DE311367C - - Google Patents

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DE311367C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C25/00Alighting gear
    • B64C25/32Alighting gear characterised by elements which contact the ground or similar surface 
    • B64C25/58Arrangements or adaptations of shock-absorbers or springs
    • B64C25/62Spring shock-absorbers; Springs
    • B64C25/64Spring shock-absorbers; Springs using rubber or like elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Weiterausbildung der bekannten Luftfederung für Flugzeuge, bei der die Flugzeugachse durch eine Kolbenstange mit der Luftfeder verbunden ist. Um bei einer derartigen Luftfederung auch Stöße in wagerechter Richtung, wie sie beim Landen auftreten, unmittelbar auf die Luftfeder zu übertragen, ist gemäß vorliegender Erfindung die Flugzeugachse in einer Schlitzführung verschiebbar, die zunächst in bezug auf die Fahrrichtung/ des Flugzeuges nach rückwärts und aufwärts im Bogen verläuft und schließlich sich der Mitte der Luftfeder wieder nähert.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und ist:
Fig. ι ein Vertikalschnitt durch einen Teil der Federung in einer Ebene quer zur Achse des Fahrgestelles, und
Fig. 2 eine Ansicht von -rechts der Fig. 1
gesehen. .
An dem Traggestell 2 ist eine Platte 3 befestigt, welche einen Schlitz 4 aufweist, durch welchen die Achse 1 hindurchragt. Die Platte 3 trägt einen Luftbehälter 5, welcher schräg nach vorn geneigt ist und in welchem innerhalb eines Mantels 6 eine Membran 7 angeordnet ist, in welche durch ein Ventil 8 Luft eingepumpt ist. 9 ist ein Kolben^ der auf einer in den Behälter'5 hineinragenden Kolbenstange iO( sitzt. Die Kolbenstange 10 ist mit einer auf der Achsei festsitzenden Rohrschelle 11 verbunden, an welcher Führungslappen 12 sitzen, welche die Achse 1 mit Spiel an der Platte 3 führen und so der Achse 1 eine kleine Verschiebung in ihrer Längsrichtung gestatten.
Der Schlitz 4 verläuft von dessen unterem Ende aus in bezug auf die Fährrichtung des Flugzeuges nach rückwärts und aufwärts im Bogen; um dann in gerader Richtung, annähernd in der Richtung gegen den Mittelpunkt des Luftbehälters, zu verlaufen.
Beim Auftreten von in Richtung entgegengesetzt zur Fahrrichtung des Flugzeuges gerichteten Stößen, wie sie vornehmlich beim Landen auftreten, weicht die Achse 1 elastisch im Bogen zurück. Durch dieses Zurückweichen im Bogen entsteht nur ein kleines Kippmoment und werden Stöße von der in Frage' kommenden Art aufgefangen und ,auf den Kolben abgeleitet, so daß die Wirkung solcher Stöße auf das Traggestell des Flugzeuges zum mindesten stark abgeschwächt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Luftfederung für Flugzeuge, bei der die Flugzeugachse durch eine Kolbenstange mit der Luftfeder verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Flugzeugachse in einer Schlitzführung verschiebbar ist, die zunächst in bezug auf die Fahrrichtung des Flugzeuges nach rückwärts und aufwärts im Bogen verläuft und schließlich sich der Mitte der Luftfeder wieder nähert, derart, daß auch Stöße in wagerechter Richtung, wie sie beim Landen auftreten, unmittelbar auf die Luftfeder übertragen werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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