DE310378C - - Google Patents
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- DE310378C DE310378C DENDAT310378D DE310378DA DE310378C DE 310378 C DE310378 C DE 310378C DE NDAT310378 D DENDAT310378 D DE NDAT310378D DE 310378D A DE310378D A DE 310378DA DE 310378 C DE310378 C DE 310378C
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- DE
- Germany
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- platform
- wheel
- wings
- racks
- rests
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- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63C—LAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
- B63C3/00—Launching or hauling-out by landborne slipways; Slipways
- B63C3/12—Launching or hauling-out by landborne slipways; Slipways using cradles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63C—LAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
- B63C3/00—Launching or hauling-out by landborne slipways; Slipways
- B63C3/08—Tracks on slipways
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schiff auf schleppen, bei welcher das Umsetzen
der Schiffe von den Wagen der Abschleppvorrichtung auf die festen Stapel und
umgekehrt auf mechanischem Wege unter Benutzung des Aufschleppwindwerkes in einfachster
Weise bewirkt wird. Von den bekannten Ausführungen, bei welchen die Wagenplattform
mittels Hebelgestänges gehoben
ίο und gesenkt wird, unterscheidet sich die Erfindung
vorteilhaft dadurch, daß der Hub wesentlich größer gewählt werden kann und daß
die Benutzung der Vorrichtung sehr einfach ist.
Die Erfindung besteht darin, daß die Wagenplattform des Aufschleppwagens nicht
fest auf den Radgestellen ruht, sondern daß die Verbindung zwischen . beiden so ausgeführt
ist, daß die Plattform auf dem Auflagerpunkt des Radgestelles gleiten kann. Um die Plattform anzuheben, wird sie in der Endstellung
verankert, während die Radgestelle mit Hilfe der Aufschleppwinden auf der
schrägen Bahn noch etwas weiter bewegt werden, wodurch die Plattform angehoben wird.
In den Zeichnungen ist die Erfindung in zwei Ausführungsformen veranschaulicht.
Fig. ι und 2 zeigen Seitenansichten des Aiifschleppwagens
in der obersten Stellung. In Fig. ι ist.der Wagen angehoben, in Fig. 2 ist
er gesenkt. Fig. 3 und 4 zeigen Querschnitte durch den Wagen in den Ebenen A und B.
Die Wagenplattform besteht aus kräftigen Blechlängsträgern a, welche in geeigneter
Weise verbunden sind und oben die zum Aufsetzen des Schiffes dienenden Balken tragen.
Die Längsträger α sind nicht fest mit den Radgestellen b verbunden, sondern sie ruhen
mit Laufbahn auf den Rollen d,-welche ihrerseits
von den Radgestellen getragen werden. Die beiden Radgestelle b sind durch Zug-
und Druckstange/ miteinander verkuppelt. Der Antrieb des Aufschleppwagens erfolgt
mittels des Zugseiles g, welches an einer Rolle h am vordersten Ende des oberen Radgestelles
angreift. Solange der Wagen seine oberste Stellung nicht erreicht hat, ist die
Plattform gegen die Radgestelle durch den Haken i festgelegt, wie in Fig. 2 gezeichnet.
In dieser Lage befinden sich die Tragrollen d
an den unteren Enden der Bahnen c. Hat der Wagen seine oberste Stellung erreicht, so
wird die Plattform mit Hilfe der Stange k gegen den Boden festgelegt und der Haken i
gelöst. Durch weiteres ,Anziehen des Zugseiles g bewegen sich nun die Radgestelle b
weiter, wobei die Tragrollen d auf den Bahnen c abrollen und dabei die Plattform anheben.
' ■ .
In Fig. 5 ist eine zweite Ausführungsform angedeutet, bei der die Plattform mittels der
Schlitze I an Vor Sprüngen m der Radgestelle
b geführt ist. Im übrigen deckt sich diese Anordnung mit dem ersten Ausführungsbeispiel,
das im übrigen den Vorzug hat, . daß infolge Verwendung von Rollen größere Sicherheit dafür besteht, daß beim Nachlassen
des Zugseiles g die Plattform stets wieder in ihre Tiefstellung zurückgeht.
Claims (2)
- Patent-An Sprüche:
ι. SchiSsaufschleppwagen mit anhebbarer Plattform, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform gegenüber den Radgestellen auf und nieder beweglich ist und mit Tragflächen auf geeigneten Tragorganen der Radgestelle derart aufruht, daß bei Festlegung der Plattform und weiterem Anziehen des an den Radgestellen angreifenden Aufzugsorganes in der obersten Stellung die Tragorgane der Radgestelle auf den Tragflächen der Plattform sich bewegen und dadurch die Plattform anheben. - 2. Schiffsaufschleppwagen, nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Radgestellen (b) befindlichen Tragorgane, auf denen die Plattform (α) ruht, durch Rollen (d) gebildet werden, durch die ein sicheres Absenken der Plattform (α) mit ihren Tragflächen (c) gegenüber den Radgestellen (6) beim Nachlassen des Zugorganes (g) gewährleistet wird. -Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE310378C true DE310378C (de) |
Family
ID=563450
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT310378D Active DE310378C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE310378C (de) |
-
0
- DE DENDAT310378D patent/DE310378C/de active Active
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