DE3134970C2 - Werkzeugrevolver - Google Patents

Werkzeugrevolver

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DE3134970C2
DE3134970C2 DE3134970A DE3134970A DE3134970C2 DE 3134970 C2 DE3134970 C2 DE 3134970C2 DE 3134970 A DE3134970 A DE 3134970A DE 3134970 A DE3134970 A DE 3134970A DE 3134970 C2 DE3134970 C2 DE 3134970C2
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Walter Ing.(grad.) 7433 Dettingen Reusch
Günther 7442 Kappishäusern Schips
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Sauter Feinmechanik 7430 Metzingen De GmbH
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Sauter Feinmechanik 7430 Metzingen De GmbH
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q16/00Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
    • B23Q16/02Indexing equipment
    • B23Q16/08Indexing equipment having means for clamping the relatively movable parts together in the indexed position
    • B23Q16/10Rotary indexing
    • B23Q16/102Rotary indexing with a continuous drive
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/14Rotary member or shaft indexing, e.g., tool or work turret
    • Y10T74/1494Locking means
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T82/2587Turret type holder [e.g., multiple tools, etc.]

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Abstract

Ein Werkzeugrevolver hat ein Gehäuse (1) und einen Revolverkopf (5), der gegenüber dem Gehäuse mittels einer Zahnringe (37, 32, 38) aufweisenden Stirnverzahnung in unterschiedliche Drehlagen festlegbar ist. Eine einen Kurventrieb (33 bis 35) aufweisende Einrichtung dient zum zeitweisen Lösen und zum zeitweisen Festlegen der Stirnverzahnung, wobei der Kurventrieb koaxial zur Welle angeordnet ist. Ein Malteserkreuzgetriebe (11, 23, 24) ist zum Antrieb des von der Stirnverzahnung gelösten Revolverkopfes vorgesehen. Um einen Werkzeugrevolver einfach und raumsparend auszubilden, hat der Kurventrieb eine Ringnut (33, 34), in die ein Führungsglied (35) eingreift, das an einem axial bewegbaren, ringförmigen Verriegelungskörper (36) angebracht ist, der an einer seiner Stirnseiten Zähne der Stirnverzahnung trägt. Die mit den am Verriegelungskörper (36) angebrachten Zähnen zusammenwirkende Zähne der Stirnverzahnung sind am Revolverkopf und an einem diesen umgebenden ortsfesten Zahnring (32) angebracht.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Werkzeugrevolver entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einem bekannten Werkzeugrevolver der vorgenannten Art weist der Kurventrieb Axialnocken auf, die ständig unter der Wirkung einer Feder stehen, welche die Axialzähne des Verric gelung '.eils auf der einen Seite und des Gehäuses sowie des Revclverkopfes auf der anderen Seite aneinander zu hai :n sucht, was einen hohen Reibungswiderstand mit sich bringt (DE-OS 27 41 907).
Bei einem anderen bekannten Werkzeugrevolver sind ein Kurventrieb zum Lösen einer Stirnverzahnung und ein anderer Kurventrieb zum Festlegen einer Stirnverzahnung vorgesehen, wobei der Revolverkopf beim Lösen der Stirnverzahnung aus dieser ausgehoben und beim Festlegen der Stirnverzahnung für den Eingriff von deren Zähnen wieder in diese eingesetzt werden muß. Der Kurventrieb zum Lösen der Stirnverzahnung hat einen axialen Nocken der über einen Stift und über eine Lamellenbremse auf den Revolverkopf wirkt, wobei die Gefahr einseitig wirkender Kräfte besteht. Der Kurventrieb zum Festlegen der Stirnverzahnung hat einen radialen Nocken, der über einen am Revolverkopf gelagerten Winkelhebel auf diesen einwirkt. Die Einrichtung zum zeitweisen Lösen und zum zeitweisen Festlegen der Stirnverzahnung ist sehr kostspielig und raumaufwendig.
Bei wieder einem anderen bekannten Werkzeugrevolver hat der Kurventrieb eine Ringnut, in die ein Führungsgüed eingreift, das an einem Hebel befestigt ist. Ein die Ringnut aufweisender Stcuerkörper ist an einer zur Achse des Revolverkopfes parallelen Achse angeordnet. Der ringförmig ausgebildete Hebel ist von der Achse des Revolverkopfes durchsetzt und wirkt über ein Knichebclgclriebe auf dessen Welle ein, wenn die Stirnverzahnung entgegen der Kraft einer Feder festgelegt werden soll. Die Anordnung zweier Wellen nebeneinander ist raumaufwcndig und teuer.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Wcrk/eiigrevolver der cinjrangs gcnannleli (ΊίΐΗιιημ /ιι srlinffi'ii. Ιηί welchem der kiirvi-Mtrn'b einen vei li;illlilMii;il.lij: grniigi.'n IU'il>iiii)!S\Mder'>taiul hat. Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruches 1 erfindungsgemäß gelöst Das Führungsgüed ist in der Steuernut ständig und daher sicher geführt, ohne daß der Kurventrieb dauernd unter Federbelastung stehen muß. Der Kurventrieb ist dabei raumsparend und einfach ausgebildet. Er ermöglicht ein schnelles und exaktes Indexieren des Revolverkopfes auch bei großer Belastung.
Die Merkmale des Anspruchs 2 betreffen eine öevorzugte Weiterbildung der Erfindung.
In der Zeichnung ist ein Werkzeugrevolver als Ausführungsbeispiel der Erfindung schema tisch dargestellt. Es zeigen
Fig. IA und IB je einen Schnitt nach den Linien IA- ;A bzw. IB-IB in F i g. 2, wobei doppelt dargestellte Teile strichpunktiert angegeben sind,
F i g. 2 einen Schnitt nach Linie //-//in F i g. 1.
In einem am Ständer einer nicht dargestelltem Werkzeugmaschine anbringbaren Gehäuse 1 ist mittels Wälzlagern 2 ein hohler Steuerkörper 3 drehbar gelagert. Dieser dient zur Lagerung einer koaxial zu ihm angeordneten mehrfach gestuften Welle 4, die an ihrem in der Zeichnung linken Ende einen Revolverkopf 5 trägt, der unter Zwischenlage eines auswechselbaren Ab-Standringes 6 mittels Schrauben 7 an der Stirnseite eines radial erweiterten Teiles 8 der Welle 4 befestigt ist.
Auf der Welle 4 sitzen auf der vom Revolverkopf 5 abgewandten Seite eine Stützscheibe 9 eines Rollen 10 aufweisenden Axiallagers, wobei sich die Rollen an der der Stützscheibe ? benachbarten Stirnseite des Steuerkörpers 3 abstützen, und eine Malteserscheibe 11. die auf der vom Revolverkopf 5 abgewandten Seite mittels eines auf einen gestuften Teil der Welle 4 aufgeschraubten Gewinderings 12 auf ihrer in der Zeichnung rechten Seite gehalten ist Ein radial angeordneter Gewindestift 13 dient zum Festlegen des Gewinderinges 12. Zwischen der Malteserscheibe 11 und der Stützscheibe 9 sind zwei Tcllerfedern 14 angeordnet Zur drehfesten Verbindung der Siützscheibe 9 und der Maltes\.r;cheibe 11 mit der Welle 4 dient ein in diese einlegbarer Einlegekörper 15 einer Nut- und Feder-Verbindung. Das rechte Ende der Welle 4 ist in einem Lagerkörper 16 drehbar gelagert, der in einem Gehäusedeckel 17 mittels Schrauben 18 befestigt ist. Der Gehäusedeckel 17 deckt die rechte Seite des Gehäuses 1 ab. Am Gehäusedeckcl 17 ist ein nicht dargestellter Antriebsmotor befestigt, dessen Antricbsritzel 19 in eine Ausnehmung im Gehäusedeckel 17 hineinragt
In dem Gehäusedeckel 17 und auch im Gehäuse 1 ist
ίο eine Welle 20 drehbar gelagert, die in axialem Abstand zwei Ritzel 21 und 22 tragt. Das Ritzel 21 kämmt mit einer am Steuerkörper .3 angebrachten Außenverzahnung und das Ritzel 22 mit einer zwei Treibnocken 23 tragenden Treibscheibe 24. Die Welle 20 ist mittels eines Wälzlagers 25 im Gehäusedeckel 17 und mittels eines Nadelrollenlagers 26 im Gehäuse 1 im Bereich ihrer beiden Enden gelagert, wobei das Wälzlager 25 zwischen einem mit dem Antriebsritzel 19 kämmenden Ritzel 27 und dem Ritzel 22 angeordnet ist. DieTreibscheibc 24 ist im Gehäusedeckel 17 mittels Wälzlagers 28 fliegend gelagert. Die Malteserscheibe 11 hat zwischen acht A\ialnocken 29 angeordnete Nuten 30 für den Eingriff der Treibnocken 23 der Treibscheibe 24, die in bekannter Weise mit der Malteserschcibe 11 zusamh'i menwirkcn.
Der Revolverkopf 5 ist aiii seinem Umfang von einem (it'haiist'i ing M uin^i'bi'ii, welcher mit dein Crchäiisi1 I IeM vi-i liiiiulcii iM. In ι-ιικ-r /um Sli/iiiTkiirper loNVm-li
Ringnut im Revolverkopf 5 befindet sich ein ebenfalls am Gehäuse 1 befestigter Zahnring 32. Der Steuerkörper 3 hat auf seinem Außenumfang eine Steuer- bzw. Ringnut, die mit ihren beiden einander gegenüberliegenden Seitenwänden 33 und 34 eine in axialer Richtung auf beiden Seiten wirkende Hubkurve bildet. Zwischen die Wände 33 und 34 greifen auf einander gegenüberliegenden Seiten angeordnete Rollen 35 ein, die an einem Verriegelungskörper bzw. -teil 36 drehbar gelagert sind, der in Achsrichtung bewegbar ist. Der Verriegelungskörper 36 hat auf seiner dem RevoUerkopf 5 benachbarten Seite einen Zahnxing 37, dessen Axialzähnen die Axialzähne des Zahnringes 32 und Axialzähne eines am Revolverkopf 5 angebrachten Zahnringes 38 gegenüberliegen. Die Zähne der Zahnringe 32 und 38 liegen in einer Ebene und sind in radialer Richtung zusammen etwa so breit wie die Zähne des Zahnringes 37. In der in der Zeichnung dargestellten Endlage des Verriegelungskörpers 36 ist die Stirnverzahnung festgelegt, da die Zähne des Zahnringes 37 in die Zähne der Zahnringe 32 und 38 eingreifen. Nimm! der Verriegelungskörper
36 seine andere Endlage ein, so ist die Stirnverzahnung 32, 37 und 38 gelöst. Zwischen dem Zahnrin.g 32 und dem Verriegelungskörper 36 sind auf dem Umfang angeordnete Schraubenfedern 39 eingespannt, die mit zum Revolverkopf 5 paralleler Achse angeordnet sind.
Die Telierfedern 14 und der die Rollen 35 und die Wände 33 und 34 im Steuerkörper 3 aufweisende Kurventrieb sind derart aufeinander abgestimmt, daß die Tellerfedern 14 nur dann auf die Stirnverzahnung 32,37, 38 wirken, wenn deren Zähne zum Festlegen des Revolverkopfes ineinandergreifen, d. h. die in der Zeichnung dargestellte Lage einnehmen. Wird der Verriegelungskörper 36 geringfügig in Flichtung der Malteserscheibe 11 verschoben, so sind die Tellerfedern 14 entspannt. Die Abstimmung zwischen den in einer Einspannung gemeinsam geschliffenen Zähnen der Zahnringe 32 und 38 auf der einen Seite und den Zähnen des Zahnringes
37 auf der anderen Seite und damit die Einstellung der Wirksamke.i der Tellerfedern 14 wird durch entsprechende Wahl des Abstandringes 6 erreicht.
Beim Antrieb des Antriebsritzels 19 werden die Treibscheibe 24 und der Steuerkörper 3 ständig angetrieben. Dagegen wird die Malteserscheibe Il nur dann angetrieben, wenn die einander gegenüberliegenden Zähne des Zahnringes 37 auf der einen Seite und der Zahnnnge 32, 38 auf der anderen Seite außer Eingriff sind und damit die Stirnverzahnung gelöst ist. Nach dem Drehen des Revolverkopf« 5 um eine durch die Anzahl der Nuten 30 der Malteserscheibe 11 bestimmten (beim Ausführungsbeispiel acht Nuten) Teilung kommen die an den Zannringen 37, 32 und 38 angebrachten Zähne der Stirnverzahnung wieder in Eingriff. Die Wände 33 und 34 der auf dem Umfang des Steuerkörpers 3 befindlichen Steuernut sind entsprechend ausgebildet. Nachdem der Revolverkopf 5 seine neue Lage erreicht hat, wird der Antrieb selbsttätig abgeschaltet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
60

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Werkzeugrevolver mit einem Gehäuse (1), mit einem drehbaren Revolverkopf (5) und mit einem koaxial zu diesem angeordneten, ringförmigen Verriegelungsteil (36), der mit am Gehäuse sowie am Revolverkopf vorgesehenen Axialzähnen zusammenwirkende Axialzähne und den getriebenen Teil eines aus diesem und einem treibenden Teil bestehenden Kurventriebs trägt, durch den der Verriegelungsteil axial bewegbar ist, wobei der treibende Teil des Kurventriebes um die Drehachse des Revolverkopfes schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der treibende Teil des Kurventriebs als von zwei Seitenwänden (33,34) begrenzte, geschlossene Steuernut und daß der getriebene Teil des Kurventriebs als in die Steuernut eingreifendes Führungsgüed ausgebildet ist.
2. Werkzeugrevolver nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Führungsgüed Rollen (35) vorgesehen sind.
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