Innenzahnrad 117, welches auf seiner Innenseite eine Kerbverzahnung
aufweist. Im Gehäuse 111 ist ferner eine mit einem
Handrad 121 versehene Welle 123 drehbar gelagert, die ein Lagergehäuse
119 aufweist und mit der Schraubenspindel 113
axial fluchtet. Auf der Welle 123 ist ein mit einer äußeren
Kerbverzahnung versehenes Zahnrad 125 horizontal verschieblich
gelagert, das mit dem Zahnrad 117 mit innerer Kerbverzahnung
in Eingriff und außer Eingriff gebracht werden kann. Das
äußere Zahnrad 125 ist so angeordnet, daß es mit dem inneren
Zahnrad 117 in Eingriff und außer Eingriff gebracht wird,
wenn ein aus dem Gehäuse 111 horizontal vorstehender Hebel
127 gedrückt oder gezogen wird.
Auf diese Weise kann der Winkelhebel 97 eingestellt werden,
indem das äußere Zahnrad 125 mit dem inneren Zahnrad 117 in
Eingriff gebracht und die Schraubenspindel 113 mit dem Handrad
121 gedreht wird.
Die Riemenscheibe 115 ist über einen endlosen Riemen 129,
beispielsweise ein Einstellriemen, mit einer Riemenscheibe
135 verbunden, die auf einer drehbaren Welle 133 sitzt, die
mit einem Lagergehäuse 131 im Gehäuse 111 drehbar gelagert
ist. Die Welle 133 trägt eine zweite Riemenscheibe 137 und
ist an die Welle eines Impuls-Codierers 139 angeschlossen,
der im Gehäuse 111 untergebracht ist. Die zweite Riemenscheibe
137 ist über einen endlosen Treibriemen 141, beispielsweise
einem Einstellriemen, an eine Riemenscheibe 145
angeschlossen, die auf der Abtriebswelle einer Kupplung 143
beispielsweise einer Magnetkupplung sitzt, die im Gehäuse
111 untergebracht ist. Die Kupplung 143 ist mit einem Servomotor
147 verbunden, der an der Außenseite des Gehäuses 111
sitzt und mit einem Außentachometer-Generator 149 versehen
ist.
Hierdurch kann die Drehung der Schraubenspindel 113 durch
Drehen des Servomotors 147 am Handrad 121 angepaßt und der
Winkelhebel 97 kann durch Drehen der Schraubenspindel 113
über die Spindelmutter 109 drehbar eingestellt werden.
Außerdem kann die Drehlage oder Winkelstellung des Winkelhebels
97 von dem Impuls-Codierer 139 festgestellt und hierdurch
manuell oder automatisch angepaßt werden. Hierdurch
kann die Hublänge des Pressenstempels 13 und das Werkstück
W angepaßt werden und das Werkstück W kann leicht und genau
durch Steuern mit dem Handrad 121 oder mit dem Servomotor
147 in jeden Winkel gebogen werden.
In der zuvor beschriebenen Einrichtung können die Einstellanschläge
55a und 55b der Meßvorrichtung 39 durch Steuern
des Servomotors 75 genau gegen das untere Werkzeug 15 vorgeschoben
und von diesem fortbewegt werden. Sie können durch
Ansteuern der Pneumatikmotoren 57a und 57b in vertikaler
Lage eingestellt werden. Auch die Hublänge des Pressenstempels
13 kann durch Ansteuern des Servomotors 147 genau gesteuert
und kontrolliert werden, um das Werkstück W in beliebige
Winkel zu biegen.
In Fig. 7 ist ein Flußdiagramm der Steuervorrichtung 151 zum
Steuern der Servomotoren 75 und 147 dargestellt. Die Steuervorrichtung
151 hat einen Handeingabeteil 153 und einen automatischen
Eingabeteil 155. Der Handeingabebauteil 153, der in
Fig. 8 als einheitlicher Bauteil dargestellt ist, liefert
Programme, die auf den von Hand eingegebenen Daten, wie beispielsweise der Breite der Biegenute des unteren Werkzeuges
11, der Dicke des Werkstückes W, des Biegewinkels und der
Breite des Werkstückes W beruhen. Der automatische Eingangsteil
155 liefert ein Programm, das auf den obigen Daten basiert,
die von einem Eingabeträger, beispielsweise einem
Magnetband, einer Karte, einer Kassette, einer Schale oder
anderen Formen der Dateneingabe stammen. Die Daten von dem
manuellen Eingangsteil 153 werden unmittelbar in ein arithmetisches
Bauelement 157 eingespeist und die Voreinstellungswerte
des automatischen Eingangsteiles 155 werden durch den
Speicher 159 dem arithmetischen Bauteil 157 zugeführt. Die von
dem arithmetischen Bauteil 157 gespeicherten Daten können von
einer Aufzeichnungsvorrichtung, beispielsweise von einem Band
durch eine Speichereinheit 159 und einem Datenausgang 161
aufgezeichnet werden. Die arithmetische Baueinheit (arithmetic
unit) 157 kontrolliert genau die eingegebenen Daten, die
ihr von dem Eingangsbauteil 153 und 155 zugeführt wurden und
leitet die Daten zu einem Wandler 163 weiter. Auch der Wandler
163 kontrolliert die aufgegebenen Daten, die ihm von der
arithmetischen Baueinheit 157 zugeführt werden und steuert
eine Treibereinheit (driving unit) 167, die an die Servomotoren
75 und 147 durch die Motorantriebseinheit 165 angeschlossen
ist. Die Bewegung der Treibereinheit 167 wird abgefragt
und auf den Treibereingang mit einer Detektoreinheit
(detecting unit) 169 zurückgeführt, der an die Impulscodierer
77 und 139 angeschlossen ist. Hierdurch werden die Stellungen
der Einstellanschläge 55a und 55b der Meßvorrichtung 39 und
die Hublänge des Pressenstempels 13 unter der Kontrolle des
Wandlers 163 gehalten, der auf der Grundlage der in die Eingangsbauteile
153 und 155 eingegebenen Daten arbeitet.
Wie aus Fig. 8 hervorgeht, ist der manuelle Eingangsteil 153
mit einer Reihe von Schaltern versehen, nämlich einem Hauptschalter
171 für die Stromzufuhr, einem drehbaren Betriebsartenschalter
mit acht Stellungen (eight position-rotatable
mode switch) 173, mehreren Geschwindigkeits-Wählschaltern
175 zum Wählen von Geschwindigkeit und Vorschubrichtung der
Meßvorrichtung 39 und der Vorrichtungen zum Einstellen der
Hublänge des Pressenstempels 13, mehrere Funktionstasten 177
zum Auswählen verschiedener Funktionen wie Daten einstellen
und viele Eingangsdatentasten 179 zum Eingeben vieler Daten.
In besonderer Weise sind die Geschwindigkeitswählschalter
175 so ausgebildet, daß sie Geschwindigkeit und Vorschubrichtung
der Meßvorrichtung 39 und die Mittel zum Einstellen
der Hublänge des Pressenstempels 13 auswählen, wenn der drehbare
Betriebsartenschalter 173 so geschaltet ist, daß die
Einstellanschläge 55a und 55b in der Meßvorrichtung 39 bewegt
werden oder die Hublänge des Pressenstempels 13 durch
manuellen Vorschub eingestellt wird.
Bei der bevorzugten Ausführungsform können die Eingangsdaten
durch die Anzeigevorrichtung 181 des manuellen Eingangsbauteiles
153 angezeigt werden, wie dies in Fig. 8 dargestellt
ist.
Die Funktionstasten 177 des manuellen Eingangsteiles 153 bestehen
aus den folgenden Eingabetasten: Prozeßeingabetaste
177a für einen Biegeprozeß mit einem Parametereingang, der
notwendig ist, um eine Wirkung des Prozesses zu bestimmen;
Datenanzeigetaste 177b, die den oben eingegangenen Wert auf
die Anzeige 181 leitet; Dateneingabetaste 177c, die den
an dem zu biegenden Werkstück auszuführenden Arbeitsgang
festgelegt; Datenprogrammier-Modultaste (modular programming
data put key) 177d zum Eingeben der zweiten Funktionsparameter
und des Korrekturwertes für die oben genannte Prozeßeinstellung;
eine Werkstück-Ruftaste 177e, die eine Reihe
eingegebener Daten auswählt, die von der Dateneingabetaste
177c eingegeben worden sind und die Daten-Programmier-Modul-
Eingangstaste (modular programming data input key) 177d zum
automatischen Betätigen der Meßvorrichtung 39 und zum Einstellen
der Hublänge des Pressenstempels 13; eine Anzeigetaste
177f, die die gegenwärtige Stellung und Geschwindigkeit
der Einstellanschläge 55a und 55b anzeigt, die für die
Meßvorrichtung 39 und den Stempel 13 bestimmt sind; eine Parameter-Eingabetaste
177g, die verschiedene Parameter einstellt;
eine Aufzeichnungsstarttaste 177h, die den Locher
startet, um die benötigten Daten in dem Papierband aufzuzeichnen; eine Selbstprüftaste 177i, die die Fehlerwerte in die Anzeigevorrichtung
181 gibt, wenn in der Steuervorrichtung 151 ein
Fehler auftritt.
In der oben beschriebenen Einrichtung können die verschiedenen
Daten für die Biegebedingungen in die Steuervorrichtung
151 durch Betätigen und Drücken der Dateneingangstasten des
manuellen Eingangsteiles 153 so eingegeben werden, daß sie
von der Anzeigevorrichtung 181 angezeigt werden. Dann kann
das Werkstück W leicht und genau in die gewünschten Formen
gebogen werden, wobei die Vorschub- und Rückzugbewegung der
Einstellanschläge 55a und 55b der Meßvorrichtung 39 und die
obere Hubgrenze des Pressenstempels 13 durch die manuelle
Eingabevorrichtung 153 gesteuert wird.
Wie aus Fig. 9 hervorgeht, wird das auf dem unteren Werkzeug
15 in Stellung gebrachte Werkstück W gebogen, wenn das untere
Werkzeug 15 von dem Pressenstempel 13 aufwärtsbewegt
und mit dem oberen Werkzeug 11 in Eingriff gebracht wird,
so daß dessen Biegeteil 11B in die Nute 15B des unteren
Werkzeuges 15 eindringen kann. Der an dem zu biegenden
Werkstück W herzustellende Biegewinkel A kann dann durch
Einstellen der Biegetiefe Z zwischen der Oberfläche des
unteren Werkzeuges 15 und dem unteren Ende des oberen Werkzeuges
11 hergestellt werden, das in die Biegenute 15B eindringt.
Da jedoch die Biegetiefe, nämlich der Abstand zwischen
der Oberfläche des unteren Werkzeuges 15 und dem unteren
Ende des oberen Werkzeuges 11 von dem Original-Meßpunkt
bestimmt wird, wo das untere Werkzeug 15 und das obere
Werkzeug 11 vollständig in Eingriff miteinander sind, ist
es notwendig, den vertikalen Abbstand D′ zwischen dem Original-Meßpunkt
und dem unteren Ende 11B des oberen Werkzeuges
11 zu bestimmen. Der Abstand D′ sollte auch so bestimmt werden,
daß der sehr kleine Abstand zwischen dem unteren Ende
der Biegenute 15B und dem unteren Ende des oberen Werkzeuges
11 in Betracht gezogen wird, da das untere Ende 11B des
oberen Werkzeuges 11 im Querschnitt leicht halbkreisförmig
(Radius Rp) ausgebildet ist. Außerdem ist es notwendig, den
Radius Rd der Schulterkanten der Biegenute 15B des unteren
Werkzeuges 15 zu berücksichtigen, der ebenfalls im Querschnitt
leicht kreisförmig ist.
Um im folgenden die Grundsätze der vorliegenden Erfindung
mathematisch zu beschreiben, ist in den Fig. 9 und 10 mit
T die Dicke des zu biegenden Werkstückes W bezeichnent. Ri
stellt den inneren Radius des Biegewinkels A des zu biegenden
Werkstückes W dar, V ist die Breite der Biegenute 15B
des unteren Werkzeuges 15 und Θ bedeutet den Öffnungswinkel
der Biegenute 15B des unteren Werkzeuges 15. Verschiedene
Strecken der Zeichnung sind mit den Buchstaben I, J, K, L,
M und N bezeichnet.
Ri kann beschrieben werden als Ri=.
Der Buchstabe Q kann als Funktion der Breite V der Biegenute
15B des unteren Werkzeuges 15, der Dicke T des zu
biegenden Werkstückes W, des Biegewinkels A des Werkstückes,
der Biegefestigkeit σ des Werkstückes W und des Koeffizienten
K₁ ausgedrückt werden, der in Abhängigkeit von der Beschaffenheit
der Schneidkante des Werkstückes W bestimmt
wird. Q ist dann:
Q=f (V, T, A, σ, K₁).
Der Wert Q hat einen großen Einfluß auf die Dicke T, die
Biegefestigkeit σ und den Koeffiozienten K₁ und wird als
Konstante bestimmt, wenn die obigen Bedingungen nicht
variabel sind.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 9 und 10 ist dann
Aus dem Ausdruck (5) kann der Wert N wie folgt erhalten werden:
Durch Einsetzen der Ausdrücke (6) und (7) im Ausdruck (4) kann
der Wert K wie folgt erhalten werden:
Andererseits kann der Wert X wie folgt ausgedrückt werden:
Der Wert D′ kann dann wie folgt ausgedrückt werden:
Mit den Ausdrücken (2), (3) und (8) im Ausdruck (1) und mit
den Ausdrücken (9) kann der Abstand D′ wie folgt erhalten
werden:
Hieraus kann der Abstand D′ wie folgt als Funktion formuliert
werden:
(11) D′=f (T, A, Rd, Rp, V).
Hieraus kann der Abstand D′ von der Steuereinrichtung auf
der Grundlage der obigen Ausdrücke durch Einsetzen der Werte,
wie die Dicke T des Werkstückes W, des Biegewinkels A, des
Radius Rp, der Schulterkanten in den Biegenuten 15B des unteren
Werkzeuges 15, der Breite V der Biegenute 15B und des
Radius Rp am unteren Rand 11B des oberen Werkzeuges 11 bestimmt
werden.
Da der obige Ausdruck (11) nicht als Hauptfaktor betrachtet
werden kann, der beim Biegen des Werkstückes W auftritt, ist
es notwendig, ihn durch den Hauptfaktor zu ersetzen. Hierzu
ist es notwendig, die folgenden Ersatzgrößen zu betrachten:
- δ₁: die Ersatzgröße für die Durchbiegung, die von der Biegekraft des Werkstückes W hervorgerufen wird, welche dazu führt, daß die Öffnung oder die Kehle der C-förmigen, aufrechtstehenden Seitenplatte sich erweitert, und Ersatzgröße für den Hauptfaktor des hydraulischen Wertes und der Durchbiegung, die von der Biegekraft des Werkstückes in dem Teil hervorgerufen wird, wo der Hydraulikmotor montiert ist, von dem der Pressenstempel 13 gehoben wird.
- δ₂: diese Ersatzgröße ist der Betrag, mit dem das Werkstück W in die Unterkante des Biegeteiles 11B des oberen Werkzeuges 11 gedrückt wird.
- δ₃: die Ersatzgröße der aufwärts und abwärts gerichteten Durchbiegungen, die an allen horizontalen Teilen, wie beispielsweise dem Balken 11 und dem Pressenstempel 15 durch die von dem Werkstück übertragene Biegekraft auftreten.
- δ₄: die Ersatzgröße in dem Betrag der Dehnungsänderung die durch Wegnahme der Biegekraft hervorgerufen wird.
Die oben aufgeführten Ersatzgrößen δ₁, δ₂, δ₃ und δ₄ werden
zu der Biegekraft in Beziehung gesetzt, die notwendig
ist, um das Werkstück W zu biegen. Die theoretisch notwendige
Biegekraft BF zum Biegen des Werkstückes W kann dann
wie folgt ausgedrückt werden:
In dem Ausdruck (12) bedeuten C eine Konstante und B die
Biegelänge des zu biegenden Werkstückes. Die Konstante C
kann als Funktion der Breite V der Biegenute 15B, der Dicke
T des Werkzeuges W, des Radius Rd, der Schulterkanten und
des Reibungskoeffizienten μ der Schulterkante wie folgt ausgedrückt
werden:
C=f (V, T, Rd, μ).
Im Fall einer Biegung des Werkstückes W zu 90° ist es bekannt,
daß das Werkstück W auf dem unteren Werkzeug 115 nicht
gebogen wird, bevor die Biegekraft einen bestimmten Wert erreicht,
nachdem das Werkstück W auf dem unteren Werkzeug 15
mit dem oberen Werkzeug 11 in Eingriff gekommen ist und die
Biegekraft graduell ansteigt, nachdem die Biegebewegung zum
Biegen des Werkstückes W begonnen hat und der Biegedruck absinkt,
sobald der Biegewinkel des Werkstückes W schärfer
wird und auf den Bereich zwischen 130° und 120° absinkt und
der Biegedruck wieder anwächst, wenn der Biegewinkel des
Werkstückes in den Bereich zwischen 95° und 93° kommt und
der Biegedruck rasch anwächst, wenn der Biegewinkel 90° erreicht.
Anders ausgedrückt: Die tatsächliche Biegekraft zum
Biegen des Werkstückes W differiert in Abhängigkeit vom
Biegewinkel, aber die tatsächliche Biegekraft BF′ kann als
Funktion der Breite V der Biegenute 15B, der Dicke T des
Werkstückes W und des Biegewinkels A wie folgt ausgedrückt
werden:
(13) BF′=f (V, T, A) · BF
Wie weiter oben erläutert, kann die tatsächliche Biegekraft
BF′ durch den oben genannten Ausdruck (13) oder durch eine
Berechnung erhalten werden, die auf der Aufwärtsbiegung des
Pressenstempels 13 beruht, die von dem Durchbiegedetektor
31 erfaßt wird. Die tatsächliche Biegekraft BF′, die durch
den Ausdruck (13) erhalten wird, wird dann gebraucht, wenn
die aufwärtsgerichtete Durchbiegung des Kopfbalkens 9 zu
klein ist, um von dem Durchbiegedetektor 31 erfaßt zu werden.
Die Ersatzgrößen δ₁, δ₂, δ₃ und δ₄ können auf der Grundlage
der tatsächlichen Biegekraft BF′ erhalten werden. Die
Ersatzgröße δ₁ kann als Funktion der tatsächlichen Biegekraft
BF′ wie folgt ausgedrückt werden:
(14) δ₁=f (BF′).
Die Ersatzgröße δ₂ kann als Funktion der tatsächlichen
Biegekraft BF′, der Biegelänge B des Werkstückes W und dessen
Biegefestigkeit σ wie folgt ausgedrückt werden:
(15) δ₂=f (BF′, B, σ).
Die Ersatzgröße δ₃ kann ausgedrückt werden als Funktion
der tatsächlichen Biegekraft BF′, der Biegelänge B des Werkstückes
W und des mechanischen Hauptfaktors K₂ der Pressen,
der durch die Konstruktion des Kopfbalkens 9 und des Pressenstempels
13 bestimmt wird:
(16) δ₃=f (BF′, B, K₂).
Die Ersatzgröße δ₄ kann ausgedrückt werden als Funktion des
Biegewinkels A, der Dicke T des Werkstückes W, der Breite V
der Biegenute 15B des unteren Werkzeuges 15, des Radius Rp
des oberen Werkzeuges 11, der Biegefestigkeit σ des Werkstückes
W und des Koeffizienten K₁ wie folgt:
(17) δ₄=f (A, T, V, Rp, σ, K₁).
Bei Berücksichtigung des von der Biegekraft des Werkstückes
W verursachten Hauptfaktors, des Abstandes D′ zwischen dem
unteren Rand 11B des oberen Werkzeuges 11 und dem Meß-Ausgangspunkt
kann folgender Ausdruck formuliert werden:
(18) D=D′-(δ₁+δ₂+δ₃+δ₄)=f (V, T, A, Rd, Rp)-
-[f (BF′)+f (BF′, B, σ)+f (BF′, B, K₂)⁺
+f (A, T, V, Rp, σ, K₁)]
-[f (BF′)+f (BF′, B, σ)+f (BF′, B, K₂)⁺
+f (A, T, V, Rp, σ, K₁)]
Der Ausdruck (18) kann auch wie folgt formuliert werden:
D=f (V, T, A, Rd, Rp)-f (BF′, B, σ, K, A, T, V, K₂).
Das Werkstück W kann automatisch nach jedem Winkel gebogen
werden durch Eingeben verschiedener notwendiger Daten zum
Biegen des Werkstückes W in die Steuervorrichtung 151 durch
Steuern des manuellen Eingangsteiles 153 auf den automatischen
Eingangsteil 155 und die arithmetische Kontrolle, die
auf den obigen Daten basiert. Ein Werkstück kann aufeinanderfolgend
in Formen gebogen werden, die mehrere verschiedene
Biegewinkel und Biegelängen haben und es kann auch
durch Eingeben verschiedener Biegedaten automatisch gebogen
werden, auch wenn das Ausgangsmaterial uneben ist.
Beim Biegen des Werkstückes W in halbzylindrische Formen,
das in den Fig. 11, 12 und 13 erläutert ist, wird das Werkstück
W zunächst mit seinem hinteren Rand an den Einstellanschlägen
55a und 55b der Meßvorrichtung 39 anliegend gebogen
und dann nach jedem Hub des Pressenstempels 13 um einen
kleinstmöglichen gleichen Abstand vorwärtsgeschoben, wobei
die Hublänge des Pressenstempels 13 bei jedem Hub angepaßt
wird. Beim Biegen des Werkstückes W in eine halbzylindrische
Form mit Radius R und Biegewinkel A kann die abgewickelte
Länge l des halbzylindrisch gebogenen Werkstückes
W als Funktion des Radius R, des Biegewinkels A und des Koeffizienten
K₁ wie folgt ausgedrückt werden:
l=f (A, R, K₁).
Auch die Anzahl der Biegevorgänge oder Hübe des Pressenstempels
kann wie folgt ausgedrückt werden:
n=f (A, R).
Ferner kann der Abstand P oder die Strecke, um welche das
Werkstück W nach jedem Hub des Pressenstempels 13 vorgeschoben
wird, wie folgt ausgedrückt werden:
P=
Der Abstand P kann durch Eingeben der Eingangsdaten des Biegewinkels
A, des Radius R und der Anzahl n an Biegevorgängen
erhalten werden. Im Gegensatz hierzu kann die Anzahl n der
Biegevorgänge durch Eingeben der Eingangsdaten des Abstandes
P, des Biegewinkels A und des Radius R erhalten werden. Der
Abstand P kann auch durch Speicherung der Kontrollvorrichtung
151 mit einer endlichen Zahl von Biegeoperationen, beispielsweise
zwanzigmal und durch Eingeben nur der Daten des
Biegewinkels A und des Radius R erhalten werden.
Bezugnehmend auf Fig. 12(A) drückt die Biegetiefe D₁, in
welche das vom unteren Werkzeug 15 gehaltene Werkstück zuerst
gebogen wird, den Abstand zwischen dem unteren Ende
11B des oberen Werkzeuges 11 und dem Original-Meßpunkt aus,
während die aus Fig. 12(B) ersichtliche Biegetiefe D₂, in
der das von dem unteren Werkzeug 15 gehaltene Werkzeug beim
zweiten Biegevorgang gebracht wird, wie folgt ausgedrückt
werden kann:
D₂=D₁-C₂.
In Fig. 12(B) zeigt die strichpunktierte Linie, das mit der
ersten Biegung versehene und zur nächsten Biegung vorgeschobene
Werkstück W, während die ausgezogene Linie das Werkstück
W nach dem zweiten Biegevorgang in der in strichpunktierten
Linien dargestellten vorgeschobenen Stellung wiedergibt. Die
Biegetiefe Dm, die nach m-maligem Biegen erreicht wird, kann
dann, wie aus Fig. 12(D) ersichtlich, wie folgt ausgedrückt
werden:
Dm=D₁-Cm.
Auf diese Weise kann die Biegetiefe Dm zwischen dem unteren
Ende 11B des oberen Werkzeuges 11 und dem Original-Meßpunkt
zur Zeit m dadurch bestimmt werden, daß man den Abstand Dm
zur Zeit m ermittelt und die Biegetiefe kann zu jeder Biegezeit
kontrolliert werden.
Wie aus Fig. 12(A) hervorgeht, stellt die Strecke b den
Abstand zwischen dem ersten Biegepunkt und der Schulter der
Biegenute 15B dar und kann als Funktion der Breite V₁ der
Biegenute, des Biegewinkels A und der Anzahl n der Verformungsvorgänge
wie folgt ausgedrückt werden:
b=f (V₁, A, n).
Unter Bezugnahme auf Fig. 11 kann jeder Winkel αm, βm,
γm und Θm zur Zeit n und die Strecke bm wie folgt ausgedrückt
werden:
αm=f (A, m, n)
βm=f (A, m, n)
γm=f (b, P, bn, V, αm)
Θm=180°-γm-αm.
βm=f (A, m, n)
γm=f (b, P, bn, V, αm)
Θm=180°-γm-αm.
Wie aus Fig. 10 hervorgeht, ist beim halbzylindrischen Biegen
des Werkstückes W der Abstand V₁ zwischen den Schultern
C₁ der Biegenute 15B, mit der sich das Werkstück W in Eingriff
befindet, breiter als der Abstand V zwischen den imaginären
Punkten C, wo sich die Biegenute 15B in Berührung
mit der Oberfläche des oberen Werkzeuges 15 befindet, da
der obere Teil der Biegenute 15B zu einem Halbkreis mit dem
Radius Rd im Querschnitt geformt ist. Demgemäß kann die
tatsächliche Eingriffsbreite V₁ wie folgt ausgedrückt werden:
V₁=f (V₁, Rd, Θ)
Hieraus ergibt sich der Abstand Cm wie folgt:
Cm=f (V₁, Θm)
und die Biegetiefe Dm zur Zeit m kann wie folgt erhalten
werden:
Dm=D₁-Cm.
Die erste Biegetiefe D₁ kann dann wie folgt erhalten werden:
D₁=f (A, n, V₁, T, σ, B).
Gemäß Fig. 13 kann der Maßabstand H₁ zwischen dem Biegepunkt
des Werkstückes W und den Einstellanschlägen 55a und 55b der
Meßvorrichtung 39 mit den Abmessungen H₂, H₃, H₄ und bn+1
wie folgt ausgedrückt werden:
H₁=H₃+bn+1+H₄.
Die Abmessung H₄ kann als Funktion der Dicke T, des Biegewinkels
A und des mechanischen Hauptfaktors K₂ wie folgt
ausgedrückt werden:
H₂=f (T, A, K₂).
Die Meßstrecke L₂ zwischen dem ersten Biegepunkt und den
Einstellanschlägen 55a und 55b ist von der abgewickelten
Größe kTn des Werkstückes W abhängig und kann wie folgt
ausgedrückt werden:
L₂=H₃+{P(n-1)-kTn}
=H₁-bn+1-f (T, A, K₂)+P (n-1)-kTn.
=H₁-bn+1-f (T, A, K₂)+P (n-1)-kTn.
Wie weiter oben beschrieben, kann der Meßabstand Lm zur
Zeit m wie folgt ausgedrückt werden:
Lm=L-P (m-1)-kTm.
Die abgewickelte Länge Dp des Werkstückes W vor Beginn des
Biegevorganges kann dann wie folgt erhalten werden:
Dp=H₁+H₂-f (A, R, T)-P (n-1) l kTn.
Demgemäß kann die Biegetiefe Dm und der Meßabstand Lm zur
Zeit m durch Eingeben verschiedener Daten in die Steuervorrichtung
151 und durch Betätigen der arithmetischen Kontrollvorrichtung
mit den obigen Ausdrücken und dem Werkstück
W bestimmt werden. Hierdurch kann das Werkstück W genau und
leicht durch Steuern der Hublänge des Pressenstempels 13
und des Meßabstandes der Meßvorrichtung 39 mit den oben
erhaltenen Daten in jede zylindrische Form gebogen werden.
Mit anderen Worten heißt dies, daß das Werkstück W durch
Einstellen der Lage, in der das obere Werkzeug mit dem
Werkstück in Eingriff kommt, in alle halbzylindrischen
Formen gebogen werden kann.
Claims (7)
1. Verfahren zum Herstellen von Biegungen an einem Werkstück (W)
mit einer C-förmige Seitenplatten (3, 5) aufweisenden Biegepresse (1),
mit ineinandergreifenden oberen und unteren Werkzeugen (11, 15), die von einem Pressenstempel (13) gegeneinander bewegt werden,
mit einem Antrieb (17) für den Pressenstempel (13), der einen Servomotor (147) aufweist, der von einer einen Rechner (157) aufweisenden Steuervorrichtung (151) gesteuert wird,
mit einem Durchbiegungsdetektor (31) zum Abtasten einer Verformung von Pressenrahmenteilen der Biegepresse (1) infolge der auftretenden Biegekräfte,
bei dem der Rechner (157) zunächst die theoretische Hublänge des Pressenstempels (13) unter Berücksichtigung der Dicke (T) und des Biegewinkels (A) des Werkstücks (W) und der Gestalt und den Abmessungen des einen Werkzeugs (11) sowie der Biegenut des anderen Werkzeugs (15) berechnet,
danach eine Korrekturgröße ermittelt, die aus mindestens einem Korrekturwert (δ₁) besteht, der die vom Durchbiegungsdetektor (31) erfaßte Verformung von Rahmenteilen kompensiert, und die tatsächliche Hublänge des Pressenstempels (13) auf der Basis der theoretischen Hublänge und der Korrekturgröße zum Biegen des Werkstücks (W) in den gewünschten Winkel errechnet
und bei dem die Steuerung den Pressenstempel (13) nach der errechneten, tatsächlichen Hublänge (D) steuert.
mit einer C-förmige Seitenplatten (3, 5) aufweisenden Biegepresse (1),
mit ineinandergreifenden oberen und unteren Werkzeugen (11, 15), die von einem Pressenstempel (13) gegeneinander bewegt werden,
mit einem Antrieb (17) für den Pressenstempel (13), der einen Servomotor (147) aufweist, der von einer einen Rechner (157) aufweisenden Steuervorrichtung (151) gesteuert wird,
mit einem Durchbiegungsdetektor (31) zum Abtasten einer Verformung von Pressenrahmenteilen der Biegepresse (1) infolge der auftretenden Biegekräfte,
bei dem der Rechner (157) zunächst die theoretische Hublänge des Pressenstempels (13) unter Berücksichtigung der Dicke (T) und des Biegewinkels (A) des Werkstücks (W) und der Gestalt und den Abmessungen des einen Werkzeugs (11) sowie der Biegenut des anderen Werkzeugs (15) berechnet,
danach eine Korrekturgröße ermittelt, die aus mindestens einem Korrekturwert (δ₁) besteht, der die vom Durchbiegungsdetektor (31) erfaßte Verformung von Rahmenteilen kompensiert, und die tatsächliche Hublänge des Pressenstempels (13) auf der Basis der theoretischen Hublänge und der Korrekturgröße zum Biegen des Werkstücks (W) in den gewünschten Winkel errechnet
und bei dem die Steuerung den Pressenstempel (13) nach der errechneten, tatsächlichen Hublänge (D) steuert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Korrekturgröße aus weiteren Korrekturwerten
(δ₁, δ₂, δ₃, δ₄) besteht, die die Eigenarten der hydraulischen
Teile (87) zur Betätigung des Pressenstempels (13) kompensieren
und/oder die das Eindrücken der ineinandergreifenden
Werkzeuge in das Werkstück kompensieren und/oder die die aufwärts
und abwärts gerichteten Durchbiegungen, die an allen
horizontalen Teilen, insbesondere dem oberen Werkzeug (11)
und dem Pressenstempel (15) infolge der Biegekräfte auftreten,
kompensieren und/oder die Rückfederung des Werkstücks
(W) kompensieren.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 zum Biegen eines Werkstücks
in eine halbrunde Form, dadurch gekennzeichnet,
daß der Pressenstempel (13) mit der tatssächlichen Hublänge
(D) wiederholt bewegt und das Werkstück (W) mit kleinstmöglichem
Abstand nach jedem Hub des Pressenstempels (13) horizontal
gegen den Pressenstempel (13) vorgeschoben wird.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Fühlplatte (23) vom oberen Ende einer der Seitenplatten
(3) herabhängt, die den Durchbiegungsdetektor (31) zum Abtasten
der Verformung eines Kopfbalkens (9) trägt, der die
oberen Enden der C-förmigen Seitenplatten (3, 5) des Pressenrahmens
verbindet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schulterkanten der V-förmigen Biegenut (15B)
des einen Werkzeugs (15) abgerundet sind und daß die Biegekante
(11B) des anderen Werkzeugs (11) halbkreisförmig abgerundet
ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5 zum Biegen eines Werkstücks
in eine halbkreisförmige - oder tunnelartige Form,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorschubeinrichtung
(39) für das Werkstück (W) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuervorrichtung (151) zur Steuerung des
Servomotors (147) für den Pressenstempel auch den Servomotor
(75) für die Vorschubeinrichtung (39) für das Werkstück (W)
steuert.
Applications Claiming Priority (3)
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