DE310585C - - Google Patents

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DE310585C
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Germany
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transformer
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/24Magnetic cores
    • H01F27/26Fastening parts of the core together; Fastening or mounting the core on casing or support
    • H01F27/266Fastening or mounting the core on casing or support

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Housings And Mounting Of Transformers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21 d. G'RUPPE
SIEMENS-SCHUCKERTWERKE G. m. b. H. in SIEMENSSTADT B.BERLIN.
Die elektrische Verbindung zwischen den Spulen eines Transformators und den Anschlußklemmen läßt sich leichter und zuverlässiger ausführen, wenn, Spulen und 'Klemmen ein Ganzes bilden und zusammen in das Transformatorgehäuse eingesetzt werden können.-, Dementsprechend werden Transformatoren in der Weise zusammengebaut, daß das aktive Material, Eisenkörper und Spulen, sowie die
ίο zum Zusammenhalten dieser Teile erforderlichen Konstruktionsglieder an dem Deckel aufgehängt sind. Der Deckel trägt gleichzeitig die Klemmen, so daß sämtliche elektrische Verbindungen vor dem Einbau des Transformators leicht und sicher hergestellt werden können und umgekehrt nach Anheben des Deckels und der daransitzenden Teile im Falle einer Reparatur ohne weiteres zugänglich sind.
Derartige Ausführungen haben jedoch besonders für größere Transformatoren wenig ■ Verbreitung gefunden, da die beim Transport vorkommenden Stöße sehr leicht ein Pendeln des am Deckel hängenden Transformators bewirken können, so daß er an den Kesselmantel anstößt und beide hierdurch erheblichen mechanischen Stoßbeanspruchungen ausgesetzt sind. Man hat zwar bereits in Transformatorgehäusen Flächen vorgesehen, die als Führung beim Einbringen des Transformators dienen.
Da derartige Einrichtungen aber mit Rücksicht auf Lageveränderungen der Transformatorteile gegenüber dem Deckel, die durch Erwärmung, Nachziehen von Schrauben o. dgl. entstehen können, stets mit einem gewissen Spielraum ausgeführt werden müssen, so können die angegebenen Beanspruchungen nur in ihrer Größe beschränkt, dagegen nicht vollständig ausgeschaltet werden.
Man hat daher nachstellbare oder federnde Stützen angeordnet, die das Gewicht des Transformators ganz oder teilweise unmittelbar auf den Gehäuseboden übertragen und so den Deckel und die Seitenwände des Gehäuses entlasten.
Gegenstand der Erfindung ist eine Ausführungsform einer solchen Anordnung, die darin besteht, daß an der Unterseite des Transformators ein Tragwerk befestigt ist, welches das Muttergewinde für die als Schraubenspindeln ausgebildeten Stützen trägt.
Die Zeichnung stellt in schematischer y^eise einen Schnitt durch eine beispielsweise Ausführung eines Transformators nach der Erfindung dar.
Das aktive Material a, bestehend aus Eisenkern, Spulen und den. zum Zusammenpressen dieser Teile erforderlichen Konstruktionsteilen, ist mit Hilfe der Schienen b an dem Deckel c befestigt. Der Deckel trägt die Anschlußklemmen d und das ölausdehnungsgefäß e. Durch eine verschließbare Öffnung f des Deckels ragt das Vierkantende g einer Schraubenspindel h; das Muttergewinde für die ■ Schraubenspindel liegt in dem Träger i, der an der Unterseite des Eisenkernes vorgesehen ist. Nach dem Aufsetzen des Deckels hängt
der Eisenkern zunächst frei in dem Gehäuse k. Der Deckel wird dann mit Hilfe der Schrauben I angezogen Hierauf werden die Schraubenspindeln durch einen in das Vierkantstück eingreifenden Schlüssel o. dgl. gedreht. Ihr unteres Ende trifft dabei auf den Boden m des Gefäßes, so daß nach weiterem Anziehen eine Entlastung des Deckels durch die Schraubenspindeln entsteht, indem das Gewicht des
ίο Eisenkernes und seines Zubehörs ganz oder zum Teil von d^n unteren Enden der Schraubenspindeln aufgenommen wird. Durch Anziehen der Spindeln hat man es in der Hand, die Belastung des Deckels selbst bis zu ejnem negativen Wert zu verändern. Die Schraubenspindeln können einzeln drehbar oder durch Kettentriebe o. dgl. miteinander gekuppelt sein. Zweckmäßig sieht man an dem Boden des Gehäuses Führungen für die Schraubenspindeln
20, vor, so daß die Spindeln gleichzeitig eine Bewegung des Eisenkernes nach der Seite hin verhindern. In dem gezeichneten Beispiel besteht die Führung in einfacher Weise aus einer Ausprägung η des Bodens, die in eine Bohrung des Trägers ο hineinragt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Gekapselter Transformator, der am Deckel seines Gehäuses aufgehängt ist und unter Entlastung des Deckels und der" Wände des Gehäuses durch federnde oder einstellbare Stützen auf dessen Boden abgesetzt werden kann, wobei diese Stützen derartig zwischen dem Transformator und dem Gehäuseboden angeordnet sind, daß sie auch nach Aufsetzen des Deckels und Abdichten der Füge zwischen Deckel und Gehäuse von außen eingestellt werden können, gekennzeichnet durch ein Tragwerk (i) an der Unterseite des Transformators, welches das Muttergewinde für die als Schraubenspindeln ausgebildeten Stützen (A) trägt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT310585D Active DE310585C (de)

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DE (1) DE310585C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1062807B (de) * 1956-09-21 1959-08-06 Westinghouse Canada Ltd Pressvorrichtung fuer auf Schenkeln aufgebrachte Wicklungen von Transformatoren, Drosselspulen u. dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1062807B (de) * 1956-09-21 1959-08-06 Westinghouse Canada Ltd Pressvorrichtung fuer auf Schenkeln aufgebrachte Wicklungen von Transformatoren, Drosselspulen u. dgl.

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