DE3108955C2 - Pneumatischer oder hydraulischer Schalter - Google Patents

Pneumatischer oder hydraulischer Schalter

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DE3108955C2
DE3108955C2 DE19813108955 DE3108955A DE3108955C2 DE 3108955 C2 DE3108955 C2 DE 3108955C2 DE 19813108955 DE19813108955 DE 19813108955 DE 3108955 A DE3108955 A DE 3108955A DE 3108955 C2 DE3108955 C2 DE 3108955C2
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    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
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Abstract

Der pneumatisch selbsttätige Bremsverzögerungsschalter Fig. 1 auf beiliegender Zeichnung ist nur für die Funktion, der zusätzlichen Rücklichter vor der Rückscheibe der Personenkraftwagen gedacht. Der Bremsverzögerungsschalter soll verhindern, daß sich die zusätzlichen Rücklichter nicht gleichzeitig mit den anderen Rücklichtern, bei jeder leichten Bremsung ein- und ausschalten. Der Bremsverzögerungsschalter läßt sich so einstellen, daß er nur bei ganz starker, plötzlicher Bremsung ein- und ausschaltet. Auch läßt sich der Schalter so einstellen, daß nach sehr starker Bremsung die zusätzlichen Rücklichter noch sekundenlang nachleuchten, obwohl die herkömmlichen Rücklichter längst erloschen sind. Der Bremsverzögerungsschalter ist am Kopfende noch zusätzlich mit einem selbsttätigen, automatischen Notschalter (19) versehen, der die Funktionen hat, daß er die vier Warnlichter bei plötzlichem Aufprall (Unglücksfall) usw. einschaltet, um die nachfolgenden Fahrer schnell zu warnen.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen selbsttätigen pneumatischen oder hydraulischen Schalter zum Einschalten der zusätzlichen Rückleuchten eines Kraftfahrzeuges bei Überschreiten einer bestimmten Bremsverzögerung mit einem Zylinderkolben, der in einem Zylinder angeordnet bei Überschreiten der bestimmten Bremsverzögerung gegen die Kraft einer Feder soweit vorbewegt wird, daß ein außerhalb des Zylinderinnenraums angeordnetes Schaltelement durch magnetische Einwirkung des Kolbens betätigt wird. Dabei ist in dem Zylinderkolben in dessen Längsrichtung ein Durchflußkanal zum Druckausgleich bei der Vorbewegung des Kolbens vorgesehen.
Ein derartiger Schalter ist grundsätzlich aus der DE-OS 29 26 247 vorbekannt, bei der eine Druckfeder die den Schaltvorgang bewirkende Trägheitsmasse (Zylinderkolben) in einer Ruhestellung hält
Das im Zylinderinnenraum auf beiden Seiten des Kolbens durch den Durchflußkanal im Kolben hin- und herfließende Druckmittel läßt in nachteiliger Weise die Gefahr von Resonanzschwingungen entstehen, die durch die hin- und herpendelnde Bewegung der mit der Feder
ίο gekuppelten Trägheitsmasse auftreten können.
Dadurch besteht die Gefahr unbeabsichtiger Schaltungen, die das Aufleuchten oder Verlöschen zusätzlicher Warnleuchten unkontrollierbar machen.
Aufgabe der Erfindung ist es, derartige Schalter dahingehend zu verbessern, daß sich die zusätzlichen Rückleuchten eines Kraftfahrzeuges zuverlässig nur bei sehr starker Bremsung des Kraftfahrzeuges einschalten und eine gut definierte Einschaltdauer erreicht wird.
Diese Aufgabe wird bei einem Schalter gemäß der vorgenannten Gattung dadurch gelöst, daß in dem burchflußkanal des Zylinderkolbens ein Rückschlagventil angeordnet ist, das bei Rückbewegung des Zylinderkolbens den Rückfluß des Strömungsmediums durch den Durchflußkanal sperrt, und daß der Zylinder einen Verbindungskanal (Seitenkanal) aufweisi, über den bei Rückbe ivegung des Zylinderkolbens der Rückfluß des Strömungsmediums erfolgt und dessen Strömungswiderstand zwecks Erzielung einer gewünschten Einschaltdauer des Schaltelementes einstellbar ist.
Ein solcher Schalter gewährleistet, daß nur bei einem starken Bremsvorgang und in diesem Fall dann eine Schnellschaltung zum Aufleuchten der zusätzlichen Rückleuchten auftritt. Das zunächst den Zylinderkolben mitdrückende Medium fließt nur mit einer Verzögerung, insbesondere mit einer einstellbaren Verzögerung auf die andere Seite des Zylinderkolbens zurück, so daß die zusätzlichen Rückleuchten erst mit Verzögerung verlöschen.
Das Rückschlagventil begünstigt somit das Vor-
schnellen des Zylinderkolbens durch das Öffnen eines Ventils und bremst einerseits den Rückstoß des Zylinderkolbens durch Schließen des Ventils.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann das Rückschlagventil mit verschiedenen Durchgangsgrößen ausgestattet werden, so daß der Zylinderkolben im Zylinder entsprechend unterschiedliche Vorlaufgeschwindigkeiten haben kann.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt und in der folgenden Beschreibung näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 Längsschnitt durch einen selbsttätigen Druckmittelschalter;
F i g. 2 einen Querschnitt durch diesen Druckmittelschalter entsprechend der Schnittlinie IV-IV in F i g. 1;
F i g. 3 eine Draufsicht auf denselben Schalter mit zusätzlichem Notschalter.
In einem Kunststoffgehäuse 1 lagert in einem Zylinder 9 ein Zylinderkolben 2, der durch zwei parallele Achsen 10 geführt ist. Dieser Zylinderkolben 2 wird in Ruhelage mittels einer Druckfeder 11 gehalten, die sich einseitig an einem Abschlußdeckel 20 gegenüber dem Zylinderkolben 2 abstützt. In dem Zylinderkolben 2 erstreckt sich in dessen Längsrichtung ein Durchflußkanal 7, der in Richtung auf die Druckfeder 11 ein Rückschlagventil 4 mit einer Ventilkugel 5 aufweist, deren Bewegung durch eine quer angeordnete Anschlagstange 6 in
Richtung auf den Durchflußkanal 7 begrenzt ist
Die Kugel 5 schließt eine Ventildüse 4 ab, die mit verschiedenen Durchgangsgrößen 8 ausgestattet sein kann. Der Zylinderkolben 2 legt sich mittels einer Feder 11 in seiner Ruhestellung gegen zwei Höcker 28, die ein Festklemmen des Zylinderkolbens 2 an der Stirnseite des Zylinders 9 verhindern.
Bei einer sehr starken Bremsung wird der Zylinderkolben 2 disrch seine Fliehkraft in Richtung (A) gegen die Druckfeder 11 gedrückt Durch diesen Bewegungsdruck nach vorne öffnet sich das Rückschlagventil 4, da die Kugel aufgrund ihrer Trägheit die Düse 8 freigibt. Hat der aus einem elektromagnetischen Material bestehende Zylinderkolben 2 den mittleren Bereich des Zylinders 9 erreicht, regt dieser einen Magneten 13 an, der auf einer Federleiste 13a in einem Nachbarraum des Zylinders 1 lagert, so daß die Schaltkontakte 12 dieses Magnetschalters sich schließen und die zusätzlichen Rückleuchten aufleuchten.
Wenn beim Halten des Kraftfahrzeuges der Zylinderkolben 2 die Druckfeder 11 wieder zurückdrückt, verschließt das Rückschlagventil 4 mit der Kugel 5 den Rückflußkanal des Druckmediums und hält den Zylinderkolben 2 fest Dazu kann die Bewegungsgeschwindigkeit des Zylinderkolbens 2 durch einen parallel zum Innenraum des Zylinders verlaufenden Rückflußkanal
14 genau reguliert werden, in den eine Regulierschraube
15 mit Kontermutter 16 vorsteht
Das Rückschlagventil 4 begünstigt somit das Vorschnellen des Zylinderkolbens 2 durch sein öffnen, wobei die Kugel durch die Anschlagstange ein Widerlager findet.
Die Rückbewegung des Zylinderkolbens 2 wird durch Schließen des Ventils 4 mittels der Kugel 5 abgebremst. Der Schalter 12 schließt bei sehr starker Bremsung in dem Augenblick, wenn der Zylinderkolben 2 bei Vorschnellen in Richtung (A) die Höhe seiner Kontakte erreicht hat. Durch die starke magnetische Anziehungskraft des Magneten 13 auf der einen Seite, der auf einen Talfederleiste 13a ruht, und des ferromagnetischen Zylinderkolbens 2 auf der anderen Seite, werden die Kontakte 12 zusammengedrückt und geschlossen, so daß die Kabelkontakte 17 und 18 unter Strom stehen.
Durch die Regulierschraube 15 kann der Rückfluß des Druckmittels wie Luft oder Flüssigkeit genau auf die gewünschte Bewegungsgeschwindigkeit des Zylinderkolbens 2 und damit die Kontaktlänge der Einschaltung in Richtung (B) eingestellt werden. Die Warnblinkanlage wird dann geschaltet, wenn infolge eines plötzlichen Unfallstoßes der Zylinderkolben 2 durch sein Vorschleudern in Richtung (A) stark pneumatisch einen metallischen Druckkolben 21 im Deckel des Zylinders 9 kurz gegen die Metallkontakte 26 und 27 stoßen läßt und somit ein Schaltrelais (Tyristor) einschaltet, so daß die Kontaktverbindung 24 und 25 hergestellt wird.
Durch Drücken eines Schalterknopfes, der am Armaturenbrett angebracht werden kann, ist es möglich, die Blinklichter einschließlich Kontrollampe wieder auszuschalten, so daß die Betriebsbereitschaft wieder hergestellt ist.
Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Schalters liegt darin, daß die Schaltvorgänge alle pneumatisch erfolgen und daher keinen komplizierten mechanischen Verschleißerscheinungen unterliegen, so daß dadurch eine unbegrenzte Haltbarkeit und eine Sicherheit des Schalters gewährleistet ist.
Ein weiterer besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Schalters liegt auch darin, daß die Ein- und Ausschaltung der zusätzlichen Rückleuchten einerseits durch die Versetzung der Magnetkornakte 12 zwischen beiden Enden des Zylinders 9 und durch die Länge des Zylinderkolbens 2 und andererseits durch die Größe der Düsenöffnung 8 in dem Rückschlagventil sowie auch durch die Stellung der Regulierschraube 15 in jede gewünschte Geschwindigkeit und Verzögerung eingestellt werden kann. Dieser Schalter kann mit einem pneumatischen Druckschalter 19 für die Notschaltung der Warnblinkanlage gekuppelt sein, so daß gesondert für sich die Bremslichter bzw. die Blinknotlichter eingeschaltet werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Selbsttätiger pneumatischer oder hydraulischer Schalter zum Einschalten der zusätzlichen Rückleuchten eines Kraftfahrzeuges bei Überschreiten einer bestimmten Bremsverzögerung mit einem Zylinderkolben, der in einem Zylinder angeordnet ist und bei Überschreiten der bestimmten Bremsverzögerung gegen die Kraft einer Feder so weit vorbewegt wird, daß ein außerhalb des Zylinderinnenraums angeordnetes Schaltelement durch magnetische Einwirkung des Zylinderkolbens betätigt wird, wobei in dem Zylinderkolben in dessen Längsrichtung ein Durchflußkanal zum Druckausgleich bei der Vorbewegung des Zylinderkolbens vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Durchflußkanal (7) des Zylinderkolbens (2) ein Rückschlagventil (4,5,6) angeordnet ist, welches bei Rückbewegung des Zylinderkolbens (2) den Rückfluß des Strömungsmediums durch den Durchflußkanal (7) sperrt, und daß der Zylinder (9) einen Verbindungskanal (14) aufweist, über den be; Rückbewegung des Zylinderkolbens (2) der Rückfluß des Strömungsmediums erfolgt und dessen Strömungswiderstand zwecks Erzielung einer gewünschten Einschaltdauer des Schaltelements einstellbar ist.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückschlagventil (4,5,6) wahlweise mit unterschiedlichen Durchgangsdüsen (8) ausstattbar ist
3. Schalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinderkolben (2) in einem zylindrischen Gehäuse aus einem unmagnetischen Material wie Kunststoff auf zwei Achsen (10) in dem Zylinder (9) beweglich lagen und mittels einer Feder (It) in seiner Rücklage sich gegen zwei Höcker (28) anlegt.
4. Schalter nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Magnetkontaktschalter (12), dessen Magnet (13) auf einer eine Kontaktleiste bildenden Sperrfeder (13a,} lagert.
5. Schalter nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen in Längsrichtung des Zylinders (9) angeordneten Verbindungskanal (14) der vor und hinter dem Zylinderkolben (2) in den Innenraum des Zylinders (9) mündet.
6. Schalter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den Verbindungskanal (14) eine Regulierschraube (15) mit Kontermutter (16) vorsteht.
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