DE3134517C2 - Vorrichtung zur Auflage und Abstützung von Reifen in einem Regal - Google Patents

Vorrichtung zur Auflage und Abstützung von Reifen in einem Regal

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DE3134517C2 DE19813134517 DE3134517A DE3134517C2 DE 3134517 C2 DE3134517 C2 DE 3134517C2 DE 19813134517 DE19813134517 DE 19813134517 DE 3134517 A DE3134517 A DE 3134517A DE 3134517 C2 DE3134517 C2 DE 3134517C2
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Pirelli Reifenwerke GmbH and Co KG
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VEITH PIRELLI AG 6127 BREUBERG DE
Veith Pirelli Ag 6127 Breuberg
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    • A47F7/04Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for tyres; for wheels

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Abstract

Beschrieben ist eine Vorrichtung zur Auflage und Abstützung von Reifen in einem Regal mit horizontalen Längs- und Querstreben, die von den vertikalen Stützen des Regals befestigt sind. Um je nach Durchmesser der zum Verkauf auszustellenden Reifen einer Art verstellbaren Fachboden in einem Regal bei bester Beleuchtung der interessierenden Flächen des Reifens zu ermöglichen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß als Längsstreben zwei lösbar an den Vertikalstützen befestigte, winkelförmige Traversen vorgesehen sind, die an der vorderen Sichtseite des Regals mittels einer dazwischen angebrachten vorderen Strebe im Abstand der Regalbreite aneinander gehalten sind, daß eine hintere Querstrebe verstellbar auf den Traversen gehalten ist und daß auf der vorderen Querstrebe längs ein Stab aus hartem, durchsichtigem Material größerer Brechzahl als Luft (Glas) befestigt und in Sichtverbindung mit diesem ein Beleuchtungskörper unter dem Stab sowie hinter der vorderen Querstrebe angeordnet sind. Der Winkel der Traversen erlaubt eine gute Tragfähigkeit bei geringerem Materialeinsatz. Die Traversen sind nur vorn mit Hilfe der vorderen Querstreben fest miteinander verbunden. Die hintere Querstrebe ist auf die vordere hin verstellbar vorgesehen.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Auflage und Abstützung ν or. Reifen in einem Regal mit horizontalen Quer- und Längsstreben, wobei die vordere Längsstrebe an den vertikalen Stützen des Regals befestigt ist, während die hintere Linksstrebe verstellbar auf den Querstreben gehalten ist.
Reifen aus Gummi oder Kunststoff, die in der Ausführung mit eingelegten Schläuchen bisweilen auch als Mäntel bezeichnet werden, werden im Handel für Fahrzeuge allgemein in den verschiedensten Größen und Ausführungen seit Jahren vertrieben. Besonders bei den schnelleren Fahrzeugen, wie Motorrädern und speziell Personenkraftwagen, interessiert den Käufer speziell das Profil und ggf. auch die Gesamtgestaltung. Die Reifen werden daher in besonderen Ausstellungsregalen angeboten, damit der Kunde auf die ihn interessierenden Teile des Reifens sein Augenmerk richten kann. Das Profil stellt hier die für den Runden und Fachmann interessanteste Fläche dar. Deshalb gibt es bereits die verschiedensten Ausführungsformen von Regalen, in denen die Reifen nebeneinander dem Betrachter so dargeboten werden, daß die Rotationsachse der Reifen in Blickrichtung des Betrachters quer verläuft Es gibt auch Regale, bei denen nicht nur mehrere Reifen nebeneinander, sondern in einem Schrank oder Regal auch übereinander angeordnet sind.
Der Reifenhersteller ist bestrebt den Käufer von seiner Ausführungsart der Reifen zu überzeugen und sucht deshalb nach einer Darstellungsmethode, wie der Käufer in ansprechender und einfacher Weise die relevanten
ίο Flächen eines Reifens beim Kauf besichtigen kann, wobei möglichst gleichzeitig ein Aufbewahrungsort für den Reifen gegeben sein soll.
Eine Vorrichtung der eingangs genannten Art ist aus dem DE-GM 17 18 287 bekannt Dort sind vorn auf der Sichtseite Anrollwippen um Zapfen kippbar befestigt, während im Abstand nach hinten Auflagebohlen mittels Schrauben und Flügelmuttern verstellbar angeordnet sind. Durch das Verstellen dieser Auflagebohlen soll eine Anpassung des Regalbodens an die unterschiedlichen Reifengrößen geschaffen werden. Mit Nachteil müssen mehrere Anrollwippen auf den Längsstreben nebeneinander angeordnet werden, so daß die Auflagevorrichtung unstabil wird und der Betrachter bei ungünstigen Sichtverhältnissen das Profil des zum Verkauf anstehenden Reifens nicht genau betrachten und untersuchen kann.
Aus dem DE-GM 19 28 167 ist ebenfalls ein Reifenregal gezeigt, welches Stützen und Streben aus Rundrohren hat Diese haben nur so viele öffnungen wie Befestigungsnasen für die einhängbaren Längsstreben. Hierzu sind an den Enden der Längsstreben Einhängehaken vorgesehen. Es ist weder die hintere noch die vordere Längsstrebe auf eine der Querstreben verstellbar angeordnet.
Ausgehend von dem Stand der Technik nach der eingangs beschriebenen Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Auflage- und Abstützvorrichtung zu schaffen, mit welcher die interessierenden Flächen der Reifen auf einem stabilen, verstellbaren Reifenboden in einem Regal günstig beleuchtet werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgernäß dadurch gelöst, daß die Qaerstreben lösbar an den mit Befestigungsöffnungen versehenen Vertikalstützen befestigt sind und auf der vorderen Längsstrebe ein Stab aus hartem, durchsichtigem Material größerer Brechzahl als Luft befestigt und in Sichtverbindung mit diesem ein Beleuchtungskörper unter dem Stab sowie hinter der vorderen Längsstrebe angeordnet sind. Die Querstreben sind erfindungsgemäß nur vorn, d. h. auf der dem Betrachter zugewandten Seite des Regals, mit Hilfe der vorderen Längsstrebe fest miteinander verbunden. Dadurch wird in Draufsicht ein Grundgestell des Reifenbodens in Form eines U gebildet, wobei die freien Schenke! des U über die hintere Strebe miteinander verbunden sind. Diese hintere Strebe ist vorzugsweise gleich oder etwas langer als die vordere Längsstrebe ausgebildet, so daß sie voll auf den Querstreben ruht und die Auflagelast durch die aufgelegten Reifen auf diese Weise auf die Querstrebe ableitet. Diese hintere Längsstrebe ist also nur locker, z. B. durch Schraub- oder Bolzenverbindung, mit den winkelförmigen Querstreben verbunden, hat auf diese Weise aber die Möglichkeit der entweder stufenlosen Verstellung (in einem Schlitz in der Querstrebe) oder in einer anderweitigen Verstel-
b1) lung. Je weiter man die hintere Lüngsslrebe auf die vor dere hin verstellt, umso höher wird der aufgelegte Reifen auf dem Reifenboden herausgehoben und umso mehr ragt er auch aus dem Regal heraus und dem Be-
trachter entgegen. Dies kann für den Verkauf ggf. förderlich sein.
Der Stab aus hartem, durchsichtigem Material auf der vorderen Längsstrebe ist erfindungsgemäß die tatsächliche Auflage für den Reifen im Bereich der vorderen Längsstrebe. Da der Beleuchtungskörper in Sichtverbindung mit diesem durchsichtigen Stab steht, kann bei Einschalten dieses Beleuchtungskörpers eine Licht scheinbar abgebende und im großen und ganzen unsichtbare Leuchtstange angeboten werden, so daß der Betrachter insbesondere die Profilfläche des Reifens bestens ausgeleuchtet untersuchen kann. Darüber hinaus ergibt sich als Verkaufshilfe eine optische Wirkung, als ob die auf dem beleuchteten Stab liegenden Reifen leicht seien oder sich sozusagen in der Schwebe befänden.
Es ist zweckmäßig, wenn erfindungsgemäß die vordere Längsstrebe im Querschnitt die Gestalt eines geschlossenen Kastens hat, an dessen Rückseite der als Leuchtstab ausgebildete Beleuchtungskörper und an dessen Vorderseite eine Sichtblende zur Aufnahme von Bezeichnungs- und Preistafeln befestigt sind. Die Kastenform der vorderen Längsstrebe sichert eine besondere Festigkeit uhd erlaubt die zweckmäßige Anbringung verschiedener Teile, die dem Verkauf förderlich sind. Hierbei isi es zweckmäßig, wenn der Beleuchtungskörper als Leuchtstab ausgebildet ist, weil dann der aus hartem, durchsichtigem Material bestehende Stab über seine ganze Länge in etwa gleichmäßig stark ausgeleuchtet bzw. beleuchtet ist und sich außerdem die mit einem Leuchtstab, z. B. einer Leuchtstoffröhre, verbundenen bekannten wirtschaftlichen Vorteile ergeben. Die Kastenform erlaubt insbesondere auf der Vorderseite die Anbringung der Sichtblende 5; denn bei einem Regal, das insbesondere in Verkaufsräumen aufgestellt wird, müssen Bezeichnungs- und Preistafeln an den einzelnen Verkaufsprodukten befestigbar sein.
Bei vorteilhafter weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die hintei e Längsstrebe in Form eines sich nach unten öffnenden Winkels ausgestaltet und in Stufen verstellbar in Löchern in den Querstreben befestigbar. Eine solche Strebenform ist nicht nur außerordentlich wirtschaftlich verstellbar, sondern bietet auch außer der Festigkeit durch die Winkelform die geeignete Auflage für den Reifen, der bei den hauptsächlich vorgesehenen Stellungen vorzugsweise flächig auf der einen Schrägwand aufliegen kann. Anstelle eines Langloches in der horizontalen Ebene der Querstrebe können auch in verschiedenen Abständen in Richtung von vorn nach hinten im Regal angeordnete Löcher so vorgesehen sein, daß die hintere Längsslrebe im gewünschten Abstand von der vorderen Längsstrebe bzw. von dem vorderen beleuchteten Stab angeordnet werden kann. Eine Flügelmutter erlaubt ein bequemes und schnelles Lösen und Verändern der Stellung der hinteren Längsstrebe.
Zweckmäßig ist es gemäß der Erfindung auch, wenn der Stab aus Glas oder Acrylglas besteht und mit Bohrungen für die Aufnahme von in der vorderen Längsstrebe gehaltenen Befestigungsschrauben versehen ist. Dieser Glasstab oder Acrylglasstab kann, wie die Praxis gezeigt hat, das Gewicht der Reifen ohne weiteres und ohne Beschädigung aufnehmen; denn er stützt sich auf der oberen Flächt! der im Querschnitt L-förmigen vorderen Längsstrebe linienförmig voll ab. Damit der Stab auf der vorderen Längsstrebe nicht bei aufgelegtem Reifen nach vorü wegrollt, ist er über die Befestigungsschrauben gehaltert.
Eine andere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der Querstrebe Haken zum Einhängen in die Befestigungsöffnungen der Vertikalstützen angebracht sind. Wenn die öffnungen in den Vertikalstützen auf die Haken von vornherein geeignet abgestimmt sind, reicht nach dem Ergebnis praktischer Versuche diese Halterung einwandfrei aus, um den Reifenboden fest an den vertikalen Stützen des Regals zu halten. Es versteht sich, daß dar Leuchtstab einen elektrischen Anschluß erhält Es können in einem Regal mehrere Reifenböden, & h. mehrere Längs- und Querstreben übereinander angeordnet werden.
Weitere Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform in Verbindung mit den Zeichnungen. Es zeigt
F i g. 1 die Vorderansicht eines Regals, in welchem zwei Reifenböden, ein Reifen und eine Beleuchtung vorgesehen sind,
F i g. 2 die Ansicht des Regals von der Seite gemäß F i g. 1 von links,
F i g. 3 die Draufsicht auf einen Reifenboden ohne die Vertikalstützen des Regals,
F i g. 4 die Draufsicht auf die Sichtblende des Reifenbodens ohne Regal von vorn ohne eingelegte Tafeln,
F i g. 5 eine teilweise geschnittene Ansicht des Reifenbodens von der Seite in Richtung der Längsstreben gesehen, wobei das in dem gestrichelten Kreis A gezeigte rechte Ende den Aufbau mit der Vorderstrebe zeigt, der in
F i g. 6 vergrößert herausgezeichnet ist.
Das allgemein mit 1 bezeichnete Regal besteht aus vier Vertikalstützen 2, zwei Reifenböden 3 als Auflage- und Abstützvorrichtung und einer oben allgemein mit 4 bezeichneten Beleuchtungseinrichtung. In dem in den F i g. 1 und 2 dargestellten Regal liegt ein Reifen an der in Vorderansicht linken Vertikalstrebe 2 auf dem oberen Reifenboden 3, weshalb auf einer Sichtblende 5 mit Kreisöffnungen 6 nur die linke Bezeichnungs- und Freistafel 7 gezeigt ist (F i g. 1). Ein allgemein mit 8 bezeichnetes Prospektfach dient als Verkaufshilfe.
Die als Reifenboden zu verstehende Vorrichtung zur Auflage und Abstützung des in den F i g. 1 und 2 gezeigten Reifens ist in F i g. 3 in Draufsicht in Gestalt des nach hinten offenen U gezeigt. Die den Reifenboden 3 darstellende Vorrichtung weist zwei parallel zueinander verlaufende und im Abstand der Regalbreite B(Fig. 1) voneinander gehaltene Querstreben 9 und 10 in Gestalt L-förmiger Winkel, deren vertikal liegende Wand von vorn und hinten mit Haken 11 zum Einhängen in nicht näher bezeichnete öffnungen in den Vertikalstützen 2 angebracht sind, auf. Im horizontal verlaufenden Schenkel des L der Querstrebe 9 bzw. IO befinden sich in Abständen angeordnete Löcher 12 zur Halterung von Schrauben 13, deren eine in Fig.5 und deren andere verkleinert in F i g. 2 gezeichnet ist.
Am Vorderende sind die beiden Querstreben 9 und 10 über eine vordere Längsstrebe 14 in Kastenform fest verbunden. Im Abstand und parallel zur vorderen Längsstrebe 14 liegt die winkelförmige hintere Längsstrebe 15 verhältnismäßig lose auf den Querstreben 9 und 10 auf, nämlich nur durch die erwähnte Schraube 13 über die Löcher 12 gehalten und mittels einer Flügelmutter 16 befestigt.
Auf der vorderen Längsstrebe 14 ist ein Stab 17 aus Acrylglas längs befestigt. In F i g. 3 erkennt man aus der Draufsicht seine Anordnung parallel zur vorderen Längsstrebe 14, und in F i g. 6 sieht man vergrößert die
Querschnittsansicht gemäß der Einzelheit A aus F i g. 5.
Nach Fig.6 ist an der kastenförmigen vorderen Längsstrebe 14 ein sich nach hinten richtender, im Querschnitt L-förmiger Winkel 18 angebracht, dessen horizontale obere Wandung über nicht näher bezeichnete Löcher Befestigungsschrauben 19 aufzunehmen vermag, die über Bohrungen 20 und mittels Klebung im Acrylglasstab 17 festschraubbar sind.
Unter diesem Acrylglasstab 17 und hinter der vorderen Längsstrebe 14, in Fig.6 also auf der linken Seite der Strebe 14 befindet sich ein als Leuchtstoffröhre ausgebildeter Beleuchtungskörper 21, dessen Anordnung und Verlauf man deutlich aus den F i g. 3 und 6 erkennt. Er liegt mindestens teilweise in der Sichtlinie nahe dem Acrylglasstab 17, so daß er nicht nur bei der Betrachtung des mittleren Reifenbodens 3 in den F i g. 1 und 2 von oben die unteren (dort nicht gezeigten) Reifen, sondern auch den einzigen oberen Reifen (ggf. auch natürlich weitere Reifen) vor. unter; ündd.;.n Acrylg! ssstab 17 von hinten und unten bssyähian kaai:. Der vws vorn -<j· bückende Betrachter (in F i g. 6 von- rechts) erkennt de» Acrylglasslab 17 nur bei genauerem Hinsehen; denn er ist durchsichtig und scheint selbst zu leuchten. Der aufliegende Reifen erscheint dadurch leichter oder »schwebend«, und sein Profil ist durch die Bestrahlung von unten und über den beleuchteten Acrylglasstab 17 konturenreich und deutlich zu erkennen.
An der Vorderseite 22 der kastenförmigen vorderen Längsstrebe 14 ist die besonders in F i g. 4 von vorn und in F i g. 6 im Querschnitt gezeigte Sichtblende 5 angebracht, deren Gestalt des offenen Kastens im Querschnitt aus F i g. 6 deutlich wird. Dabei ist die Blendenwand 5' oben und unten im Querschnitt U-förmig derart umgefaitet, daß der freie Schenkel des U oben etwas langer als unten ist. Man erkennt in Fig. 6 im Schnitt auch die Bezeichnung- und Preistafel 7 mit im unteren Bereich angeordnetem Rillengummistück 23 zum Einstecken von plastischen Ziffernhalterunger: für die Preisangabe. Die Höhe der Tafel 7 ist geringer als die innere Höhe der kastenförmigen Sichtblende 5, wobei aber das Hochschieben der Tafel 7 in den Raum des oberen U und Herausdrücken des unteren Teils der Tafel 7 mit Hilfe eines Fingerdruckes durch die Kreisöffnungen 6 hindurch sowie Herausnehmen der Tafel 7 nach vorn ohne weiteres möglich ist. Die Sichtblende 5 ist zweckmäßig über in F i g. 4 gezeigte Schrauben 24 am Winkel 18 oder dem Kasten der vorderen Längsstrebe 14 befestigt.
Der bzw. die Reifen liegt bzw. liegen in dem in F i g. 6 angedeuteten Bereich C schräg oben mehr oder weniger linienförmig auf dem Acrylglasstab 17 auf. Das Gewicht wird über die untere Linienberührung über den Winkel 18 auf die vordere Querstrebe 14 übertragen, ohne daß der Acrylglasstab Bruch erleidet
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Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Auflage und Abstützung von Reifen in einem Regal mit horizontalen Quer- (9,10) und Längsstreben (14,15), wobei die vordere Längsstrebe (14) an den vertikalen Stützen des Regals befestigt ist, während die hintere Längsstrebe (15) verstellbar auf den Querstreben (9,10) gehalten ist, d a durch gekennzeichnet, daß die Querstreben (9,10) lösbar an den mit Befestigungsöffnungen versehenen Vertikalstützen (2) befestigt rnd und auf der vorderen Längsstrebe (14) ein Stab (17) aus hartem, durchsichtigem Material größerer Brechzahl als Luft befestigt und in Sichtverbindung mit diesem ein Beleuchtungskörper (21) unter dem Stab (17) sowie hinter der vorderen Längsstrebe (14) angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Längsstrebe (14) im Querschnitt die Gestalt eines geschlossenen Kastens hat an dessen Rückseite der als Leuchtstab ausgebildete Beleuchtungskörper (21) und an dessen Vorderseite (22) eine Sichtblende (5, 5') zur Aufnahme von Bezeichnungs- und Preistafeln (7) befestigt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Längsstrebe (15) in Form eines sich nach unten öffnenden Winkels ausgestaltet und in Stufen verstellbar in Löchern (12) in den Querstreben (9,10) befestigbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (17) aus Glas oder Acrylglas besteht und mit Bohrungen (20) für die Aufnahme von in der vorderen Längsstrebe (14,18) gehalterten Befestigungsschrauben (19) versehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstreben (9,10) winkelförmig ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der Querstreben (9,10) Haken (11) zum Einhängen in die Befestigungsöffnungen der Vertikalstützen (2) angebracht sind.
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