DE3129302C2 - - Google Patents

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DE3129302C2
DE3129302C2 DE19813129302 DE3129302A DE3129302C2 DE 3129302 C2 DE3129302 C2 DE 3129302C2 DE 19813129302 DE19813129302 DE 19813129302 DE 3129302 A DE3129302 A DE 3129302A DE 3129302 C2 DE3129302 C2 DE 3129302C2
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DE19813129302
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
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    • G03B27/522Projection optics
    • G03B27/525Projection optics for slit exposure
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    • GPHYSICS
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Wendegetriebe für eine Abtriebswelle gemäß Oberbegriff des Patentan­ spruchs 1, insbesondere zum Antrieb eines Vorlagenschlittens an Kopiermaschinen.
Es ist ein Wendegetriebe dieser Art bekannt (DE-PS 8 82 504), bei dem die Kupplungen Zahn­ kupplungen sind, deren eine Kupplunghälfte jeweils mit den zweiten Drehgliedern fest verbunden ist und deren andere Kupplungshälfte mit Hilfe des Steuerhebels in und außer Eingriff geschoben wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfaches, kompaktes Getriebe zu schaffen, das bei einsinniger Drehrichtung der Abtriebswelle eine zweisinnige Dreh­ richtung der Abtriebswelle gestaltet.
Diese Aufgabe ist durch die gekennzeich­ neten Merkmale des Patentanspruches 1 bei einem gattungsbildenden Gegenstand gelöst.
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Es ist aus der DD-PS 68 116 ein Wendegetriebe bekannt, das aus Zahnrädern aufgebaut ist und bei dem die Drehrichtungsumkehr an der Abtriebswelle über eine Kupplung erfolgt. Die drehfeste Verbindung eines Kupplungs­ zapfens mit einer Welle und dem jeweilgen Zahnrad erfolgt durch Magnetkraft gegen eine Federkraft.
Nachstehend wird anhand schematischer Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in Schnittansicht dem hin- und herbewegbaren Vorlage­ schlitten-Abschnitts des Kopiergeräts,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht von dessen Haupt-Antriebsbereich,
Fig. 3 eine Schnittansicht, die das erfindungs­ gemäß Wendegetriebe zeigt,
Fig. 4 eine Frontansicht, die den Steuerhebel­ abschnitt des Wendegetriebes zeigt, und
Fig. 5 eine Explosionsansicht der Federkupplung des Wendegetriebes.
Eine Vorlagen-Niederhalteplatte 13 gemäß Fig. 1 dient dazu, eine auf den transparenten Vorlageschlitten 1 gelegte Vorlage niederzuhalten; Niederhalteplatte 13 und Vorlageschlitten 1 sind mit einem Befestigungselement 15 verbunden, welches mittels einer Schraube 16 mit einer Gleit­ schiene 17 fest verbunden ist. Das Befestigungselement 15 befestigt eine Zahnstange 15′. Der Vorlagenschlitten 1 kann durch ein Antriebsritzel 18 hin- und herbewegt werden, das über erste und zweite Drehglieder 26, 26′ bzw. 20, 21 das im folgenden beschriebenen Wendegetriebes angetrieben werden kann (Fig. 3).
Ein Zahnrad für die Vorwärtsbewegung (ein zweites Drehglied) 20, welches mit dem Antriebsritzel 18 in Eingriff steht, ist mittels eines Stifts 24 und eines Klemmrings bzw. eines Axial-Sicherungsrings 25 mit einer Welle 22 fest verbunden, die in einem Lager 23 drehbar geführt bzw. gelagert ist. Ein Zahnrad 26 (ein erstes Drehglied) ist realtiv zur Welle 22 drehbar, und ein Kupplungselement 27 ist, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist, in den Nabenabschnitt des Zahnrads 26 eingepaßt. Ein Trommelelement 28, dessen Außendurchmesser gleich dem Außendurchmesser des Kupplungselements 27 ist, ist mittels eines Stifts 29 fest mit der Welle 22 verbunden. Ein Federkupplungs- Aufnahmekörper 30 ist relativ zur Welle 22 drehbar, und ein Abschnitt A einer Federkupplung 31 (Fig. 5) ist in eine Nut A′ (Fig. 5) eingepaßt.
Andererseits ist ein Abschnitt B der Federkupp­ lung 31 in einen Abschnitt B′ des Zahnrades 26 einge­ paßt. Eine Reibplatte 32 ist lose an ein Sperrklinken­ rad 33 und den Federkupplungs-Aufnahmekörper 30 mon­ tiert. Auf dem Sperrklingenrad 33 sind, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist, Schalt- bzw. Klinkenzähne ausge­ bildet. Eine Druckfeder 34 drückt das Sperrklinken­ rad auf die Seite der Reibplatte 32. Das Sperrklinken­ rad 33 ist drehbar auf den Federkupplungs-Aufnahme­ körper 30 gepaßt. Das andere Ende der Druckfeder 34 wird durch eine Zwischen- bzw. Unterlagscheibe 35 und eine Befestigungs-Druckscheibe 36 niedergedrückt.
Eine Welle 22′ ist ebenfalls mit Teilen versehen, die den auf der Welle 22 vorgesehenen Teilen 23 bis 36 ähnlich sind. Anstatt des Zahnrads 20 ist jedoch ein Zahnrad für die Rückwärtsbewegung (ein zweites Drehglied) 21 fest mit der Welle 22′ verbunden. Die Zahnraäder 20 und 21 (zweite Drehglieder) stehen mitein­ ander in Kämmeingriff; das Zahnrad 26′ (ein erstes Druckglied) auf der Seite der Welle 22′ und das Zahnrad 26 auf der Seite der Welle 22 stehen jeweils in Kämmeingriff mit einem Zahnrad 37. Das Zahnrad 37 ist drehbar auf einer Achse 38 gelagert, die fest mit dem Gestell verbunden ist. Ein Steuerhebel 40 ist drehbar auf einer Achse 41 gelagert, die mit dem Gestell fest verbunden ist, wobei ein Ende des Steuerhebels 40 durch einen Bolzen bzw. durch einen Stift 43 frei bewegbar mit einem Anker eines Magneten 42 verbunden ist und das andere Ende des Steuerhebels 40 mittels einer Feder 44 aus der mit der durchgehenden Linie angedeuteten Stellung in ihre mit einer strichpunktierten Linie angedeutete Stellung gezogen wird. Demgemäß nimmt der Steuerhebel 40, wenn die Magnetspule 42 erregt bzw. angesteuert wird, ihre mit der durchge­ zogenen Linie angedeutete Stellung ein, in der ein Teil des Steuerhebels in Kämmeingriff bzw. in Anlagekontakt mit einem Schaltzahn bzw. Sperrklinken­ zahn des Sperrklinkenrades 33 auf der Seite der Welle 22 gelangt; wenn die Magnetspule 42 nicht mehr erregt bzw. angesteuert ist, wird der Steuerhebel 40 durch die Kraft der Feder 44 in ihre durch die strich­ punktierte Linie angedeutete Stellung gebracht, wobei ein Teil des Steuerhebels mit einem Schaltzahn des Sperrklinkenrades 33′ auf der Seite der Welle 22′ in Kämmeingriff gelangt.
Wenn der Vorlageschlitten in seine Ausgangstel­ lung zurückkehrt, wird ein Abschnitt C eines Hebels 50 durch einen auf dem Befestigungs­ element 15 vorgesehenen Nocken 51 nach unten gedrückt, so daß sich der Hebel 50 um einen Bolzen 52 bewegt und ein Stift 53 am anderen Ende des Hebels 50 den Steuerhebel 40 aus seiner durch die strich­ punktierte Linie angedeuteten Stellung in eine Lage bringt, in der der Steuerhebel 40 das Sperrklinkenrad 33 nicht berührt.
Im folgenden soll die Wirkungsweise des Wendegetriebes beschrieben werden. Zunächst soll die Situation be­ schrieben werden, in der die Magnetspule 42 erregt und der Steuerhebel 40 in seine in Fig. 4 gezeigte und durch die ausgezogene Linie angedeutete Stellung gebracht ist. Der Antrieb von einer nicht gezeigten Antriebswelle versetzt das Zahn­ rad 37 in Drehbewegung. Die Drehbewegung dieses Zahn­ rads 37 wird einerseits auf das Zahnrad 26 auf der Seite der Welle 22 und andererseits auf das Zahnrad 26′ auf der Seite der Welle 22′ übertragen. Wenn das Zahnrad 26 auf der Seite der Welle 22 gedreht wird, wird ebenfalls der Federkupplungs-Aufnahmekörper 30 durch die Federkupplung 31 in Drehbewegung versetzt; der Steuerhebel 40 steht jedoch mit einem Schalt­ zahn des Sperrklinkenrads 33 im Eingriff und hält dadurch das Sperrklinkenrad 33 an, wodurch die Reibplatte 32 in eine Richtung vorgespannt ist, in der sie einer Drehbewegung entgegenwirkt, in diesem Zeitpunkt versucht auch der Federkupplungs-Aufnahmekörper 30 die Reibplatte 32 anzuhalten. Das Spiel zwischen dem Innendurchmesser der Federkupplung 31 und den Außen­ durchmessern des Trommelelements 28 und des Kupplungs­ elements 27 liegt im Bereich von etwa 10 µm bis etwa 100 µm und, da der Federkupplungs-Aufnahmekörper 30 versucht, seiner Drehbewegung entgegenzuwirken bzw. diese zu stoppen, wird die Federkupplung 31 zusammen­ gedrückt und in festen Kontakt mit den Außendurch­ messern des Trommelelements 28 und des Kupplungs­ elements 27 gebracht. Demgemäß wird die Drehbewegung des Zahnrads 26 vom Kupplungselement 27 durch die Federkupplung 31 und das Trommelelement 28 auf den Federkupplungs-Aufnahmekörper 30 und die Welle 22 übertragen, so daß diese Elemente in Drehbewegung versetzt werden. Somit führt der Federkupplungs-Auf­ nahmekörper 30 durch die Reibplatte 32 gegenüber dem festgehaltenen Sperrklinkenrad 33 eine gleitende Rela­ tiv-Drehbewegung aus. Da andererseits das Sperrklinken­ rad 33′ nicht angehalten wird, wird die Federkupplung 31′ nicht in festen Anlagekontakt mit dem Trommel­ element 28′ gebracht und demgemäß die Drehbewegung des Zahnrads 26′ nicht auf die Welle 22′ übertragen.
Dies bedeutet, daß die Drehantriebskraft des Zahnrads 37 die Welle 22 antreibt, das Vorlageschlit­ ten-Antriebsritzel 18 durch das Zahnrad 20 für die Vorwärtsbewegung in Richtung des Pfeils A in Fig. 4 antreibt, den Vorlageschlitten vorwärts bewegt und die Magnetspule 42 durch eine nicht gezeigte Detektor­ einrichtung von der Erregungs­ quelle trennt, wenn der Vorlageschlitten nach vorne in eine vorbestimmte Position bewegt wurde, wodurch der Steuerhebel 40 in diesem Moment durch die Kraft der Feder 44 in seine durch die strichpunk­ tierte Linie angedeutete Stellung gebracht wird, so daß dann das Sperrklinkenrad 33′ auf der Seite der Welle 22′ angehalten wird. Daraufhin dreht sich auf­ grund der oben beschriebenen Wirkungsweise die Welle 22′ zusammen mit dem Zahnrad 37 und diese Drehbewegung wird auf das Zahnrad 21 übertragen, wodurch das Vorlageschlitten-Antriebs­ ritzel 18 durch das Zahnrad 20 für die Vorwärtsbewe­ gung in Richtung des Pfeils B angetrieben wird. Falls die Zähnezahl des Zahnrads 21 größer ist als die Zähnezahl des Zahnrads 20 erfolgt die Rückwärtsbewegung des Vorlageschlittens mit einer größeren Geschwindigkeit als die Vorwärtsbewegung, wobei die Geschwindigkeiten für die Vorwärts- und die Rückwärtsbewegungen je nach Wunsch auf einfache Weise variiert werden können, was wiederum zu höheren Kopiergeschwindigkeiten führt.
Nur wenn es erwünscht ist, die Geschwindigkeit der Rückwärtsbewegung anzuheben, wird die Zähnezahl des Zahn­ rads 20 für die Vorwärtsbewegung abweichend von der Zähnezahl des Zahnrads 21 für die Rückwärtsbewegung gewählt. Die Kupplungsmechanismen für die Vorwärtsbewegung und für die Rückwärtsbewegung können vollkommen identisch ausgebildet werden.

Claims (4)

1. Wendegetriebe mit einem einsinnig drehenden Antriebsglied (37) das ständig zwei erste Drehglieder (26, 26′) antreibt, die wechselweise über Steuerhebel betätigbare Kupplung (27-36, 27′-36′) zwei zweite Drehglieder (20, 21) antreiben, die jeweils koaxial zu einem ersten Drehglied angeordnet sind und von denen das eine eine Abtriebswelle gleichsinnig und das andere die Abtriebswelle gegensinnig antreibt, insbesondere für den Antrieb eines Vorlagenschlittens an Kopiermaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungen (27 bis 36; 27′ bis 36′) Federkupplungen sind, von denen die Kupplungselemente der einen Kupplung über eine auf den Steuerhebel (40) ständig in eine Richtung wirkende Feder (44) sowie die Kupplungselemente der anderen Kupplung über einen der Feder entgegenwirkenden Magneten (42) eingekuppelt werden, und daß die Drehbewegung jedes zweiten Drehglieds stetig erfolgt.
2. Wendegetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerhebel (40) eine neutrale Stellung aufweist.
3. Wendegetriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die zweiten Drehglieder (20, 20′) mit einander in Eingriff sind.
4. Wendegetriebe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die zweiten Drehglieder (20; 21) unterschied­ liche Durchmesser haben.
DE19813129302 1980-07-25 1981-07-24 Drehantriebsmechanismus fuer wechselnde drehrichtungen Granted DE3129302A1 (de)

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Free format text: IN SPALTE 1 ZU ERSETZEN DIE ZEILEN 5-7 DURCH FOLGENDEN TEXT: "DER (26, 26 ) ANTREIBT, DIE WECHSELWEISE UEBER STEUERHEBELBETAETIGBARE KUPPLUNGEN (27-36, 27 -36 ) ZWEI ZWEITE DREHGLIEDER (20, 21) GLEICHSINNIG ANTREIBEN, DIE JE-"