DE309786C - - Google Patents

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DE309786C
DE309786C DENDAT309786D DE309786DA DE309786C DE 309786 C DE309786 C DE 309786C DE NDAT309786 D DENDAT309786 D DE NDAT309786D DE 309786D A DE309786D A DE 309786DA DE 309786 C DE309786 C DE 309786C
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grippers
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B15/00Wheels or wheel attachments designed for increasing traction
    • B60B15/02Wheels with spade lugs
    • B60B15/10Wheels with spade lugs with radially-adjustable spade lugs; Control mechanisms therefor
    • B60B15/16Wheels with spade lugs with radially-adjustable spade lugs; Control mechanisms therefor involving gearing, e.g. gear pinions acting upon threaded shafts on the spade lugs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement And Driving Of Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES A
PATENTAMT.
- JVl 309786 -■ KLASSE 63 c. GRUPPE
GUSTAV POHL
Bei den mit Greifern ausgerüsteten Zugmaschinen werden die Greifer durch Handkurbel verstellt. Es sind auch Zugmaschinen bekannt, wie z. B. Motorpflüge, bei denen die Verstellung der Greifer während der Fahrt von der Kraftmaschine aus erfolgen kann. Bei gewissen Zugmaschinen, beispielsweise solchen zum Schleppen schwerer Geschütze, kommt es indessen vor, daß die Greifer während des
ίο Stillstandes der Maschinen verstellt werden müssen, und .es kann geschehen, daß alsdann die Menschenkraft nicht ausreicht, um diese Verstellung vorzunehmen.
Nach der Erfindung soll zum Einstellen der Greifer an Greiferrädern von Zugmaschinen durch die Kraft des Motors eine Welle angetrieben werden, die durch die Greiferräder hindurchgeführt ist und auf ihren Enden Zahnräder trägt, mittels welcher sie auf die Ein-Stellvorrichtung der Greifer einwirkt.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. ι einen Aufriß der Einrichtung und Fig. 2 und 3 Einzelheiten dazu.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel läßt die wesentlichen Teile der Hinterradachse« erkennen, die in den Lagern b, hx ruht. Die Greiferräder sitzen lose drehbar auf den Zapfen dieser Achse. Der Antrieb der Greiferräder kann in bekannter Weise durch Zahnkränze erfolgen, welche an den Speichen gelagert sind.
Nach der Erfindung soll zum Einstellen der
Greifer durch die Kraft des Motors die Hinterradachse α benutzt werden, die durch die Greiferräder hindurchgeführt ist und auf ihren Enden die Zahnräder »trägt, mittels welcher sie auf die Einstellvorrichtung der Greifer einwirkt. Der Antrieb der Hinterradachse α erfolgt von den Wellen cundA aus, von denen die erstere vom Wechselgetriebe kommt und die letztere zum Differentialgetriebe führt. Die Klauenkupplungen d und \ g zwischen beiden Wellen ermöglichen es, die erforderlichen Verbindungen herzustellen, und zwar mit der Schnecke e, die lose drehbar auf der Welle c sitzt, oder die Verbindung zwischen beiden "Wellen c und h. Die Drehbewegung der Schnecke kann mittels Schneckenrades f auf die Hinterradachse α und die Drehbewegung der Achse α mittels der Zahnräder i und k, die außerhalb der Greiferräder angeordnet sind, unter Verwendung von Klauenkupplungen / auf die EinsteU'vorrichtungen für die Greifer übertragen werden, welche in der Darstellung nicht wiedergegeben sind und von der Achse m des Zahnrades k aus in Bewegung gesetzt werden sollen. Wie diese Einstell vorrichtungen ausgebaut sind, ist für die vorliegende Erfindung ohne Bedeutung.
Ist die Kupplung d mit der Kupplungshälfte dx der Schnecke e verbunden und die Kupplung g ausgeschaltet, so steht die Zugmaschine still, und die Greifer können bei Drehung der Achse α aus dem Rade herausgestoßen oder in dasselbe zurückgezogen werden. Wird die Kupplung g eingeschaltet und die Kupplung d, dx ausgeschaltet, so steht der
Schneckentrieb still und damit die Welle a, und die Einstellvorrichtungen für die Greifer können nicht zur Wirkung gebracht werden. Die Zugmaschine kommt zur freien Fahrt, denn die Welle c überträgt ihre Drehbewegung auf die Welle h, die zum Differentialgetriebe führt. Sind beide Kupplungen d und g eingeschaltet, so arbeitet die Einstellvorrichtung für die Greiferräder während der Fahrt der
ίο Zugmaschine. Die Einrichtung ermöglicht es sonach, die Greifer sowohl während des Stillstandes der Zugmaschine als auch während ihrer Bewegung mittels Motorkraft beliebig einzustellen.
Durch die Anordnung des Schneckentriebes e, f hinter dem Wechselgetriebe ist es ermöglicht, die Einstellvorrichtung für die Greifer von der Kraftmaschine aus zu einer Vor- und Rückwärtsbewegung zu veranlassen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum Einstellen der Greifer von Greiferrädern durch Motorkraft, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Enden einer durch die Greiferräder hindurchgeführten, vom Motor anzutreibenden Welle auf die Einstellvorrichtung der Greifer einwirkende Zahnräder angeordnet sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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