DE313992C - - Google Patents

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DE313992C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G3/00Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements
    • B61G3/04Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements with coupling head having a guard arm on one side and a knuckle with angularly-disposed nose and tail portions pivoted to the other side thereof, the nose of the knuckle being the coupling part, and means to lock the knuckle in coupling position, e.g. "A.A.R." or "Janney" type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Mittelpufferklauenkupplung mit. Vorrichtung zum selbsttätigen Ausschwingen der Klaue nach erfolgter Entriegelung. Derartige Kupplungen sind bekannt, doch sind dieselben in ihrer Konstruktion und Wirkungsweise etwas kompliziert; insbesondere sind zur Betätigung eine Menge Hebel u. dgl. erforderlich, welche leicht Anlaß zu Betriebsstörungen geben können^.
ίο Bei der nachstehend beschriebenen Kupplung ist vor allem Wert auf eine möglichst einfache und zweckmäßige Konstruktion gelegt; insbesondere wurde darauf gesehen, daß sämtliche Teile in einer Ebene liegen und sich auch in einer Ebene bewegen. Hierdurch wird die Anordnung der einzelnen Teile klarer und übersichtlicher und gleichzeitig auch eine größere Sicherheit für richtiges Funktionieren dieser Teile verbürgt. . -
Die neue Kupplung ist auf der Zeichnung dargestellt, es zeigt:
Fig. ι einen Horizontalschnitt durch die verriegelte Kupplung,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt, und
Fig. 3 einen Horizontalschnitt durch die entriegelte und in die Offenstellung getretene Kupplung.
Die Konstruktion ist folgende: -In dem Kuppelkopf α sitzt ein in Nuten der oberen und unteren Gehäusewand geführtes riegelartiges Sperrstück c, welches bei geschlossener Kupplung in bekannter Weise vor dem Ende des Klauenschwanzes liegt und diesen verriegelt (Fig. 1). Diesem Sperrstück gegenüber
liegt die Auswerfvorrichtung d, deren vorderes Ende mit dem Klauenschwanz gelenkig verbunden und deren hinteres Ende zwischen der Gehäusewand und dem Bolzen e geführt ist. Der vordere Teil der Auswerfvorrichtung stellt zwei ineinanderschiebbare Röhren dar, zwischen denen eine Fedsr sitzt. Sowohl das hintere Ende des Sperrstückes c als auch das hintere Ende der Auswerfvorrichtung d_ ist mit einem Schlitz versehen, durch welchen ein zweiarmiger, in horizontaler Ebene um einen Bolzen e drehbarer und mittels Zugstange f mit der Auslösvorrichtung verbundener Hebel g gesteckt ist. Sperrstück, Auswerfer und Betätigungshebel liegen und bewegen sich alle in der Horizontalebene, wodurch komplizierte Konstruktionen und Bewegungen vermieden werden und das Ganze in jeder Beziehung vereinfacht wird. '
Bei geschlossener Kupplung liegt das Sperrstück c vor dem Klauenschwanz uud verhütet bekanntlich ein Ausschwingen desselben. Die durch den Hebel g zwangläufig mit dem Sperrstück verbundene Auswerfvorrichtung d ist in dieser Stellung der Kupplung zurückgezogen und die Feder dabei gespannt (Fig. 1). Soll die Kupplung entriegelt werden, so wird mittels der Auslösvorrichtung der Hebel g und damit auch das Sperrstück c zurückge- ■ zogen, wobei gleichzeitig die Auswerfvorrichtung vorbewegt und die Feder derselben gespannt wird. Sobald der Klauenschwanz an dem Sperrstück vorbeischwingen kann, drückt die gespannte Feder von d mit Hilfe des verschiebbaren Verbindungsteils . den Klauenschwanz in die Offenstellung, in welcher Stellung die Kupplung bis zum nächsten Kuppeln verharrt (Fig. 3). Beim nächsten
Kuppeln drückt der einschwingende Klauenschwanz das durch die zwangläufige Verbin-' dung mit der Auswerfvorrichtung unter Federdruck stehende Sperrstück zurück, worauf nach erfolgtem Vorbeipassieren das Sperrstück durch den Federdruck wieder vorbewegt wird, sich vor . den Klauenschwanz legt und diesen
. verriegelt. Ein selbsttätiges Zurückbewegen des Sperrstückes ist ausgeschlossen, da sich ίο hierbei die Feder von d immer mehr spannt; übrigens kann durch Sichern der Auslösvorrichtung das Sperrstück noch- besonders gesichert werden'. .

Claims (1)

  1. . Patent-Anspruch:
    Mittelpuffer klauenkupplung mit selbsttätiger Auswerfvorrichtung für die Klaue, dadurch gekennzeichnet, daß das sich vor den Klauenschwanz legende und die Kupplung verriegelnde Sperrstück (c) durch einen in der Horizontalebene um einen Bolzen (e) drehbaren, mit der Auslösvorrichtung verbundenen zweiarmigen Hebel (g) zwangläufig mit einer zwischen Bolzen (e) - und der Gehäusewand geführten und mit ihrem ausziehbaren, eine Druckfeder umschließenden Vorderteil mit dem Klauenschwanz (δ) verbundene Auswerfvorrichtung, (d) verbunden ist, derart, daß das Sperrstück in' der 'Verriegelungslage dauernd unter Federdruck steht, welcher Feder druck beim Zurückziehen des Sperr- stückes sich in bekannter Weise steigert und nach erfolgter Entriegelung die Klaue in ebenfalls bekannter Weise in die Offenstellung bewegt, ϊπλ welcher Stellung dieselbe bis zum nächsten Kuppeln gehalten wird. ■ ' ■ · ,, .
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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