DE310263C - - Google Patents

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DE310263C
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curved
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B21/00Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
    • B26B21/08Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
    • B26B21/14Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle
    • B26B21/28Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle of the drawing cut type, i.e. with the cutting edge of the blade arranged obliquely or curved to the handle

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

KAisERLicHEs
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 69. GRUPPE 2lJ ί/*/
GUNTHERWIRtH in ERFURT.
Rasierhobel für ziehenden Schnitt. Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. Dezember 1914 ab.
Rasierhobel für ziehenden Schnitt, bei denen die Schneidkante der Klinge schräg zur Richtung des Schnittes liegt, sind allgemein bekannt. Es sind auch bereits derartige Rasierhobel bekannt, bei denen die Klinge in der Querrichtung gebogen ist, weil die gebogene Klinge, wie meistens angenommen wird, infolge ihrer der hohlgeschliffenen Klinge eines Rasiermessers ähnelnden Form einen besseren
ίο Schnitt ergibt.
Der Erfinder hat sich die Aufgabe gestellt, einen derartigen Rasierhobel unter Benutzung der üblichen, annähernd rechteckigen Gilletteklinge zu schaffen. Bei einer bekannten Ausführung hat die Klinge eine trapezförmige Gestalt. Abgesehen davon, daß für einen Rasierhobel dieser Art nicht die allgemein käuflichen Klingen benutzt werden können, besitzt eine trapezförmige Klinge, weil sie an einem Ende erheblich schmaler ist als am anderen, dort nicht die erforderliche freie Federung, die für einen guten schmerzlosen Rasierschnitt für erforderlich gehalten wird. Bei einer zweiten Ausführung besitzt die Klinge die Form eines schmalen Rhomboids, das schräg über die eine Kammplatte von der üblichen Breite gelegt ist. Für eine derartige schmale Rhomboidklinge gilt dasselbe wie für die Trapezklinge. Außerdem verlaufen bei dieser Ausführung die Schneidkante und die Kante des Schutzkammes nicht parallel zueinander, die Zähne des Schutzkammes besitzen verschiedene Länge, was nicht als vorteilhaft bezeichnet werden kann.
Die Erfindung besteht darin, daß nicht nur die Schneidkanten der reckteckigen Klinge, sondern auch die dazu parallelen Kanten der Schutzkammplatte in der Längsrichtung annähernd schraubenlinienartig nach unten abgebogen sind.
Eine Ausführungsform des Rasierhobels vorliegender Erfindung ist auf beiliegender Zeichnung dargestellt.
Fig. ι bis 3 zeigen die Gegen- oder Widerlagsplatte a, die, wie daraus ersichtlich ist, sowohl in der Breitenrichtung gekrümmt wie in der Längsrichtung nach unten abgebogen ist, so daß das Messer b (Fig. 8), das parallele · Schneidkanten c besitzt und annähernd rechteckig ist wie die üblichen Klingen, ebenfalls an zwei einander schräg gegenüberliegenden Ecken nach unten abgebogen wird. Gegen das Messer δ legt sich die Kammplatte d an (Fig. 4 bis 6), die das Messer festhält. Die Kammplatte d ist ebenso gekrümmt wie die Widerlagsplatte α und hat in üblicher Weise an ihren Kanten die gleichlangen Zähne β. Das Einspannen des Messers kann in üblicher Weise erfolgen.
Bei der dargestellten Ausführungsform hat die Widerlagsplatte α den Zapfen f mit Schraubgewinde g, über welchen der Griff h der Kammplätte d greift und der durch das Rohr Z1 mit verbreitertem Kopf k gehalten wird (Fig. 7 bis 10). I sind die Zapfen an der Widerlagsplatte a, die „durch öffnungen η der Schneidklinge und entsprechende öffnungen 0 der Kammplatte greifen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Rasierhobel für ziehenden Schnitt mit einer in der Querrichtung gebogenen Klinge, dadurch gekennzeichnet, daß nicht . nur die Schneidkanten der rechteckigen Klinge, sondern auch die dazu parallelen Kanten der Schutzkammplatte in der Längsrichtung annähernd schraubenlinienartig nach unten abgebogen sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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