DE3144987C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3144987C2
DE3144987C2 DE19813144987 DE3144987A DE3144987C2 DE 3144987 C2 DE3144987 C2 DE 3144987C2 DE 19813144987 DE19813144987 DE 19813144987 DE 3144987 A DE3144987 A DE 3144987A DE 3144987 C2 DE3144987 C2 DE 3144987C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooking hob
plate
hob according
carrier
elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19813144987
Other languages
English (en)
Other versions
DE3144987A1 (de
Inventor
Julius Dipl.-Ing. 8221 Vachendorf De Husslein
Heinrich 8225 Traunreut De Detterbeck
Georg Dipl.-Ing. 8221 Palling De Brandl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
Bosch Siemens Hausgerate GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bosch Siemens Hausgerate GmbH filed Critical Bosch Siemens Hausgerate GmbH
Priority to DE19813144987 priority Critical patent/DE3144987A1/de
Priority to GB08216819A priority patent/GB2100853B/en
Priority to NL8202412A priority patent/NL8202412A/nl
Priority to IT21948/82A priority patent/IT1152254B/it
Priority to SE8203844A priority patent/SE8203844L/
Priority to FR8210900A priority patent/FR2508142B1/fr
Publication of DE3144987A1 publication Critical patent/DE3144987A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3144987C2 publication Critical patent/DE3144987C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00—Details
    • F24C15/10—Tops, e.g. hot plates; Rings
    • F24C15/102—Tops, e.g. hot plates; Rings electrically heated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electric Stoves And Ranges (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kochmulde gemäß dem Oberbegriff des Pa­ tentanspruches 1.
Bei bekannten Kochmulden sind Kochfläche bzw. Kochplatte und Steuereinrichtung mit zugeordneten Bedien- oder Anzeigeorganen separate Bauteile, die separate Einbauplätze z. B. innerhalb eines Küchenmöbels erfordern. Üblicherweise ist die Steuereinrichtung für die verschiedenen Kochstellen der Kochmulde im Schaltkasten eines unterhalb der Kochmulde angeordneten Herdes integriert.
Es ist ein Kochfeld bekannt (DE-GM 80 24 587), das aus einer elektrischen Heizplatte mit zumindest einer Heizzone und aus einem die Heizplatte einfas­ senden Rahmen besteht. Hierbei ist der Rahmen als einstückige Keramikzarge mit einer flächenbündig zur Oberseite der Heizplatte liegenden Keramikoberseite ausgebildet, wobei nach vorne hin an die Oberseite ein Keramikfrontfeld zur Aufnahme von Bedienungselementen anschließt. Dieses Kochfeld ist als be­ triebsfertige Einheit ausgebildet und ist mittels seitlicher Anschlußflächen zwischen Küchen-Arbeitsplatten einbaubar. Um eine betriebsfertige, autarke Kocheinheit zu erhalten, ist es notwendig, daß nicht nur Bedienelemente und An­ zeigeorgane, sondern auch entsprechende Steuereinrichtungen, wie elektrische Schalter und Regler sowie Stromversorgungseinrichtungen, vorhanden sind. Hier­ bei ergibt sich die Problematik, daß die Bauelemente der Steuereinrichtung wärmemäßig so von den elektrischen Heizelementen entkoppelt werden müssen, daß Funktionsschäden infolge zu starker Erwärmung vermieden werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kochmulde der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 genannten Art so auszugestalten, daß sie in Kompaktbau­ weise und als betriebsfertige, autarke Einheit ausgebildet ist, daß eine Flachbauweise erzielt wird, durch die nur ein sehr geringer Einbauraum erfor­ derlich ist und insbesondere der Raum unterhalb der Kochmulde für andere Zwec­ ke verwendbar bleibt, und daß trotz räumlich beengter Bauweise ein guter Zu­ griff zu den Regel- und Steuereinrichtungen gegeben ist und eine Überhitzung derselben vermieden wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die im Kennzeichnungsteil des Patentanspruches 1 angegebenen Maßnahmen. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Er­ findung ergeben sich aus den nachfolgenden Patentansprüchen.
Durch die Unterteilung des Trägers in eine Aufnahme für die Steuereinrichtung und eine Aufnahme für die Kochplatte ist Vorsorge dafür getroffen, daß trotz räumlich beengter Bauweise keine gegenseitige z. B. thermische Beeinflussung der einzelnen Funktionseinheiten stattfindet. Gleichzeitig gewährleistet der Rahmenzwischensteg eine hohe Stabilität bzw. Verwindungssteifigkeit des einstückigen Trägers. Auf diese Weise wird die Möglichkeit eröffnet, den Träger bzw. die gesamte Kochmulde sehr flach auszubilden, so daß sie weder die Oberseite noch die Unterseite der angrenzenden Arbeitsplatten bzw. Arbeitsplatte über- bzw. unterragt, so daß unmittelbar unterhalb der Kochmulde ein anderes Einbaumöbel, z. B. eine Schublade, angeordnet sein kann.
Durch die weiteren Ausgestaltungen der Erfindung gemäß Patentanspruch 11 und folgende kann etwa zur Durchführung von Reparaturarbeiten die gesamte Steuer­ baugruppe als Einheit von der Kochmulde abgenommen werden, wobei durch die Funktion der Trägerplatte als äußere Abdeckung der Steuerbaugruppe sich eine besondere, im Reparaturfalle zu lösende Gehäusewand erübrigt. Entsprechend dem festgestellten Schaden kann mit wenigen Handgriffen die eine oder andere Steuereinheit vom Träger entfernt und gegen eine neue ausgetauscht werden. Hierbei ist es besonders vorteilhaft, die Steuereinheiten auf sogenannten Schaltungsplatinen anzuordnen.
Vorzugsweise sind am Trägerblech Montagebügel vorgesehen, in die die einzelnen Schaltungsplatinen in einfacher Weise einsteckbar sind, wobei diese Montagebü­ gel so ausgeführt sein können, daß die Montagelage an unterschiedliche Bau­ gruppentiefen anpaßbar ist.
Die Erfindung ist anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbei­ spielen nachstehend erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seiten-Schnittansicht einer als flaches Kochtableau ausgebildeten Kochmulde,
Fig. 2 ein Teil des Kochtableaus in anderer Ausge­ staltung,
Fig. 3 die Draufsicht auf eine Steuerbaugruppe des Kochtableaus gemäß Fig. 1,
Fig. 4 eine Schnittansicht der Steuerbaugruppe ge­ mäß Fig. 3,
Fig. 5 eine Längs-Schnittansicht des Kochtableaus,
Fig. 6 eine Schnittdarstellung des rückwärtigen Teils des Kochtableaus,
Fig. 7 bis 9 eine andere Ausführungsform der eben­ falls als flaches Kochtableau ausgeführ­ ten Kochmulde in Schnittdarstellung, Draufsicht und Sei­ ten-Schnittansicht,
Fig. 10 den Träger gemäß Fig. 7 als Einzelheit in Schnittdarstellung.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 ist mit 1 das flache Gehäuse des Kochtableaus bezeichnet, das an der Frontseite zwischen zwei Seitenwangen 2 ein Bedientableau 3 besitzt, unterhalb welchem das Gehäuse 1 offen ist und einen Hohlraum 4 zur Unterbringung einer nachbeschriebenen Steuerbaugruppe 5 besitzt. An der Rückseite des Kochtableaus befindet sich ein Gehäuseteil 6, der domartig ausgebildet ist und die horizontale Oberseite des Kochtableaus überragt. Zwischen dem domartigen Gehäuseteil 6 und dem frontseitigen Bedientableau 3 befindet sich z. B. eine Glaskeramik-Kochplat­ te 7, die in wannenartigen Ausnehmungen 8 zwischen den Seiten­ wangen 2 des Gehäuses 1 gelagert ist und in nicht weiter dar­ gestellter Weise zur Bildung von Kochstellen Heizkörper aufweist, die unterhalb der Glaskeramik-Kochplatte 7 angeordnet sind. Der Gehäuseteil 6 umschließt mit Ausnahme der Rückseite einen Hohlraum 9, in dem in nachstehend beschriebener Weise eine Anschluß- und Schaltungsbaugruppe 10 untergebracht ist, die den Geräte-Netzteil des Kochtableaus darstellt. Wie in den Fig. 1, 3 und 4 verdeutlicht, ist tragender Teil der Steuerbaugruppe 5 ein aus Blech hergestellter Träger 11, der beidseitig Befestigungsansätze 12, 13 hat und der an der Frontseite einen hochgebogenen Ansatz 14 zur Bildung von Befestigungselementen 15 aufweist. An der Rückseite des ausgedehn­ ten horizontalen gelochten Trägerbleches 16 sind aus Kunststoff hergestellte Montagebügel 17 befestigt, welche Ein­ griffsnuten 18, Stützflächen 19 sowie verrundete Druckflächen 20 besitzen. Die Montagebügel 17 sind federnd nachgiebig aus­ gebildet. Am Träger 11 sind durch Schaltungsplati­ nen 21, 22, 23 gebildete elektronische Steuereinheiten befestigbar, die unterschiedlichen Steuer- oder Regelfunktionen des Kochtableaus zugeordnet sind. Die Schaltungsplatinen haben in üblicher Weise eine gedruckte Verdrahtung und tragen nicht näher erläuter­ te elektrische oder elektronische Bauelemente z. B. 24, elektri­ sche Anschlußleisten 25 sowie Eingabeelemente z. B. in Form eines Druckschalters 26 mit Schaltstößel 27 oder dergleichen. Für die Arretierung der Schaltungsplatinen dienen einerseits die Montagebügel 17 und andererseits die Befestigungselemente 15, die gebildet sind durch aus dem Ansatz 14 herausgebogene Lappen 15′ sowie Stützflächen 15′′. Die letztgenannten Be­ festigungselemente 15 befinden sich in bezug auf das Träger­ blech 16 auf einem wesentlich niedrigeren Niveau als die Ein­ griffsnuten 18 der Montagebügel 17, so daß die Schaltungspla­ tinen entsprechend der Neigung des Bedientableaus 3 sich in geneigter Montagelage befinden. Die Schaltungsplatinen wer­ den zuerst in die Befestigungselemente 15 eingesetzt, wobei die Lappen 15′ in randseitigen Ausnehmungen 28 der Schal­ tungsplatinen eingreifen und auf diese Weise die Schaltungs­ platinen seitlich arretieren. Die Schaltungsplatinen werden dann in die Eingriffsnuten 18 eingedrückt, wobei der Rand der jeweiligen Schaltungsplatine auf der gebogenen Druckfläche 20 aufläuft und den Montagebügel 17 federnd nach hinten drückt. Wie aus den Figuren ersichtlich, wird die vormontierte Steuer­ baugruppe 5 von unten her in den Hohlraum 4 des Kochtableaus eingesetzt. Danach wird diese Steuerbaugruppe, d. h. der Träger 11 z. B. mittels Schrauben 29 und/oder mittels Steck- oder Ein­ griffelementen 30 mit dem Gehäuse 1 verbunden. Mit der Monta­ ge der Steuerbaugruppe 5 gelangen die Bedienelemente dersel­ ben, z. B. der Schaltstößel 27, automatisch in die korrekte Stel­ lung in bzw. unterhalb des Bedientableaus. Beim vorliegenden Beispiel gelangt der Schaltstößel 27 in die vorbestimmte Schaltstellung innerhalb einer Öffnung im Bedientableau, die in an sich bekannter Weise mit einem elasti­ schen Schaltorgan 31 überdeckt ist. Wie insbesondere Fig. 3 zeigt, können die Schaltungsplatinen mit den unterschiedlich­ sten elektrischen oder elektronischen Bauelementen bestückt sein, so z. B. auch mit Anzeigeelementen 32, mit den verschiedensten Anschluß­ einrichtungen, mit Mikrocomputer-Einrichtungen, Zeitsteuer­ vorrichtungen und dergleichen mehr. In jedem Falle bildet das Trägerblech 16 die äußere, im vorliegenden Fall die untere Abdeckung für die Steuerbaugruppe sowie für den Hohlraum 4.
In den Fig. 1, 2, 5 und 6 ist die Ausgestaltung des rück­ wärtigen Gehäuseteils 6 sowie dessen Bestückung mit Anschluß- und Schaltungsbaugruppen 10 verdeutlicht. Ebenso wie im vor­ deren Bereich des Kochtableaus dient auch hier als tragender Teil für die Anschluß- und Schaltungsbaugruppe 10 ein Träger 33, der den Hohlraum 9 nach hinten hin verschließt und der gesamten Anschluß- und Schaltungsbaugruppe als äußere Ab­ deckung dient. Dieser Träger 33 besitzt wiederum ein im we­ sentlichen ebenes Trägerblech 34, eine obere Abbiegung 35 sowie einen unteren, ebenfalls L-förmig abgebogenen, horizon­ talen Fortsatz 36, an dessen Ende sich Eingriffselemente in Form z. B. von Öffnungen 37 befinden, mittels derer der Träger 33 auf ein entsprechendes hakenartiges Eingriffselement 38 des Gehäuses 1 aufsteckbar und damit fixierbar ist. Am oberen Ende ist der Träger an der Stelle 49 mittels Schrauben be­ festigt. Mit dem Träger 33 ist eine Schaltungsplatine 39 leicht lösbar verbunden, die an Abstandhaltern 40 des Träger­ bleches 34 anliegt. Wie insbesondere Fig. 5 zeigt, sind am Träger 33 nebeneinander mehrere Schaltungsplatinen gehaltert. Diese Schaltungsplatinen stützen sich unten in Eingriffs­ elementen 41 ab, die mit einer keilförmigen Eingriffsnut ver­ sehen sind. Die Schaltungsplatinen tragen wiederum die ver­ schiedensten elektrischen oder elektronischen Bauelemente 42, z. B. Sicherungselemente, Überwachungselemente und dergleichen. Wie aus Fig. 6 hervorgeht, weist der Träger 33 ein mit Abstand vom senkrechten Trägerblech 34 und parallel hierzu abgebogenes Zwischenblech 43 auf, das einen Anschlußraum 44 begrenzt, in dem elektrische Anschlußeinrichtungen 45 z. B. Kabelschellen oder Zugentlastungseinrichtungen 46 und dergleichen, angeordnet sind. In der Horizontal-Schnittansicht des Gehäuseteils 6 gemäß Fig. 5 sind dieses Zwischenblech 43 sowie die Anschlußeinrichtungen 45 zu erkennen. Im Reparaturfalle kann der gesamte Träger 33 als einstückige Einheit um die Ein­ griffselemente 38 nach unten geschwenkt oder vollständig vom Gehäuseteil 6 abgehoben werden, so daß Reparaturarbeiten sehr bequem durchgeführt werden kön­ nen.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 7 bis 10 ist allgemein mit 50 ein als Aluminium-Druckguß-Formteil ausgebildeter Träger bezeichnet. Wie die Fig. 7 und 10 deutlich zeigen, besteht dieser Träger im wesentlichen aus drei entlang der Baulänge (Pfeil A Fig. 7) hintereinander liegenden Hauptabschnitten, und zwar aus einer Aufnahme 51 für eine Steuereinrichtung 52 sowie für ein Bedien- und Anzei­ getableau 53, aus einem Rahmenteil 54 für die Aufnahme einer in Form einer Glas­ keramikplatte ausgebildeten ebenen Kochplatte 55 sowie aus einem rückseitigen Ge­ häuseteil 56, der domartig über die obere Begrenzung der Kochplatte 55 hinausragt und einen Aufnahmeraum 57 mit Ausnahme der Rück- und Unterseite umschließt. Die vorgenannten Teile sind einstückige Bestandteile des Trägers 50. Aus den Fig. 7 bis 10 geht hervor, daß der Rahmenteil 54 eine umlaufende Einlegezarge 58 auf­ weist, die gegenüber der oberen Begrenzung des Trägers 50 im Bereich der Auf­ nahme 51 im wesentlichen um die Plattendicke der Kochplatte 55 vertieft ist, so daß die Kochplatte 55 bündig in diese Einlegezarge 58 eingelegt und beispielsweise mit der Zargenoberfläche verklebt werden kann. Im Anschluß an die Einlegezarge 58 hat der Rahmenteil 54 einen ebenfalls umlaufenden, vertikalen Rahmensteg 59, der zwischen den seitlichen Rahmenabschnitten einen einstückigen Rahmenzwischen­ steg 59′′ aufweist. Unmittelbar an der Außenseite dieses Rahmensteges 59 sind am Rahmenteil 54 pfostenartige Befestigungsnocken 60 und 61 angeformt, die unter­ schiedliche Bautiefen aufweisen und an der Unterseite mit Gewindebohrungen verse­ hen sind. Allgemein mit 62 sind Heizeinrichtungen bezeichnet, bestehend aus nach oben offenen Wannen 63, die mit Wärmedämmstoff 64 ausgelegt sind und in denen eine oder mehrere elektrische Widerstandsheizungen 65 angeordnet sind. Mit 66 ist eine Druckplatte bezeichnet, die wannenartig ausgebildet ist und die mittels Schrau­ ben an den Befestigungsnocken 61 befestigt ist. Die Breite der Druckplatte 66 ist etwas geringer als die lichte Breite zwischen den seitlichen Rahmenstegen 59, so daß durch diese Spalte hindurch Wärme nach oben in Richtung der Kochplatte 55 fließen kann. Auf der Druckplatte 66 sind tellerförmige Druckfedern 67 gelagert, welche die Aufgabe haben, die Heizeinrichtungen 62 nach oben gegen die Kochplatte 55 zu drücken. Mit Abstand unterhalb der Druckplatte 66 ist eine ebenfalls wannenartige Wärmedämmplatte 68 angeordnet, die ebenfalls mittels Schrauben an dem Befestigungsnocken 60 befestigt ist. Diese Wärmedämmplatte 68 hat keinerlei direkten Kontakt mit der Druckplatte 66 und ist vorzugsweise mit einem Wärme­ dämmlack beschichtet, der die Wärmedämmwirkung erhöht und bei evtl. Berührung der Wärmedämmplatte mit Eisenblech oder dergleichen den sogenannten "Klebeef­ fekt" verhindert. Die tieferen Befestigungsnocken 60 ragen durch entsprechende Ausnehmungen in der Druckplatte 66 nach unten. Die Wärmedämmplatte 68 er­ streckt sich im rückwärtigen Bereich auch unterhalb des Gehäuseteils 56 und ist in diesem Bereich mit Lüftungsöffnungen 69 versehen. Beim Ausführungsbeispiel bilden die seitlichen Rahmenstege 59′ gleichzeitig die äußeren Begrenzungswände des Trä­ gers 50, wobei sich an der Oberseite die Rahmenstege 59′ horizontale Lagerstege 70 anschließen, mit denen der Träger 50 bzw. die gesamte Kochmulde zwischen die Be­ grenzungskanten von mit Abstand voneinander angeordneten Arbeitsplatten eingesetzt und gelagert werden kann. Die Lagerstege 70 erstrecken sich über die gesamte Bau­ länge A des Trägers 50, wobei die Baulänge der Kochmulde und damit auch des Trägers 50 zumindest annähernd der Plattentiefe zweier seitlich angrenzenderAr­ beitsplatten entspricht, deren Abstand voneinander wiederum der Baubreite der Kochmulde entspricht. Vorzugsweise liegen die Lagerstege 70 an beiden Seitenkanten des Trägers 50 nicht unmittelbar auf den Arbeitsplatten auf, sondern vielmehr auf besonderen Verbindungsteilen, die an den Plattenkanten der Arbeitsplatten befestigt sind. Die Bautiefe des Trägers 50 und damit der Kochmulde ist so bemessen, daß der Träger 50 mit Ausnahme des domartigen Gehäuseteils 56 zwischen den gegen­ überliegenden Plattenkanten der Arbeitsplatten Platz findet und nicht über die unte­ re Plattenebene dieser Arbeitsplatten hinausragt. Lediglich auf der Oberseite über­ ragt der domartige Gehäuseteil 56 die Arbeitsplatten im rückwärtigen Bereich. Auf diese Weise ist man völlig freizügig in der Ausnützung des Raumes unterhalb der Kochmulde, so daß auch unmittelbar unterhalb der Kochmulde ein Einbaugerät, eine Schublade oder dergleichen mehr angeordnet sein kann.
Im Bereich der Aufnahme 51 sind am Träger Holme 71, 72 und 73 angeordnet, in welchen das z. B. transparente Bedien- und Anzeigetableau 53 gelagert und gehalten ist, z. B. durch Formschluß, wie in Fig. 7 gezeigt. Das Bedien- und Anzeigetableau 53 hat eine schräge Tableaufläche 74, die mit fensterartigen Öffnungen für Anzei­ geelement, z. B. LED-Anzeigen 75, versehen sein kann. Dort sind die Bedienorgane 76, z. B. Drehknebel oder Drucktasten, gelagert. In weitgehender Übereinstimmung mit dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 6 ist ein Trägerblech 77 vorgesehen, an dem wenigstens eine Schaltungsplatine 78 gelagert ist, welche die elektrischen oder elektronischen Bauelemente oder Einrichtungen der Steuereinrichtung 52 trägt, wie z. B. die vorgenannten LED-Anzeigen, Potentiometer oder dergleichen mehr. Das Trägerblech 77 ist wiederum an der Unterseite des Trägers 50 lösbar befestigt. Wie Fig. 7 zeigt, ist das Bedien- und Anzeigetableau 53 zwischen den Seitenwangen 79 schräg nach unten abgesetzt, so daß die Anzeige- oder Bedienorgane, z. B. die Bedienorgane 76, die obere Begrenzung des Trägers und damit der Kochplatte 55 nicht überragen, sondern geschützt und gut einsehbar zwischen den Seitenwangen 79 liegen. Zusätzlich zu dem als Wärmedämmteil zwischen Aufnahme 51 und Rahmenteil 54 dienenden Rahmenzwischensteg 59′′ ist zur Wärmedämmung noch ein Reflektor­ blech 80 vorgesehen, das einen evtl. noch vorhandenen Wärmefluß zwischen den ge­ nannten Räumen unterbindet, so daß eine Funktionsbeeinträchtigung der Steuerein­ richtung 52 infolge zu starker Erwärmung mit Sicherheit vermieden wird.
Wie schon erwähnt, schließt sich an die hintere Einlegezarge 58 bzw. den hinteren Teil des umlaufenden Rahmensteges 59 der Aufnahmeraum 57 innerhalb des domar­ tigen Gehäuseteils 56 an. Dieser Aufnahmeraum 57 ist zur Rückseite hin durch eine hintere Abdeckung 81 begrenzt, welche an der Oberseite einen um­ gebogenen Ansatz 81′ aufweist, der in Verbindung mit der oberen Begrenzung des Ge­ häuseteils 56 einen labyrinthartigen Lüftungsschlitz 82 bildet. Im Aufnahmeraum 57 sind durch strichpunktierte Linienzüge angedeutete Bauteile und Ein­ richtungen für die Stromversorgung der Steuereinrichtung 52 sowie die elektrische Anschlußeinrichtung, z. B. mit Zugentlastung für die vorgenannten Einrichtungen untergebracht. An dieser Anschlußeinrichtung erfolgt der Netzanschluß des beschriebenen elektrischen Gerätes.

Claims (22)

1. Kochmulde mit einer Kochstellen aufweisenden Kochplatte, insbesondere Glas­ keramikplatte innerhalb eines einstückigen Trägers, mit Widerstands-Heizein­ richtungen unterhalb der Kochplatte und mit einer Steuereinrichtung mit an einem Bedien- und Anzeigetableau angeordneten Bedien- und Anzeigeorganen, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Kochmulde zumindest in dem die Kochstellen und das Bedien- und Anzeigetableau (53) aufweisenden Teil im wesentlichen dem Querschnitt der angrenzenden Arbeits­ platte oder Arbeitsplatten entspricht und daß der Träger (50) desselben Quer­ schnitts in eine rahmenartige Aufnahme (54) für die Kochplatte und in eine rahmenartige Aufnahme (51) für die Steuereinrichtung (52) und das Bedien- und Anzeigetableau (53) unterteilt ist, wobei sich zwischen den Aufnahmen ein wärmedämmender und einstückig mit dem Rahmen ausgebildeter und diesen stabilisierender Rahmenzwischensteg (59′′) befindet.
2. Kochmulde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Trägerrück­ seite ein mit dem Träger (50) fest verbundener, vorzugsweise einstückiger, ei­ nen Aufnahmeraum (57) für elektrische Stromversorgungs- und Anschlußein­ richtungen zumindest teilweise umschließender Gehäuseteil (56) vorgesehen ist.
3. Kochmulde nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnah­ me (54) eine umlaufende Einlegezarge (58) für die Kochplatte (55) und in Höhe der unterhalb der Kochplatte angeordneten Heizeinrichtungen (62) einen umlaufenden Rahmensteg (59) sowie den Rahmenzwischensteg (59′′) aufweist.
4. Kochmulde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (54) nach unten hin durch eine vorzugsweise wannenartige und mit einer Wärmedämmschicht, z. B. mit Wärmedämmlack, versehene Wär­ medämmplatte (68) begrenzt ist.
5. Kochmulde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Wärmedämm­ platte (68) und den Heizeinrichtungen (62) eine Druckplatte (66) vorgesehen ist, die Druckelemente (Druckfedern 67) für die an der Kochplatte (55) anliegenden Heiz­ einrichtungen aufweist.
6. Kochmulde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Aufnahme (54) vorzugsweise pfostenartige Befestigungsnocken (60, 61) ange­ formt sind, die für die Befestigung von Druckplatten (66) und Wärmedämmplatte (68) unterschiedliche Bautiefen aufweisen.
7. Kochmulde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Wärmedämmplatte (68) bis unterhalb des rückseitigen Gehäuseteils (56) erstreckt und im Bereich des Aufnahmeraumes (57) Lüftungsöffnungen (69) aufweist.
8. Kochmulde nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Aufnahmeraum (57) im rückseitigen Gehäuseteil (56) durch eine hintere Abdeckung (81) begrenzt ist, die im oberen Bereich einen vorzugsweise labyrinthartigen Lüftungsschlitz (82) aufweist.
9. Kochmulde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Baulänge zumindest annähernd der Plattentiefe zweier seitlich angrenzender Ar­ beitsplatten entspricht, deren Abstand voneinander wiederum der Baubreite der Kochmulde entspricht, und daß der Träger (50) an den beiden gegenüberliegenden Seitenkanten in der gesamten Baulänge Lagerelemente (Lagerstege 70) für dessen mittelbare oder unmittelbare Lagerung an den Arbeitsplatten aufweist.
10. Kochmulde nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß deren Bautiefe so bemes­ sen ist, daß der Träger (50) nicht über die untere Plattenebene der Arbeitsplatten hinausragt.
11. Kochmulde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit wenigstens einer elektri­ schen und/oder elektronischen, mit Bedienorganen zusammenwirkenden Steuerbau­ gruppe einer Steuereinrichtung, gekennzeichnet durch eine der Steuerbaugruppe (5) zumindest nach einer Seite hin als äußere Abdeckung dienende, am Träger befestig­ bare Trägerplatte (11; 33), an der unterschiedlichen Steuerfunktionen zugeordnete Steuereinheiten vorzugsweise durch schraubenlose Verbindung leicht lösbar befestigt sind.
12. Kochmulde nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der als Abdeckung die­ nende Teil der Trägerplatte (11) als Trägerblech (16) ausgebildet ist und daß das Trägerblech (16) im Bereich zumindest einer Längskante das Trägerblech (16) über­ ragende Montagebügel (17) aufweist, welche Eingriffselemente für die lösbare Halterung der vorzugsweise als Schaltungsplatinen ausgebildeten Steuereinheiten ha­ ben.
13. Kochmulde nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß an den Montagebügeln (17) in unterschiedlichen Höhen mehrere Eingriffselemente für die Montage mehre­ rer oder unterschiedlich hoher Steuereinheiten vorgesehen sind.
14. Kochmulde nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (11) im Bereich der Längskante, die der Längskante mit den Montagebügeln (17) gegenüberliegt, Befestigungselemente (15) für die Steuereinheit, vorzugsweise Steck- oder Rastelemente aufweist.
15. Kochmulde nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß für den geneigten Einbau der Steuereinheiten (Schaltungsplatinen) entsprechend der geneigten Anordnung des Bedien- und Anzeigetableaus (3) die Befestigungselemente (15) niedriger sind als die Montagebügel (17).
16. Kochmulde nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Montagebügel (17) vorzugsweise aus Kunststoff gebildet und federnd nachgiebig aus­ gebildet sind.
17. Kochmulde nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (11) in Wannenform ausgebildet und zusammen mit den montierten Steuereinheiten (Schaltungsplatinen) von unten her auf die Bedienseite der Kochmul­ de aufsteckbar und arretierbar ist.
18. Kochmulde nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Kochmulde in der der Bedienseite gegenüberliegenden Rück­ seite einen domartig hochragenden, zur Rückseite hin offenen Gehäuseteil (6) auf­ weist, auf den eine im wesentlichen senkrechte Trägerplatte (33) aufsetzbar und ar­ retierbar ist, an der vorzugsweise den Geräte-Netzteil bildende elektrische Anschluß- und Schaltungsbaugruppen (10) leicht lösbar befestigt sind.
19. Kochmulde nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest am unte­ ren Ende der senkrechten Trägerplatte (33) Eingriffselemente (41) angeordnet sind, in die senkrechte Schaltungsplatinen (39) einsteckbar sind.
20. Kochmulde nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (33) ein senkrechtes Trägerblech (34) sowie am unteren Rand einen L-förmig abge­ bogenen, horizontalen Fortsatz (36) mit Eingriffselementen (37) für die steckbare Arretierung am Gerätegehäuse aufweist.
21. Kochmulde nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (33) um die unteren Eingriffselemente schwenkbar ausgebildet ist.
22. Kochmulde nach einem der Ansprüche 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (33) ein mit Abstand vom senkrechten Trägerblech (34) und parallel hierzu abgebogenes Zwischenblech (43) aufweist, das einen Anschlußraum (44) für die elektrischen Zu- und Ableitungen begrenzt.
DE19813144987 1981-06-23 1981-11-12 Kochmulde Granted DE3144987A1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813144987 DE3144987A1 (de) 1981-06-23 1981-11-12 Kochmulde
GB08216819A GB2100853B (en) 1981-06-23 1982-06-10 Kitchen installation with built-in cooker hob
NL8202412A NL8202412A (nl) 1981-06-23 1982-06-14 Inbouwkookbak.
IT21948/82A IT1152254B (it) 1981-06-23 1982-06-18 Conca di cottura da incasso
SE8203844A SE8203844L (sv) 1981-06-23 1982-06-21 Inbyggnadsspishell
FR8210900A FR2508142B1 (fr) 1981-06-23 1982-06-22 Table de cuisson encastrable

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3124588 1981-06-23
DE19813144987 DE3144987A1 (de) 1981-06-23 1981-11-12 Kochmulde

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3144987A1 DE3144987A1 (de) 1983-01-05
DE3144987C2 true DE3144987C2 (de) 1987-07-30

Family

ID=25794025

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813144987 Granted DE3144987A1 (de) 1981-06-23 1981-11-12 Kochmulde

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3144987A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10163839A1 (de) * 2001-12-22 2003-07-10 Aeg Hausgeraete Gmbh Kochmulde, insbesondere Induktionskochmulde
DE10360593B3 (de) * 2003-12-19 2005-01-13 Miele & Cie. Kg Kochfeld zum Einbau in eine Arbeitsplatte einer Küchenzeile
DE102005008901A1 (de) * 2005-02-26 2006-08-31 Electrolux Home Products Corporation N.V. Kochfeld

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10240147A1 (de) 2002-08-30 2004-03-11 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Kochfläche mit Barriere

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3412727A (en) * 1967-08-23 1968-11-26 Gen Electric Flush and top mounted built-in cooktop
DE2214765A1 (de) * 1971-03-29 1972-10-12 Owens Illinois Inc Oberteil fur Kochherd
US3711672A (en) * 1972-01-11 1973-01-16 Westinghouse Electric Corp Magnetically coupled control for appliance
DE7931573U1 (de) * 1979-11-08 1980-02-14 Attinger Sen., Franz, 8901 Langweid Einbauherdmulde

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10163839A1 (de) * 2001-12-22 2003-07-10 Aeg Hausgeraete Gmbh Kochmulde, insbesondere Induktionskochmulde
DE10163839B4 (de) * 2001-12-22 2005-01-05 AEG Hausgeräte GmbH Kochmulde, insbesondere Induktionskochmulde
DE10360593B3 (de) * 2003-12-19 2005-01-13 Miele & Cie. Kg Kochfeld zum Einbau in eine Arbeitsplatte einer Küchenzeile
EP1544548A1 (de) 2003-12-19 2005-06-22 Miele & Cie. KG Kochfeld zum Einbau einer Arbeitsplatte einer Küchenzeile
US9121615B2 (en) 2003-12-19 2015-09-01 Miele & Cie. Kg. Cooking surface for installation into the working surface of a kitchen console
DE102005008901A1 (de) * 2005-02-26 2006-08-31 Electrolux Home Products Corporation N.V. Kochfeld

Also Published As

Publication number Publication date
DE3144987A1 (de) 1983-01-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2933620C2 (de)
EP0108916B1 (de) Kochmulde
EP4248139B1 (de) Garraumeinsatz mit griffzonen zwischen frei liegendem heizkörper und rand, sowie gargerät
GB2100853A (en) Kitchen installation with built- in cooker hob
DE2506933C2 (de) Steuer- bzw. Regelgerät
DE102013107089B4 (de) Induktionskochfeld
WO2008003566A2 (de) Kochmulde
DE2651848C3 (de) Anschlußstück für den elektrischen Anschluß von Elektrokochplatten
DE102005036815B4 (de) Backofen
DE3838176C2 (de)
DE3141996C2 (de) Kochtableau
DE3144987A1 (de) Kochmulde
DE8624136U1 (de) Kochmulde zum Einbau in Einbauküchen
EP0077928A2 (de) Halterungsanordnung für Steuerelemente von Kochherden
DE3050926C2 (de)
DE8409036U1 (de) Verbindungselement zum befestigen eines einbaugeraetes unter einer arbeitsplatte einer kuechenschrankzeile
DE102005036813A1 (de) Backofen
DE102007031331A1 (de) Kochfeld
DE8118253U1 (de) Elektro-Hausgerät, insbesondere flaches Kochtableau
DE8231895U1 (de) Kochmulde
DE8137403U1 (de) Einbau-kochmulde
AT397899B (de) Glaskeramikkochfeld
DE2264987C3 (de) Kochgerät mit wenigstens zwei miteinander verbindbaren Backöfen
DE8509967U1 (de) Schutzteil an/für Herde
DE102005044345A1 (de) Schubkasten für ein Hausgerät

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: BOSCH-SIEMENS HAUSGERAETE GMBH, 8000 MUENCHEN, DE

8125 Change of the main classification

Ipc: F24C 15/10

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: BSH BOSCH UND SIEMENS HAUSGERAETE GMBH, 81669 MUEN

8320 Willingness to grant licenses declared (paragraph 23)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee