DE313309C - - Google Patents

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DE313309C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G13/00Chains
    • F16G13/02Driving-chains
    • F16G13/06Driving-chains with links connected by parallel driving-pins with or without rollers so called open links

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Treibzapfenkette nach Patent 302242. Die darin beschriebenen Kettenglieder bestehen aus dünnen, mit in ihren Enden in Ausdrehungen der Treibzapfen eingreifenden Flachringen, die sich beim. Laufen über das Kettenrad federnd auf die seitlichen Auf lauf kränze legen.
Bei Übertragungen von großen Arbeitsleistungen erfordert die Anwendung dieser, aus dünnen Flachringen bestehenden Glieder eine entsprechende Verbreiterung der Kette und somit auch der Kettenräder, wodurch der Raumbedarf des Antriebes erhöht würde. Dieser Nachteil wird nach der Erfindung dadurch beseitigt, daß jedes Kettenglied aus einem einzigen, in mehreren Lagen übereinander gewundenem Stahlband, dessen Enden durch Querbänder in ihrer Lage'gesichert sind, hergestellt wird. Mittels derartiger Glieder wird eine Erhöhung der Zugfestigkeit sowie der Betriebssicherheit bei schmalen Ketten erzielt.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι eine Seitenansicht und
Fig. 2 eine Vorderansicht der Kette nebst Kettenrad,
Fig. 4 eine schaubildliche Ansicht der Glieder und der dazugehörigen Zapfen der Treibkette,
Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht in größerem Maßstab einer Einzelheit eines aus übereinander gewickeltem Stahlband hergestellten Gliedes.
In den Fig. 1 und 2 bezeichnet α ein Kettenrad, das zu beiden Seiten des gezahnten Mittelteiles a1 je einen Rand α2 von einer bestimmten Breite besitzt, δ sind beispielsweise aus Stahlbändern bestehende Glieder, welche zweckmäßig in einer Maschine zu gleich langen Stücken geschnitten werden. An jedem Ende des Stahlbandes δ ist ein kurzer, rechtwinklig zum Stahlband stehender Metallstreifen b1 angeschweißt, dessen eine Kante bündig mit dem Bandende ist. Das Stahlband b wird dann über einen Dorn von passender Form in mehreren Lagen so übereinander gewickelt, daß dessen beide Enden, die auch durch eine gewisse Materialstärke voneinander getrennt werden, in der Längsrichtung des Gliedes um die Breite der zwei Metallstreifen δ1 voneinander zu liegen kommen (Fig. 4). ' Nach dem Aufwickeln des Bandes δ werden diese Querstreifen δ1, die nun nebeneinander liegen, in der in Fig. 3 angedeuteten Weise um die Bandwicklungen gebogen, und zwar so, daß das am inneren Ende des Stahlbandes befestigte Querband b1 von innen nach" außen, daß am äußeren Ende des Stahlbandes befestigte Querband δ1 von außen nach innen die'übereinandergewundenen Bandlagen umfaßt (Fig. 4). Die aus solchen Stahlbändern hergestellten Glieder δ besitzen
nebst ihrer großen Zugfestigkeit eine außerordentliche Elastizität, so daß mittels derselben, selbst bei großen Umfangsgeschwindigkeiten und unter Vermeidung jeder Abnutzung der Glieder ein vollkommen federnder Auf- und Ablauf der Kette erzielt wird.
Diese Glieder werden durch bloße Verbindung mit den Zapfen c zu einer Treibkette geformt, wobei die zu Flachringen ausgebildeten Glieder b genügend Elastizität besitzen, um in der Mitte etwas geöffnet oder erweitert und' so über die Enden der Zapfen c vorgesehenen Köpfe geschoben zu werden.
Die Anordnung der Glieder b auf den Zapfen c sowie die Arbeitsweise der Kette und der Kettenräder ist die gleiche wie im Hauptpatent 302242 näher beschriebene.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Treibzapfenkette mit in Ausdrehungen der Zapfenenden eingreifenden, gleichartigen Gliedern nach Patent 302242', dadurch gekennzeichnet, daß jedes Glied (b) aus einem einzigen, in mehreren Lagen übereinander gewundenen Stahlband besteht, dessen Enden durch voreinander greifende Querbänder (δ*) in ihrer Lage gesichert sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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